Apps & Mobile Entwicklung
Warum Eure PayPal-Zahlung jetzt zur Falle werden kann
Stellt Euch vor, Ihr habt das ultimative Entertainmentpaket auf Eurem Bildschirm, das scheinbar alle Wünsche erfüllt und dabei so viel wie ein belegtes Brötchen kostet. Doch während Ihr entspannt den neuesten Blockbuster genießt, hinterlässt Eure digitale Spur einen Abdruck, der zum Verhängnis wird.
Ihr kennt sicherlich diese Angebote, die fast zu gut klingen, um wahr zu sein. Tausende Sender, Live-Sport und Kinofilme, alles gebündelt in einer schicken App für einen schmalen Taler im Monat. In Zeiten, in denen man für jeden Streamingdienst ein separates Abo abschließen muss, wirkt ein solches All-in-One-Paket wie der heilige Gral für Eure Couch-Abende. Doch genau hier beginnt das Problem, denn die Schlinge der Ermittlungsbehörden zieht sich in Europa immer enger zu und das Visier ist längst nicht mehr nur auf die Betreiber der Plattformen gerichtet.
Der gefährliche Irrglaube vom passiven Konsum
Viele von Euch wiegten sich lange Zeit in Sicherheit und dachten, dass lediglich das Anbieten solcher Streams illegal sei. Diese Annahme gehört jedoch spätestens seit der wegweisenden Filmspeler-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs der Vergangenheit an. Die Richter stellten klar, dass bereits das bloße Streaming aus einer offensichtlich illegalen Quelle eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Wenn Ihr also ein Paket bucht, das für fünf Euro Inhalte anbietet, die normalerweise das Zehnfache kosten würden, wird Euch der Vorsatz direkt unterstellt.
Ein weiterer technischer Aspekt, den Ihr oft unterschätzt, ist die Zwischenspeicherung im Arbeitsspeicher Eurer Geräte. Selbst dieser kurze Moment, in dem die Daten in Eurem RAM landen, gilt rechtlich bereits als Vervielfältigung. Damit begeht Ihr eine Handlung, die nach dem Urheberrechtsgesetz in Deutschland mit empfindlichen Geldstrafen oder sogar Freiheitsentzug geahndet werden kann. Es ist also kein bloßes Kavaliersdelikt mehr, sondern ein handfestes juristisches Risiko, das Ihr mit jedem Klick auf den Play-Button eingeht. In Deutschland greift dabei der § 106 des Urheberrechtsgesetz.
Wenn die Transaktionshistorie zum Verräter wird
Ein VPN mag Eure IP-Adresse verschleiern und Euch eine falsche Sicherheit vorgaukeln, doch gegen die Spur des Geldes hilft kein Tunnelprotokoll. Die Ermittler haben einen neuen Hebel gefunden und konzentrieren sich verstärkt auf die Zahlungsdienstleister. Wenn Ihr Euer Abo bequem per PayPal oder Kreditkarte bezahlt habt, liefert Ihr den Behörden Eure Identität auf dem Silbertablett serviert. Sobald die Server eines illegalen Anbieters beschlagnahmt werden, fallen den Ermittlern oft auch die Kundenlisten und Zahlungsströme in die Hände.
Besonders die bayrische Polizei hat bereits im Juli 2025 angekündigt, die Nutzer dieser Dienste massiv unter Druck zu setzen. Medienrechtsanwälte wie Christian Solmecke der Kanzlei WBS Legal warnen davor, dass die Zeit der Straffreiheit für Endkunden vorbei ist. Während Abmahnungen früher eher Seltenheitswert hatten, müsst Ihr heute mit der Einleitung echter Ermittlungsverfahren rechnen. Eure Bequemlichkeit bei der Bezahlung wird so zur perfekten Falle, da Finanztransaktionen über Jahre hinweg nachvollziehbar bleiben und Euch direkt mit dem illegalen Dienst verknüpfen. Das vermeintliche Schnäppchen kann sich so als teurer Fehlkauf entpuppen: Neben Geldstrafen sind bis zu drei Jahre Haft möglich.
