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Von Text-to-Speech zu einem KI-Audio-Ökosystem


Traffic-Verluste und Audio-Boom: Mit AudioBoost kannst du Texte in immersive und barrierefreie Hörerlebnisse verwandeln, Mid-Roll-Werbung integrieren und so Engagement und Umsatz in herausfordernden Zeiten steigern. [Anzeige]

Die Medienbranche steht vor einer entscheidenden strategischen Herausforderung: Wie können Publisher ihre Zielgruppen binden und gleichzeitig ihre Reichweite in einer sich rasant entwickelnden, KI-getriebenen Umgebung skalieren? Publisher verzeichnen einen deutlichen Rückgang des Traffics aus organischer Suche. Dieser Verlust bedeutet nicht nur sinkende Seitenaufrufe, sondern vor allem eine grundlegende Erosion der Beziehung zur eigenen Audience, die über Jahre aufgebaut wurde.

Die Medienkrise: Publisher unter Druck

Gleichzeitig verlagert sich das Nutzer:innenverhalten zunehmend in Richtung Audio – sowohl bei der Generation Z als auch bei älteren Zielgruppen. Jüngere User bevorzugen Inhalte, die sie parallel zu anderen Aktivitäten konsumieren können – etwa beim Pendeln, Sport oder im Alltag. Ältere Zielgruppen schätzen insbesondere die Zugänglichkeit und den Komfort von Audio, vor allem bei Sehschwächen oder Leseschwierigkeiten.

Dieser Wandel stellt Publisher vor ein Dilemma, da ihre gesamte Infrastruktur bislang auf visuelle, textbasierte Inhalte ausgerichtet ist. Der Einstieg in Audio bedeutet heute meist Podcast-Produktion – jedoch verbunden mit erheblichen Herausforderungen:

  1. Hohe Produktionskosten
  2. Starre redaktionelle Prozesse
  3. Datenabgabe an externe Audioplattformen
  4. Eingeschränkte Monetarisierungsmöglichkeiten

The Audio Revolution: Market Insights and Consumer Demand

Eine Studie von AudioBoost liefert Erkenntnisse über Verbraucherpräferenzen und KI-Anwendungen. Überwältigende 75 Prozent der Befragten nannten Text-to-Speech (TTS) als wichtigste KI-Anwendung im Medienbereich. Dies ist nicht nur eine Präferenz, sondern spiegelt einen grundlegenden Wandel im Umgang mit schriftlichen Informationen im Alltag wider. 70 Prozent der Befragten schätzen KI-gestützte Zusammenfassungsfunktionen und erkennen an, dass die intelligente Extraktion komprimierter Inhalte die Informationsverarbeitung effizienter gestaltet. Auch Übersetzungsfunktionen schnitten gut ab: 65 Prozent der Befragten hoben die Bedeutung von KI-Übersetzungen in verschiedene Sprachen hervor, da diese den Zugang zu Inhalten weltweit erleichtern. Selbst Chatbots und neue Suchoberflächen stießen mit 56 Prozent auf großes Interesse und verdeutlichen das starke Interesse an KI-gestützter Informationssuche und -interaktion.

AI-Funktionen helfen bei der Audiorezeption von Content, © AudioBoost
AI-Funktionen helfen bei der Audiorezeption von Content, © AudioBoost

Die AudioBoost Lösung: Speakup-Article Technologie

Das Produkt Speakup-Article von AudioBoost bietet einen innovativen Ansatz zur Transformation von Textartikeln in immersive Audioerlebnisse. Im Gegensatz zu klassischen Text-to-Speech-Lösungen erzeugt Speakup-Article eine natürliche Sprachwiedergabe, die sich nahtlos in Struktur, Tonalität und Dramaturgie des Artikels integriert. Ohne Änderungen an bestehenden redaktionellen Workflows ermöglicht die Plattform Publishern, Audio einfach zu integrieren, ohne komplexe technische Implementierungen. User behalten dabei die volle Kontrolle über ihr Hörerlebnis: Play, Pause und Navigation erfolgen intuitiv direkt im Artikel – ganz ohne App Download oder Plattformwechsel. Über eine Playlist hören User komfortabel weitere Artikel desselben Publishers, die mit AudioBoost sozusagen ihr eigenes Radio starten.

