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Warum der Streaming-Dienst nur noch nervt


Es ist noch nicht einmal zwei Monate her seit HBO Max in Deutschland an den Start ging. Und schon hagelt es Hiobsbotschaften. Eine Preiserhöhung, Unsicherheiten durch die Übernahme von Mutterkonzern Warner Bros. Doch diese Nachricht bringt das Fass jetzt endgültig zum Überlaufen – ein Kommentar.

Eigentlich hatte HBO Max in Deutschland einen gelungenen Start – könnte man meinen. Es gab erst einmal wenig zu meckern. Für 5,99 Euro in einem monatlich kündbaren Abo können Nutzer sofort auf Highlights wie „A Knight Of The Seven Kingdoms“ oder die gehypte Serie „Heated Rivalry“ zugreifen. Doch schon beim Abschluss des Abos poppt der Hinweis auf: Ab 2027 wird’s teurer. HBO Max schlägt dann überall 1 Euro drauf. Hinzu kommt die Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount, was ebenfalls Auswirkungen auf die Preisgestaltung beim Streaming-Dienst haben könnte. Und jetzt legt man noch einen obendrauf. Klopf, klopf: Das Thema Account-Sharing lässt grüßen. Warum ich mein Abo schon innerhalb des ersten Monats gekündigt habe…

Damit vergrault HBO Max seine Kunden

Dass eine angekündigte Preiserhöhung gleich zu Beginn nicht auf Jubel trifft, dürfte den Köpfen hinter HBO vermutlich klar sein. Genauso, dass die plötzliche Übernahme des Mutterkonzerns Warner Bros. für Verunsicherung und Fragen sorgt. Gibt es HBO Max bald vielleicht nicht mehr? Oder wird es jetzt noch teurer. Nicht gerade ein grandioser Start für das Geschäft in Deutschland. Doch mit der neuesten Ankündigung macht man sich nun wirklich keine Freunde mehr.

>>>Hier mehr dazu: HBO Max-Kunden müssen bangen – Abo könnte schon bald teurer werden <<<

Warner Bros. will das Account- und Passwort-Sharing unterbinden und noch im Laufe des Jahres eine technische Sperre einrichten. Damit soll verhindert werden, dass Nutzer ihr Abo und damit auch die Kosten mit anderen teilen können. Jeder soll sein eigenes Konto führen und die damit verbundenen Gebühren zahlen. Hintergrund sind offenbar die mittelprächtigen Quartalszahlen. Mit der Sperre will man neue Kunden und Gelder akquirieren und die Umsätze 2026 steigern. CEO David Zaslav will zudem die Gewinne bis 2030 verdreifachen.

Hier geht HBO Max schon gegen Account-Sharing vor

Bisher weist HBO Max seine Kunden nur darauf hin, dass das Teilen von Konten unerwünscht ist. Künftig wird der Streaming-Dienst hier rigoroser vorgehen. Wann die Sperre in Deutschland in Kraft tritt, ist noch nicht ganz klar. Es wird aber auf jeden Fall noch 2026 so weit sein, wie aus dem Transkript des vierten Quartalsgesprächs 2025 bei Warner Bros. Discovery hervorgeht.

In den USA geht HBO Max schon länger gegen Account-Sharing vor. Hier gibt es bereits die Möglichkeit, weitere Mitglieder über die Option „Extra Member“ für 8 Dollar pro Monat dem eigenen Konto hinzuzufügen. So können auch Personen außerhalb des Haushalts auf den Dienst zugreifen – natürlich gegen eine Gebühr. Ob auch in Deutschland demnächst so verfahren wird und wie viel teurer das Ganze für Abonnenten wird, ist bislang noch unbekannt.

Warum ich HBO Max gekündigt habe

Für einen in Deutschland so jungen Streaming-Dienst könnte das frühe Unterbinden von Account-Sharing einem Todesurteil gleichkommen. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ – gegen die etablierten Giganten muss man sich erst einmal eine Basis aufbauen. Ein treuer Kundenstamm ist da wichtig. Den vergrault man aber gleich wieder, wenn man mit der Preiskeule um die Ecke kommt. Bei einem derart gesättigten Markt wie dem der Streaming-Dienste kann eine solche Entscheidung zur Abwanderung des Kundenstamms führen. Netflix und Disney+ hat das keinen Abbruch getan. Die Dienste sind einfach zu beliebt, die Nutzer wollen nicht darauf verzichten. Aber HBO Max hat sich hierzulande noch kaum einen Namen gemacht.

