Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Viel mehr als ein reiner Präsenzmelder


In den letzten Jahren wurden Präsenzsensoren immer beliebter, weil sie erkennen, ob sich jemand in einem Raum befindet. Sie versprechen nicht nur Komfort, sondern auch Effizienz, indem sie Licht, Heizung oder andere Geräte automatisch steuern.

Der Aqara FP300 trumpft mit zahlreichen Sensoren auf und lässt sich flexibel in verschiedene Smart‑Home‑Systeme integrieren. Im ausführlichen Test haben wir für Euch herausgefunden, wie sich der kompakte Präsenzmelder schlägt und ob er in der Praxis Probleme verursacht hat.

Pro:

  • Thread, Zigbee und Matter an Bord
  • Superkompakt
  • Batteriebetrieben
  • Zuverlässiger Luftfeuchtigkeits- und Raumtemperatursensor

Contra:

  • Probleme bei der Integration in Apple Home

Design und Einrichtung des Aqara FP300

Beim Aqara FP300 handelt es sich um einen superkompakten Präsenzmelder, der nur in Weiß erhältlich ist. Die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert. Über die herstellereigene App oder Standards wie Zigbee, Thread und Matter lässt sich das Gerät schnell in bestehende Smart‑Home-Systeme einbinden.

Aqara FP300
Aqara FP300 Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Die Einrichtung ist kinderleicht. Wir haben für den Test auf einen Zigbee-Hub zurückgegriffen, mit dem das Setup in der Aqara-Home-App blitzschnell ging. Jedoch benötigen wir für das Hinzufügen in Apple Home mehrere Versuche, bis die Integration klappt.

Für die Anbringung stehen Euch eine magnetische und eine schwenkbare Halterung zur Verfügung, die flexible Montageoptionen an Wand oder Decke bieten. Für die Stromversorgung sind zwei CR2450-Knopfzellen zuständig, die es im Lieferumfang gibt. Wenn Ihr den Zigbee-Standard nutzt, könnt Ihr von einer dreijährigen Akkulaufzeit ausgehen, mit Thread schrumpft sie auf zwei Jahre.

Smart-Home-Funktionen und Automatisierungsmöglichkeiten

Kerndisziplin eines Präsenzmelders ist natürlich die Automatisierungsvielfalt, die durch die Erkennung von Menschen einhergeht. Der Sensor bietet eine Dual‑Sensorik aus traditionellem PIR-Detektor und modernem mmWave-Radar. Dadurch erkennt er nicht nur Bewegungen, sondern auch die bloße Anwesenheit von Personen. Also auch wenn Ihr stillsitzt oder liegt. Und genau das klappt in der Praxis fantastisch.

Aqara-Home-App
Aqara-Home-App Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

In der Praxis zeigt der Sensor seine Stärken besonders bei Automationen, die über einfache Bewegungsmelder hinausgehen. Allerdings sind nicht alle Funktionen perfekt: In manchen Situationen kommt es zu Verzögerungen bei der Präsenzmeldung oder dazu, dass Abwesenheit zu früh erkannt wird. Zudem sind einige erweiterte Einstellungsmöglichkeiten nur im Zigbee-Modus verfügbar, während Thread oder Matter aktuell weniger Anpassungen erlauben.

Aqara FP300
Aqara FP300 Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Ergänzt wird das durch Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und Lichtmessungen, sodass der Sensor nicht nur als Präsenzmelder, sondern als Multi-Sensor für Smart‑Home-Automationen dient. So kann Licht beispielsweise nur dann eingeschaltet werden, wenn Präsenz erkannt wird und die Raumhelligkeit unter einem definierten Wert liegt.

Besonders in dieser Hinsicht überrascht der Aqara FP300, denn die Temperatur‑, aber vor allem die Luftfeuchtigkeitsmessung ist weitaus präziser, als man erwartet. Somit bietet sich auch die Integration mit Euren smarten Heizkörperthermostaten (Bestenliste) an.

Fazit: Lohnt sich der Präsenzmelder Aqara FP300?

