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Wer ist Schuld? Der RAM!: Raspberry Pi 4, 5, 500+ und fast der ganze Rest werden teurer

Die Raspberry Pi Foundation hat eine Preiserhöhung für einen Großteil des aktuellen Portfolios angekündigt. Betroffen sind die Einplatinen-Computer Raspberry Pi 4 und 5, der Tastatur-Mini-PC Raspberry Pi 500(+) und die Compute Module. Hintergrund: Der teurere LPDDR4(X). Parallel wird ein Raspberry Pi 4 mit 3 GB eingeführt.
Nur 1- und 2-GB-Systeme sind sicher
Der Aufpreis beläuft sich bei den Raspberry Pi auf 25 US-Dollar je 4 GB Speicher, beim Raspberry Pi 500+ mit 16 GB LPDDR4X sind es mit 150 US-Dollar sogar 37,50 US-Dollar pro 4 GB. Ausgenommen sind die Varianten mit nur 1 oder 2 GB RAM. Dafür ist auch der neue Raspberry Pi AI HAT+ 2 betroffen.
Eine neue Wahl mit 3 GB
Ganz neu ist die Variante des Raspberry Pi 4 mit 3 GB LPDDR4-3200, er wird für 83,75 US-Dollar ins Programm aufgenommen und kann ab sofort bestellt werden.
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Premium Super-Tower Alta F1: Silverstone, Alta, das Gehäuse kostet vierstellig

Platz, Platz und noch mehr Platz sind die Kernmerkmale des „Premium Super-Tower-Gehäuses“ Alta T1, das sich im Design an Silverstones elegantem Design-Klassiker der Temjin-Serie aus den 2000er-Jahren anlehnt. Premium-Platz kostet jedoch vierstellig.
Dass Premium der Anspruch ist, legen die Materialwahl und -stärke nahe. 4,3 bis 8 Millimeter dick soll das Aluminium-Unibody-Gehäuse werden. Platz ist darin mit 8 Erweiterungsslots für E-ATX- und SSI-EEB-Mainboards aus dem Server-Bereich. Neben zwei ATX-Netzteilen können 2U-CRPS- und Mini-Redundant-Netzteile verbaut werden, die auf die Seite gelegt untergebracht sind.
Platz ist auch für eine Menge Kühlung. Sie erfolgt vorrangig seitlich. Silverstone sieht den Einsatz von bis zu drei 420-mm-Radiatoren vor, die sich auf Deckel und beide Seiten verteilen. Eine Halterung hinter der Front nimmt eine Distro-Plate auf. Der Einsatz eines zweiten ATX-Netzteils führt allerdings zum Entfall der linken Radiator-Halterung und von zwei Laufwerkshalterungen. Weitere Datenträger werden im Gehäuse an den Seiten, an einer Radiator-Halterung anstelle von Lüftern und hinter dem Mainboard verteilt. Maximal acht Laufwerke können so untergebracht werden.
Beim Einsatz einer Luftkühlung können Kühler mit 165 Millimeter Höhe genutzt werden. Der Platz wächst auf 188 Millimeter an, wenn auf den Erweiterungskartenhalter verzichtet wird. Er stabilisiert die bis zu vier GPUs. Sie sind in der Breite auf 163 oder 193 Millimeter beschränkt. Weil bei einem System mit mehreren Grafikkarten und Radiatoren viel Gewicht zusammenkommt, stellt Silverstone das Alta T1 auf Rollen, die bei der Höhenangabe bereits berücksichtigt sind.
Preis und Verfügbarkeit
Der günstigste Preis für das Alta T1 im Handel liegt aktuell bei rund 1.200 Euro. Lieferbar ist das Gehäuse dort allerdings erst im Herbst, ein zweiter Händler nennt einen Zeitraum von 7 bis 9 Tagen ab Bestellung. Preislich ist das am oberen Limit abseits von In Wins exotischen Signature-Gehäusen. Für ein Server- oder Workstation-Gehäuse steht das aber immer noch in Relation zur Hardware und ist typisch für die Serie an sich. Das Alta D1 und das Alta F1 liegen nur knapp unter der Grenze zur Vierstelligkeit.
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Cinder City: PvE-Shooter verlangt 32 GB RAM, 64 GB empfohlen

