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»We have a responsibility with the imagery we put out there« › PAGE online


London-based Dada Projects demonstrates the atmospheric heights to which 3D design can rise, leaving male-dominated aesthetics and stereotypes far behind – as well as common approaches to AI.

»We have a responsibility with the imagery we put out there« › PAGE online
How can AI predict cyclones, precipitation levels and potential floods? 3D studio Dada Projects visualizes this in its own lyrical way: with color shifts and in slow-motion images layered with stylised data

Christina Worner has lived in London for more than ten years, graduated from the Royal College of Art, and founded her studio Dada Projects in 2021. Since then, the studio has caused a stir not only through its commitment to women in CGI, but above all through its own 3D motion design, which goes far beyond the usual male aesthetic and creates a very distinctive artistic language.

It makes brutalist architecture shimmer like nature, transports self-driving cars into fantasy worlds and – as most recently in its visualisations for Google DeepMind – finds unique images for AI.

We spoke to founder Christina Worner and Alice Shaughnessy from operations and production about diverse visual worlds and a wandering mind, the significance of imperfections – and how AI and sustainability actually match.

PAGE: Let’s talk about women first. Because a crucial part of your identity is that you are a female-led 3D motion studio.



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Visa reagiert trickreich auf Betrug › PAGE online


Gigantische Tomaten, Schafe mit Federn und Katzen, die Menschenbabys mit der Flasche füttern: In einer Kampagne der Marcel Agency ließ Visa erst KI-Fakes verbreiten, um diese dann aufzulösen. Und das mit großem Erfolg!

Visa reagiert trickreich auf Betrug › PAGE online
»The Feathered Lamb« aus der gleichnamigen Kampagne

Es war natürlich klar, dass das passiert. Seit Jahren wurde vor ihnen gewarnt, jetzt sind sie massenhaft da: KI-Fakes als Lieblingswerkzeug von Betrüger:innen – und ein sehr erfolgreiches dazu.

Der Online-Betrug blüht, Phishingversuche erreichen neue Höhen und in den Social Media gehen 99 Prozent der Betrugsfälle auf gefälschte Anzeigen zurück. Schließlich sind die Fakes immer schwerer zu erkennen.

Das ist natürlich auch für den Zahlungsdienstleister Visa bedrohlich – und so startete er jetzt eine Kampagne, die mit KI-Fakes genau auf diese aufmerksam macht. Und das, um die Vorsicht zu stärken, die Skepsis zu schleifen und genauer hinzuschauen.

Und das mit sehr unterhaltsamen Mitteln und auf sehr trickreiche Weise, die von der Marcel Agency aus Paris entwickelt wurden.

Sie stellte verschiedene Fallen, die sie über den anonymen Account »Petit Pamplemousse« postete.

Angebliche Riesentomate aus der Kampagne »The Feathered Lamb«

Erst auf den Leim gehen …

Auf KI-generierten Fotos und in Videos ging es um ein Lämmchen mit Federn, das der Kampagne den Namen »The Feathered Lamb« gab, um gigantische Tomaten, um Baustellen über den Wolken, Tauchgänge im Wüstensand oder autofahrende Hunde.

Zwei Wochen lang ließen die Kreativen Follower auf die Beiträge reagieren, sie bestaunen und teilen – bis sie schließlich eine Nachricht samt personalisiertem Video erhielten, die den Betrug aufdeckte. Und die sie bat, sich auf der Website visa.fr/protectionfraude weiter über digitale Betrugsmaschen zu informieren und Ratschläge zu erhalten.

Ein zusätzliches Informationsvideo wurde auf Meta und Brut geteilt und von den französischen Tageszeitungen Le Parisien und Les Échos mit Artikeln, Videos und Lösungen zu KI-Betrugsdrohungen begleitet.

Die französische Kampagne gehört zu dem internationalen Visa-Projekt »Can You Trust What You See Online?«, in dem der Zahlungsdienstleister sein Visa-Protect-Programm mit dessen innovativen Lösungen zum Schutz ihrer Kund:innen bewirbt.

Und die Kampagne »The Feathered Lamb« kam an. Sehr sogar. Innerhalb weniger Tage verzeichnete sie über 500.000 Interaktionen und erreichte insgesamt 2,09 Millionen Menschen. Mit 24 Prozent lag die Interaktionsrate deutlich über dem Durchschnitt der Plattform, mehr als 20.000 Kommentare wurden hinterlassen und die Inhalte 17.000 Mal geteilt.

Praktischer sechster Gaming-Finger aus der Kampagne »The Feathered Lamb«
Tauchen im Wüstensand aus der Kampagne »The Feathered Lamb«
Großer gefiederter Freund aus der Kampagne »The Feathered Lamb«
Hunde beim Fahrtraining aus der Kampagne »The Feathered Lamb«
Katzen als Babysitter aus der Kampagne »The Feathered Lamb«

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Running on letters  › PAGE online


Für den Dokumentarfilm »She runs the world« entwickelte @Walsh aus New York eine eindringliche, typobasierte Identity, die mit Ebenen und Perspektiven spielt und auf dem David gegen Goliath-Prinzip beruht.

