Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Tödlicher Amoklauf in Tumbler Ridge: OpenAI-CEO räumt Fehler bei Umgang mit ChatGPT-Konto ein


Tödlicher Amoklauf in Tumbler Ridge: OpenAI-CEO räumt Fehler bei Umgang mit ChatGPT-Konto ein

Bild: OpenAI

Zwei Monate nach dem tödlichen Amoklauf in Tumbler Ridge, einer Kleinstadt in der kanadischen Provinz British Columbia, bei dem acht Menschen ums Leben kamen, hat OpenAI-CEO Sam Altman die Gemeinde in einem offenen Brief um Verzeihung gebeten und Fehler im Umgang mit dem ChatGPT-Konto der mutmaßlichen Täterin eingeräumt.

Gefahr erkannt, aber nicht gebannt

In dem Schreiben an die Bürger der Stadt bezeichnet Altman es als schweren Fehler, die Polizei nicht über die auffälligen ChatGPT-Unterhaltungen informiert zu haben. Darin sei das Potenzial für reale Gewalt bereits früh erkennbar gewesen, weshalb das Konto der mutmaßlichen Täterin auch gesperrt wurde. OpenAI versäumte es jedoch, die zuständigen Behörden zu informieren, um den Anschlag möglicherweise noch verhindern zu können. Bei diesem soll die 18-jährige Jesse Van Rootselaar in ihrem Elternhaus sowie in einer nahegelegenen Schule insgesamt acht Menschen erschossen haben, darunter vier Schüler.

Auffälligkeiten bereits Mitte des letzten Jahres entdeckt

OpenAI hatte das betreffende Konto bereits im Juni 2025 gesperrt, nachdem in den Gesprächen mit dem Chatbot Szenarien mit Waffengewalt geschildert worden waren. Intern wurde zwar darüber diskutiert, die Polizei zu benachrichtigen, letztlich entschieden sich die Verantwortlichen jedoch dagegen. Erst nach der Tat wurden die vorhandenen Erkenntnisse an die kanadischen Behörden weitergegeben. „Es tut mir zutiefst leid, dass wir die Strafverfolgungsbehörden nicht auf das im Juni gesperrte Konto aufmerksam gemacht haben“, schreibt Altman in dem offenen Brief, der zunächst in der Tumbler RidgeLines veröffentlicht wurde. Darin führt er weiter aus, bereits im Vorfeld mit Bürgermeister Darryl Krakowa sowie mit David Eby, dem Premierminister von British Columbia, gesprochen zu haben. Einigkeit habe darin bestanden, dass eine öffentliche Entschuldigung notwendig sei, zugleich aber der Gemeinde Zeit zur Trauer eingeräumt werden müsse. Aus diesem Grund habe sich OpenAI erst jetzt an die Öffentlichkeit gewandt.

Neue Richtlinien erlassen

Premierminister Eby stimmte Altman in einem Beitrag auf dem Kurznachrichtendienst X zwar zu, dass eine Entschuldigung erforderlich sei, bezeichnete diese jedoch „angesichts des Leids, das den Familien von Tumbler Ridge zugefügt wurde, bei weitem nicht ausreichend“. Kurz nach der Tat kündigte OpenAI bereits an, seine Sicherheitsprotokolle zu überarbeiten. Künftig sollen unter anderem flexiblere Kriterien gelten, wann und unter welchen Umständen Konten an Ermittlungsbehörden gemeldet werden. Zudem wurden direkte Kontaktstellen zu kanadischen Strafverfolgungsbehörden eingerichtet. Vertreter der Behörden prüfen darüber hinaus die Einführung neuer Vorschriften für künstliche Intelligenz, konkrete Entscheidungen stehen jedoch noch aus.

OpenAI werde weiterhin den Fokus „darauf legen, mit allen Regierungsebenen zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passiert“, schließt Altman sein Schreiben.