Apps & Mobile Entwicklung
Hacker aktiv stoppen: Sicherheitsbehörden sollen Erlaubnis für Hackbacks erhalten
Die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt (BKA) sollen künftig das Recht erhalten, Hacker-Angriffe aktiv zu stoppen. Mit entsprechenden Hackback-Verfahren besteht dann die Möglichkeit, auch Angreifer aus dem Ausland direkt ins Visier zu nehmen.
Von einem entsprechenden Gesetzentwurf aus dem Bundesinnenministerium berichtet der Spiegel. Demnach sollen die Befugnisse deutscher Sicherheitsbehörden deutlich erweitert werden, indem das Bundespolizeigesetz einen neuen Paragraphen erhält, der besondere Abwehrmaßnahmen erlaubt.
Hackbacks für Bundespolizei und BKA, erweiterte Lageanalyse durch das BSI
Bundespolizei und BKA sollen demnach gemeinsam mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) bei erkannten Angriffen technisch eingreifen können. Zu den potenziellen Maßnahmen zählen das Umleiten und Blockieren von Datenverkehr. Schwerwiegendere Eingriffe sind der Bundespolizei gestattet, wenn die öffentliche Sicherheit, sensible Einrichtungen, wichtige IT-Systeme oder Menschenleben gefährdet sind. Dann dürfen Behörden auch Daten löschen oder verändern und Systeme stilllegen.
Notwendig ist dafür ein richterlicher Beschluss. Ist die Gefahr akut, darf dieser auch drei Tage im Nachhinein eingeholt werden.
Für das BKA, das bislang nur bei Terrorverdacht handeln durfte, sind ähnliche Befugnisse geplant. Die Behörde soll zudem den Auftrag erhalten, sich bei der Cyberabwehr mit ausländischen Sicherheitsbehörden zu koordinieren.
Das BSI soll mehr Rechte bei der Lageanalyse erhalten. Ins Visier nehmen soll die IT-Sicherheitsbehörde auch solche Aktivitäten, die darauf hindeuten, dass Angreifer eine Attacke vorbereiten. Telekommunikationsfirmen und Digitalkonzerne sollen in diesem Kontext verpflichtet werden, sicherheitsrelevante Informationen zu übermitteln.
Hackbacks bleiben umstritten
Hackbacks sind äußerst umstritten. Ein Kernproblem ist die Attribution von Angreifern. Für Hacker-Gruppen ist es gängige Praxis, ihr Vorgehen zu verschleiern. Angesichts der Unsicherheit bei der Enttarnung besteht daher das Risiko, dass mit den digitalen Gegenschlägen unschuldig Beteiligte betroffen sind. Ein Worst-Case-Szenario ist laut Kritikern, dass Hacker-Gruppen die Schwachstellen in der IT-Infrastruktur eines Krankenhauses ausnutzen, um Angriffe zu lancieren. Genau diese Systeme wären dann aber bei Gegenschlägen betroffen.
Für Hackback-Angriffe hatte sich in der Vergangenheit das zu Ampel-Zeiten noch von der SPD geführte Bundesinnenministerium ausgesprochen. Auf ein grundlegendes Gesetz einigen konnte sich die alte Bundesregierung aber nicht. Nun ist also die aktuelle Bundesregierung am Zug. Den Kurs hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bereits Anfang des Jahres im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vorgeben. Das Ziel sei, Angreifer zu stören und ihre Infrastruktur zu zerstören. „Wir werden zurückschlagen, auch im Ausland“, so Dobrindt.
Im Gesetzentwurf begründet man die erweiterten Befugnisse dem Spiegel-Bericht zufolge mit der verschärften Bedrohungslage aufgrund der geopolitischen Entwicklungen. Im Fokus steht Russland. Russische Hacker-Gruppen werden demnach für Angriffe auf die IT-Infrastruktur deutscher Organisationen und Unternehmen verantwortlich gemacht.