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Screensho

Letztes Jahr erschien in den USA der Dokumentarfilm »She runs the world«, in Deutschland ist er bislang noch nicht zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte der ehemaligen US-amerikanischen Sprinterin Allyson Felix – eine der erfolgreichsten Leichtathletinnen überhaupt. Gesponsert wurde  Allyson Felix wurde ab 2010 von Nike. Als sie im Jahr 2018 erstmals Mutter wurde, wollte Nike ihr deutlich weniger finanzielle Unterstützung gewähren und übte zudem Druck aus, dass die Sportlerin trotz einer Risikogeburt schnellstmöglich wieder international erfolgreich sein sollte.

Das Bild zeigt den Anfang des Films »She runs the world« auf einer Kinoleinwand. Ebenfalls zu sheen sind Zuschauer im Kinosaal.

Obwohl Allyson Felix nicht vor hatte, eine Revolutionärin zu werden, sondern einfach nur laufen wollte, stand sie plötzlich im Mittelpunkt einer kulturellen Auseinandersetzung. Sie schrieb einen Kommentar für die »New York Times«, in dem sie mahnte, dass eine Schwangerschaft nicht der Grund für das Ende einer sportlichen Karriere sein sollte und der weltweit für Aufruhr sorgte. Als keine andere Marke bereit war, sie zu sponsern, gründete Allyson ihre eigene Marke: Saysh, einen Performance-Schuh, der von und für Frauen entworfen wurde und sich an die Form des Frauenfußes anpasst.

Die Sprinterin Allyson Felix ist laufend auf einem billboard abgebildet, das an einem großen Gebäude hängt.

Die Agentur @Walsh aus New York schuf für »She runs the world« eine ganze Markenwelt, inklusive Visual Identity und Titel-Design. Die Identity basiert auf einer modernen Interpretation der Geschichte von David gegen Goliath. »Allyson mag zurückhaltend wirken, ihr Einfluss aber ist alles andere als gering«, so Jessica Walsh. »Macht muss nicht laut oder dominant auftreten.«

Im Mittelpunkt des von den Kreativen entwickelten Konzepts steht ein typografisches System, das auf Skalierung, Überlagerung und erzwungenen Perspektiven basiert. Übertriebene Proportionen und übereinander gestapelte Kompositionen erzeugen ein Gefühl von räumlicher Tiefe und verstärken die Spannung zwischen wahrgenommener Größe und tatsächlicher Wirkung. Was auf den ersten Blick klein erscheint, birgt ganz schön viel Kraft. 

Für die gestretchten Schriftzüge kam der Font Dharma Gothic von Ryoichi Tsunekawa zum Einsatz, eine Serifenlose, die von Holzschriften des 19. Jahrhunderts inspiriert ist. Als ergänzende Schrift gesellte sich die robuste Abacaxi von der Foundry Universal Thirst dazu.

Die Sprinterin Allyson Felix ist in Startposition auf einem Billboard zu sehen. In großer Typo ist auf dem Bild de Titel des Films »She runs the world« abgebildet.

Typo und Bildsprache sind auf allen Kanälen einheitlich und schaffen ein wiedererkennbares Branding, bleiben dabei aber formatübergreifend flexibel. 

Eine zentrale Rolle spielen auch die Fotos, die Allyson Felix als Sportlerin, Aktivistin, Mutter und Geschäftsfrau zeigen. Das Ergebnis ist eine skalierbare Markenwelt, die die Botschaft des Films widerspiegelt: Führung muss nicht laut daherkommen, um wirkungsvoll zu sein.

»She runs the world« ist ein Sportfilm, aber auch eine Geschichte über Mutterschaft, Integrität, Trotz und Selbstfindung. Diesen trotzigen Geist einzufangen und zu visualisieren, ist @Walsh ausgezeichnet gelungen.

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see 2026 – Festival for Design and Democracy am 25. und 26. April › PAGE online


Die see 2026, Festival for Design and Democracy, bringt am 25. und 26. April in Wiesbaden Philosophie, Architektur, KI-Kunst und aktivistisches Design auf eine Bühne: mit Keynote-Speakerin Eva von Redecker, Studio Holy Motors aus Georgien, Architekturbüro Snøhetta und vielen mehr. Samstag große Konferenz, Sonntag hands-on – im Zeichen der World Design Capital 2026.

Welche Möglichkeiten gibt uns Design, unser Zusammenleben zu gestalten? Auf dem zweitätigen Festival in Wiesbaden, bestehend aus see-Conference am 25. April und see-Camp am 26. April, zeigen Kreative aus den Bereichen Design, bildende Kunst, Architektur, Performing Arts und Film, wie unsere Teilhabe an der Gesellschaft von Gestaltung geprägt wird. Und das im Jahr 2026, in dem die Region Frankfurt RheinMain unter dem Motto »Design for Democracy« den Titel World Design Capital trägt.

