Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Steam Sale: Das Wochenende bringt Rabatte zu Spielen mit Pferden


Steam Sale: Das Wochenende bringt Rabatte zu Spielen mit Pferden

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. Immer wieder heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Über das Wochenende sind jetzt Pferdespiele dran – und Titel, in denen etwa Esel, Pferde oder Einhörner eine Rolle spielen.

Rabatte im Galopp

Das „Festival der Pferdespiele“ läuft ab sofort bis Montagabend um 19:00 Uhr. Rabattiert sind keineswegs bloß reinrassige Pferdespiele und Reiterhof-Simulationen, sondern auch zahlreiche Titel anderer Genres, in denen Pferde und pferdeartige Reittiere eine Rolle spielen – bei einem historischen Setting ist das bekanntlich häufig der Fall. Ob ein Spiel an der Rabattaktion teilnimmt, obliegt letztlich aber – wie üblich – den Publishern. Ein Trailer stellt ausgewählte rabattierte Spiele kurz vor.

Neben rabattierten Games rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.

Zu bedenken ist wie üblich bei derartigen Rabattaktionen, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Direkt im Anschluss zur Wochenend-Aktion zu Pferdespielen geht es mit der Februar-Ausgabe des Steam Next Fests weiter: Eine Woche lang wird es zahlreiche Demos und Entwickler-Livestreams zu Indie-Games geben. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Events bis zum Ende des Jahres 2026.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Magenta Security Mobile.ID: Telekom will Smartphone zu universellem Schlüssel machen


Magenta Security Mobile.ID: Telekom will Smartphone zu universellem Schlüssel machen

Bild: Deutsche Telekom

Smartphones können viele Geräte und Dinge des Alltags ersetzen, darunter auch Schlüssel, sei es für die Wohnung oder für das Auto. Die Telekom will das Smartphone künftig zu einem universellen Schlüssel machen, der physische Schlüsselkarten ersetzen oder aber auch Mails verschlüsseln oder Nutzer verifizieren kann.

Die dafür entwickelte Magenta Security Mobile.ID zeigt der Netzbetreiber im Rahmen des MWC 2026, der übernächste Woche in Barcelona abgehalten wird. Kooperations­partner ist Samsung, gemeinsam soll die erste mobile Sicherheitsplattformen dieser Art vorgestellt werden. Ziel der Entwicklung sei es, digitale Identitäten sicher per Smartphone in sämtlichen nur denkbaren Anwendungsfällen zu nutzen.

Secure Element ersetzt physische Schlüssel

Für die Umsetzung werden sensible Informationen, Schlüssel, Zertifikate, Ausweise und mehr auf dem Secure Element des Smartphones gespeichert. Ein Secure Element ist ein eigenständiger, manipulationsgeschützter Chip im Smartphone, der speziell für sicherheitskritische kryptografische Operationen entwickelt wurde. Kryptografische Schlüssel werden direkt im Secure Element erzeugt und verlassen den Chip nie; Operationen wie Signieren, Verschlüsseln oder Token-Erzeugung werden intern ausgeführt. Typische Anwendungen sind Zahlungs-Token für Apple Pay oder Google Pay, eSIM-Profile und digitale Schlüssel.

Testbetrieb mit Mitarbeitern der Telekom

Im Frühjahr soll der Testbetrieb mit Mitarbeitern der Telekom beginnen. Diesen sollen die Mobile.ID dann überall dort einsetzen, wo derzeit noch mit physischen Schlüsselkarten gearbeitet wird. Das betrifft unter anderem die Schranke zur Tiefgarage, die Tür zum Bürokomplex, die Anmeldung am Laptop, das Verschlüsseln von Mails oder die Verifizierung registrierter Nutzer. Zudem lässt sich die Mobile.ID dafür nutzen, Anrufe über ein grünes Häkchen neben der Nummer als echt auszuweisen.

Möglich seien weitere Einsatzszenarien, wie die Telekom vorwegnimmt. So könnten beispielsweise Filme oder Bilder eine Art Wasserzeichen erhalten, wenn sie mit einem Smartphone mit Mobile.ID erstellt wurden. Damit könne man sie nicht länger als Referenzmaterial für Deepfakes missbrauchen. „Fortschritt muss uns als Gesellschaft sicherer machen, auf Vertrauen basieren und damit einen echten Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden generieren“, sagte Vorstand Product & Technology Abdu Mudesir.

Plattform soll dieses Jahr starten

Dafür soll die Plattform in Zukunft auch über Samsung hinaus geöffnet werden. Weitere Ökosysteme und deren Funktionsvielfalt sollen mit der Mobile.ID abgesichert werden können. Der nächste Schritt sei aber zunächst der Marktstart zusammen mit Samsung. Noch in diesem Jahr soll die Plattform als Dienst für Geschäftskunden in Europa an den Start, beziehungsweise in der DACH-Region.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

HAMR-Festplatten: Western Digital steckt mehr Geld in Technik-Forschung


HAMR-Festplatten: Western Digital steckt mehr Geld in Technik-Forschung

Bild: Western Digital

Western Digital investiert umgerechnet fast 74 Millionen US-Dollar in ein Forschungsprojekt zu HAMR-Technik in Thailand. Dieses soll dabei helfen, das zuvor ausgewiesene Ziel zu erreichen: Festplatten mit mindestens 100 TB ab dem Jahr 2029.