Ja, auf jeden Fall! Denn der Aqara FP300 ist ein wirklich beeindruckender Präsenzmelder zu einem fairen Preis. Noch dazu ist er batteriebetrieben, was viele Nutzer freuen wird. In der Praxis beweist das kleine Gerät, was alles in ihm steckt, denn nicht nur die Präsenzerkennung ist beeindruckend, sondern auch, wie präzise die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit gemessen werden.

Alles in allem ist der Aqara FP300 ein genialer Zusatz eines jeden Smart Homes, der als integrierbare und langlebige Lösung klassische Bewegungsmelder übertrifft. Bei Amazon kostet der Aqara FP300 nach unverbindlicher Preisempfehlung 59,99 Euro.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test


Mit dem Pop 2 Air führt Fractal Design die im Jahr 2022 ins Leben gerufene Einstiegsserie fort. Auf das Wesentlichste beschränkt, bietet das Gehäuse im Test ein äußerst rundes Paket. Doch aufgepasst: Neben gelungenen Neuerungen werden jedoch auch tolle Aspekte des Vorgängers abgeschafft.

Das Fractal Design Pop 2 Air RGB im Detail

Ohne große Vorankündigung führt Fractal Design die Pop-Serie mit dem Pop 2 Air fort. Wie schon das Fractal Design Pop (Test) ist auch der neue Spross im Einstiegssegment angesiedelt. ComputerBase hat das Einstiegsmodell in der Variante „Pop 2 Air RGB“ mit Glasseitenteil und RGB-Lüftern zum UVP von 99,99 Euro inklusive Lüfter getestet.

  • Sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Tolle manuelle RGB-Steuerung
  • Gelungene Anpassungen an Front und Deckel
  • Verzicht auf jedwede Komfortfeatures
  • Langsame USB-Schnittstellen
  • Lüfter setzen auf 3-Pin-Anschluss
  • Teilweise Alltagseinschränkungen
  • Laute Lüfter

Farben und Varianten

Während der Vorgänger im Jahr 2022 in drei Größen mit insgesamt elf Modellen aufgelegt wurde, stampft Fractal die Produktpalette beim Pop 2 deutlich ein. Zur Auswahl steht lediglich eine Größe mitsamt drei Ablegern. Auch auf eine Dämmoption wird fortan verzichtet und die Farboptionen sind gegenüber dem ursprünglichen Pop deutlich beschnitten. Neben mehreren weißen Varianten gab es zudem Modelle mit farbigen Akzenten. Beim neuen Pop 2 wird die Farbe Weiß einzig in einer Variante geboten.

Fractal Design Pop 2 – Modell- und Preisübersicht

Die drei Modelle unterscheiden zunächst einzig anhand des linken Seitenteils. Hier kann zwischen einer geschlossenen Seite oder einem Glasseitenteil gewählt werden. Die übrige Ausstattung ist bei allen Ablegern identisch, mit Ausnahme dessen, dass die RGB-Variante drei beleuchtete Frontlüfter bietet.

Fractal Design Pop 2 Air (Bild: Fractal Design)

Äußeres Erscheinungsbild

Äußerlich übernimmt das Pop 2 sehr viel von seinem Vorgänger. Neben dessen Gehäuseform wird dabei auch die Hexagon-Frontstruktur übernommen. Gerade letztere dient zugleich als neues Aushängeschild, wobei das Frontelement deutlich vergrößert wird. Konnten zuvor lediglich zwei Lüfter in der Front montiert werden, sind es durch die Anpassung nunmehr drei Lüfter. Diese Neuerung hat jedoch auch zur Folge, dass der versteckte 5,25″-Laufwerksschacht unterhalb des Frontgitters ersatzlos weichen musste. Je nach Nutzungsverhalten ist dies ein herber Verlust zugunsten einer stärkeren Belüftung – oder eben auch nicht.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Kleines Logo links
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Kleines Logo links
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Stofffähnchen rechts
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Stofffähnchen rechts

