Künstliche Intelligenz
Tisch wird zu Tastatur und Touchpad: Meta Quest führt „Surface Typing“ ein
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Dass Computerbrillen noch immer ein Nischendasein fristen, liegt auch an fehlenden Alternativen für Tastatur, Maus und Touchpad. Da produktives Arbeiten ohne diese Werkzeuge kaum möglich ist, bleibt der Nutzen im Alltag begrenzt. Zwar lassen sich in vielen Fällen externe Bluetooth-Geräte koppeln, doch die Notwendigkeit, zusätzliches Zubehör mitzuführen, widerspricht dem mobilen Kernkonzept der Computerbrillen.
Mit dem jüngsten System-Update für Horizon OS führt Meta eine Eingabemethode ein, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die integrierten Kameras erfassen Tisch und Hände und projizieren nach einer kurzen Kalibrierung eine virtuelle Tastatur samt Touchpad auf die Oberfläche.
Die erste, experimentelle Version der „Oberflächentastatur“ konzentriert sich auf grundlegende Texteingabe und Cursorsteuerung: Während die Tastatur über einen Basissatz an Tasten verfügt, unterstützt das Touchpad Ein-Finger-Aktionen wie Bewegen, Klicken und Ziehen sowie das Scrollen mit zwei Fingern. Auf die Shift-Funktion per Zwei-Finger-Tippen müssen Nutzer noch verzichten. Da es sich um eine experimentelle Funktion handelt, muss sie in den Einstellungen zuerst aktiviert werden.
Obwohl virtuelle Tastaturen eine Standardfunktion von Geräten wie Meta Quest und Apple Vision Pro sind, schweben diese für gewöhnlich im freien Raum und bieten dadurch keinerlei haptisches Feedback. Zudem fehlte bislang ein virtuelles Touchpad.
Hohe Präzision durch neuronale Netzwerke
Meta forscht seit vielen Jahren an einer virtuellen Oberflächentastatur. Im Jahr 2024 stellten Forscher der Meta Reality Labs und der ETH Zürich eine Lösung namens „TouchInsight“ vor, auf welche die aktuelle Implementierung zurückgeht. Sie nutzt optische Handverfolgung und ein neuronales Netzwerk, das den Zeitpunkt eines Berührungsereignisses sowie die Berührungsposition vorhersagt.
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Laut einer Studie der Forscher lassen sich mit „TouchInsight“ durchschnittlich 37 Worte pro Minute (WPM) bei einer Fehlerrate von knapp 3 Prozent erzielen. Damit rückt das virtuelle System nah an das Schreibtempo und die Fehlerrate auf einem Smartphone heran. Physische Tastaturen bleiben mit durchschnittlich 40 bis 60 WPM weiterhin überlegen. Mit der schwebenden Quest-Tastatur werden laut der Studie durchschnittlich 20 WPM erreicht bei einer Fehlerrate von 8 Prozent.
Die neue Eingabemethode rollt derzeit mit der Testversion von System-Update 85 aus. Geht alles nach Plan, könnte sie schon bald für alle Nutzer verfügbar werden.
Um die neue Funktion mit etwas Glück jetzt schon testen zu können, müssen Sie über die Smartphone-App „Meta Horizon“ dem „Public Test Channel“ (PTC) beitreten. Das ist unter Geräte > Headset-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen möglich, sofern Testplätze verfügbar sind. Da die neue Funktion schrittweise ausgerollt wird, erhalten nicht alle Nutzer sofort Zugriff darauf. Zudem wird derzeit nur Meta Quest 3 unterstützt.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Farbe, Form, Fernweh: Die Bilder der Woche 5
Sie zeigen, wie vielseitig Fotografie sein kann, wenn sie sich auf das Wesentliche konzentriert. Farbe wird zur Hauptdarstellerin, Form zum Erzähler. Die Architektur löst sich von ihrer Funktion, die Natur überrascht mit Humor und das Licht prägt Stimmung und Tiefe. Die Auswahl spielt mit Gegensätzen: hart und weich, ruhig und bewegt, reduziert und detailreich.
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Den Aufnahmen gemein ist der bewusste Blick. Perspektive, Licht und Bildaufbau sind klar gewählt und lenken die Aufmerksamkeit gezielt. Mal öffnet sich der Raum in die Weite, mal verdichtet er sich zur Fläche. Technik dient hier nicht dem Effekt, sondern der Idee. So entsteht eine Bildstrecke, die zeigt, wie Fotografie Geschichten leise, präzise und eindrucksvoll erzählt.
Blutrot von Karsten Gieselmann