Apps & Mobile Entwicklung
Honor Magic V6: Noch dünneres Foldable mit noch größerem Akku und IP69
Honor geht mit dem Magic V6 den nächsten Schritt bei faltbaren Smartphones, die sich vom Telefon zum Tablet verwandeln können. Das Gehäuse fällt dieses Mal noch ein kleines Stück dünner aus. Dennoch hat es Honor geschafft, den Akku weiter zu vergrößern und eine höhere Schutzklasse zu erreichen. Der Marktstart dauert aber noch.
Beim Vorgänger Magic V5 hatte sich Honor für einen Marktstart in Deutschland Ende August entschieden. Für das neue Modelle lässt der Hersteller zum MWC 2026 bislang lediglich verlauten, dass es im Laufe des zweiten Halbjahres 2026 in ausgewählten Märkten in den Handel kommen soll. Detaillierte Informationen zu Konfigurationen, Farboptionen und Preisen will Honor daran angepasst jeweils lokal herausgeben. Bekannt ist zur Messe, dass das Magic V6 im März zuerst in China starten soll.
Noch ein bisschen dünner
Rein auf die Bautiefe des Smartphones im geschlossenen Zustand bezogen hat Honor einen weiteren halben Millimeter loswerden können. Der Hersteller gibt 8,75 mm anstelle von zuvor minimal 8,8 mm an – zumindest für das Modell in Weiß. In Schwarz, Gold und Rot misst es 9,0 mm. In den Fußnoten zur neuen Bautiefe wird erklärt, dass Schutzfolien oder das hervorstehende Kameramodul hierbei nicht berücksichtigt werden. Das Gewicht liegt bei vergleichsweise niedrigen 219 g respektive 224 g.
Höhere Schutzklassen nach IP68 und IP69
Die neue Dicke des faltbaren Smartphones ist aber weniger die große technische Errungenschaft, sondern eher, was Honor innerhalb dieses Volumens unterbringen und schützen kann. Das Magic V6 kommt mit einer IP68- und IP69-Zertifizierung für Wasser- und Staubbeständigkeit. IP69 ist eine hohe Schutzart nach der Norm IEC 60529 und bedeutet, dass ein Gehäuse vollständig staubdicht (6) ist und zusätzlich gegen starkes Wasser aus nächster Nähe unter hohem Druck (9) geschützt ist. Geräte mit IP69 sind so konstruiert, dass weder Staub noch Wasser selbst bei intensiver Reinigung oder extremen Umgebungsbedingungen ins Innere eindringen können. Das Magic V5 bot noch bis zu IP59, das keinen vollständigen Staubschutz (5 = staubgeschützt, aber nicht staubdicht) erreicht, jedoch ebenfalls gegen kräftige Wasserstrahlen (9) absichert.
Silizium-Kohlenstoff-Batterie wächst auf 6.660 mAh
Neu ist außerdem die Silizium-Kohlenstoff-Batterie mit einem Siliziumanteil von 25 Prozent, die im vorgestellten Modell auf 6.660 mAh kommt. Zum Vergleich: Das Magic V5 wurde in China mit 6.100 mAh vorgestellt, auf anderen Märkten wie Deutschland kam es mit 5.820 mAh in den Handel. Honor will den Siliziumanteil von Akkus weiter erhöhen und stellte in Barcelona eine Steigerung auf 32 Prozent in Aussicht, wodurch mehr als 900 Wh/L und faltbare Smartphones mit mehr als 7.000 mAh erreicht werden sollen.
Snapdragon 8 Elite Gen 5 zieht ein
Unter der Haube steckt mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 auch ein neuer Prozessor, auf den dieses Jahr zahlreiche Hersteller im Premiumsegment setzen werden. Ein Kühlung auch mittels Vapor Chamber soll die Leistungsfähigkeit des Chips auch bei Gaming und Multitasking gewährleisten. Honor hat das Magic V6 zur Mobilfunkmesse ausschließlich mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher angekündigt.
