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Warnung an Partner: Lenovo verlangt bald höhere Preise für Laptops


Warnung an Partner: Lenovo verlangt bald höhere Preise für Laptops

Die Endkundenpreise für RAM nahmen im Februar erstmals teilweise wieder ab, doch die weiterhin stark erhöhte Preisbasis für Speicher schlägt vorerst weiter auf OEM-Produkte durch: Lenovo hat in Nordamerika Partner vor einer weiteren Preiserhöhung im März gewarnt und damit auch höhere Kosten für Endkunden von Laptops.

Wie CRN unter Berufung auf ein internes Schreiben von Anfang Februar berichtet, hat Lenovos Wade McFarland Partner vor baldigen Preisänderungen für zahlreiche Produkte gewarnt. McFarland hat die Aufsicht über Lenovos Intelligent Devices Group, die für die Verkäufe von Desktops, Notebooks und Tablets in Nordamerika verantwortlich ist.

Umfang noch unklar

Aus dem Schreiben an die Partner geht jedoch nicht explizit hervor, welche Produkte in welchem Ausmaß betroffen sein werden. Diese Informationen möchte Lenovo jedoch bald bereitstellen und steht dafür im Kontakt mit den Speicherherstellern. Betroffen sein werden durch die Speicherkrise jedoch mutmaßlich Laptops und andere Endgeräte wie Desktops, die auf Arbeitsspeicher oder viel Massenspeicher setzen und für deren Verkäufe McFarland in Nordamerika mitverantwortlich ist.

The scope and impact of any updates will vary, and specific details will be communicated directly where applicable

Wade McFarland, Lenovo

Erhöhungen erst im März

Die Preiserhöhungen sollen erst im kommenden Monat greifen, weshalb Lenovo Partnern rät, ihre Bestellungen noch diesen Monat einzureichen, um „wahrscheinlich“ noch vom aktuellen Preis profitieren zu können. Dies gilt jedoch nicht für Lieferungen, die nach dem 31. März an Händler geschickt werden. Für Endkunden dürften sich die Preise ebenfalls erst im März erhöhen.

Orders received by Lenovo before Feb. 28, 2026, but not shipped by March 31, 2026, will need to be repriced. Pricing is influenced by both order timing and fulfillment timing, and Lenovo reviews pricing periodically in response to evolving market conditions

Wade McFarland, Lenovo

Hintergrund

Hintergrund für die Preiserhöhungen sollen weiterhin die gestiegenen Kosten im Einkauf von Speicher sein. Laut CRN warnen die Speicherhersteller Lenovo bisher aber zeitig vor, wonach das Unternehmen Endkunden und Partner vor kurzfristigen Preisschocks schützen kann. Dies ist notwendig, da seit Herbst vergangenen Jahres die Speicherpreise massiv anziehen. Hintergrund ist der Speicherbedarf für KI-Rechenzentren, die für deutlich höhere Preise Speicherkontingente aufkaufen können und damit den Speicher für Laptops, RAM-Module und Grafikkarten verknappen bzw. verteuern. In den vergangenen Wochen waren die Preise zwar erstmals wieder teils leicht rückläufig, doch das deutlich höhere Niveau dürfte sich die kommenden Monate trotzdem auf viele OEM-Produkte auswirken.



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Forza Horizon 6: Trailer zeigt die Spielwelt und neue Details zur Kampagne


Forza Horizon 6: Trailer zeigt die Spielwelt und neue Details zur Kampagne

Bild: Playground Games

Playground Games hat neue Informationen zur Kampagne von Forza Horizon 6 veröffentlicht: Der Ansatz weicht ein wenig von dem der letzten beiden Spiele ab. Ein neuer Trailer zeigt die Spielwelt in Ingame-Grafik, die die Spieler mit über 550 Autos ab Mitte Mai erfahren dürfen – nur PlayStation-5-Spieler warten länger.

Neuer Ansatz bei der Karriere

Anders als die beiden direkten Vorgänger der Forza-Horizon-Serie ändert der sechste Teil ein wenig die Herangehensweise. Spieler sind in Japan als Touristen unterwegs, die noch niemand kennt und die sich ihren Weg auf das Festival erst noch erspielen müssen. Als Hilfe bekommen Spieler mit Mei und Jordy zwei NPCs an die Seite gestellt, die bei der Orientierung auf der Insel der aufgehenden Sonne helfen sollen.

Das Horizon Festival selbst kann erst dann besucht werden, wenn sowohl die „Horizon Qualifiers“ als auch das „Horizon Invitational“ abgeschlossen wurden und sich Spieler somit ihr erstes Armband verdient haben. Jedes der sieben Armbänder ermöglicht den Zugang zu neuen Veranstaltungen, Rennen und Fahrzeugklassen. Sobald alle Armbänder erlangt wurden, wird mit der Legend Island ein separater Bereich mit exklusiven Veranstaltungen freigeschaltet. Jedes beendete Rennen kann danach mit individuellen Einstellungen erneut gefahren werden. Einstellbar sind beispielsweise die Tageszeit, das Wetter, die Jahreszeit oder auch die Anzahl der Gegner, Autotypen, die Kamera­einstellungen oder den Verkehr.