Blutrot
(Bild: Karsten Gieselmann)
Ein Treppenhaus wird zur Farbfläche. Sattes Rot dominiert das Bild und füllt es nahezu vollständig aus. Geländer, Wände und Stufen verschmelzen zu einer abstrakten Form, wobei die Linien und Kanten jedoch klar erkennbar bleiben. Das Treppenhaus verliert seine Funktion und wird selbst zum abstrakten Bild. Hier verwandelt sich die Architektur in eine Studie über Farbe, Fläche und Perspektive.
(Flug)Hafen von Martin Ruopp

(Flug)Hafen
(Bild: Martin Ruopp)
Ein Passagierflugzeug setzt zum Landeanflug an. Vor einem dramatischen Abendhimmel erscheint es als dunkle Silhouette: Rot-, Orange- und Violetttöne ziehen sich in horizontalen Schichten durch das Bild. Unten leuchtet die Landebahn und gibt dem Motiv so Tiefe und Richtung. Das Bild lebt vom starken Kontrast. Himmel und Technik stehen sich gegenüber. Farbe trifft auf Form. Bewegung trifft auf Ruhe.
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Frankfurt Main von Forstwirt

Frankfurt Main
(Bild: Forstwirt)
Drei Frankfurter Hochhäuser ragen in den Himmel. Die Schwarz-Weiß-Umsetzung reduziert das Bild auf Form, Licht und Kontrast. Die Monumentalität der Architektur wird durch die Kamera, die von unten nach oben blickt, verstärkt. Hier treffen helle Fassaden auf einen schwarzen Himmel, während die Fensterreihen strenge Raster bilden. Ein feiner Kondensstreifen schneidet diagonal durch den Bildraum und bringt etwas Bewegung in die strenge Komposition.
Berlin bei Nacht von Lula

Berlin bei Nacht
(Bild: Lula)
Über einer ruhigen Wohngegend leuchtet der Himmel in Grün, Gelb und tiefem Rot. Wie ein farbiger Vorhang spannt sich das Polarlicht über die Stadt. Die Straßenlaternen setzen warme Lichtakzente und geben dem Vordergrund Halt. Die Komposition lebt vom Kontrast. Das breite Panorama öffnet den Blick nach oben, während der niedrige Horizont das Schauspiel am Himmel betont. Die punktförmigen Lichtquellen strukturieren die Fläche und leiten den Blick durch das Bild.
Kopfschmuck, zufällig von lewski

Kopfschmuck, zufällig
(Bild: lewski)
Ein Haubenzwergfischer sitzt auf einem schmalen Halm. Über seinem Kopf breitet sich ein Büschel feiner Grashalme aus, das wie eine filigrane Krone wirkt. Die kräftigen Farben des Vogels – Blau, Orange und Rot – stechen klar hervor und setzen einen starken Kontrast zum weichen Grün des Hintergrunds. Die geringe Schärfentiefe trennt Motiv und Hintergrund sauber voneinander. So wird der Blick auf Kopf und Schnabel gelenkt. Das Bild spielt mit Humor und Präzision, denn die Natur schafft hier ihr eigenes Schmuckstück.
Winter in Dresden von Der Purist

Winter in Dresden
(Bild: Der Purist)
Das Foto zeigt Dresden als stillen Ort im Winter. Der Schnee bedeckt die historischen Fassaden etwas, sodass die barocke Architektur deutlicher hervortritt. Helle Schneeflächen kontrastieren mit den dunkleren Strukturen der Gebäude. Linien und Formen ordnen das Bild und leiten den Blick durch die winterliche Stadt bis zur Frauenkirche. Es ist ein klassischer Wintermoment mit architektonischem Fokus.
s c h w e b e b a l k e n von Joachim Kiner