Die Systemanforderungen des Open-World-Shooters Cinder City fallen auf: Der Titel verlangt nach mindestens 32 GB RAM, empfohlen werden sogar 64 GB Arbeitsspeicher. Gerade in Zeiten extrem teurer Speicherriegel erscheint dies absurd viel.
Cinder City macht Seoul zum Schauplatz
Cinder City wird als „Open-World-Cinematic-Third-Person-Shooter“ beschrieben. Entwickelt wird der Titel vom südkoreanischen Studio Big Fire Games, das zur für MMORPGs wie Guild Wars und Aion bekannten NC Corporation gehört. Die Handlung spielt in einem dystopischen Seoul in naher Zukunft. Durch einen noch nicht näher beschriebenen „Vorfall“ befindet sich die Stadt in der Hand von mutierten Kreaturen und kriminellen Organisationen. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines „Cinderknight“, der letzten Hoffnung der Menschheit.
Versprochen werden taktische PvE-Gefechte in einer großen offenen Spielwelt – einzeln oder kooperativ. Gerade erst ist ein neues Video zum Spiel als Developer Preview erschienen, das Details zur Story und Gameplay-Eindrücke liefert. Ein Release-Termin für Cinder City wurde noch nicht genannt.
RAM-Anforderungen extrem hoch
Was aber schon veröffentlicht wurde, sind die offiziellen Systemanforderungen für Cinder City. Bei diesen sticht der Bedarf an Arbeitsspeicher ins Auge, denn bereits als Minimum werden 32 GB angesetzt, was sonst meist bei technisch anspruchsvollen Titeln erst die Empfehlung ist. Doch empfohlen werden für Cinder City sogar 64 GB RAM, was bisher nur wenige Titel wie Escape from Tarkov fordern. Letzteres setzt als Minimum allerdings nur 16 GB voraus.
Bei CPU und GPU sind die Anforderungen vergleichsweise moderat. Nach einer SSD wird auch nicht zwingend verlangt.
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Insider-Informationen: Microsoft Surface Laptop Go und Surface Go vor Einstellung

Microsoft soll den aktuellen Surface Laptop Go 3 und das Surface Go 4 einstellen. Damit würde das US-amerikanische Unternehmen diese beiden vergleichsweise günstigen Reihen aus dem Surface-Portfolio streichen, das in den letzten Jahren bereits mehrere Produkteinstellungen zu verzeichnen hatte.
Der Surface Laptop Go 3 und das Business-exklusive Surface Go 4 sind bereits rund 3 Jahre alt. Wer jedoch auf Nachfolger dieser preisgünstigen Surface-Geräte gehofft hat, wird nun enttäuscht. Denn Microsoft plant einen Abverkauf und die Einstellung dieser Modelle, wie aus einem Bericht von Windows Central hervorgeht.
Keine Nachfolger für Surface Laptop Go 3 und Surface Go 4
Auf einer neuen Website zu den Surface-Produkten fehlen das Surface Go und der Surface Laptop Go bereits. Damit reduziert sich das Line-up der Surface-Reihe auf das Surface Pro und den Surface Laptop. Während die 13-Zoll-Variante des Surface Laptop als Alternative zum Surface Laptop Go dienen kann, gibt es kein passendes Alternativprodukt zum Surface Go mit seinem 10,5-Zoll-Touchscreen.
Somit wächst die Reihe an eingestellten Surface-Produkten weiter an, die bereits die Surface PCs, das Surface Book, den Surface Hub, das Surface Duo, den Surface Laptop Studio, die Surface Earbuds und die Surface Headphones umfasst. Allerdings plant Microsoft mit dem Surface Laptop Ultra auch ein neues Gerät, das laut Windows Central Nvidias N1x-Chip auf ARM-Basis nutzen soll.
Speicherkrise nicht als Grund der Einstellung
Die Einstellung des Surface Laptop Go und Surface Go hängt jedoch nicht mit der aktuellen Speicherkrise zusammen, sondern wurde bereits vor den explodierenden RAM-Preisen beschlossen, berichtet Windows Central weiter. Trotzdem wirkt die Entscheidung auf den ersten Blick überraschend, da sich das insbesondere das Business-exklusive Surface Go 4 großer Beliebtheit bei Unternehmenskunden erfreut haben soll.
Microsoft soll sogar einen Nachfolger in Form eines Surface Go 5 geplant haben, das einen ARM-basierten Snapdragon-Chip nutzen sollte. Doch aufgrund des fehlenden Interesses von Unternehmens-Kunden an einem Gerät mit „Windows on ARM“ soll Microsoft die Entwicklung des Surface Go 5 wieder eingestellt habend. Während Apple dabei mit dem MacBook Neo den Markt für Einsteiger-Laptops gerade erst aufgerollt hat, zieht sich Microsoft somit aus diesem Bereich zurück.
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