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Vorwerk wirft Haushaltsgeräte von Kobold raus


Vorwerk ist wohl eine der bekanntesten Marken in Deutschland, wenn es um Haushaltstechnik geht. Die Kobold-Geräte versprechen Qualität, Leistung – und oft auch einen stolzen Preis. Während der Love Week, die bis zum 16. Februar läuft, profitiert Ihr aber von einigen Vergünstigungen.

Die Love Week von Vorwerk steht ganz im Zeichen des Valentinstags. Wenn Ihr Euch selbst oder einer lieben Person eine Aufmerksamkeit in Form von Staubsaugern und Co. machen wollt, kommt die Aktion wie gerufen. Neben dem beliebten VK7 erwarten Euch noch einige weitere Angebote – bis zu 38 Prozent Rabatt sind drin. Wir schauen genauer hin.

VM7, VG100+ und VK7 im Doppelpack: Diese Angebote warten auf Euch

Ein ziemlich starkes Angebot wirft Vorwerk mit dem VK7 im Doppelpack in den Ring. Für insgesamt 2.199 Euro bekommt Ihr zwei der Akkustaubsauger, inklusive Elektrobürste und einem Saugwischer-Aufsatz. Damit ist das Bundle prima für zwei Familien geeignet. Würdet Ihr diese Geräte alle einzeln kaufen, müsstet Ihr mit Kosten in Höhe von 2.672,80 Euro rechnen. Während der Love Week spart Ihr Euch also rund 473,80 Euro.

Den VK7 haben wir übrigens bereits einem Langzeittest unterzogen und waren ziemlich überzeugt. Er punktet mit einer starken Saugkraft, bei gleichzeitig intuitiver Bedienung. Dabei ist uns vor allem die Kombination mit dem Saugwischer-Aufsatz positiv in Erinnerung geblieben. Wer noch mehr über den Akkusauger-Allrounder nachlesen will, kann das hier tun.

→ Zum VK7 im Doppelpack geht’s hier entlang!

Vorwerk Love Week Kobold Rabatte
Bis zu 38 Prozent Rabatt warten (Affiliate-Link*) Bildquelle: Vorwerk

Wer nur auf der Suche nach einem Handstaubsauger ist, darf sich über 10 Prozent Rabatt auf den VM7 freuen. Statt 199 Euro stehen damit nur noch 179 Euro auf der Rechnung. Der Akku-Handstaubsauger eignet sich prima für kleinere Reinigungen zu Hause und auch unterwegs. Sein Akku hält für bis zu 20 Minuten und aufladen könnt Ihr ihn innerhalb von 120 Minuten per USB-C-Kabel.

Ein weiteres spannendes Angebot, das wir Euch nicht vorenthalten wollen, ist der VG100+ Flächenreiniger. Er rutscht um 15 Prozent im Preis, sodass für Euch statt 269 Euro noch 229,90 Euro auf der Rechnung stehen. Mit dem Flächenreiniger bekommt Ihr Fliesen, Spiegel, Fenster und Küchenfronten im Nu wieder sauber. Selbst hartnäckige Verschmutzungen bekommt der Reiniger problemlos entfernt. Vorwerk packt Euch neben dem eigentlichen Gerät auch noch Tücher zum Wechseln sowie ein Glasreinigungs-Konzentrat ins Paket.

Darf’s noch etwas mehr sein?

Neben diesen Angeboten, sind bei Vorwerk noch weitere Geräte im Sale. Diese beiden hier lohnen sich ebenso:

→ Alle Angebote von Kobold

Während der Love Week rutschen übrigens nicht nur die Kobold-Produkte, sondern auch die Thermomix-Geräte im Preis. Wer möchte, kann sich jetzt beispielsweise den TM7 in Kombination mit einem Kochthermometer sowie dem Pizzastein „Peter“ für 1.579 Euro schnappen.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vorwerk.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Schon in wenigen Wochen?: Microsoft soll bald neue Surface Laptops & Tablets vorstellen


Schon in wenigen Wochen?: Microsoft soll bald neue Surface Laptops & Tablets vorstellen

Bild: Microsoft

Microsoft soll noch in diesem Frühjahr mehrere neue Surface-Geräte vorstellen, sowohl Laptops als auch Tablets. Die Enthüllung könnte schon im April stattfinden, wie ein für gewöhnlich gut informierter Branchen-Insider berichtet.

