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Update-Verteilung gestoppt: Installationsfehler beim optionalen März-Update für Windows 11


Update-Verteilung gestoppt: Installationsfehler beim optionalen März-Update für Windows 11

Bild: Microsoft

Auch das optionale März-Update (KB5079391) für Windows 11 25H2 und 24H2 bereitet Microsoft Ärger. Bei einigen Systemen kann es zu Problemen bei der Installation kommen, sodass diese verweigert wird. Um weitere Konsequenzen zu vermeiden, wurde die Verteilung des Updates pausiert.

Betroffene Nutzer erhielten die folgende Fehlermeldung: „Einige Updatedateien fehlen oder haben Probleme. Wir werden versuchen, das Update später erneut herunterzuladen. Fehlercode: (0x80073712)“. Weitere Informationen nennt Microsoft noch nicht. Wie viele Systeme bisher betroffen sind, lässt sich anhand der Meldung nicht abschätzen.

Noch untersucht man den Vorfall. Solange die Analyse läuft, hat Microsoft die Verteilung über Windows Update vorübergehend eingestellt.

Optionales März-Update geht nicht an alle Systeme

Mit dem optionalen März-Update hat Microsoft die Sprachsteuerung von Windows 11 in einigen Bereichen verbessert und das Betriebssystem unterstützt nun auch Bildwiederholraten von 1.000 Hz und mehr. Erste Monitore, die solche Bildwiederholraten bieten, wurden auf der CES 2026 vorgestellt.

Weil es sich um ein optionales Update handelt, wird es nicht automatisch an alle Systeme ausgespielt. Nutzer müssen die Installation von selbst anstoßen.

Die Windows-11-Bugwelle

Für Microsoft geht die Windows-11-Bugwelle im März dennoch weiter. Das reguläre Sicherheitsupdate vom 10. März erforderte einen Notfall-Patch, weil es bei einigen Systemen zu Anmeldefehlern bei Microsoft-Apps kam. Nutzer bekamen bei Teams, OneDrive und den Office-Apps die Fehlermeldung, der Login wäre nicht möglich, weil angeblich keine Internetverbindung bestehen würde.

Zuvor gab es schon im Januar einige Probleme, Microsoft musste daher zwei Out-of-Band-Updates herausgeben. Zu den Fehlern zählten etwa Startprobleme von Apps, wenn diese auf Dateien zugriffen, die in Cloud-Speichern wie OneDrive oder Dropbox lagen.

Mehr Stabilität ist eines der Versprechen für die Runderneuerung von Windows 11. Die Liste umfasst zudem noch eine verbesserte Benutzerführung, mehr Kontrolle für die Nutzer, optimierte KI-Assistenten und ein schnelleres Betriebssystem.



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Blade 18: Core Ultra 9 290HX Plus zieht in das schnellste Razer ein


Blade 18: Core Ultra 9 290HX Plus zieht in das schnellste Razer ein

Bild: Razer

Das abermals „leistungsstärkste“ Razer alle Zeiten erhält mit dem Intel Core Ultra 9 290HX Plus ein CPU-Upgrade an der Spitze der verfügbaren Konfigurationen. Razer richtet sich mit dem Blade 18 an Spieler und KI-Entwickler. Gegenüber dem letzten Update fallen die Preise zwangsweise höher und die Konfigurationen anders aus.

Seit dem Februar letzten Jahres stellte der Core Ultra 9 275HX die größte für das Blade 18 verfügbare CPU-Konfiguration dar. Eine Stufe höher hält jetzt der Core Ultra 9 290HX Plus Einzug, dessen Verfügbarkeit Intel im März bekannt gegeben hatte. Zum Start der CPU hatten zunächst Asus und MSI neue Notebook-Modelle angekündigt.

Das „Plus“ beschleunigt den Die-to-Die-Interconnect

Das Topmodell sorgt für drei Prozessoren (290HX Plus, 285HX, 275HX) in Intels Notebooks-Portfolio mit einer 8P+16E-Konfiguration. Das „Plus“ bedeutet auch bei den mobilen Arrow-Lake-Refresh-Ablegern, dass der Die-to-Die-Interconnect wie im Desktop 900 MHz höher taktet. Den schnelleren RAM-Support vom Desktop bringt „Plus“ im Notebook aber nicht mir: Es bleibt somit bei DDR5-6400 statt DDR5-7200.