Ich für meinen Teil habe mein Abo bereits gekündigt. Weder überzeugt mich der Film- und Serienkatalog im Vergleich zur Konkurrenz, noch bin ich bereit, die steigenden Kosten zu tragen. Ich werde künftig weiter beobachten, welche Dienste ich über kurz oder lang wirklich ausgiebig nutze. Alles andere wird gestrichen. So bin ich auch damals mit Disney+ verfahren, als das Account-Sharing blockiert wurde. Da war dann auch für mich das Ende besiegelt. Und ich bereue es nicht. Also schnell noch alles durchbingen, was ich sehen will und dann heißt es für mich wieder Netflix, Amazon und Crunchyroll für die absehbare Zeit.



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Preiserhöhung von Amazon Prime: Über 130.000 Nutzer beteiligen sich bereits an Sammelklage


Preiserhöhung von Amazon Prime: Über 130.000 Nutzer beteiligen sich bereits an Sammelklage

Bild: Amazon

Wie die Verbraucherzentrale NRW bekannt gegeben hat, haben sich bislang über 130.000 Verbraucher in das Klageregister des Bundesamts für Justiz eingetragen, um sich an der Sammelklage gegen Amazon aufgrund der Preiserhöhung von Amazon Prime im Jahr 2022 zu beteiligen. Bis zu 60 Euro können Betroffene bei Erfolg zurückfordern.

Die Preiserhöhung von Amazon für Amazon Prime im Jahr 2022 hält die Verbraucherzentrale NRW für unwirksam und führt deshalb dazu eine Sammelklage vor dem Oberlandesgericht Hamm (Az. I-13 VKl 1/25). Ein Gericht hat bereits entschieden, dass die entsprechenden AGB-Klauseln unwirksam sind. Seit Anfang dieses Jahres können sich Betroffene der Sammelklage anschließen, um mögliche Rückzahlungsansprüche zu sichern.

Registrierung weiterhin möglich

Das Klageregister beim Bundesamt für Justiz ist weiterhin geöffnet. Betroffene können sich dort anmelden, um etwaige Ansprüche zu sichern. Die Verbraucherzentrale NRW hat eine Ausfüllhilfe für das Klageregister des Bundesamts für Justiz bereitgestellt, um dies zu erleichtern. Potenziell betroffen und Anspruch auf eine Rückzahlung bei Erfolg der Sammelklage haben all jene Nutzer von Amazon Prime, die bereits vor der Preiserhöhung im Sommer 2022 eine Prime-Mitgliedschaft oder Prime-Student-Mitgliedschaft abgeschlossen hatte. Die Verbraucherzentrale NRW stellt einen Klage-Check zur Verfügung, mit dem geprüft werden kann, ob eine Teilnahme an der Sammelklage möglich ist.

Bis zu 60 Euro Rückerstattung möglich

Bei der Klage geht es um die Differenz zwischen den ursprünglich vereinbarten Preisen für die Prime-Mitgliedschaft und den seit September 2022 verlangten höheren Beiträgen. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale NRW hat Amazon die Preise für bestehende Prime-Mitgliedschaften nicht wirksam angehoben. Bei einem Erfolg der Sammelklage erhalten Betroffene den Aufpreis auf den ursprünglichen Preis zurück.

Der Jahrespreis für Amazon Prime stieg damals von 69 Euro auf 89,90 Euro und der monatliche Beitrag von 7,99 Euro auf 8,99 Euro. Auch der Prime-Student-Tarif wurde teurer. Wie hoch ein möglicher Erstattungsanspruch ausfällt, hängt vom jeweiligen Tarif und der Dauer der Mitgliedschaft ab. Je nach Tarif können das derzeit bis zu rund 60 Euro sein. Zieht sich das Verfahren in die Länge und werden weiterhin Beiträge gezahlt, können die Ansprüche weiter steigen.



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Framework Laptop 13 Pro: Auslieferung verzögert sich wegen Touchpad und Display


Framework Laptop 13 Pro: Auslieferung verzögert sich wegen Touchpad und Display

Bild: Framework

Bei Framework verzögert sich die Produktion des Framework Laptop 13 Pro und damit auch die Auslieferung des Notebooks. Hintergrund sind Komplikationen beim haptischen Touchpad und dem Bildschirm, die jeweils Anpassungen bedingen und somit zu der Verzögerung führen. Die neuen Mainboards sind weiterhin für Juni geplant.

Das geht aus einer E-Mail hervor, die Framework an alle Vorbesteller des Notebooks, aber auch an die Presse verschickt hat, die auf Leihgeräte wartet, da ursprünglich bis zum 17. Juni ein Test-Embargo galt, das stetig näher rückte, ohne den aktuellen Status zu kennen. Framework geht derzeit davon aus, dass circa Mitte Juli Testgeräte verschickt werden können, kurz bevor erste Vorbestellungen an Käufer ausgeliefert werden sollen.