OpenAI unter Druck

Der Amoklauf von Tumbler Ridge ist nicht der einzige Fall in dieser Hinsicht, mit dem sich OpenAI derzeit konfrontiert sieht. Nach einem Vorfall auf dem Gelände der Florida State University vor rund einem Jahr, bei dem zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt wurden, prüfen Ermittler nun ebenfalls, in welchem Umfang ChatGPT den mutmaßlichen Täter bei der Planung unterstützt haben könnte.

Zudem sieht sich das Unternehmen bereits seit Längerem mit Vorwürfen konfrontiert, seine Systeme könnten zu Selbstverletzungen, Suizid oder suizidalen Gedanken bei Jugendlichen beigetragen haben. Ende August 2025 reichten die Eltern des 16-jährigen Adam Raine Klage gegen OpenAI ein und warfen dem Unternehmen vor, ChatGPT habe ihren Sohn bei seinem Suizid unterstützt. In der Folge führte das Unternehmen neue Schutzmechanismen für Kinder und Jugendliche ein. Bereits im Jahr zuvor hatte eine Mutter aus Florida die Plattform Character.AI wegen einer mutmaßlichen Mitverantwortung am Suizid ihres 14-jährigen Sohnes verklagt.





Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Community-Benchmark 2.0: Wie schnell ist dein System im 3DMark?


Wie schnell sind dein Prozessor und deine Grafikkarte im Gaming-Benchmark 3DMark? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark. Nanu, das gab es hier doch schon mal? Ja, richtig – allerdings noch im alten Setup. Mit den deutlich ausgebauten Community-Benchmarks 2.0 geht es jetzt in die zweite Runde.

Wie schnell unterschiedliche Prozessoren und Grafikkarten auf unterschiedlichen Betriebssystemen in verschiedenen Benchmarks der 3DMark-Suite sind? Vor zwei Jahren wollten wir das zum Steel Nomad schon einmal wissen, allerdings noch im alten Community-Benchmark-Setup. Mit dem neuen Setup, das vor wenigen Wochen mit Community-Benchmarks zu Forza Horizon 6 und Cinebench 2026 Premiere gefeiert hat, wagen wir daher einen zweiten Anlauf. Erstmals mit:

  1. automatischer Ergebnisübernahme und
  2. aussagekräftigen Ranglisten für CPUs und GPUs.

Wir hoffen daher erneut auf rege Teilnahme – vielleicht zum zweiten, möglicherweise auch zum ersten Mal? Mitmachen können in diesem Fall Nutzer mit verschiedenen 3DMark-Benchmarks, DirectX-12-fähigen GPUs und unter Microsoft Windows sowie in zwei Fällen auch unter macOS mit Apple Silicon.

3DMark: Diese Benchmarks werden getestet

Die grundsätzlich kostenlose Benchmark-Suite 3DMark (Download) enthält unterschiedliche Benchmark-Tests, die verschiedene Szenarien eines Gaming-PCs testen. Einige dieser Tests sind im Rahmen einer Demo-Version kostenlos zugänglich, andere müssen hingegen gekauft werden. Für diesen Community-Benchmark hat sich die Redaktion für fünf Benchmarks entschieden: Den nach wie vor neuesten Test Steel Nomad in der normalen Version für High-End-Rechner sowie in der Light-Variante, die beide sowohl auf Windows als auch auf macOS zur Verfügung stehen. Hinzu kommen die beiden Raytracing-Benchmarks Speed Way und Port Royal sowie der altbekannte und nach wie vor populäre Time Spy.

Drei dieser Tests sind in der Demo-Version der 3DMark-Suite enthalten und können daher von allen Lesern kostenlos genutzt werden. Bei Speed Way und Port Royal hingegen handelt es sich um kostenpflichtige Benchmarks, die per DLC ergänzt werden können. Für die Teilnahme am Community-Benchmark ist es aber keineswegs nötig, Geld auszugeben: Das Benchmark-Formular kann auch mit lediglich einem oder zwei Ergebnissen abgeschickt werden. Genauso ist es möglich, zusätzliche Ergebnisse mit weiteren Systemen oder Benchmark-Tests nachzutragen.

