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TUM: Drohne und Laser messen verräterische Gase über Vulkanen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Vulkanausbrüche vorherzusagen, ist schwierig. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) will mithilfe von einem Laser und einer Drohne verräterische Gaskonzentrationen erfassen, die auf einen bevorstehenden Ausbruch hinweisen können.

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Das Messsystem besteht aus einem Laser und einem Quadrocopter, unter dem ein halbkugelförmiger Reflektor montiert ist. Während die Drohne eine vorgegebene Route durch den Krater abfliegt, schickt der Laser Lichtpulse im Infrarot-Bereich in Richtung der Drohne.

Das Licht trifft auf den Reflektor und wird zum Lasergerät zurückgeworfen. Auf seinem Weg wird das Licht durch das Kohlendioxid, das der Lichtstrahl durchquert, abgeschwächt. Aus der Intensität des zurückgeworfenen Laserlichts lässt sich die Kohlendioxidkonzentration bestimmen.

Das Team um den TUM-Forscher Marius Schaab hat das System in der Praxis erstmals auf der Insel Vulcano getestet, die zu den Liparischen Inseln vor der Nordküste Siziliens gehört. Die Drohne flog in einer knappen Viertelstunde eine Route in einer Entfernung von bis zu 60 Metern zum Laser ab. In der Zeit führte das System etwa 3.000 Messungen durch. Ein Algorithmus erzeugte aus den Messdaten dann eine Karte, auf der die Kohlendioxidkonzentration in einer bestimmten Höhe dargestellt ist.

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Vulkanausbrüche besser vorhersagen: Wie die TUM Gase präzise misst

Dabei wird auch der aktuell herrschende Wind berücksichtigt. Die Abweichung bei dieser Methode beträgt etwa fünf Prozent. Das testete das Team zuvor in einem Windkanal.

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Wenn Lava aus dem Untergrund an die Oberfläche drückt, treten Gase aus, vor allem Kohlenstoff- und Schwefelverbindungen. Je stärker die Lava drückt, desto größer wird die Konzentration der Gase. Sie ist also ein guter Indikator für die Aktivität in einem Vulkanfeld.

Bisher wurden die Werte am Boden erfasst. Allerdings emittieren auch Pflanzen Kohlendioxid, weshalb die Messungen ungenau ausfielen. Der Drohneneinsatz mache die Messungen „präziser und sicherer“, sagte Achim Lilienthal, stellvertretender Direktor des Robotikinstituts TUM MIRMI und Leiter des Lehrstuhls für Perzeption für intelligente Systeme der TUM School of Computation, Information and Technology. „Unser Ziel ist, das Messen und Kartieren zu automatisieren und einer künstlichen Intelligenz die Interpretation der Daten zu übergeben.“


(wpl)



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Bluetooth-Lautsprecher Xiaomi Sound Play für 50 € im Test: IP68, Auracast & LEDs


Der kleine Bluetooth-Lautsprecher Xiaomi Sound Play kommt mit auffälligen Lichteffekten, IP68-Schutz und Auracast. Für rund 50 Euro ein Schnäppchen?

Xiaomi mischt seit Jahren im Markt der günstigen Bluetooth-Lautsprecher mit. Nach dem gelungenen Xiaomi Sound Outdoor 2024 (Testbericht) folgt nun der Sound Play. Der kompakte Zylinder setzt auf auffällige Beleuchtung und geht ab rund 50 Euro direkt bei Xiaomi über die virtuelle Ladentheke. Bei Amazon fallen aktuell etwa 60 Euro an.

Xiaomi zielt damit klar auf preisbewusste Käufer, die mit kleinem Budget mobilen Sound suchen – und trotzdem nicht auf Extras wie Beleuchtung oder Auracast verzichten wollen. Kann der Newcomer diesen Spagat meistern? Wir haben den Bluetooth-Lautsprecher getestet.

Design und Verarbeitung des Xiaomi Sound Play

Der Xiaomi Sound Play kommt in Zylinderform und erinnert in seinen Proportionen an eine 0,5-l-Dose. Mit Maßen von 6,3 × 7 × 20,1 cm und einem Gewicht von nur 415 g gehört er zu den leichteren Vertretern seiner Klasse. Zum Vergleich: Der Marshall Emberton III wiegt 670 g, der JBL Flip 7 immerhin noch 560 g. Der Sound Play verschwindet mühelos im Rucksack und nimmt kaum Platz weg.