Forza Horizon 6 (Bild: Playground Games)

Die schnellsten Hypercars können erst recht spät im Rahmen des Festivals gefahren werden, doch außerhalb auf der Insel gibt es andere Gelegenheiten, diese Autos zu fahren. Während auf dem Festival unterschiedliche Straßen-, Offroad- und Cross-Country-Events sowie PR-Stunts und Skill-Events geboten werden, können im freien Erkundungsmodus nächtliche Straßenrennen oder Touge-Kämpfe auf Bergpässen gefahren werden. Durch das freie Erkunden der Insel können Stempel erlangt werden. Auch das Sammeln von Autos, Ausliefern von Essen und Schießen von Fotos führt zu einem Fortschritt auf der Stempelkarte. Mit den Stempeln können neue, kaufbare Immobilien freigeschaltet werden.

Forza Horizon 6 soll über 550 Autos enthalten, ein Teil des umfassenden Fuhrparks kann in einer Liste eingesehen werden.

Release im Mai ab 70 Euro

Forza Horizon 6 erscheint am 19. Mai 2026 für PC und Xbox Series X|S. Für Besitzer einer PlayStation 5 gibt es noch keinen Release-Termin, das Spiel kann bisher nur auf die Wunschliste gesetzt werden. Erhältlich ist das Spiel in drei Editionen, die im Steam-Store zwischen 70 und rund 120 Euro kosten.

Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen
Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen (Bild: Microsoft)



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56 Tage bis zum Mord: Dieser neue Serien-Suchtstoff erobert gerade Amazon



Stellt Euch vor, Ihr trefft jemanden, die Chemie explodiert förmlich und Ihr werft alle Warnungen über Bord, nur um Euch in ein leidenschaftliches Abenteuer zu stürzen. Doch genau acht Wochen später steht die Polizei in einer Wohnung vor einer Leiche, deren Identität völlig im Dunkeln liegt.

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Bessere Lichtquelle für EUV: ASML sieht Skalierbarkeit von 600 zu 1.000 und gar 2.000 Watt


Bessere Lichtquelle für EUV: ASML sieht Skalierbarkeit von 600 zu 1.000 und gar 2.000 Watt

Bild: ASML

ASML will die Leistungsfähigkeit der Lichtquelle in EUV-Systemen deutlich verstärken. Auf 600 soll nun 1.000 Watt folgen – später gar bis zu 2.000 Watt; zumindest sei dieser Weg schon ziemlich gut erkennbar, erklärt ASML. Der erste Schritt soll jedoch möglichst schnell umgesetzt werden.

Die Lichtquelle in einem Lithografiesystem ist ein elementares Bauteil. Mittels seiner Stärke skaliert der maximal mögliche Ausstoß an Chips pro Stunde, das Ziel ist es also, hier eine möglichst starke Quelle zu verbauen. Das wiederum ist aber auch nicht so einfach, aktuelle EUV-Systeme setzen so auf eine 500-Watt-Quelle mit Tendenz zur 600-Watt-Lösung.

Mehr Durchsatz war schon immer der Plan

Wie ASML auf seinem Campus in San Diego nun verriet – hier kommt der „Laser-Spezialist“ Cymer her, der ASML 2012 Jahren gekauft hat – wird dort aktuell an noch weit stärkeren Lichtquellen gearbeitet. Auf die aktuell anvisierten 600 Watt sollen schnellstmöglich 1.000 Watt folgen, die in der Produktion in Serie bis 2030 Fuß fassen könnten.

Daraus verspricht sich eine Produktivitätssteigerung auf bis zu 330 Wafer pro Stunde (WpH) – auf alten Roadmaps hatte ASML in der nun anstehenden NXE:4000-Generation bereits >300 Wafer pro Stunde ab 2029 benannt, >330 WpH waren ab 2032 geplant. Da dürfte eine bessere Lichtquelle bereits eingeplant gewesen sein.

ASML-Roadmap
ASML-Roadmap (Bild: ASML)

Aktuell machen die neuesten Maschinen der Serie NXE:3800E 220 Wafer die Stunde. ASML betont dabei, dass es das gleiche System wie bisher ist, die bisherigen im Einsatz bei Kunden genutzten Maschinen in Serienproduktion dürften also wie zuletzt üblich daraufhin aufgerüstet werden können.

ASMLs modernster EUV-Scanner Twinscan NXE:3800E
ASMLs modernster EUV-Scanner Twinscan NXE:3800E (Bild: AMSL)

Und was ist mit Pellicles?

Starke Lichtquellen sind das eine, doch die seriennahe Produktion das andere. Im vergangenen Jahr kam das Thema bereits auf, dass sich Großkunden von ASML wie TSMC und auch Samsung nach neuen EUV-Pellicles umsehen würden. Pellicles sind eine durchsichtige hauchdünne Membran, die über die in der Chip-Produktion benötigten Masken gelegt wird, um Verunreinigungen außerhalb des Fokus‘ zu halten.

Ein Pellicle auf einer Maske
Ein Pellicle auf einer Maske (Bild: ASML)

Diese zusätzliche Schicht musste zuletzt schon viel aushalten, immer stärker werdende EUV-Lichtquellen mit bisher 400 oder 500 Watt und 1.000 Grad Celsius verdampften diese schon bisher sprichwörtlich in ein paar Tagen – bei noch deutlich mehr Watt entsprechend noch schneller. ASML hatte das bereits früh in der Entwicklung der EUV-Systeme erkannt, und bot entsprechend auch eine Lösung an. Doch in Serie ging diese bisher nicht. Vom Tisch dürfte das Thema aber nicht sein, da immer mehr EUV-Systeme im Einsatz sind. TSMC wurde deshalb im letzten Jahr nachgesagt, diese in Zukunft selbst bauen zu wollen. Und zumindest laut Roadmaps hat auch ASML das nicht.

Pellicles hat auch ASML noch auf dem Plan
Pellicles hat auch ASML noch auf dem Plan (Bild: ASML)



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