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Update 26.3.1 für visionOS behebt Fehler


Besitzer des Apple-Headsets Vision Pro sollten einen Blick in die Systemeinstellungen werfen: Dort steht seit Donnerstagabend visionOS 26.3.1 zum Download bereit. Die Aktualisierung ist ein reines Bugfix-Update, das einen speziellen Fehler behebt. Es erscheint rund zwei Wochen nach visionOS 26.3, das unter anderem wichtige sicherheitsrelevante Verbesserungen lieferte.

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Für visionOS 26.3.1 führt Apple genau einen Fix auf: Bei Verwendung der Multiview-Funktion in der Apple-TV-Anwendung kam es zu einem störenden Flackern. Mit Multiview ist es möglich, Sportereignisse aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und diese auch zu wechseln. Was genau zu dem Fehler führte, ist unklar. Nach dem Update soll das Bild wieder normal sein.

Die Aktualisierung von visionOS wird wie erwähnt über die Systemeinstellungen im Bereich Aktualisierung angestoßen. Nach Download und Installationsvorbereitung erscheint der Hinweis, dass man das Headset zur Installation absetzen muss. Danach kann man auf dem außenliegenden EyeSight-Display einen Fortschrittsbalken sehen. Ist die Aktualisierung durchgelaufen, erscheint das Apple-Logo und das Headset startet neu.

Nutzer sollten visionOS 26.3.1 zum Anlass nehmen, ihre Vision Pro zu aktualisieren, sollten sie noch bei visionOS 26.2 oder noch älteren Versionen steckengeblieben sein. Mit visionOS 26.3 wurden Fehler behoben, die in iOS bereits durch staatliche Malware ausgenutzt wurden, um iPhones zu übernehmen. Berichte über direkte Angriffe auf das Apple-Headset gibt es aber nicht. Da die Software intern auf dem aufbaut, was in iOS, iPadOS und macOS steckt, ist visionOS in vielen Fällen aber auch von den dort aufgefundenen Sicherheitslücken betroffen, schließlich handelt es sich um einen vollwertigen Computer.

Die Vision Pro kostet mindestens 3699 Euro in der kleinsten Version. Apple hatte sie im vergangenen Herbst mit dem neueren M5-Chip ausgerüstet, sonst aber nur wenige Änderungen an der Hardware vorgenommen. Das Headset wird nur über Apples eigene Ladengeschäfte und den Apple Online Store vertrieben.

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(bsc)



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c’t-Videoreihe: Wir starten einen eigenen Wetterballon


Mit relativ einfacher Consumer-Technik kann man eindrucksvoll die Interaktion zwischen Weltraum und Erdatmosphäre erforschen. In einer vierteiligen Videoreihe führt Physikerin und Wissenschaftsjournalistin Anne-Dorette Ziems durch die rechtssichere Planung des Wetterballons, das Basteln eigener Messgeräte, einen nervenaufreibenden Starttag und die Auswertung der Messdaten.

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Im heutigen ersten Teil kämpfen wir uns durch den Behördendschungel. Denn prinzipiell kann in Deutschland jeder einen Wetterballon starten. Es gibt aber natürlich einige Auflagen und Regeln zu beachten. 

Der zweite Teil am 8. März spielt sich vor allem am Lötkolben und am Computer ab. Wir basteln unsere Messgeräte. Erst die Hardware, dann die Software. Mit an Bord: Kameras für spektakuläre Aufnahmen, Sensoren für Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit – und als Highlight ein selbst gebauter Myonendetektor zur Messung der Höhenstrahlung.

Doch was passiert, wenn der Ballon außer Sicht gerät? Im dritten Teil am 15. März starten wir den Wetterballon und jagen ihm hinterher. Es geht quer durchs Land – immer den empfangenen Funksignalen hinterher. Bis wir irgendwann plötzlich keine Funksignale mehr empfangen.

Zum Abschluss geht es am 22. März an die Daten: Hat die Technik durchgehalten? Wie verändern sich Temperatur, Druck und Strahlung mit der Höhe? Und was kann man aus den Messungen lernen – auch aus den Dingen, die nicht funktioniert haben?


(mond)



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Apple-Chef Tim Cook kündigt „große Woche“ an


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Neue Apple-Produkte voraus: Nun hat auch Tim Cook bestätigt, dass es in der kommenden Woche so weit sein wird – und zwar schon ab Montag. Bekannt war bereits, dass Apple für kommenden Mittwoch (4. März) zu einer „Special Apple Experience“ nach London, New York und Shanghai geladen hat, zu der insbesondere Influencer und wenige auserwählte Journalisten anreisen. Doch erste Releases wird es bereits zum Wochenbeginn geben, wie bereits vermutet worden war.

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Cook schrieb am Donnerstagabend auf X, dass eine „große Woche vor uns“ liegt. Interessant ist dabei die Terminangabe in einem zweiten Satz: „Alles beginnt am Montagmorgen“, so der Apple-Boss. Garniert wird das Posting mit dem Hashtag „#AppleLaunch“ samt eigens bei X eingekauftem Logo. Ein Kurzvideo im selben Posting zeigt dann noch eine silberne Gehäuserückseite, die zu einem MacBook passen könnte. Ein Finger macht aus einem darauf befindlichen Oval ein vollständiges Apple-Logo.