Mit AudioBoost können User Artikel einfach anhören, statt sie zu lesen, © AudioBoost
Mit AudioBoost können User Artikel einfach anhören, statt sie zu lesen, © AudioBoost

Der Machbarkeitsnachweis liegt in den Nutzungsstatistiken: Bei Usern, die auf die Wiedergabetaste klicken, belegt eine durchschnittliche Wiedergaberate von 35 Prozent echtes Interesse und anhaltende Aufmerksamkeit des Publikums. Die durchschnittliche Dauer von Audiositzungen beträgt fünf bis sechs Minuten. Diese verifizierten Daten, die über Live Dashboards erfasst werden, liefern Publishern Echtzeiteinblicke in die Audio-Performance und das Hörverhalten.

Die Session-Dauer kann sich mit Vorleseoptionen wie Speakup-Article deutlich erhöhen, © AudioBoost
Die Session-Dauer kann sich mit Vorleseoptionen wie Speakup-Article deutlich erhöhen, © AudioBoost

Vorteile dieser proprietären Technologie

Die drei proprietären Säulen von AudioBoost: Erstens implementiert dieses patentierte Audio-AdTech-System intelligente Mid-Roll-Werbung an natürlichen Breakpoints und vermeidet so störende Werbung, ohne die User-Erfahrung zu beeinträchtigen. Zweitens ist der Speakup-Article Player der einzige, der vollständig gemäß den Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG) zugänglich ist und die Anforderungen der EAA zu 100 Prozent erfüllt. Drittens ermöglicht Speakup-Article dank einfacher Skalierbarkeit ohne Änderungen an bestehenden redaktionellen Workflows die Umwandlung einer kompletten Website in Audio innerhalb weniger Minuten. Daten und Inhalte werden domainbezogen organisiert. Diese reibungslose Einrichtung erlaubt es Publishern, AudioBoost schnell zu implementieren und die Audiointeraktion ohne hohe Vorabinvestitionen zu testen und zu validieren.

Die Speakup-Article-Technologie bietet drei zentrale Vorteile, © AudioBoost
Die Speakup-Article-Technologie bietet drei zentrale Vorteile, © AudioBoost

Multi-Format-Monetarisierungsstrategie und bewährte Leistung

AudioBoost verfolgt einen umfassenden, dreigleisigen Monetarisierungsansatz: Basis-Displaywerbung monetarisiert jeden Artikelaufruf über natives Display-Inventar, Mid-Roll-Audio- und Videoanzeigen erzielen hohe TKPs, und Direktverkäufe für Audio-Seeding zur Bewerbung von Marken-Podcasts innerhalb der Playlist oder die Integration eigener Demand-Dienste ermöglichen es Publishern, eine neue Einnahmequelle zu erschließen.

Mehr Engagement für die Hörversionen von Inhalten bieten auch mehr Einnahmepotentiale, © AudioBoost
Mehr Engagement für die Hörversionen von Inhalten bieten auch mehr Einnahmepotentiale, © AudioBoost

Nachweisbare Ergebnisse und Auswirkungen auf die Website

Gesprochene Artikel mit AudioBoost verbessern die wichtigsten Website-Kennzahlen. Die Sitzungsdauer erhöht sich im Durchschnitt um 50 Prozent, da Hörer:innen deutlich mehr Zeit damit verbringen, drei bis vier gesprochene Artikel in derselben Sitzung zu konsumieren. Dieses Engagement schafft einen höheren indirekten Mehrwert für die gesamte Website. Die Sitzungen pro User verbessern sich in Bezug auf die Wiederkehr um zwölf Prozent, was auf höhere Kund:innennbindung und größeres Vertrauen bei Audio-Usern hindeutet. Diese User entwickeln Gewohnheiten im Umgang mit Audioinhalten und kehren regelmäßig zu Anbieter:innen zurück, die qualitativ hochwertige Audioerlebnisse bieten. Die geringe Absprungrate bei Audiositzungen spiegelt ein intensiveres Nutzungsverhalten wider, anstatt dass Seiten nach oberflächlichem Überfliegen verlassen werden.