Erste Auslieferungen ab Ende Juli

In dem Schreiben, das im Ganzen auf Reddit veröffentlicht wurde, erklärt das Unternehmen die Hintergründe der Verzögerung. Die Massenproduktion laufe aufgrund von Anpassungen bei Touchpad und Display später an, sodass Kunden anstelle von Ende Juni jetzt mit einer Auslieferung Ende Juli, teils auch erst Anfang August rechnen müssen. Der „July Batch“ verschiebe sich mit hoher Wahrscheinlichkeit komplett in den August. Es soll aber nicht zu kaskadierenden Verschiebungen über den August hinaus kommen. Sollte das spätere Datum nicht mehr passen, könne von Käufern eine Rückzahlung verlangt werden.

Touchpad mit Problemen bei PCB und Firmware

Beim haptischen Touchpad des Framework Laptop 13 Pro sei es dem Unternehmen zufolge über die letzten Monate zu sporadischen Fehlern gekommen, wobei sich dieses nach mehrfachem Klicken zurückgesetzt habe. Gemeinsam mit den Zulieferern Lite-On und Boréas sei ein „elektrisches Problem“ im PCB-Design respektive der Erdung als Hauptursache identifiziert und daraufhin ein neues PCB aufgelegt worden.

Framework Laptop 13 Pro
Framework Laptop 13 Pro (Bild: Framework)

Parallel dazu habe Framework gedacht, auch mit Firmware-Anpassungen das Problem angehen zu können. Auf alten PCBs mit neuer Firmware sei es dann aber sogar zu mehr Fehlern als mit der alten Firmware gekommen, sodass nun das neue PCB für alle Auslieferungen vorgesehen sei. Erste Samples hätten gezeigt, dass es damit nicht mehr zu den Ausfällen komme. Nach der vollständigen Validierung werde diese Version in die Massenproduktion übergeben, wobei man diese bereits vorbeugend hochgefahren habe, um die Verzögerungen möglichst gering zu halten. Neue Touchpad-Module der Zulieferer sollen Mitte Juli in der Fabrik zur Endmontage eintreffen. Die weiteren Komponenten des Notebooks sollen unterdessen so vorbereitet werden, dass das neue Touchpad schnell eingesetzt und die Auslieferung damit beschleunigt werden könne.

Display-Firmware sorgte für Komplikationen

Das Unternehmen hat beim Hochfahren der Massenproduktion aber auch einen Fehler beim neuen Touch-Bildschirm bemerkt, der dazu geführt habe, dass dieser bei einer Einheit überhaupt nicht initialisiert werden konnte. Der Zulieferer TCL CSOT habe die Ursache dafür in einem Grenzfall bei den „Initialisierungs­parametern“ gefunden und das Problem mit einer neuen Firmware angehen können, die jetzt auch bei der Massenproduktion zum Einsatz komme. Diese Anpassung könne Framework mit den Verzögerungen beim Touchpad koordinieren, sodass es nicht zu weiteren Verspätungen als Juli komme.

Framework Laptop 13 Pro
Framework Laptop 13 Pro (Bild: Framework)

Neue Mainboards kommen weiterhin im Juni

Für Vorbesteller nur des neuen Mainboards ändert sich hingegen nichts. Auch wenn der Laptop 13 Pro eine Neuentwicklung ist, hat Framework darauf geachtet, dass Mainboard und Display-Einheit zum Laptop 13 kompatibel sind. D.h. aktuelle Besitzer des Laptop 13 können auf das neue Mainboard mit Intel Core Ultra 300 oder – unter Berücksichtigung der aktuellen Verschiebung – das neue hellere Display mit Touch wechseln. Die Auslieferung der neuen Mainboards soll weiterhin im Juni erfolgen, nur dass Framework den Käufern diesmal keine unabhängigen Tests des gesamten Notebooks von der Presse vorab anbieten könne. Vorbesteller könnten sich aber bisherige Hands-on-Berichte und andere Tests der Intel Core Ultra Series 3 ansehen.

Bundles mit LPCAMM2 geplant

Darüber hinaus habe Framework Kundenfeedback rund um die schlechte Verfügbarkeit von LPCAMM2 für das neue Mainboard erhalten. Sollte nun gewünscht werden, dass das Mainboard doch bereits ab Werk mit Speicher bestückt wird, könne dies beim Support angefragt werden. Dies werde wahrscheinlich aber zu einer leichten Verzögerung in der Auslieferung führen. Künftig will Framework auch Bundles aus Mainboard und Speicher anbieten.



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Bundesregierung: Reform soll Glasfaserausbau in Gebäuden beschleunigen


Um den Glasfaserausbau zu beschleunigen, will die Bundesregierung das Telekommunikationsgesetz (TKG) reformieren. Inhaltlich liegt ein Schwerpunkt auf dem Ausbau von Anschlüssen innerhalb von Mehrfamilienhäusern. Den Plan, den das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat, kritisieren Provider-Verbände jedoch an einigen Stellen.