Cooks Aussage spricht dafür, dass Apple seine Ankündigungen über die Woche verteilt. Am Mittwoch können sich die zur „Special Apple Experience“ Eingeladenen dann wohl die Produkte vor Ort ansehen, bevor sie dann, eventuell bereits in der übernächsten Woche, in die Auslieferung gehen. Eine echte Keynote samt Videopräsentation scheint hingegen nicht geplant zu sein. Eventuell veröffentlicht der Konzern pro Tag Kurzvideos mit Erklärungen. Unklar sind noch die Vorstellzeiten. „Montagmorgen“ spricht eher für den Abend in Europa, möglich ist aber auch, dass die Produkte frühmorgens kalifornischer Zeit per Pressemitteilung angekündigt werden. Das wäre dann ab zirka 13:30 Uhr oder 14 Uhr.

Nach aktuellem Gerüchtestand sind ein neues Einsteiger-iPhone 17e mit neuerem Chip und Hardwareverbesserungen, iPad 11 und iPad Air M4 sowie ein ganz neues Einsteiger-MacBook vorgesehen. Letzteres wäre eine komplett neue Baureihe mit günstigen Komponenten – zu einem Preis von deutlich unter 1000 Euro.

Schließlich könnte Apple auch noch Zubehörprodukte zeigen sowie neue MacBook-Pro-Modelle mit M5 Max und M5 Pro. Der Konzern hatte beim MacBook Pro im Herbst nur das Midrange-Modell mit M5-Chip präsentiert, Profis warten seither auf die schnelleren Maschinen.

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(bsc)



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Gmail erhöht Anhang-Limit auf 50 MByte – für Enterprise-Kunden


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Google hat die maximale Größe für E-Mail-Anhänge in Gmail für Kunden von Workspace Enterprise Plus von 25 auf 50 MByte verdoppelt. Die Änderung soll das direkte Versenden großer Präsentationen, Tabellenkalkulationen und hochauflösender PDFs ermöglichen, ohne den Umweg über Google Drive nehmen zu müssen. Gleichzeitig wurde das Empfangslimit für eingehende Nachrichten auf 70 MByte angehoben.

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Die neue Funktion steht jedoch nicht automatisch zur Verfügung. Administratoren müssen das erhöhte Limit in den Workspace-Einstellungen erst freischalten. Anwender haben keine Möglichkeit, diese Änderung selbst vorzunehmen. Die Einführung begann bereits am 23. Februar 2026 für Domains mit Rapid Release und Scheduled Release. Die vollständige Aktivierung kann laut Google bis zu 15 Tage dauern.

Durch die Base64-Kodierung, die E-Mails standardmäßig verwenden, bläht sich die tatsächliche Nachrichtengröße um etwa 33 Prozent auf. Das bedeutet: Eine reine Datei von 35 bis 37 MByte erreicht nach der Kodierung bereits die 50-MByte-Grenze. Hinzu kommen weitere Faktoren wie E-Mail-Signaturen, Thread-Verläufe oder vom System hinzugefügte Footer, die zusätzlichen Speicherplatz beanspruchen. In der Praxis dürften sich daher eher Dateien um die 35 MByte direkt versenden lassen.

Das erhöhte Empfangslimit von 70 MByte soll die Interoperabilität mit anderen E-Mail-Providern verbessern. Microsoft Exchange Online erlaubt beispielsweise Anhänge bis 150 MByte. Durch das neue Gmail-Limit werden künftig weniger E-Mails von Exchange-Servern abgelehnt, wenn sie an Gmail-Nutzer gehen.

Unabhängig vom neuen Anhang-Limit gelten weiterhin die bekannten Bandbreitenbeschränkungen: Pro Stunde lassen sich über Web-Interface oder SMTP maximal 300 MByte hochladen, pro Tag sind es 1500 MByte. Über IMAP beträgt das Tageslimit 500 MByte. Nutzer, die regelmäßig größere Anhänge versenden, könnten diese Grenzen schneller erreichen.

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Administratoren können die neuen Limits durch eigene Richtlinien überschreiben. DLP-Regeln (Data Loss Prevention), individuelle Bandbreitenbeschränkungen oder Gateway-Einstellungen haben Vorrang vor den von Google festgelegten 50 MByte. IT-Verantwortliche sollten daher ihre bestehenden Konfigurationen prüfen, wenn die neue Funktion nicht wie erwartet funktioniert.

Die Erhöhung gilt ausschließlich für Google Workspace Enterprise Plus. Nutzer von Standard-Workspace-Editionen, Business-Paketen und privaten Gmail-Konten bleiben weiterhin bei 25 MByte für den Versand und 50 MByte für den Empfang. Für größere Dateien empfiehlt Google nach wie vor die Verwendung von Drive-Links. Pläne, die neuen Limits auf weitere Workspace-Editionen auszuweiten, hat das Unternehmen nicht angekündigt. Der Speicherplatz in Enterprise Plus wird zwischen Gmail, Drive und Fotos geteilt. Pro Nutzer stehen standardmäßig 5 TByte zur Verfügung, die im Pool mit anderen Anwendern geteilt werden können.

Alle Informationen zu den höheren Gmail-Limits finden sich im Workspace-Blog von Google.


(fo)



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