Neue Top-Konfiguration ist de facto Standard

Die neue Konfiguration ist bei Razer ab sofort verfügbar und kostet 4.099,99 Euro. Der Core Ultra 9 290HX Plus ist im Razer-Konfigurator standardmäßig ausgewählt, der Core Ultra 9 275HX bleibt – zumindest in der Theorie – im Sortiment und lässt sich für 400 Euro weniger auswählen. Damit liegt das Basismodell jetzt bei 3.699,99 Euro gegenüber 3.499,99 Euro im Februar 2025.

In der Praxis spielt der Core Ultra 9 275HX im Blade 18 aber keine Rolle mehr, denn Razer hat den Konfigurator so angepasst, dass bei Auswahl der kleineren CPU nur noch das US-Tastatur-Layout ausgewählt werden kann. In diesem Szenario sind selbst alte Konfigurationen mit Core Ultra 9 275HX und GeForce RTX 5090 noch möglich. Doch mit deutschem Layout wird immer auch die CPU auf den teureren Neuzugang aktualisiert. Effektiv kostet das Basismodell damit 600 Euro mehr als vor einem Jahr mit 275HX. Die Maximal­ausstattung mit 64 GB RAM und 2-TB-SSD klettert von ehemals 5.299,99 Euro auf 6.599,99 Euro.

Razer Blade 18 (Bild: Razer)

Neues 18-Zoll-Display strahlt heller

Razer bewirbt das neue Blade 18 zudem mit einem verbesserten 18-Zoll-Dual-Mode-Bildschirm. Die Optimierung betrifft in erster Linie die Helligkeit, die mit bis zu 600 nits diese Mal 20 Prozent höher ausfällt. Die in der Ankündigung genannten 100 Prozent DCI-P3 beherrschte hingegen auch schon der Vorgänger. Das LCD-Panel ermöglicht das nahtlose Umschalten zwischen 3.840 × 2.400 Pixeln (UHD+) mit 240 Hz für mehr Details und 1.920 × 1.200 Pixeln (FHD+) mit 440 Hz für maximale Geschwindigkeit.



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Der Herr der Ringe: Amazon beerdigt nach New World auch das Mittelerde-MMO


Der Herr der Ringe: Amazon beerdigt nach New World auch das Mittelerde-MMO

Bild: Amazon / Embracer

Die großen Spiele-Ambitionen hatte Amazon schon Ende des vergangenen Jahres begraben. Eines der verbleibenden Projekte mit zugstarker Marke ging jetzt ebenfalls über den Jordan: ein MMO im Herr-der-Ringe-Universum. Den Staffelstab übernehmen nun andere Studios mit anderen Spielen.

Entwickelt wurde das im Mai 2023 angekündigte Projekt von dem Team, das für Amazons einzigen annehmbaren Gaming-Erfolg verantwortlich war, den Entwicklern des mittlerweile ebenfalls eingestellten MMOs New Word. Mit dem Herr-der-Ringe-Spiel sollte dank offizieller Lizenz ein frischer Blick auf die Geschichten rund um den Hobbit und seine Gefährten sowie den Herrn der Ringe geworfen werden.

Ende schon 2025

Seit der großen Entlassungswelle bei den Amazon Game Studios im vergangenen Herbst, bei der insbesondere ein großer Teil der MMO-Entwicklung eingekürzt wurde, ist es auch um das Rollenspiel still geworden. Kein Wunder: Laut einem Bericht von Eurogamer hatte der Konzern das Projekt im gleichen Zuge begraben. Aktuell blieben den Amazon Games Studios nur eine Rumpfmannschaft, die die verbleibenden aktiven Spiele bis zu ihrer endgültigen Abschaltung betreut.

Erst wenige Wochen vor der Entlassungswelle seien „über 1.000 Entwickler“ von New World zum Herr-der-Ringe-MMO versetzt worden, das damit in die Produktionsphase übergehen sollte. Zuvor, berichtet die Seite unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Amazon Games, hätten für mehrere Jahre nur „ein oder zwei Angestellte als Nebenprojekt daran gearbeitet“. Entstanden wären eine Konzeptzeichnung alle paar Monate – Amazon habe das Spiel direkt nach Erhalt der Lizenz noch ohne konkrete Ideen angekündigt gehabt.

Amazon sucht Ideen

Gegenüber Eurogamer äußerte sich der Chef der Gaming-Sparte von Amazon nur vage zu dem MMO. Jeff Grattis sagte, man „suche weiterhin überzeugende neue Spielerlebnisse, die Tolkiens Welt gerecht werden“ und „arbeite eng mit Middle-earth Enterprises zusammen und bleibe begeistert von der Marke“. Das bestätigt die Berichte implizit: Wer sucht, hat aktuell nichts in Arbeit.