Erhältlich ist der Lautsprecher mit der Modellnummer MDZ-42-BS in Schwarz, Weiß, Grün und Lila. Der Textilbezug fühlt sich hochwertig an und macht keinen billigen Plastikeindruck. Praktisch ist der integrierte, weiche Gummiriemen. Damit lässt sich der Speaker tragen oder aufhängen.

Optisch bietet der Sound Play zwei Beleuchtungszonen. An der Unterseite sitzt ein umlaufender Lichtring. Oberseitig ist ein „Infinity-Mirror“-Licht im Inneren des Gehäuses untergebracht, das eine optische Tiefe erzeugt – besonders bei Dunkelheit wirkt das interessant. Dieses Element ist zugleich die Passivmembran und vibriert sichtbar bei basslastiger Musik. Zur LED-Farbauswahl stehen Blau, Rot, Türkis, Orange und Lila. Beide Lichtelemente zeigen dabei stets die gleiche Farbe. Auf Wunsch pulsieren die Effekte zur laufenden Musik.

Die Verarbeitung überzeugt für diese Preisklasse. Nichts knarzt, der Speaker wirkt, als übersteht er den ein oder anderen Sturz. Dank IP68-Zertifizierung ist er staubdicht und wassergeschützt.

Wie gut ist der Klang des Xiaomi Sound Play?

Im Inneren arbeitet ein ovaler Breitbandlautsprecher mit Passivradiator. Die Nennleistung beträgt 18 W, der Frequenzbereich reicht von 75 Hz bis 20 kHz. Das sind bescheidene Werte, sie liegen deutlich unter den 35 W eines JBL Flip 7.

Im Hörtest zeigt der Sound Play eine ausgewogene Grundabstimmung. Xiaomi verzichtet auf übertriebene Bass-Effekte, die bei günstigen Speakern schnell scheppern können. Bei niedriger bis mittlerer Lautstärke stehen Stimmen und Mitten im Vordergrund. Der Bass bleibt dezent, ohne den Rest zu überdecken. Diese breitentaugliche Abstimmung passt zu den meisten Musikstilen.

Xiaomi Sound Play Bilder

Elektronische Musik gibt der kleine Xiaomi überraschend gut wieder. Bei sehr komplexer Musik mit vielen Instrumenten stößt er aber an seine Grenzen. Auf Lautstärken ab 75 Prozent klingt der Sound schnell verwaschen, einzelne Instrumente wirken unsauber.

JBL-Lautsprecher haben klanglich durch die Bank die Nase vorn. Der etwas magere Sound des Sound Play ist letztlich der geringen Größe, dem niedrigen Gewicht und natürlich dem kleinen Preis geschuldet. Wer die Ansprüche daran anpasst, bekommt einen ordentlichen Alltagsklang.

Der Sound Play setzt auf Bluetooth 6.0 und gehört damit zu den ersten Bluetooth-Lautsprechern mit dieser neuen Version. Bei den Codecs bleibt Xiaomi konservativ: Der Lautsprecher unterstützt nur SBC und AAC. Ein hochauflösender Audio-Codec wie aptX oder LDAC fehlt.

Bedienung des Xiaomi Sound Play

Die Bedienung erfolgt ausschließlich über physische Tasten, eine Smartphone-App fehlt. Die fehlende App bedeutet: keinen Equalizer, keine Klanganpassung und keine Firmware-Updates.

Auf der Vorderseite sitzen drei Tasten für Lautstärke erhöhen, Play/Pause und Lautstärke reduzieren. Auf der Rückseite finden sich ein abgedeckter USB-C-Anschluss, eine Power-Taste, eine Bluetooth-Taste, die Auracast-Taste sowie eine Taste zur Lichtsteuerung. Insgesamt sieben Tasten – für einen so kompakten Speaker überraschend viele.

Per TWS lässt sich ein Stereo-Paar aus zwei Sound Play koppeln. Dabei übernimmt der eine Lautsprecher den linken, der andere den rechten Kanal. Die Kopplung erfolgt durch zweimaliges kurzes Drücken der Bluetooth-Taste an beiden Geräten. Ausprobieren ließ sich das im Test nicht.

Zweimaliges Drücken von Play/Pause springt zum nächsten Titel, dreimaliges zum vorherigen. Die Auracast-Kopplung gelingt, sobald beide Geräte eingeschaltet sind und die Auracast-Taste an jedem Gerät kurz gedrückt wird. Das soll nur mit Xiaomi-eigenen Geräten funktionieren. Auch das konnten wir nicht ausprobieren.

Xiaomi Sound Play Bilder

Der Akku des Xiaomi Sound Play

Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 2600 mAh bei 3,7 V. Das Laden erfolgt mit 5 V / 2 A über USB-C. Xiaomi verspricht bis zu 14 h Laufzeit im Bluetooth-Modus. Diesen Wert misst Xiaomi allerdings bei nur 40 Prozent Lautstärke und ausgeschalteter Beleuchtung.