Alle Details zum neuen Benchmark-Verfahren

Alle Details zum neuen Setup und eine Anlaufstelle für den Fall, dass es Fragen oder Wünsche nach bisher nicht abgedeckten System-Komponenten, Treibern etc. gibt, liefern hingegen der nachfolgende Artikel und Jans kurzer Überblick im Video – jeweils am Beispiel Forza Horizon 6, aber das Gesagte kann auf den 3DMark übertragen werden.

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

Ergebnisse hier einreichen

Im 3DMark ermittelte Messwerte müssen über das nachfolgende Formular eingesendet werden. Es geht ausschließlich um die Gesamt-Punktzahl für das gesamte System; einzelne CPU- oder GPU-Scores, wie sie in älteren 3DMark-Tests zusätzlich ausgegeben werden, sind nicht von Relevanz. Informationen zum eigenen System werden dabei nicht länger als Fließtext, sondern per Dropdown und Checkboxen angegeben. Alle Details dazu liefert der folgende Artikel:

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

Was für die Teilnahme vorausgesetzt wird, ist ein Account bei ComputerBase. Zu dessen Registrierung reicht die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse aus:

  • Jetzt einen Account bei ComputerBase anlegen

Wird eines der Formulare abgeschickt, erstellt das CMS automatisch einen Beitrag im Kommentar-Thread dieses Artikels, parallel dazu werden die übermittelten Ergebnisse direkt in die Datenbank eingetragen. Vor dem Absenden also bitte noch einmal alles auf seine Richtigkeit hin prüfen!

Teilnehmer können in dem Beitrag im Forum durch das Editieren weitere Informationen ergänzen, darunter optional einen Screenshot mit den Ergebnissen oder auch Details zu den gewählten OC-Taktraten oder cTDP-Einstellungen. Das Formular muss nicht vollständig ausgefüllt werden, auch einzelne Ergebnisse können gemeldet werden. Weitere Messwerte können durch ein erneutes Absenden des Formulars später noch hinzugefügt werden – aber bitte jedes Ergebnis nur einmal melden!

Happy Benchmarking!

Fehlt eine CPU, eine Grafikkarte oder ein Treiber? Bitte einfach in diesem oder im nachfolgend verlinkten Artikel darauf hinweisen und wir kümmern uns kurzfristig uns darum! Bitte nicht einfach eine falsche Alternative auswählen.

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Regulatorische Offensive: US-Bundesstaaten nehmen Ermittlungen gegen OpenAI auf


Eine Koalition mehrerer US-Bundesstaaten hat Ermittlungen gegen OpenAI eingeleitet und umfangreiche Unterlagen zu Geschäftspraktiken, Datennutzung, Nutzerwirkungen und Sicherheitsfragen angefordert. Die Untersuchung ist Teil einer breiter angelegten regulatorischen Offensive gegen führende KI-Unternehmen in den USA.

Bereits Ende vergangenen Jahres hatten 42 Generalstaatsanwälte führende KI-Unternehmen, darunter OpenAI, Meta, Anthropic, Google und xAI, aufgefordert, stärkere Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Nutzergruppen einzuführen. In einem Schreiben an die Unternehmen warnten sie ausdrücklich davor, dass Entwickler für problematische oder schädliche KI-Ausgaben rechtlich verantwortlich gemacht werden könnten, wenn sie „eine Person zur Begehung einer Straftat ermutigen“ würden.