s c h w e b e b a l k e n
(Bild: Joachim Kiner)
Ein türkisfarbener Stahlträger zieht sich waagerecht durch das Bild. Dahinter liegt eine gewölbte, rote Fläche aus schwerem Stahl. Schrauben, Nieten und abgeplatzter Lack zeugen von Gebrauchsspuren. Das Licht betont die raue Materialität und hebt die Farben klar voneinander ab. Der starke Kontrast von Rot und Türkis erzeugt Spannung und Tiefe. Die Komposition lebt von einer strengen Ordnung, bei der der Balken das Bild fast exakt in zwei Hälften teilt. Alles ist präzise ausgerichtet und bewusst reduziert. So wird ein industrielles Detail zur abstrakten Studie.
Der Fotograf berichtet über sein Bild: „Das Foto zeigt im vergrößerten Ausschnitt (Seitenansicht) die durchgehende rote Vorderwalze einer Dampfwalze. Diese Vorderwalze wird über ihre Achse von einem hier nicht sichtbaren Rad- bzw. Walzenbügel gehalten. Vorderwalze und Walzenbügel wiederum sind in einen Abstreifbügel eingefasst, der im Straßenbau bei Teerarbeiten zum Einsatz kommt. Da in der Vergrößerung nur die grüne Seitenstange des Abstreifbügels zu sehen ist, scheint die gesamte Konstruktion zu schweben. So wird aus einer schwergewichtigen Baumaschine ein schwereloser, in knalligen Farben strahlender ‚s c h w e b e b a l k e n’.“
(vat)
Künstliche Intelligenz
Nothing Phone (3) bleibt Flaggschiff für 2026 – Fokus auf KI und Mittelklasse
Nothing-Mitgründer und -CEO Carl Pei hat in einem Video über die Pläne des Unternehmens für das Jahr 2026 gesprochen. Er erteilte im Zuge dessen dem Phone (4) für dieses Jahr eine Absage: „Das Phone (3) ist das Flagship für 2026“, sagte Pei.
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Nothing pfeift auf jährliche „Topmodelle“
„Wir werden nicht einfach jedes Jahr ein neues Flaggschiff auf den Markt bringen, nur um der Markteinführung willen. Wir möchten, dass jedes Upgrade einen bedeutenden Fortschritt darstellt. Nur weil der Rest der Branche bestimmte Dinge auf eine bestimmte Art und Weise macht, heißt das nicht, dass wir das auch tun müssen“, erklärte Pei die Entscheidung.
Das Phone (3) war das erste Smartphone, das der Hersteller als „Flaggschiff“ bezeichnete; zudem lagen zwischen dem Vorgänger, dem Phone (2) und dem Nachfolger auch zwei Jahre. Das Phone (2) erschien im Juli 2023, das Phone (3) erst im Juli 2025. Im Grunde ist es daher keine große Überraschung, dass Nothing sich mit dem Phone (4) abermals mehr Zeit lässt.
Laut Pei erhalte das Phone (3) indes größere Softwareupdates – vorwiegend im Bereich KI mit den 2025 eingeführten Essential Apps – zuerst. Die KI-Funktion soll bald aus der Alpha-Phase in die Beta-Phase entlassen werden. Später sollen einige Funktionen aber auch für die A-Serie verfügbar sein.
Fokus auf die Mittelklasse
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Pei sagte überdies, dass die Mittelklassemodelle für Nothing ohnehin wichtiger seien und diese in diesem Jahr mit dem Phone (4a) ein offenbar substanzielles Update bekommen. Die nächste A-Serie soll sich in vielen Bereichen mehr wie ein Flaggschiff anfühlen, so Pei – von den Materialien über Design und Bildschirm bis zur Kamera. Laut Pei experimentiere man auch mit den Farben und dem „Look-and-Feel“ der Serie, das seinen Aussagen zufolge „ziemlich interessant“ sei.
Laut einem Eintrag in der EPREL-Datenbank könnte das Phone (4a) zudem einen Schutz nach IP65 erhalten, wobei das mit Vorsicht zu genießen ist, da schon häufiger beobachtet wurde, dass die Angaben dort bisweilen fehlerhaft sind. Zum Vergleich: das Phone (3a) hatte ein IP64, was einem Spritzwasserschutz entspricht. IP65 bedeutet, dass Geräte absolut staubdicht sind und Schutz gegen Strahlwasser aus jedem Winkel bieten.
Höhere Preise
Der Nothing-Chef ergänzte, dass die Smartphone-Preise in diesem Jahr wegen der Speicherkrise steigen werden. Das sagte er indes schon einmal Mitte Januar. Damals sagte er, dass der KI-Boom die Nachfrage grundlegend verändert habe. Denn der gleiche Speicher, der in Smartphones verwendet wird, kommt nun auch in KI-Rechenzentren zum Einsatz. Damit stünden zum ersten Mal „Smartphones in direktem Wettbewerb mit der KI-Infrastruktur, was zu einem starken Anstieg der Speicherpreise führt“.