Audiointeraktionen können die Website-Erfahrung insgesamt aufwerten, was sich in Statistiken widerspiegelt, © AudioBoost
Audiointeraktionen können die Website-Erfahrung insgesamt aufwerten, was sich in Statistiken widerspiegelt, © AudioBoost

Für Publisher ist jetzt der ideale Zeitpunkt, auf Text-to-Speech (TTS) zu setzen, da die Technologie 2026 einen Reifegrad erreicht hat, der weit über das bloße Vorlesen hinausgeht. Es hat sich von einem Nice-to-have zu einem Wettbewerbsvorteil entwickelt. Wer 2026 noch reine Textumgebungen anbietet, verliert den Anschluss an Plattformen, die bereits immersive, sensorische Erlebnisse schaffen. Mit AudioBoost können Publisher diesen Wettbewerbsvorteil recht einfach realisieren.

Weitere Informationen findest du auf den Websites speakup.ai und audioboost.com.





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Kampagne zum Produktlaunch: So inszeniert Jung von Matt die Hingabe zum BMW 7er


Der Hero-Film zum Produktlaunch des neuen BMW 7er setzt auf Ästhetik

BMW startet den Produktlaunch des neuen 7er mit einer internationalen Kampagne von Jung von Matt. Auftakt war die Beijing Auto Show – ein strategisches Signal an den wichtigsten Einzelmarkt der Marke.

Die 360-Grad-Kampagne, die die BMW-Leadagentur Jung von Matt Hamburg entwickelt hat, startet mit dem globalen Rollout zeitgleich mit dem offiziellen Fahrzeuglaunch am 28. Mai. Ausgerichtet ist sie auf die Kernmärkte USA, Europa, Südkorea – und China. Dort feierte der neue BMW 7er im April seine Weltpremiere: Auf der Beijing Auto Show hat das Unternehmen das umfassende Facelift der BMW 7er-Reihe und der vollelektrischen Variante i7 präsentiert. Die Wahl des Ortes unterstreicht die enorme Relevanz des chinesischen Marktes für BMW.

Zentraler Bestandteil der jetzt veröffentlichten Kampagne ist ein Hero Film, der das Fahrzeug nicht klassisch inszeniert, sondern es in eine abstrahierte Bildwelt aus Landschaft, Architektur und Bewegung einbettet. Das Auto wird erst spät vollständig gezeigt, der Mensch bleibt fragmentarisch.

Produziert wurde der Film von Sterntag, Regie führte Zika Liu, Director of Photography war Denis Guth. Ergänzt wird der Film durch TV-Spots, Produktfilme in unterschiedlichen Längen sowie Bewegtbild-Assets für digitale Plattformen. Hinzu kommen Print- und Out-of-Home-Motive, die laut Agentur mit einer Kombination aus Fotografie und KI gestützten Prozessen entstanden sind.

Inhaltlich verzichtet die Kampagne weitgehend auf klassische Leistungsversprechen. Stattdessen rückt sie eine Haltung in den Mittelpunkt, die BMW mit dem 7er verbindet: nämlich die kontinuierliche Weiterentwicklung statt einem demonstrativen Status. „A Tribute To Dedication“ lautet das Motto, eine Hommage an die Hingabe also. Der Ansatz folgt der strategischen Rolle des Modells innerhalb des Portfolios. Der 7er gilt bei BMW seit jeher als technologisches und kommunikatives Flaggschiff – mit Ausstrahlung auf die gesamte Marke.