Werden schon bald aktualisierte Versionen des Surface Pro oder eines Surface Laptops vorgestellt? Dem bekannten und für gewöhnlich gut informierten Insider Zac Bowden zufolge könnte Microsoft nämlich „noch dieses Frühjahr“ neue Surface-PCs vorstellen. Wer also derzeit mit dem Kauf eines Surface-Geräts liebäugelt, sollte mit Kauf eventuell noch etwas warten.

Neue Surface-PCs „in wenigen Wochen“?

Die Vorstellung neuer Surface Laptops und Tablets könnte sogar noch im April stattfinden, wobei Zac Bowden keinen konkreten Termin für die mögliche Enthüllung der neuen Microsoft-Produkte nennt. Denn er rät, mit dem Kauf von aktuellen Surface-Geräten „noch einige Wochen“ zu warten. Zudem verrät Windows-Central-Journalist Bowden auf Nachfrage des X-Users Techosarusrex, dass die kommenden Surface-Geräte sowohl in Varianten mit ARM-Prozessoren als auch mit x86-CPUs von Intel ausgestattet sein werden.

Bowden lässt jedoch offen, welche Chips im Detail verbaut werden. Möglich wären hierbei die neuen Snapdragon-X2-Elite-Chips von Qualcomm und Core-Ultra-300-CPUs „Panther Lake“ von Intel. Die Surface-PCs mit den Snapdragon-Chips könnten sich an den Consumer-Markt richten, während die Intel-Prozessoren in Geräten mit Fokus auf den Business-Sektor verbaut sein könnten. Welche Chips Microsoft im Detail in den kommenden Surface-Geräten nutzt, wird sich jedoch erst noch zeigen müssen.

Die Ankündigung neuer Surface-Modell erfolgte zuletzt im Mai 2025, als das Surface Pro 12 und der Surface Laptop 13 enthüllt wurden. Daher wirkt die Vorstellung neuer Microsoft-Surface-Laptops knapp ein Jahr später durchaus plausibel.

Ob Microsoft bei den kommenden Surface-Geräten jedoch ähnlich wettbewerbsfähige Preise wie Apple kürzlich beim MacBook Neo anbieten kann, oder aufgrund der aktuellen Speicherkrise die Preise der kommenden Surface-PCs anheben muss, wird sich erst noch zeigen müssen.





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Exynos 2600 im Benchmark: Samsungs 2-nm-SoC gegen den Snapdragon 8 Elite Gen 5


Samsung verbaut in zwei von drei Modellen der Galaxy-S26-Serie einen eigenen Chip. Der Exynos 2600 aus moderner 2-nm-Fertigung bringt zehn der aktuellen Arm-Lumex-C1-CPU-Kerne mit einer Grafikeinheit aus AMD-Kooperation zusammen. Benchmarks zeigen, wie sich der Prozessor im Vergleich zum Snapdragon 8 Elite Gen 5 schlägt.

Hatte Samsung bei der Galaxy-S25-Serie noch durchweg auf den Snapdragon 8 Elite „for Galaxy“ von Qualcomm gesetzt, kommt in Europa beim Galaxy S26 und S26+ (Hands-on) mit dem Exynos 2600 wieder ein eigener Chip zum Einsatz. Andere Regionen erhalten ausschließlich den Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“, in Europa ist dieser Prozessor aber exklusiv dem Galaxy S26 Ultra (Test) vorbehalten. Ob das von Nachteil ist und wie gut der Exynos 2600 im Vergleich abschneidet, zeigen CPU- und GPU-Benchmarks.

Exynos 2600 aus Samsungs 2-nm-GAA-Fertigung

Samsung lässt den Exynos 2600 in der eigenen Foundry in SF2, also in 2 nm GAA fertigen. Es kommen somit Gate-All-Around-Transistoren zum Einsatz, bei denen das Gate – also die Steuerelektrode – den Kanal, durch den die Elektronen fließen, vollständig von allen Seiten umschließt. Der Kanal besteht aus mehreren extrem dünnen Nanosheets, die übereinander gestapelt sind. Durch das vollständige Umschließen kann das Gate den Stromfluss sehr präzise ein- und ausschalten, was Leckströme reduzieren und die Effizienz verbessern soll. Gegenüber älteren FinFET-Strukturen ermöglicht Samsungs 2-nm-Prozess dem Unternehmen zufolge eine höhere Leistung bei geringerem Energieverbrauch.