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Neben den Modellen der A-Serie, die womöglich wieder aus einem Basis- und einem Pro-Modell bestehen könnte, bereitet Nothing auch neue Kopfhörer vor. Näheres ist dazu indes nicht bekannt, man munkelt, es könnte ein Over-Ear-Modell als Ergänzung zu den Mittelklasse-Smartphones sein. Die Vorstellung der Produkte wird noch im Laufe des ersten Quartals, also bis Ende März 2026, erwartet.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Partitionierungs-Tool GParted aktualisiert: stabiler und zuverlässiger
Die Entwickler des freien Partitionierungs-Tools GParted haben Version 1.8.0 veröffentlicht. Das Update konzentriert sich vor allem auf Stabilitätsverbesserungen und die Behebung kritischer Fehler. Kurz darauf folgte GParted Live 1.8.0-2, ein bootbares Live-System, welches die aktuelle GParted-Version umfasst.
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Die neue GParted-Version behebt einen Absturz, der auftrat, wenn das Programm Icons nicht laden konnte. Bisher fehlte eine Prüfung auf Fehler beim Laden von Grafikelementen. Das führte zum Programmabsturz, wenn Ressourcen nicht verfügbar waren. Ein weiterer behobener Fehler betrifft das Setzen von FAT-Labels: Wenn ein Label einem existierenden Root-Ordner-Eintrag entsprach, reagierte GParted nicht mehr. Die Entwickler haben die Handhabung dieser Situation verbessert und gleichzeitig die Fehlermeldungen präzisiert, um irreführende Informationen zu vermeiden.
Zusätzlich löscht GParted nun vor allen Dateisystem-Kopien alte Signaturen. Diese Maßnahme reduziert Konflikte durch residuelle Metadaten bei der Partitions-Duplikation und macht den Kopiervorgang insgesamt sicherer und konsistenter. Die Entwickler beheben außerdem einen Absturz in der Klasse CommandStatus, der bei der Kompilierung ohne Optimierung auftrat.
Verbesserte GPT-Unterstützung und erweiterte Funktionen
Neben den zentralen Bugfixes bringt GParted 1.8.0 auch funktionale Verbesserungen. Bei Kopier- und Einfügevorgängen bleiben nun GPT-Partition-Type-GUIDs und der EFI-System-Partition-Type erhalten. Anwender erhalten explizite Warnungen, wenn sie versuchen, logische EFI-System-Partitionen anzulegen. Das Programm setzt außerdem das LBA-Flag beim Erstellen von FAT16-, FAT32- und Extended-Partitionen auf MSDOS-Partitionstabellen.
Die Bedienoberfläche zeigt nun Aktualisierungen bei wartenden Jobs an. Bei der Ausgabe von Kommandozeilenbefehlen kommt eine Fixed-Width-Schriftart zum Einsatz, was die Lesbarkeit verbessert. Mount-Points werden in einem privaten, temporären Verzeichnis angelegt. Eine weitere Änderung betrifft ext4-Dateisysteme: GParted deaktiviert den 64-Bit-Support bei Dateisystemen unter 16 TByte nicht mehr automatisch.
GParted Live mit aktuellem Kernel
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Die parallel veröffentlichte Version GParted Live 1.8.0-2 basiert auf dem Debian-Sid-Repository vom 27. Januar 2026 und bringt Linux-Kernel 6.18.5-1 mit. Der neue Kernel verbessert die Hardwareunterstützung, insbesondere für neuere Grafikkarten und Peripheriegeräte, und verbessert die Kompatibilität mit modernen Systemen und virtuellen Maschinen.
Die Entwickler haben einen neuen Mechanismus implementiert, um einen leeren Bildschirm zu vermeiden. Allerdings bleibt ein bekanntes Problem bestehen: In virtuellen Maschinen öffnet sich beim Aufruf von „Help Contents“ ein komplett schwarzes Fenster. Als Workaround empfehlen die Entwickler, die Dokumentation über die entsprechende Webseite im Browser aufzurufen. Bei Grafikproblemen sollten Anwender die Startoption „GParted Live (Safe graphics setting, vga-normal)“ verwenden.
Die Live-Version steht nur noch für amd64 (x86-64) zur Verfügung. Debian Sid hat die Unterstützung für i386/i686-Pakete eingestellt, weshalb es GParted Live für diese Architektur auch nicht mehr gibt. Für die Kompilierung von GParted 1.8.0 aus den Quellen benötigen Entwickler einen Compiler mit C++14-Unterstützung, was mindestens GCC 5 voraussetzt.
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(fo)
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