Spiele im Mittelerde-Universum entstehen laut Gerüchten aktuell anderswo. Sowohl Crystal Dynamics als auch Warhorse, die Kingdome-Come-Macher, sollen für die Embracher Group, den Rechteinhabern, an Herr-der-Ringe-Spielen arbeiten. Um MMOs handelt es sich dabei jedoch nicht.



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Forza Horizon 6: Neue Game-Ready-Treiber für GeForce, Radeon und Arc


Forza Horizon 6: Neue Game-Ready-Treiber für GeForce, Radeon und Arc

Forza Horizon 6 (Test) ist eines der wichtigsten Spiele des Jahres. ComputerBase hat zahlreiche Grafikkarten-Benchmarks sowie Analysen zu Raytracing sowie der Bildqualität von DLSS und FSR durchgeführt. Auch die Grafikkarten-Hersteller reagieren auf den Titel: Nvidia, AMD und Intel haben Game-Ready-Treiber bereitgestellt.

3× neue Treiber für Forza Horizon 6

Nvidia war der erste im Bunde: Mit dem GeForce 596.49, der am 12. Mai erschienen ist, wurde Forza Horizon 6 „Game Ready“. Den Treiber hat die Redaktion auch bereits im Testartikel des Spiels genutzt. Die neue Softwareversion funktioniert zwar einwandfrei, zeigt aber eine vergleichsweise geringe GeForce-Leistung. Abgesehen von der Unterstützung des Rennspiels ist der GeForce 596.49 auch startklar für Directive 8020 und die Early-Access-Version von Subnautica 2.

Auch für Radeon-Grafikkarten gibt es einen optimierten Treiber für Forza Horizon 6. Der Adrenalin 26.5.2, der am 14. Mai erschienen ist, bietet offiziell Unterstützung. Der ältere Adrenalin 26.5.1, mit dem die Redaktion den Benchmark-Test durchgeführt hat, hat in dem Spiel mit leichten Traversal-Stotterern zu kämpfen, die es auf Nvidia GeForce und Intel Arc nicht gibt. Ob der neue Treiber daran etwas ändert, wird die Redaktion Anfang nächster Woche untersuchen. Darüber hinaus ist der Adrenalin 26.5.2 noch für einen weiteren Titel Game Ready: Der Treiber unterstützt bereits offiziell 007 First Light, das am 27. Mai erscheinen wird – AMD ist früh dran für das Spiel.

Und auch Intel hat einen Game-Ready-Treiber für Forza Horizon 6 bereitgestellt, der am 13. Mai und damit zeitlich genau in der Mitte erschienen ist. 32.0.101.8801 ist die Kennung der Software, die für das Rennspiel entscheidend ist. Denn ältere Treiber haben zwar eine sehr gute Performance gezeigt, kämpfen zugleich aber mit schweren Grafikfehlern. Ob die neue Version die Fehler behebt, wird ComputerBase ebenso Anfang nächster Woche nachliefern – natürlich sind hierzu aber auch Erfahrungen aus der Community gerne gesehen. Neben Forza Horizon 6 unterstützt der 8801 darüber hinaus offiziell die Early-Access-Version von Subnautica 2 sowie Lego Batman: Legacy of the Dark Knight, das am 22. Mai beziehungsweise am 19. Mai für Käufer der Deluxe Edition erscheinen wird.

Zum Download auf ComputerBase oder bei den Herstellern

Sowohl der GeForce 596.49 als auch der Adrenalin 26.5.2 und der 32.0.101.8801 können wie gewohnt aus dem Download-Archiv bei ComputerBase heruntergeladen werden. Alternativ gibt es die Softwareversionen direkt bei Nvidia, AMD und Intel.

Downloads

  • AMD Adrenalin Radeon-Treiber

    4,3 Sterne

    AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.

    • Version 26.5.2 (WHQL) Deutsch
    • Version 26.1.1 (WHQL) Deutsch
    • +4 weitere
  • Intel Arc & Xe Grafiktreiber

    4,1 Sterne

    Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.

    • Version 32.0.101.8801 Deutsch
    • Version 32.0.101.8724 WHQL Deutsch
    • +6 weitere
  • Nvidia GeForce-Treiber

    4,2 Sterne

    Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

    • Version 596.49 Deutsch
    • Version 582.28 Security Update Driver Deutsch
    • +3 weitere



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