Dass die Präsentation in Peking stattfand, ist weniger symbolisch als strategisch zu bewerten. China ist seit Jahren der wichtigste Einzelmarkt für BMW, insbesondere im Luxussegment. Oberklasse Limousinen wie der 7er spielen dort eine deutlich größere Rolle als in Europa, nicht zuletzt wegen der starken Nachfrage nach repräsentativen Chauffeursfahrzeugen. Der 7er wird für den chinesischen Markt seit Jahren in spezifischen Varianten angeboten – inklusive lokal produzierter Versionen.

Allerdings: Die Marke ist vor Ort durchaus unter Druck, so dass sich die Premiere weniger als kulturelle Geste, sondern als wirtschaftliche Priorisierung lesen lässt – der Absatz ging zuletzt merklich zurück. Die Kampagne selbst bleibt bewusst global lesbar und verzichtet auf lokal spezifische Symbolik.

Dass Jung von Matt für den Launch eine reduzierte, fast distanzierte Bildsprache wählt, passt zu dieser Strategie. Statt regionaler Anpassung setzt BMW auf eine universelle Erzählung von Fortschritt und Ambition – mit dem Anspruch, in allen Märkten gleichwertig zu funktionieren. China wird damit nicht kommunikativ exotisiert, sondern als gleichberechtigter Leitmarkt behandelt.



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Instagram testet Vorher-Nachher-Sticker für Stories mit KI


Instagram testet offenbar einen neuen Before/After Sticker für mit Meta AI bearbeitete Stories. Das Feature soll mehr Transparenz bei KI-Inhalten schaffen, was auch mit Blick auf die kommende EU-Kennzeichnungspflicht für Deepfakes und AI-Content wichtig ist.

Ob echt oder KI-generiert, ist für viele Menschen inzwischen immer schwerer erkennbar. Entsprechend wichtig ist es, Transparenz bei KI-Inhalten zu schaffen. Vor allem von den Plattformen, auf denen AI-Inhalte florieren – oft noch ohne Kennzeichnung. Meta hat bereits verschiedene AI Labels und Transparenzfunktionen. Jetzt könnte auch ein neuer Before/After Sticker für mit Meta AI bearbeitete Stories dazukommen. Darauf weist ein Post des App-Forschers Ahmed Ghanem auf Threads hin.

Viewer könnten dann direkt innerhalb der Story per Schieberegler zwischen Originalbild und KI-bearbeiteter Version wechseln und so nachvollziehen, wie stark ein Bild durch KI verändert wurde. Aktuell deutet alles darauf hin, dass der neue Before/After Sticker freiwillig und eher als Creator Feature gedacht, also nicht verpflichtend ist. Offiziell bestätigt hat Instagram das Feature bislang noch nicht. Wann oder ob der Sticker global ausgerollt wird, ist derzeit offen.

Instagram testet bereits seit Monaten verschiedene KI-Labels und Transparenzfunktionen. Dazu gehört unter anderem das neue AI Creator Label, mit dem Accounts freiwillig kennzeichnen können, dass sie regelmäßig KI-generierte Inhalte veröffentlichen. Zudem blendet Meta bei einzelnen Posts automatisch „AI Info“-Hinweise ein, wenn der Einsatz von KI-Tools erkannt wird. Ein Before/After Sticker wäre ein weiterer Schritt hin zu mehr sichtbarer KI-Transparenz auf der Plattform – auch mit Blick auf die kommende EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und Deepfakes ab August 2026.