Samsung setzt auf CPU mit Lumex-C1-Kernen von Arm

Für die CPU im Exynos 2600 vertraut Samsung auf die C1-Kerne von Arm, genauer gesagt einen Deca-Core-Aufbau mit einem einzelnen großen C1-Ultra mit 3,8 GHz, den Arm noch oberhalb des vorherigen Cortex-X925 platziert, und neun C1-Pro, dem Nachfolger des Cortex-A725. Die C1-Pro unterteilt Samsung in zwei Cluster, wovon ein kleineres mit drei Kernen bei 3,25 GHz und ein größeres mit sechs Kernen bei 2,75 GHz arbeitet.

Exynos 2600 im CPU-Benchmark

Im Single-Core-Test des Geekbench 6.3 kommt der C1-Ultra mit 3,8 GHz nicht an den großen Oryon-3-Kern mit 4,74 GHz von Qualcomm heran – das überrascht angesichts der Taktdifferenz aber nicht. Einen Rückstand von 14 Prozent weist der Exynos 2600 auf, während Qualcomm 3 Prozent hinter dem A19 Pro von Apple liegt. Im Multi-Core-Vergleich geht es mit zehn Kernen bei Samsung enger zu: Der Abstand zum Snapdragon beträgt lediglich noch 4 Prozent. Apple wird mit weniger Kernen klar geschlagen.

Exynos 2600 mit RDNA-Grafik im GPU-Benchmark

Die in Kooperation mit AMD entwickelte Xclipse-960-GPU alias „Juno“ soll auf der RDNA-4-Architektur basieren, wenngleich Samsung das nicht offiziell offenlegt. Fest steht aber, dass sich die Leistung sehen lassen kann und das Galaxy S26 teils vor den Snapdragon befördert. Vor allem im sehr anspruchsvollen 3DMark Steel Nomad Light ist die Grafikeinheit von Samsung 9 Prozent schneller als die Adreno-GPU von Qualcomm. Samsung liegt damit gleichauf mit der Arm-GPU im MediaTek Dimensity 9500.

Der Raytracing-Benchmark 3DMark Solar Bay bescheinigt ebenfalls eine sehr hohe Leistung, wenngleich 4 Prozent hinter Qualcomm und 8 Prozent hinter MediaTek. Im „Wild Life Extreme“ fehlen ebenfalls nur wenige Prozentpunkte, etwas größer fällt der Abstand im „Wild Life“ aus. Die älteren OpenGL-Benchmarks „Sling Shot“ meistert der Exynos 2600 mit neuen Bestwerten.

Hilft der „Heat Path Block“ unter Dauerlast?

Und wie sieht es unter Dauerlast aus? Schließlich bewirbt Samsung den Exynos 2600 mit einem „Heat Path Block“ (HPB), der Wärme besser als ohne dieses Bauteil abführen können soll. Samsung zufolge handelt es sich bei dem HPB um einem Block neben dem DRAM und somit oberhalb des Compute-Dies, der die Wärmeabfuhr verbessern soll. Samsung setzt dabei auf „High-k EMC“, also High-k-Dielektrikum wie zum Beispiel Hafniumoxid und Embedded Metal Contacts. Zum genauen Aufbau schweigt Samsung, doch unterm Strich soll der thermische Widerstand damit 16 Prozent geringer ausfallen, was demnach für niedrigere und stabile Temperaturen unter Last sorgen soll.

Resistent gegen eine Leistungsreduzierung unter Dauerlast ist der Exynos 2600 nicht, aber das Verlaufsdiagramm zeigt zumindest keine dramatisch negative Entwicklung. Im 3DMark Steel Nomad Light wird ein zum Snapdragon vergleichbares Leistungsniveau gehalten. Besser schneiden hier vor allem Asus ROG Phone 9 im „X Mode“ und das iPhone 17 Pro Max (Test) ab. Im Raytracing-Test des 3DMark ist der Exynos 2600 unter Dauerlast zunächst eindeutig dem Snapdragon überlegen, bevor sich später beide Chips annähern. Auch hier fällt das Niveau letztlich hinter Asus und Apple zurück. Im weniger anspruchsvollen „Wild Life“ geht der Exynos 2600 dann aber sogar als Sieger aus dem Vergleich hervor.