Das linke Seitenteil ist in der dem Test vorliegenden Variante (Pop 2 Air RGB) vollflächig aus Glas gefertigt, das leicht abgedunkelt ist. Schlicht geht es auch am Heck weiter. Abgesehen von einer Kunststoffverkleidung für die Schrauben der Erweiterungsschächte ist nichts Besonderes zu nennen, was ebenso auf das rechte Seitenelement zutrifft. Am Gehäuseboden sitzt der einzige (richtige) Staubfilter und schützt das Netzteil.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test

Auch die Deckelpartie wird vom Vorgänger aufgegriffen und zeitgenössisch angepasst. Wie schon in der Front wird hier von zuvor zwei möglichen auf nun drei mögliche Lüfter aufgestockt. Der Lufteinlass ragt infolgedessen weiter in Richtung Front. Das magnetische Mesh-Gitter wird durch ein massives Lochblech ersetzt, das plan und sauber eingefasst wurde und sich optisch sehr gut einfügt.

Auf vorderer Höhe zum Lochgitter sitzt an der rechten Seite das I/O-Panel. Es bietet je einen USB-A- und USB-C-Anschluss sowie den obligatorischen Audio-Stecker. Ein Blick auf das Datenblatt zeigt, dass die USB-Anschlüsse auf Kostendiät sind, denn beide bieten lediglich einen Datendurchsatz von 5 Gbps (USB 3.0 alias 3.1 Gen 1 alias 3.2 Gen 1). Schön ist hingegen, dass der Power-Knopf in der RGB-Variante in den Farben der Frontlüfter leuchtet. Wo bei den Solid- und TG-Ablegern ein Reset-Knopf sitzt, bietet die RGB-Variante außerdem eine manuelle Beleuchtungssteuerung.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Magnetisches Gitterblech am Deckel
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Magnetisches Gitterblech am Deckel
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test

Ist diese bei vielen günstigen Gehäusen zumeist mit nur einem Knopf zum Durchschalten der Beleuchtungsmodi gedacht, bietet das Fractal Pop 2 Air RGB zwei Knöpfe, mit denen neben der Modiwahl auch die Farbe per Knopfdruck gewählt werden kann – simpel und gut gelöst. In Summe stehen 6 Farben und 4 Modi zur Wahl – also 24 Varianten.

Die äußere Verarbeitung ist tadellos und lässt abgesehen von der Kunststofffront keinesfalls ein Einstiegsgehäuse vermuten. Alle Bauteile schließen bündig, scharfe Kanten oder ähnliche Makel sind keine zu finden.

Innenaufbau und Alltagserfahrungen

Während der Systemmontage zeigt sich anders als außen an gleich mehreren Stellen, dass das Gehäuse das Entry-Segment bedient, was keineswegs als Manko zu werten ist, dessen man sich jedoch bewusst sein muss.

Die Entnahme der Front offenbart zum Beispiel, dass diese als ein Bauteil gefertigt ist. Ohne dedizierten Staubfilter hält die löchrige Front zumindest einen kleinen Teil des Staubs auf, doch erschwert die verwinkelte Bauweise des Frontelements die Reinigung. Die dahinter liegenden Lüfter kommen ohne eine Halterung oder ein Bracket daher und werden von innen verschraubt, was vor allem bei bereits verbauter Hardware äußerst umständlich ist. Im vorliegenden Fall musste für den Lüfterwechsel neben der Grafikkarte auch die vordere Luftmulde demontiert werden.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Frontelement umständlich zu reinigen
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Frontelement umständlich zu reinigen
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Luftmulde in der Front
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Luftmulde in der Front

Während die meisten Fractal-Geschwistergehäuse auf eine werkzeuglose Montage der Seitenteile mitsamt Push-Pins setzen, kommen beim Pop 2 Air einfache (kleine) Rändelschrauben zum Einsatz. Dem Glasseitenteil fehlt zudem eine Mulde oder Lasche zum besseren Entnehmen, da ansonsten unweigerlich das Glas betatscht wird, was unschöne Stellen hinterlässt.