Wie unter anderem die Bangkok Post berichtet, habe das örtliche Board of Investment (BoI) jüngst grünes Licht für Investitionen am Standort Thailand gegeben. Sowohl das Land als auch die USA und Japan würden davon profitieren. Schließlich werde die Technik von Western Digital für Cloud-Rechenzentren und KI benötigt. Langfristig könnten weitere Investitionen einen Umfang von 10 Milliarden Baht (aktuell rund 320 Millionen US-Dollar) erreichen, heißt es weiter.

Zuletzt waren im Jahr 2024 sogar 23 Milliarden Baht (737 Millionen US-Dollar) in Erweiterungsprojekte der HDD-Fertigungsanlagen von Western Digital in Thailand geflossen.

Solche Investitionen überraschen keineswegs, denn Festplatten sind aktuell gefragt wie lange nicht mehr und inzwischen auch knapp und teuer geworden. Vor allem die aufkommenden KI-Rechenzentren benötigen riesige Speichermengen, die sich relativ günstig mit Festplatten realisieren lassen. Im Cloud-Sektor bilden HDDs den Löwenanteil des Massenspeichers.

HDDs sind aktuell sehr gefragt

Erst jüngst hatte Western Digitals CEO erklärt, dass der Hersteller sein Kontingent an HDDs für das Jahr 2026 schon beinahe ausverkauft habe. Wie auch der Wettbewerber Seagate hat Western Digital im Zuge der Speicherkrise seinen Umsatz erheblich steigern können. Die hohen Verkaufspreise sorgen zudem für bessere Margen.

Bei HAMR war Seagate schneller

Während Seagate die HAMR-Technik als erster Hersteller auf den Markt gebracht hat, will Western Digital erst gegen Ende dieses Jahres seine erste kommerzielle HAMR-HDD mit dann aber bereits 40 TB präsentieren. Die Massenfertigung ist für das erste Halbjahr 2027 geplant. Das Ziel, bereits 2029 bei 100 TB angekommen zu sein, erscheint daher überaus ambitioniert.

Die neue Roadmap von Western Digital
Die neue Roadmap von Western Digital (Bild: Western Digital)
Erste HAMR-Festplatten von Western Digital erreichen 44 TB auf 11 Scheiben
Erste HAMR-Festplatten von Western Digital erreichen 44 TB auf 11 Scheiben (Bild: Western Digital)

Seagate bietet bisher 32 TB mit HAMR bei konventioneller Aufzeichnung (CMR) und 36 TB mit überlappenden Spuren (SMR). Die nachfolgend verlinkten Artikel liefern mehr Hintergrundinformationen zum Stand der HAMR-Technik.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Starfield „2.0“: Nächster großer Patch ist für Fans, kein Reboot


Starfield „2.0“: Nächster großer Patch ist für Fans, kein Reboot

Bild: Bethesda

Bethesda verlagert Entwicklungsressourcen in Richtung Starfield (Test). Gleichzeitig dämpft das Studio die Erwartungen: Das spekulierte große Reboot, ein „Starfield 2.0“, steht nicht auf der Agenda, in seinen Grundfesten bleibt das Rollenspiel das, was es schon ist. Künftige Updates sollen Fans bedienen.

Gerüchte um ein großes Starfield-Reboot und gravierende Änderungen am riesigen, aber flachen Sci-Fi-Rollenspiel kamen nach Presseberichten und Influencer-Äußerungen auf. Man habe das nächste große Update für Starfield bereits gesehen, stand darin, dürfe aber nichts darüber sagen, nur, dass ein größeres Update bevorstehe. Eine neue Roadmap mit neuen Inhalten hatte Bethesda schon im vergangenen Herbst angekündigt, die kostenlose Updates und einen weiteren DLC umfassen sollte. Daraus erwuchs die Hoffnung auf größere Änderungen.

Starfield bleibt Starfield

Diese Updates werden zwar Fan-Wünsche berücksichtigen, das Spiel aber nicht grundlegend umkrempeln. Bethesda-Chef Todd Howard stelle das im Kinda-Funny-Podcast (YouTube) deutlich klar. Für jemanden, der bisher nichts mit Starfield habe anfangen könne, werde sich durch die Updates nichts ändern, sagte Howard: „Es ist nicht Starfield 2.0“. Wer Starfield hingegen möge, werde auch die kommenden Inhalte mögen.

Nach dem Fokus auf Fallout und Fallout 76 könne sich das Studio nun wieder auf Starfield und Starfield-Content konzentrieren, sagte Howard, und diese auch in den Mittelpunkt rücken: „Wir haben eine Menge Arbeit geleistet, die uns sehr gefällt“. Das Update solle „bald“ erscheinen und wird nicht das letzte bleiben.

Hoffnungen auf ein Reboot waren demnach eher den immer noch nur „ausgeglichenen“ Bewertungen, ergo größerer Unzufriedenheit mit dem Konzept des Spiels geschuldet. Starfield bietet zwar ein riesiges Universum, aber wenig Tiefgang, vieles ähnele sich. Daran hat auch die erste Erweiterung Shattered Space nichts geändert.

Das scheint am Ende aber nicht ausschlaggebend: Laut Howard funktioniert das Spiel im Game Pass durchaus und kann dort eine riesige Anzahl gespielter Stunden und eine große Spielerschaft verbuchen. Starfield hat demnach seinen Platz gefunden. Wer ein klassisches Bethesda-Rollenspiel will, wird erst wieder mit The Elder Scrolls VI bedient, das laut Howard wieder stärker im Stil von Oblivion und Skryim entwickelt wird.



Source link

Weiterlesen

Beliebt