Die meisten Hersteller geben die Laufzeit bei 50 Prozent Lautstärke an. Die Abweichung auf 40 Prozent wirkt deswegen wie ein Marketing-Trick. Mit aktiviertem Licht sinkt die Laufzeit zusätzlich. 14 h sind im Vergleich zur Konkurrenz eher gering – ein Marshall Emberton III hält bis zu 32 h durch. Eine Powerbank-Funktion zum Laden anderer Geräte bietet der Sound Play nicht.

Was kostet der Xiaomi Sound Play?

Direkt bei Xiaomi ist der Sound Play ab 50 Euro erhältlich, zuzüglich 5 Euro Versand. Bei Amazon fallen aktuell 60 Euro an.

Fazit

Der Xiaomi Sound Play ist ein schicker Bluetooth-Lautsprecher für preisbewusste Käufer. Für 50 Euro gibt es ein gut verarbeitetes Gehäuse mit IP68-Schutz. Dank des geringen Gewichts ist der kleine Zylinder ein guter Reisebegleiter. Die Lichteffekte mit „Infinity-Mirror“ und umlaufendem Lichtring machen optisch einiges her.

Klanglich sind Kompromisse nötig. Bei mittlerer Lautstärke liefert der Speaker einen ausgewogenen, angenehmen Sound. Bei hoher Lautstärke oder komplexer Musik stößt er aber schnell an seine Grenzen. JBL, Marshall und Bose spielen hier in einer anderen Liga – kosten allerdings auch mehr.

Die Akkulaufzeit von 14 h fällt im Vergleich mager aus und es gibt keine App. Auracast bleibt wegen des geschlossenen Xiaomi-Ökosystems in der Praxis eher ein theoretisches Feature. Wer trotzdem einen bezahlbaren, richtig schicken und robusten Bluetooth-Lautsprecher fürs Balkon-Chillen oder für unterwegs sucht, der kann sich den Xiaomi Sound Play genauer anschauen.



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Wie Fahrzeughersteller BYD bald Toyota und VW vom Thron stoßen will


In Europa ist Stella Li das bekannteste Gesicht der Marke BYD (Build your Dreams). Sie ist die Vize-Chefin neben Gründer und Präsident Wang Chuanfu. Der studierte Chemiker ist in Europa kaum bekannt. In China ist er ein Star, der seinen Anlegern Anfang Juni das Versprechen gab, BYD in den kommenden fünf Jahren zum weltweit größten Autohersteller zu machen.

Ein kühnes Versprechen. Während Mercedes-Benz in diesem Jahr sein 140. Jubiläum feiert, lief das erste BYD-Modell vor gerade mal 20 Jahren vom Band, der P3 mit Verbrennungsmotor. Zu dem Zeitpunkt war BYD noch auf Batterien für Handys und Unterhaltungselektronik spezialisiert. Die Blade Batterie, die heutigen E-Fahrzeugen des Unternehmens die Antriebsenergie liefert, steckte noch in der Entwicklung. Und doch scheint das Ziel nicht unmöglich: Nach 20 Jahren liegt BYD mit 4,6 Millionen verkauften Fahrzeugen gleichauf mit Ford auf Platz 6 beziehungsweise 7 der weltweit größten Autohersteller.



BYD-Gründer Wang Chuanfu präsentiert in Shenzhen den hauseigenen A3-Chip.

(Bild: Dirk Kunde)

Nr.  Hersteller  Absatz in Mio. Fahrzeuge  Land 
1.  Toyota  11, 3  Japan 
2.  Volkswagen  8,9  Deutschland 
3.  Hyundai Motor Group  7,2  Südkorea 
4.  General Motors  6,1  USA 
5.  Stellantis  5,6  Niederlande 
6.  Ford  4,6  USA 
7.  BYD  4,6  China 
8.  SAIC  4,5  China 
9.  Honda  3,5  Japan 
10.  Suzuki  3,2  Japan 
Quelle: Wikipedia / Automobil Produktion 2025

Ein Teil des Erfolgsgeheimnisses von BYD ist es, so viele Bauteile wie möglich selbst herzustellen. Die sogenannte „vertikale Integration“, also der Anteil der Wertschöpfung am Auto, liegt bei geschätzten 75 Prozent. Europäische Hersteller liegen zwischen 20 und 30 Prozent. Tesla gilt mit rund 46 Prozent bereits als Vorreiter der Branche. Doch BYD fertigt von der Batterie über den Airbag bis zum Chip fast alles in Eigenregie. Schnellladen mit bis zu 1500 kW und autonomes Fahren gehören dazu, genau wie die ungewöhnlichen Fahrfunktionen Krebsgang und Zirkeldrehmanöver. Das Unternehmen hat bis zum heutigen Tag weltweit 72.000 Patente angemeldet, von denen 42.000 zugesprochen wurden.