In der Hardware-Kammer gibt es mit der vorderen Luftmulde keine Besonderheiten. Es wird – gelinde formuliert – auf alle aktuellen Annehmlichkeiten und Features verzichtet. Unter anderem wird so beispielsweise auf einen Grafikkartenhaltearm, gummierte Kabeldurchlässe und Aussparungen für rückwärtige Mainboard-Anschlüsse verzichtet.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Frontlüfter von innen verschraubt
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Frontlüfter von innen verschraubt

Auch hinter dem Mainboard-Träger geht es schlicht vonstatten. Für das Kabelmanagement stehen einige Ösen sowie zwei Klettbinder zur Verfügung. Am Boden befindet sich ein Festplatten-Bracket, das eine 3,5“- und eine 2,5″-Festplatte aufnimmt. Zwei weitere der letzten Gattung können direkt am Mainboard-Tray befestigt werden. Hier befinden sich kleine Pins, auf die Laufwerke gesteckt werden können.

Hardware-Einbau

Die Montage des Systems geht auch ohne etwaige Komfort-Features sehr gut von der Hand. Alle Bauteile lassen sich mühelos an ihren Ort platzieren. Auch die I/O-Kabel sind in ausreichender Länge vorhanden. Ein Hinweis gilt indes den oberen CPU-Stromanschlüssen. Da die Deckelpartie nicht entnommen werden kann, sollten die Stecker wenn möglich bereits vor der vollständigen Montage angeschlossen werden, da es sonst mitunter etwas fummelig werden kann.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test

Das Kabelmanagement ist etwas spärlich ausgeführt, aber aufgrund des großzügigen Platzangebotes noch handhabbar. Je nach Position stehen rund 23 bis 35 mm Platz bis zur Gehäusewand zur Verfügung.

Abgesehen von fehlenden Features steht das Fractal Pop 2 Air (RGB) auch im Innern äußerst solide da. Verarbeitungsmakel sind keine ausfindig zu machen und auch die Materialqualität und Verwindungssteifigkeit stimmen. Eine schönere Lösung zum Öffnen des Seitenglases wäre jedoch wünschenswert.

Belüftungsoptionen

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Abermals unschöne 3-Pin-Lüfter

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Abermals unschöne 3-Pin-Lüfter

Klassisch schlicht tritt das Pop 2 Air auch bei den Lüftern auf. Die primäre Belüftung erfolgt über die Front, die wie das Heck auf 120-mm-Lüfter beschränkt ist. Im Deckel können hingegen auch 140-mm-Modelle verbaut werden. Ungemein schade ist, dass Fractal Design nicht aus seinen „Fehlern“ der ersten Pop-Generation gelernt hat und auch dreieinhalb Jahre später ab Werk noch 3-Pin-Lüfter verbaut. Sogar die RGB-Lüfter der teuersten Variante setzen auf einen 3-Pin-Stecker – äußerst schade.

Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Lüfterpostionen
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Lüfterpostionen
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: AiO-Wasserkühlungsoptionen
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: AiO-Wasserkühlungsoptionen

Nutzer einer AiO-Wasserkühlung sind gemäß Handbuch einzig auf die Nutzung im Deckel (und Heck) beschränkt. Die Front wird aufgrund der vorderen Luftführung offiziell nicht unterstützt. Wird diese wie auch der untere Festplattenkäfig entnommen, hat aber auch hier eine AiO-Kühlung Platz. Dies hätte indes Auswirkung auf die maximale Grafikkartenlänge.

Im Deckel muss bei der Verwendung von 360-mm-Radiatoren auf hohe Mainboard- oder RAM-Kühlkörper geachtet werden. Für 280-mm-Modelle ist der Platz zur Mainboard-Auflage zu gering, sodass eine Nutzung nicht möglich ist. Im vorliegenden Fall beträgt der Abstand von der 140-mm-Bohrung gerade einmal knappe 26 mm, was die meisten AiO-Kühlungen bereits ausschließt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Samsung leert die Lager: QLED-TV endlich günstig!