Umfassende Unterlagen eingefordert

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge erhielt OpenAI am vergangenen Freitag eine von der Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates New York im Namen mehrerer Bundesstaaten versandte Vorladung. Darin fordern die Ermittlungsbehörden Unterlagen zu zahlreichen Bereichen der Unternehmenspraxis an. Dazu zählen unter anderem Werbung, Nutzerbindung, der Umgang mit Verbraucher- und Gesundheitsdaten, mögliche Auswirkungen auf Minderjährige und ältere Menschen, die Entwicklung von KI-Modellen sowie interne Richtlinien und Sicherheitsmechanismen.

Die Ermittlungen erfolgen vor dem Hintergrund weiterer rechtlicher Auseinandersetzungen. Anfang Juni reichte Florida als erster US-Bundesstaat Klage gegen OpenAI und Unternehmenschef Sam Altman ein. Die Behörden werfen dem Unternehmen vor, ein potenziell gefährliches Produkt wissentlich auf den Markt gebracht und Warnungen vor möglichen Schäden ignoriert zu haben. Auslöser war unter anderem die Rolle von ChatGPT bei einem tödlichen Angriff an der Florida State University. Nach Darstellung des Generalstaatsanwalts James Uthmeier, der die Ermittlungen bereits im April dieses Jahres aufgenommen hatte, soll der mutmaßliche Täter den Chatbot als Vertrauten und Gesprächspartner bei der Planung der Tat genutzt haben.

Unterwürfige KI besonders im Blick der Ermittler

Besonders in den Fokus der Ermittler rückte das Thema „Model Sycophancy“ – die Frage, inwieweit KI-Systeme dazu neigen, Nutzern übermäßig zuzustimmen oder deren Ansichten unkritisch zu bestätigen. Dieses Phänomen wird zunehmend als mögliches Risiko für die psychische Gesundheit und die Qualität von KI-Interaktionen diskutiert und soll bereits zu mehreren Suiziden beigetragen haben. Zuletzt wurde ein Fall bekannt, der vor dem Obersten Gerichtshof des Bezirks San Francisco eingereicht wurde. Demnach soll das inzwischen nicht mehr verfügbare und für dieses Verhalten massiv kritisierte ChatGPT-Modell 4o zum Freitod einer 24-Jährigen beigetragen haben.

Auch andere KI-Unternehmen geraten zunehmend ins Visier der Aufsichtsbehörden. So leitete Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta Anfang des Jahres Ermittlungen gegen xAI ein. Anlass waren Berichte über die massenhafte Erstellung sexualisierter Darstellungen von Frauen und Kindern mithilfe des Chatbots Grok. Diese sollen anschließend auf der Plattform X zur Belästigung der Betroffenen eingesetzt worden sein.

OpenAI will konstruktiv kooperieren

OpenAI erklärte, die Anliegen der Generalstaatsanwälte ernst zu nehmen und konstruktiv mit den Behörden zusammenarbeiten zu wollen. Gleichzeitig betonte das Unternehmen, kontinuierlich daran zu arbeiten, die Vorteile künstlicher Intelligenz verantwortungsvoll und sicher seinen Nutzern bereitzustellen. Die Untersuchungen könnten für den Konzern jedoch zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommen: Erst am vergangenen Montag hatte OpenAI vertraulich Unterlagen für einen Börsengang bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht. Ermittlungen mehrerer Staatsanwaltschaften könnten nun potenzielle Investoren verunsichern oder sich negativ auf die Unternehmensbewertung auswirken.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Donald-Trump-Handy: T1 Phone ist nur ein goldenes HTC U24 Pro mit leichten Anpassungen


Donald-Trump-Handy: T1 Phone ist nur ein goldenes HTC U24 Pro mit leichten Anpassungen

Bild: Trump Mobile

Das T1 Phone von Trump Mobile ist nur ein HTC U24 Pro mit kleineren Modifikationen bei Akku, Speicher und dem Gehäuse. Dies bestätigt eine Analyse der Reparaturexperten von iFixit, wodurch das einstige Werbeversprechen „Made in USA“ äußerst fragwürdig erscheint.