Große Konferenzhalle mit roter Bühnenbeleuchtung: Ein Speaker steht am Rednerpult vor einer großen Leinwand mit farbiger Grafik, während ein großes Publikum in Reihen davor sitzt und der Präsentation folgt.Bild: Rui Camilo

Die see-Conference am Samstag

Den Auftakt macht die see-Conference am 25. April 2026 im Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden. Bereits im 20. Jahr lädt die Konferenz internationale Kreative nach Wiesbaden ein – und hat sich längst zu einer der wichtigsten interdisziplinären Designkonferenzen in Deutschland entwickelt. Rund 750 Besucher:innen werden erwartet. Eine begleitende Ausstellung, das anschließende Get-together und das unter Stammgästen beliebte Pausen-Programm – mit kulinarischer Vielfalt und dem Austausch mit inspirierenden Menschen – runden das Programm ab.

Bildcollage mit acht Motiven: Porträt von Jette Cathrin Hopp, eine spiralförmige architektonische Struktur, Szene aus der Kampagne „Holy Motors“ mit zwei Männern im Wasser, EU-Flagge mit gelben Sternen auf blauem Grund, Illustration eines Skateboarders mit Tentakeln, Porträt von Deveroe, surreale Straßenszene mit langbeinigen Figuren zwischen Autos sowie Porträt von David Szauder.Bild: Oben von links nach rechts: Snøhetta, Snøhetta, Holy Motors, Holy Motors; Unten von links nach rechts: Deveroe, Gian Meinecke, David Szauder, Anna-Reka Baktay

Ein Line-up voller Highlights

Philosophin Eva von Redecker eröffnet die Konferenz mit ihrer Keynote. Ihr neues Buch »Dieser Drang nach Härte« über den neuen Faschismus erscheint kurz vor dem Festival. Ebenfalls zugesagt haben der als »Newcomer Designer of the Year« ausgezeichnete Tobias Trübenbacher, einer der prägenden Akteure der World Design Capital, und die Gründer des unkonventionellen Designstudios Holy Motors aus Georgien, die Themen wie Krieg, Ikonenmalerei, Bankwesen und selbstgebrannten Schnaps mitbringen.

Animations-Künstler Deveroe spricht darüber, wie Kreativität in Zeiten der Aufmerksamkeitsökonomie durchdringen kann. Tobias von Laubenthal berichtet von seiner Arbeit beim Zentrum für Politische Schönheit. Jette Cathrin Hopp gibt Einblicke in die Projekte des weltweit renommierten Architekturbüros Snøhetta. Fotograf Lois Hechenblaikner liefert einen schonungslosen Blick auf die Auswirkungen des Wintersport-Tourismus in seiner Heimat Österreich. Das Line-up komplettiert der ungarische Künstler David Ariel Szauder, der als Grenzgänger zwischen Technologie, Kulturgeschichte und digitalen Erzählformen zu den faszinierendsten Stimmen der zeitgenössischen Medienkunst zählt.

Menschen sitzen und stehen in kleinen Gruppen auf einer grünen Wiese und auf einer Holzplattform in einem Park oder Garten, unterhalten sich entspannt und genießen eine informelle Zusammenkunft im Freien.Bild: Rui Camilo

Das see-Camp am Sonntag

Nach den inspirierenden Vorträgen vom Samstag wird es auf dem see-Camp praktisch: Sprecher:innen der see-Conference, engagierte Expert:innen und lokale Initiativen leiten dazu an, sich für ein demokratisches und zukunftsfähiges Zusammenleben einzusetzen. In den Themenfeldern Design und Kunst, Natur und Gesundheit sowie Demokratie gibt es Diskussionen, Führungen, Workshops und Masterclasses – um gemeinsam Lebensraüme kreativ zu gestalten. Mit konkreten Initiativen, die über den Veranstaltungstag hinaus in Wiesbaden und der Region sichtbar und spürbar bleiben.

Roter Informations-Truck zur „World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026“ steht bei einer Veranstaltung im Freien; davor informieren sich Besucherinnen und Besucher an einem geöffneten Infostand, während sich eine größere Menschenmenge auf dem Gelände bewegt.Bild: Ben Kuhlmann

Wir sind World Design Capital

Die see-Conference ist ein wesentlicher Bestandteil des Programms zur World Design Capital 2026. Ein Jahr lang trägt Frankfurt RheinMain diesen Titel und erklärt damit die gesamte Region offiziell zur Welthauptstadt des Designs. Das Motto »Design for Democracy. Atmospheres for a better life.« passt perfekt zum angestammten Thema der see: Visionen für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. Wie kaum eine andere Veranstaltung verbindet die see an zwei Tagen Impulse und Denkanstöße von internationalen Kreativen mit einer sehr praktischen Ebene.

Jetzt anmelden und dabei sein!

see-Conference Samstag, 25. April 2026, Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden

see-Camp Sonntag, 26. April 2026, Campus Ehemalige Städtische Kliniken Wiesbaden

Informationen und Tickets: see-conference.org

Über die see

Die see wird vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, vom Gemeinnützigen Kulturfonds Frankfurt RheinMain GmbH, vom Referat für Wirtschaft und Beschäftigung der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie der Scholz & Volkmer GmbH gefördert.

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