Ein neuer TV soll her, aber Ihr möchtet nicht zu viel ausgeben? Dann könnt Ihr bei Samsung jetzt ein starkes Angebot zu einem aktuellen QLED-Modell finden. Die 65-Zoll-Variante ist dank einer Aktion sogar so günstig wie nie zuvor.

Beim Hersteller Samsung bekommt Ihr gerade eine Aktion geboten, durch die Ihr bei bestimmten Produkten 5 Prozent zusätzlich sparen könnt. Was sich nicht nach wirklich viel anhört, kann in Verbindung mit ohnehin schon guten Preisen jedoch zum echten Schnäppchen-Tipp avancieren. Das beste Beispiel liefert der aktuelle QLED-4K-TV von Samsung „QEF1“. Diesen gibt es mit 65 Zoll jetzt zum bisher günstigsten Preis.

Bestpreis für Samsung-TV: Dieser Deal lohnt sich!

In der Regel sind Samsung-Fernseher nicht unbedingt billig. Die Einsteigermodelle gibt es zwar ab und an im Angebot bei hiesigen Discountern, echte QLED-Qualität kann Euch aber auch 1.000 Euro und mehr kosten. Etwas anders ist das beim QEF1. Dieser bietet eine kosteneffiziente Variante, wenn Ihr die Paneltechnologie schon immer einmal ausprobieren wolltet. Das 65-Zoll-Modell war in den vergangenen Wochen allerdings mit Preisen jenseits der 600 Euro auch kein wirklicher Schnapper. Aufgrund der aktuellen Samsung-Aktion fällt das Angebot jetzt allerdings auf 550,05 Euro für den QEF1 und erreicht damit einen neuen Bestpreis.

Auf der Produktseite seht Ihr einen Preis über 579 Euro. Allerdings versteckt sich hier auch die Information zur Aktion und Ihr seht den Deal-Preis anschließend im Warenkorb. Ist Euch das noch etwas zu teuer oder möchtet Ihr einfach eine kleinere Variante, könnt Ihr Euch die 50-Zoll-Version ebenfalls zum Bestpreis schnappen. Hierfür verlangt Samsung jetzt nur noch 379,05 Euro.

Samsung QLED QEF1 (2025): Das bietet der 4K-Fernseher

Neben einer hohen Auflösung, ist natürlich das QLED-Panel besonders interessant. Es sorgt für eine tolle Bildqualität mit hohen Kontrasten und hervorragenden Farben. Der QEF1 bietet somit einen günstigen Einstieg in die QLED-Welt. Dank Quantum HDR, HDR 10+ und HLG wird das Bild zusätzlich aufgewertet. Ein 4K AI Upscaler sorgt zudem dafür, dass auch ältere Inhalte in entsprechender Qualität dargestellt werden können. Drei HDMI-, ein USB- und ein LAN-Anschluss sind auf der Rückseite angebracht.

Als Betriebssystem kommt Samsung Tizen zum Einsatz, das mit einem eigenen Web Store und zahlreichen Apps aufwartet. Für Gamer dürfte vor allem der ALLM (Auto-Low-Latency-Mode) interessant sein. Da es sich jedoch um einen Einsteiger handelt, müsst Ihr bei diesem Preis auch einige Abstriche vornehmen. Neben dem schwächelnden Sound, bietet das Panel nur 50 Hz. Das ist für ein Modell von 2025 etwas gering, stört beim Serien und Filme schauen allerdings nicht wirklich. Seid Ihr allerdings auf der Suche nach einem Marken-Fernseher und möchtet in den QLED-Genuss kommen, während Ihr Euren Geldbeutel schont, solltet Ihr diesen Deal nicht verpassen. Allerdings gilt das Angebot nur noch bis zum 04. Februar.