Display wird noch heller
Leicht überarbeitete Bildschirme hat das Magic V6 ebenfalls zu bieten. Auf der Innenseite bleibt es im geöffneten Zustand zunächst einmal bei den vom Magic V5 bekannten 7,95 Zoll mit 2.352 × 2.172 Pixeln und der adaptive Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Das Panel soll erneut eine Spitzenhelligkeit von 5.000 nits erreichen. Die Außenseite nimmt dieses Mal ein Bildschirm mit 6,52 statt 6,43 Zoll ein, dessen Auflösung bei 2.420 × 1.080 Pixeln liegt. Dieser Bildschirm soll mit 6.000 statt 5.000 nits zudem eine höhere Spitzenhelligkeit als das Magic V5 erreichen.
Das innere Display schützt abermals ein sehr dünnes, flexibles Glas mit „SGS Minimized Crease Certification“ des Schweizer Prüf- und Zertifizierungsunternehmens SGS aus, was die Faltentiefe um 44 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration reduzieren soll. Honor bringt außerdem eine auf Siliciumnitrid basierende Antireflexionsschicht auf, die Spiegelungen auf 1,5 Prozent minimieren soll. Das PWM-Dimming mit 4.320 Hz soll den Komfort bei längerem Gebrauch verbessern.
Apps & Mobile Entwicklung
Warum Smartglasses jetzt endlich normal sind
Das Google-Glass-Trauma ist endlich vorbei: 2026 werden Smartglasses unsichtbar, stylisch und zum echten Smartphone-Killer. Vergesst klobige Nerd-Gestelle, denn die Revolution landet jetzt auf Eurer Nase.
Smartglasses waren jahrelang der Running Gag der Tech-Branche. Entweder waren sie zu klobig, zu teuer oder der Nutzwert oft so dünn wie die Akkulaufzeit. Doch nach der und nun der CES 2026 hat sich das Blatt gewendet. Die neuen Brillen sehen nicht mehr aus wie Requisiten aus einem schlechten Sci-Fi-Film, sondern wie ganz normale Brillen. Unter der Haube verstecken sie jedoch Displays, Sensoren und jede Menge KI, die den Sprung in den Massenmarkt einleiten.
Marken wie Meta, Rokid oder Ray Neo zeigen heute Modelle, die optisch kaum von einer klassischen Ray-Ban zu unterscheiden sind. Der entscheidende Trick dabei ist, dass die Technik dezent in den Hintergrund rückt. Statt überladener Metaverse-Visionen stehen nun handfeste Alltagsszenarien im Fokus. Ein riesiger virtueller Bildschirm im Zug, Produktivität im Homeoffice oder smarter Support beim Stadtbummel.
Waveguide-Displays: Warum die Technik jetzt „verschwindet“
Der größte technologische Sprung steckt im Glas selbst. Moderne Brillen setzen auf sogenannte Waveguide-Displays. Dabei sitzen winzige Projektoren im Bügel und „zaubern“ das Bild über eine spezielle Schicht direkt ins Auge. Das sorgt für ein deutlich größeres Sichtfeld, was virtuelle Monitore oder Navigationspfeile erst richtig angenehm macht.
Ein weiterer Gamechanger ist die soziale Akzeptanz. Während man früher schon aus der Ferne sah, dass das Gegenüber eine Datenbrille trägt (Stichwort: leuchtende Augen), verlieren moderne Waveguides kaum noch Licht nach außen. Das verhindert den berüchtigten „Eye Glow“ und sorgt dafür, dass Ihr in der Öffentlichkeit nicht mehr wie ein Terminator ausseht. Zudem erlaubt die höhere Effizienz kleinere Akkus und damit dünnere, leichtere Bügel.
Audio, Display oder AR? Findet Euren Typ
Damit Ihr beim Kauf nicht danebengreift, hilft eine einfache Dreiteilung des Marktes. Am unauffälligsten sind die Audio-Glasses. Sie verzichten komplett auf ein Display und setzen auf Lautsprecher im Bügel für Musik, Telefonate und manchmal auch KI-Sprachassistenten.