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Thunderbird will Schluss mit Einstellungschaos machen


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Thunderbird will die Einstellungen des E-Mail-Clients grundlegend überarbeiten. Anlass sind ausführliche Interviews – mit zehn Nutzern. Sie sollten den Entwicklern zeigen, wie sie als Anwender ihre Konfiguration verwalten und an welchen Stellen sie auf Hürden stoßen. Im Mittelpunkt der geplanten Änderungen stehen eine verständlichere Sprache, eine neue Struktur der Einstellungsmenüs, mehr Kontext für Datenschutz- und Sicherheitsoptionen sowie Verbesserungen bei Barrierefreiheit und Bedienoberfläche. Langfristig sollen sich die Einstellungen auf Desktop und Mobilgeräten zudem stärker angleichen.

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Nach Angaben des Thunderbird-Teams schätzen Nutzer zwar den großen Funktionsumfang und die weitreichenden Anpassungsmöglichkeiten. Die meisten richten Thunderbird jedoch einmalig ein und ändern anschließend nur noch ausgewählte Optionen. Entsprechend wünschen sie sich eine moderne, übersichtliche Oberfläche, in der sich Einstellungen schnell finden und ohne unnötigen Fachjargon verstehen lassen.

Aus den Gesprächen leitete das Entwicklerteam mehrere Schwerpunkte für die weitere Entwicklung ab. So wollen sie technische Begriffe durch allgemein verständliche Bezeichnungen ersetzen. Außerdem will Thunderbird die Einstellungen künftig stärker nach Aufgaben statt nach technischen Kategorien gliedern. Das soll die Navigation vereinfachen und die Abhängigkeit von tief verschachtelten Menüs verringern.

Die Entwickler beobachteten außerdem, dass viele Anwender die integrierte Suche bereits heute als bevorzugten Weg nutzen, um bestimmte Optionen aufzurufen. Gleichzeitig empfinden viele die bisherigen Konfigurationsdialoge als überladen. Ziel der Überarbeitung ist daher, die Informationsdichte zu reduzieren und Einstellungen leichter auffindbar zu machen.

Auch Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen sollen verständlicher werden. Statt einer langen Liste einzelner Kontrollkästchen plant Thunderbird zusätzliche Erläuterungen zu den jeweiligen Funktionen sowie zu Voreinstellungen. Anwender sollen dadurch sicher und informiert entscheiden können, welche Auswirkungen eine Änderung hat. Zudem soll die Oberfläche moderner wirken, damit der Funktionsumfang von Thunderbird auch neue Nutzer nicht abschreckt.

Auch beim alltäglichen Umgang mit dem E-Mail-Client lieferten die Interviews ein interessantes Ergebnis. Viele Anwender nutzen ihren Posteingang nicht nur zum Lesen von E-Mails, sondern zugleich als persönliche Aufgabenliste – ungelesene Nachrichten markieren dabei noch zu erledigende Aufgaben. Aus dieser Arbeitsweise leitet Thunderbird zwar aktuell keine konkreten Änderungen ab, die Entwickler bezeichnen sie jedoch als relevantes Muster für künftige Untersuchungen.

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Parallel zur Überarbeitung der Einstellungen soll auch die Barrierefreiheit verbessert werden. Anlass ist unter anderem ein Audit eines Community-Mitglieds, dessen Ergebnisse in die Neugestaltung einfließen sollen.

Derzeit arbeitet das Thunderbird-Team nach eigenen Angaben daran, den Umfang des Projekts festzulegen, eine neue Informationsarchitektur für die Einstellungen auszuarbeiten und die Gestaltung von Desktop- und Mobilversion aufeinander abzustimmen.

Teile der Community sehen jedoch die Aussagekraft der Untersuchung kritisch. Das Thunderbird-Team betonte daraufhin, dass die zehn einstündigen Interviews ausdrücklich keine repräsentative Umfrage unter Millionen Nutzern ersetzen sollten. Sie dienten vielmehr als qualitative Vorstudie, um typische Probleme und Nutzungsmuster zu identifizieren. Künftige Untersuchungen sollen auch Nutzer erreichen, die weniger technikaffin sind.

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(fo)



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