Glasfaser für alle Wohnungen

Während der Glasfaserausbau in der Fläche vorankommt, ist es nun das Verlegen innerhalb der Gebäude, das an Priorität gewinnt. In diesem Bereich will die Bundesregierung mit einem Recht auf Vollausbau die Regeln verschärfen. Netzbetreiber können damit unter bestimmten Bedingungen ein Gebäude vollständig ausbauen.

  • TKG-Reform: Wie Mieter von neuen Glasfaserregeln profitieren können

Kern des Regelwerks: Liegt Glasfaser an einem Mehrfamilienhaus oder steht der Ausbau kurz bevor, darf das Unternehmen Anschlüsse in sämtliche Wohnungen legen. Eigentümer müssen zwar nach wie vor zustimmen. Verweigern sie sich aber dem Vorhaben, läuft eine Frist von 20 Monaten. In dieser müssen die Gebäudeeigentümer entweder selbst ausbauen oder ein anderes Telekommunikationsunternehmen beauftragen.

Profiteure des neuen Rechts sollen Mieter sein. Der Widerstand, den Gebäudeeigentümer gegen Glasfaseranschlüsse leisten können, wird so erschwert.

Zugang zu Gebäudenetzen für mehrere Internet-Provider

Die Neuregelung umfasst auch den Zugang von anderen Internet-Anbietern zu den Netzen innerhalb der Gebäude. Dieser soll diskriminierungsfrei sein. Selbst wenn ein bestimmtes Unternehmen ausbaut, erhalten Kunden damit die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Anbietern zu wählen.

Weniger Bürokratie und Marktregulierung

Ein Ziel der Reform ist weniger Bürokratie. Der Ausbau in der Fläche soll beschleunigt werden, indem wegerechtliche Genehmigungsverfahren von drei auf zwei Monate verkürzt werden. Wenn besondere Voraussetzungen vorliegen, können Netzbetreiber zudem auf ein Anzeigeverfahren wechseln. Damit können Unternehmen bereits einen Monat nach der Anzeige mit dem Bau beginnen.

Zusätzlich streicht die Bundesregierung noch Berichts- und Informationspflichten.

Im Bereich der Marktregulierung erweitert die Bundesregierung zudem die Vorgaben, die Netzbetreibern vorschreiben, wann sie anderen Unternehmen einen Zugang zu Glasfasernetzen gewähren müssen.

Provider-Verbände warnen vor Glasfaser-Bremse

Genau diese Zugangsregeln zu den Glasfasernetzen sind die Teile der Reform, die Provider-Verbände kritisieren. Der Vorwurf ist, dass vor allem die Deutsche Telekom als marktbeherrschendes Unternehmen profitiert. „Die vorgesehenen Regelungen über den Zugang zu Glasfasernetzen und zur Ausweitung des Inhouse-Zugangs treffen genau die Unternehmen, die seit Jahren am stärksten in den Glasfaserausbau investieren“, sagt Sven Knapp, Mitglied der Geschäftsleitung beim Breko, in einer Stellungnahme. Statt rechtlicher Vorgaben setzt der Breko auf Open-Access-Modelle, die ohnehin eher Realität des deutschen Glasfasermarktes entsprechen.

  • Bundesnetzagentur: Wann DSL-Anschlüsse zugunsten von Glasfaser abgeschaltet werden

Positiv bewertet der Verband die Regelungen für das Vollausbaurecht in Gebäuden sowie die ersten Schritte beim Übergang von DSL auf Glasfaser. An dieser Stelle wird auf die Pläne der EU-Kommission verwiesen. Wenn diese zügig umgesetzt werden, könnte die Abschaltung erster DSL-Anschlüsse bereits im Jahr 2028 starten, so Knapp.

Beim Mobilfunkausbau fehlen die Stromanschlüsse

Der VATM bewertet die TKG-Reform im Kern ähnlich. Beim Vollausbaurecht in Gebäuden fordert VATM-Präsidentin Valentina Daiber klare Leitplanken sowie ein stimmiges Zusammenspiel von Hausanschluss und Ausbau im Gebäude. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass marktmächtige Unternehmen – sprich: die Telekom – mit „Handtuchlegen“ wieder versuchen, andere Netzbetreiber auszubremsen.

Ein weiteres Problem sieht der VATM beim Mobilfunkausbau. Dort bleiben die Stromanschlüsse außen vor, was Daiber als Hindernis beschreibt. „Ohne einen priorisierten, planbaren und zügigen Netzanschluss wird die flächendeckende 5G-Versorgung in wenigen Jahren kaum deutlich an Tempo gewinnen“, so die VATM-Präsidentin. Dass die Bundesregierung diesen Punkt ausklammere und über das Netzanschlusspaket regeln möchte, sei ein weiterer gravierender Fehler.



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