Was bedeutet das nun für den potenziellen Kauf eines Galaxy 26? Die höchste CPU-Leistung bleibt im Lager von Qualcomm. Der hoch getaktete Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“ ist mit seinen Oryon-3-Kernen den Arm-Lumex-C1-CPU-Kernen schlichtweg überlegen. Bei der Grafikleistung gewinnt jedoch im Wechsel mal Samsung und mal Qualcomm. Und unter Dauerlast in Spielen ist der Exynos 2600 dem Snapdragon mindestens ebenbürtig. Das lässt Samsungs Chip unterm Strich sehr gut dastehen.



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Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor


Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor

Bild: EMH metering

Die Bundesnetzagentur leitet Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber ein. Die Unternehmen sollen die gesetzliche 20-Prozent-Quote für den Einbau von Smart Metern nicht eingehalten haben. Festgelegte Ausbauziele sollen über Zwangsgelder erreicht werden.

Der Einbau von Smart Metern ist laut Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller ein wichtiger Baustein für eine Digitalisierung des Stromsystems. Da jedoch 77 Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Einbau-Quote für Smart Meter nicht eingehalten haben, hat die Bundesnetzagentur am 27. März 2026 entsprechende Verfahren gegen diese Stromnetzbetreiber eingeleitet.

Nicht erfüllte Verpflichtungen trotz mehrfacher Hinweise

So haben die insgesamt 77 Unternehmen „ihre Verpflichtungen beim Smart Meter-Rollout bislang nicht erfüllt“ und gemäß den Daten der Bundesnetzagentur nicht mit dem Rollout gestartet sind, obwohl mehrfach darauf hingewiesen wurde, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der Behörde. Die betroffenen Stromnetzbetreiber dürfen zunächst Stellung zu den Vorwürfen nehmen, die für das weitere Vorgehen der Bundesnetzagentur berücksichtigt werden sollen.

Das laufende Verfahren soll sicherstellen, dass die 20-Prozent-Einbauquote für Smart Meter zukünftig gewährleistet wird. Dafür wird die Bundesnetzagentur „Zwangsgelder“ verhängen, die sich „unter anderem an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit [des jeweiligen Unternehmens]“ orientieren und zudem „verhältnismäßig“ sein müssen, wie es in der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur heißt.

Der Einbau von Smart Metern spielt eine zentrale Rolle für die Digitalisierung unseres Stromsystems. Wir stellen fest, dass viele Unternehmen die gesetzlichen Ausbauziele nicht erfüllen. In einem ersten Schritt leiten wir heute Verfahren gegen die Unternehmen ein, die mit dem Rollout noch nicht begonnen haben. Die Bundesnetzagentur verfolgt die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben mit Nachdruck.

Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur

Weitere Verfahren sollen folgen

Es bleibt allerdings nicht bei den 77 Verfahren gegen die insgesamt 77 Unternehmen, die ihren Verpflichtungen beim Smart-Meter-Einbau noch nicht nachgekommen sind. Weitere Aufsichtsverfahren, schwerpunktmäßig gegen kleinere und mittelgroße Unternehmen, werden in der kommenden Zeit schrittweise eingeleitet.

Diese Unternehmen haben in der Regel die zu erreichende Quote von 20 Prozent der Pflichteinbaufälle noch nicht mit intelligenten Messsystemen ausgestattet“, heißt es in der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur. Wie hier im Detail vorgegangen wird, geht aus der aktuellen Ankündigung der Bundesnetzagentur jedoch nicht hervor.

Hintergrundwissen zu Smart Metern

„Einfache“ digitale Stromzähler sollen bis zum Jahr 2032 zum Standard in allen deutschen Haushalten werden. Für Haushalte mit einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden je Jahr, mit einer Anlage zur Stromerzeugung wie einer Photovoltaik-Anlage mit über 7 Kilowatt Nennleistung oder Haushalten mit einer sogenannten steuerbaren Verbrauchseinrichtung (z. B. Wärmepumpe oder Wallbox) müssen zwingend vom zuständigen Messstellenbetreiber mit Smart Metern ausgestattet werden.

Streng genommen handelt es sich bei diesen sogenannten intelligenten Messsystemen um zwei verschiedene Bestandteile: ein digitaler Stromzähler und ein Smart-Meter-Gateway als Kommunikationsmodul. In Haushalten, in denen ein solches intelligentes Messsystem installiert ist, werden die Verbrauchswerte laut der Verbraucherzentrale alle 15 Minuten erfasst und einmal täglich an den Betreiber der Messstelle geschickt.



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