Instagram sorgt mit AI Creator Label für mehr KI-Transparenz

Instagram testet ein neues Label, mit dem Creator ihre Inhalte als KI-generiert kennzeichnen können. Die Funktion wird direkt im Profil angezeigt und soll für mehr Transparenz bei KI-Content auf der Plattform sorgen.
© Instagram

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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So wirst du zur bevorzugten Quelle in AI Overviews und AI Mode


So kommen die bevorzugten Quellen in AI Mode und AI Overviews

Auf dem Google Blog The Keyword erklärt Duncan Osborn, Product Manager für die Google-Suche, dass User ab sofort in den AI Overviews und im AI Mode ebenfalls vermehrt Quellen sehen sollen, die sie selbst als bevorzugte Quellen festgelegt haben. Genau wie bei den Schlagzeilen in den Suchergebnissen werden sie mit einem Label versehen. Laut Googles Angaben lohnt es sich für Publisher, wenn User sie als Preferred Source angeben. Denn Google gibt an, dass User mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit auf eine bevorzugte Quelle klicken als auf andere Quellen. Über 345.000 unikale Quellen haben Nutzer:innen bisher schon als bevorzugt eingesetzt.

So sieht die Quellenansicht samt bevorzugten Quellen im AI Mode und in AI Overviews aus, © Google
So sieht die Quellenansicht samt bevorzugten Quellen im AI Mode und in AI Overviews aus, © Google

Das Highly Cited Label und prominente Content-Karusselle

Ebenfalls neu in den KI-Ergebnissen sind zwei Karusselltypen, die Suchenden schnell passende Quellen anschaulich vorstellen können. Das erste Karussell soll Quellen zu sich rasch entwickelnden News-Themen anzeigen. Dabei werden bevorzugte Quellen ebenso integriert. Auf diese Weise sollen brandaktuelle Artikel noch mehr Sichtbarkeit in der Suche erhalten.

Das Karussell mit Quellen zu aktuellen Themen erscheint in AI Overviews, © Google
Das Karussell mit Quellen zu aktuellen Themen erscheint in AI Overviews, © Google

Ein ähnliches Karussell mit diversen Quellen finden künftig User, die sich mit Fragen beschäftigen, auf die gerade in Foren oder Beiträgen in sozialen Medien Antworten geliefert werden. Darum stellt das zweite neue Karussell, zum Beispiel im AI Mode, passende Quellen zusammen, die von Facebook, TikTok, Reddit und Co. kommen können.

Ein Karussell mit Social-Media-Quellen im AI Mode, © Google
Ein Karussell mit Social-Media-Quellen im AI Mode, © Google

Auch die klassischen Web-Artikel-Links erhalten in den Suchergebnissen ein Update. Das neue Label Highly Cited verweist darauf, dass die betreffende Quelle vielfach von anderen Medien zitiert wurde. So können User schnell relevante Originalquellen finden; immer vorausgesetzt, dass Googles System stets die richtige Quelle als Original erkennt. Google möchte indes auch bei anderen Quellen darauf hinweisen, wenn diese eine Highly Cited Source verwendet haben.

So sieht eine Quelle mit dem neuen Highly Cited Label aus, © Google
So sieht eine Quelle mit dem neuen Highly Cited Label aus, © Google

In der nächsten Zeit könnten noch weitere Updates für die Suchergebnisse folgen, betont Duncan Osborn:

[…] Highlighting trusted sources, creator content and firsthand perspectives helps you search with more confidence. This is an area where we’re constantly innovating, and there is much more to come.

Vor allem die Integration von bevorzugten Quellen in den AI Mode und die AI Overviews ist für User und Publisher ein großer Schritt. Immerhin betonte Googles EMEA-Chefin Debbie Weinstein jüngst bei der Google Marketing Live: „Google Search is AI Search“, und verwies en passant auf 2,5 Milliarden AI Overviews User und mehr als eine Milliarde AI Mode User pro Monat. Die Zahl der AI Mode-Suchen, im Schnitt dreimal länger als traditionelle Anfragen, hat sich jeden Monat seit dem Launch verdoppelt. Nach Jahrzehnten der Suche in Fragmenten, also Keywords, können wir alles suchen – in natürlicher Sprache. Und so fragen die Menschen auch mehr als je zuvor.


Der AI Mode spielt längst auch für die Werbung eine zentrale Rolle auf Google.

Google Marketing Live:

Die Zukunft der Werbung beginnt hier

Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne
Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne, © Google

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