Bereits im Vorfeld der Ankündigung des T1 Phone gab es Gerüchte, dass das Trump-Smartphone ein HTC U24 Pro mit goldenem Anstrich ist. Ein Teardown der amerikanischen Reparaturplattform iFixit, die das T1 von NBC News erhalten hat, erhärtet nun diesen Verdacht. Demnach läuft das Trump-Phone ohne Einschränkungen, wenn das Mainboard eines HTC U24 Pro eingebaut wird.

T1 Pro nur noch „in den USA zusammengesetzt“

So wurde aus dem Marketing-Slogan „Made in USA“ schließlich nur noch, dass das T1 Pro „ein Design mit amerikanischen Werten“ habe. Auf der Verpackung des Trump-Smartphones findet sich laut NBC News zudem der Hinweis, dass das T1 Pro „mit Stolz in den USA zusammengesetzt“ wurde. Und der Teardown von iFixit zeigt nun, dass das T1 Pro größtenteils aus chinesischen Komponenten besteht.

Die Experten von iFixit nutzten zunächst einen CT-Scanner von Lumafield, um einen ersten Blick auf die Interna des Trump-Smartphones werfen zu können. Schon hier zeigt sich die frappierende Ähnlichkeit zum HTC U24 Pro. Ferner zeigte die Entfernung der Rückseite des T1 Pro, dass auch die Änderungen am Kamerasystem an der Außenseite rein kosmetischer Natur sind, was auch für das leicht unterschiedliche Aussehen des Lautsprechergitters gilt.

Das T1 Pro von Trump Mobile und das HTC U24 Pro sind im iFixit-Teardown nahezu identisch.
Das T1 Pro von Trump Mobile und das HTC U24 Pro sind im iFixit-Teardown nahezu identisch. (Bild: iFixit/HTC/Trump Mobile)

Das sind die Unterschiede zwischen T1 Pro und HTC U24 Pro

Während das T1 Pro und das HTC U24 Pro einen Snapdragon 7 Gen 3-Chip auf dem gleichen Mainboard mit ebenfalls 512 GB Speicher und 12 GB Arbeitsspeicher verwenden, gibt es im Detail doch einige leichte Unterschiede. Demnach stammen Arbeits- und Massenspeicher des HTC-Smartphones von SK Hynix, wohingegen das Trump-Handy hier auf Komponenten von Micron setzt.

Abgesehen von den kosmetischen Änderungen inklusive Goldlackierung ist der größte Unterschied der beiden Android-Smartphones der verbaute Akku. So verwendet das HTC U24 Pro eine Batterie mit einer Kapazität von 4.450 mAh (17,81 Wh), die aus China stammt, während das T1 Pro einen auf den Philippinen hergestellten Akku mit 5.000 mAh (19,35 Wh) besitzt. Zudem lädt das Trump-Handy mit 30 Watt auf, das U24 Pro hingegen mit bis zu 60 Watt.

Model: T1 Phone (gold version): 6.78-inch AMOLED screen, 120 Hz refresh rate, 50 MP Main + 8MP Wide + 50MP (2X Tele) Camera + 50MP Front Camera, 5000 mAh battery/30W quick charge, Fingerprint sensor and AI Face Unlock, Snapdragon® Mobile Platform, Android Operating System

Technische Spezifikationen des T1 Phone gemäß Herstellerwebsite

Preis und Reparierbarkeit auch vergleichbar

Der Preis des T1 Pro von Trump Mobile liegt bei einem Angebotspreis von 499 US-Dollar laut Hersteller und entspricht somit dem, was ein HTC U24 Pro mit gleicher Ausstattung kosten würde. Auch beim iFixit-Score für die Reparierbarkeit gibt es erwartungsgemäß bei diesen Smartphones keine Unterschiede, der für beide Android-Smartphones bei niedrigen 3 von 10 Punkten liegt.



Source link

Weiterlesen

Beliebt