Was haltet Ihr von dem Samsung-Fernseher? Ist das Angebot interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

„Gutes Netz oder Geld zurück“: O2 führt eine Zufriedenheits­garantie von 30 Tagen ein


„Gutes Netz oder Geld zurück“: O2 führt eine Zufriedenheits­garantie von 30 Tagen ein

Bild: Telefónica Deutschland

Telefónica ist von der Qualität im O2-Netz derart überzeugt, dass der Netzbetreiber ab dem 4. Februar eine Zufriedenheits­garantie von 30 Tagen einführt. Sollte die Netzqualität im ersten Vertragsmonat nicht zufriedenstellend sein, lässt sich von dem Vertrag zurücktreten und Kunden erhalten bereits geleistete Zahlungen zurück.

Hintergrund der Maßnahme sei auch das zuletzt erneut „sehr gute“ Abschneiden im Netztest von Connect. Laut Telefónica habe das Unternehmen zum sechsten Mal in Folge mit „sehr gut“ abgeschnitten und erstmals den zweiten Platz erreicht. Im jüngsten Mobilfunknetztest von Connect erzielte die Deutsche Telekom mit 975 von 1.000 Punkten ein „überragend“, während sich Telefónica und Vodafone mit jeweils 937 Punkten den zweiten Platz teilten, wobei Telefónica den größten Sprung machte.

Zufriedenheitsgarantie ab 4. Februar

Zum 4. Februar führt O2 Telefónica deshalb bei der Kernmarke O2 eine Zufriedenheitsgarantie ein. Sie gilt für Kunden neu abgeschlossener Verträge, die das Netz 30 Tage lang im Alltag nutzen und auf Basis ihrer eigenen Erfahrung entscheiden können, ob der Vertrag fortgesetzt oder die Geld-zurück-Garantie für den ersten Vertragsmonat in Anspruch genommen werden soll.

Die Regelung gilt laut Anbieter für alle Mobilfunktarife (mit 24 Monaten Laufzeit und für Flex-Tarife), die in den O2-Shops, online bei O2 sowie über die O2-Hotline erhältlich sind. Entspricht das Netz in den ersten dreißig Tagen nicht den Erwartungen, lässt sich der Vertrag online und ohne Angabe von Gründen stornieren. Die entsprechende Webseite soll am 4. Februar von Telefónica freigeschaltet werden. O2 erstattet in diesem Fall die Grundgebühr und den Anschlusspreis vollständig. Im Kleingedruckten heißt es dazu:

Die Zufriedenheitsgarantie gilt ausschließlich für ab dem 4.2.2026 abgeschlossene O2 (Pro) Mobile Verträge, die über O2 Shops, o2.de und O2 Hotline gebucht wurden (gilt nicht für ggf. kombinierte MyHandy Kaufverträge). Die Zufriedenheitsgarantie kann innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsschluss über „o2.de/zufriedenheitsgarantie“ (Infoseite wird zum 4.2. freigeschaltet) in Anspruch genommen werden, wenn sie in den letzten 12 Monaten vor Vertragsschluss noch nicht geltend gemacht wurde. Bei Erfüllung der Bedingungen wird der jeweilige Mobilfunkvertrag beendet und die SIM-Karte samt Rufnummer deaktiviert. Bereits bezahlte mtl. Grundgebühren und ein ggf. angefallener Anschlusspreis werden im Anschluss zurückerstattet. Andere während der 30 Tage entstandene Kosten (z.B. für Roaming, Auslandsverbindungen, Datenpakete etc.) werden nicht erstattet. Ein bestehendes gesetzliches Widerrufsrecht bleibt unberührt.

Telefónica Deutschland

O2 bietet auch Testkarte an

Das Netz von O2 lässt sich schon länger auch mittels kostenloser Testkarte ausprobieren. Auch damit lässt sich das Netz unverbindlich für 30 Tage in vollem Umfang ausprobieren.

Fernabsatzgesetz greift nicht im Laden

In Deutschland lassen sich grundsätzlich alle Mobilfunkverträge, die online, telefonisch oder an der Haustür abgeschlossen wurden, ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen. Anders sieht es häufig bei im Laden vor Ort abgeschlossenen Mobilfunkverträgen aus, bei denen das Fernabsatzgesetz in der Regel nicht greift.



Source link

Weiterlesen

Beliebt