Wer primär arbeiten oder streamen will, greift zu den Virtual Display Glasses. Diese fungieren als schwebender 100-Zoll-Monitor für Laptop oder Konsole. Ideal für die Reise, um ungestört Filme zu schauen oder um arbeiten zu können.
Die Königsklasse sind schließlich die AR-Glasses mit KI, die Informationen wie Navigationspfeile oder Live-Übersetzungen direkt ins Sichtfeld einblenden. Wie eben schon gesagt, mit den benannten Waveguide-Displays. Außerdem können sie dank Kameras den Kontext Eurer Umgebung verstehen. Dazu können die Kameras beim Navigieren helfen oder mit dem Ki-Agenten, gemeinsam die Stadt erkunden und Informationen erfragen.

Markt-Check: Wenn das Nerd-Gadget zum Standard wird
Dass dieser Boom ausgerechnet jetzt kommt, hat handfeste Gründe. Marktforscher prognostizieren, dass sich das Umsatzvolumen bis Anfang der 2030er-Jahre vervielfachen wird. 2026 gilt dabei als der Wendepunkt, an dem die Technologie die „Nerd-Nische“ verlässt. Die KI wandert nun direkt auf das Gerät, was für blitzschnelle Reaktionen und besseren Datenschutz sorgt.
Ein entscheidender Faktor ist die Präsenz großer Techfirmen. Klassische Brillen-Giganten arbeiten heute Hand in Hand mit Smartphone-Marken und Mobilfunkanbietern. Sobald die smarten Fassungen ganz selbstverständlich beim Optiker um die Ecke oder im Mobilfunkshop hängen, verschiebt sich die Wahrnehmung massiv. Die Smartglass wird zum normalen Accessoire, das man bei einer Vertragsverlängerung einfach mal mitnimmt.
Blick nach Barcelona: Die Telekom macht ernst
Dieser Trend wird sich auf dem MWC 2026 noch einmal massiv verstärken. Die Deutsche Telekom zeigt in Barcelona einen funktionsfähigen Prototypen einer eigenen KI-Brille (basierend auf der RayNeo X3 Pro). Das demonstriert, dass Smartglasses nun im Zentrum der Strategien großer Anbieter stehen.
Der MWC wird konkrete Antworten darauf liefern, wie diese Brillen hierzulande den Weg auf unsere Nasen finden. Es wird sich zeigen, ob die Geräte als klassisches Zubehör oder im attraktiven Vertragsbundle zusammenkommen.
Lohnt sich der Kauf 2026 oder lieber noch warten?
Ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Einsteigen? Wenn Ihr gerne reist, selbst Vlogs dreht und eine andere Perspektive haben wollt oder Lust auf hands-free KI-Unterstützung habt, ja. Die Hardware ist endlich ausgereift genug für den Alltag. Achtet beim Kauf aber weniger auf die reine Helligkeit, sondern primär auf den Tragekomfort und die Möglichkeit für Korrekturgläser.
Ein wichtiger Faktor bleibt der Datenschutz. Achtet auf eine gut erkennbare Aufnahme-LED und physische Schalter für Mikrofon und Kamera. Mein Tipp: Wartet die finalen MWC-Enthüllungen ab. Danach wissen wir genau, welche Bundles und Dienste die Anbieter eventuell für uns geschnürt haben. Ich bin selbst sehr gespannt auf die Updates auf der MWC und freue mich auf neue Firmen, die sich ausprobieren wollen, und auf die IFA. Ja, es dauert noch bis dahin, aber dort gab es letztes Jahr viele neue Smartglasses zum Testen und Anschauen.
Was ist Euer Bild von Smartglasses? Hattet Ihr schon die Chance welche auszuprobieren? Wie steht Ihr zu dem Thema? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 3 WochenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Wochen
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGame Over: JetBrains beendet Fleet und startet mit KI‑Plattform neu
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDigital Health: „Den meisten ist nicht klar, wie existenziell IT‑Sicherheit ist“


