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Werbedebüt des neuen Testimonials: Erdinger und Thomas Müller feiern legendäre Momente


Thomas Müller feiert sein Werbedebüt für Erdinger – und die Marke will auch im Ausland von der Bekanntheit des Fußballers profitieren

Im September vorigen Jahres wurde bekannt, dass Thomas Müller nach sechs Jahren Jürgen Klopp als Erdinger-Markenbotschafter ablöst. Jetzt startet die erste Kampagne mit dem Weltmeister von 2014. Im Mittelpunkt des Auftritts steht die Lebensfreude, für die Müller wie kaum ein anderer Fußballer steht.

Mit dem 36-Jährigen, der inzwischen erfolgreich bei den Vancouver Whitecaps in der nordamerikanischen Profiliga MLS kickt, setzt Erdinger nach sechs gemeinsamen Jahren mit dem Schwaben Klopp nun wieder auf ein „bayerisches Original“ in der Werbung. In der ersten gemeinsamen Kampagne feiert die Marke das Gefühl eines tollen Abends mit Freunden, bei bester Stimmung und mit den Bieren von Erdinger.

Zu sehen ist der inhouse entwickelte Spot (Produktion: Upskale Media, Regie: Reinis Dimins) ab diesem Wochenende im TV, CTV, in den Digitalkanälen sowie in Social Media. Am PoS werben Thomas-Müller-Aufsteller für ein Gewinnspiel, bei dem es fünf Reisen für je zwei Personen nach Kanada inklusive eines Meet & Greet mit dem Fußballstar inklusive Stadionbesuch zu gewinnen gibt. Zusätzlich verlost das Unternehmen 10.000 weitere „legendäre“ Momente aus der Erdinger-Markenwelt und von Partnern wie unter anderem Eintritte in die Therme Erding oder dem Europa-Park in Rust. Die Aktion läuft bis Ende August.

Thomas Müller feiert sein Werbedebüt für Erdinger – und die Marke will auch im Ausland von der Bekanntheit des Fußballers profitieren

Zudem launcht Erdinger im Zuge der Kampagne ein limitiertes Weißbierglas mit dem Titel „The Legend“, das es im April exklusiv als Kastenzugabe bei teilnehmenden Rewe-Märkten zu ergattern gibt. Auch in Müllers neuer Wahlheimat Kanada sowie in weiteren Auslandsmärkten will Erdinger die Popularität des Ex-Bayern-Stars nutzen: So gibt es das Glas dort als Zugabe zu exklusiven 5+1-Packs sowie 2+1-Packs. Des weiteren ziert seine legendäre Jubelpose den 4er-Dosenpack, der in Nordamerika im Frühsommer im Handel erhältlich sein wird.



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Agent Mode für Outlook: Copilot organisiert Inbox


Niklas Lewanczik
| 28.04.26

Der Copilot agiert jetzt agentisch in Outlook, sodass User ihre Mails sortieren und zusammenfassen lassen können, einfach per Prompt. Die KI ermöglicht sogar die eigenständige Umsetzung von Handlungsplänen.

Millionen Menschen arbeiten in Microsoft Outlook. Künftig soll dort die AI-Assistenz Copilot für sie arbeiten. Dafür sorgt der neue Agent Mode, den CEO Satya Nadella selbst auf Threads vorstellt.

Mit dem Agent Mode können User über das Frontier-Programm im Early Access ihre Inbox-Verwaltung an die KI auslagern. Diese kann Mails sortieren, nach Relevanz ordnen, Meetings verschieben, um Terminkonflikte zu vermeiden und dergleichen mehr. Zur Optimierung dienen einfache Prompts in natürlicher Sprache. So können User beispielsweise folgende Aufgabe weitergeben:

Identifiziere Personen, die binnen 24 Stunden nicht auf meine Mails antworteten, priorisiere die wichtigsten Kontakte und erstelle Drafts für höfliche Follow-up Mails.

Solche Aufgaben können gerade Vielschreiber:innen helfen. Der Copilot übernimmt die vorgegebenen Arbeitsschritte, wobei User immer einsehen können, was die KI macht. Das erlaubt Anpassungen und Vetos. Überdies kann der Copilot auf Wunsch aktiv den Kalender der User verwalten und zum Beispiel eine Agenda kreieren. Ein Beispiel-Prompt von Microsoft lautet:

Erstelle eine Agenda für das morgige Standup Meeting zum Produkt-Launch. Konzentriere dich dabei auf Blocker, die Owner-Zuweisungen und die Entscheidungen, ob Personen teilnehmen oder nicht.

Im neuen Post des Outlook Blogs kannst du noch mehr Möglichkeiten und Beispiel-Prompts finden. Der Copilot für Outlook kommt mit dem Agent Mode und macht die Arbeit im Microsoft-Kosmos agentischer denn je. Dabei unterstützt seit kurzem auch Copilot Cowork Claude-Vorbild.


Copilot Cowork:

Diese Microsoft 365 Tasks kannst du jetzt an die KI delegieren

Interface von Copilot Cowork in Microsoft 365 mit automatisch generiertem Arbeitsplan, Fortschrittsanzeige und verbundenen Projektdateien.
© Microsoft via Canva





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CRM-Einführung ohne Chaos: Erfolgsfaktoren für den Mittelstand


CRM einführen ohne Frust? Diese Erfolgsfaktoren helfen dir 2026, typische Fehler zu vermeiden und Marketing und Vertrieb sauber zu verbinden. [Anzeige]

„Wir brauchen ein CRM“ – und plötzlich wird alles kompliziert

Die Entscheidung fällt oft schnell. Ein CRM soll her. Mehr Übersicht, bessere Lead-Verfolgung, sauberere Prozesse zwischen Marketing und Vertrieb.

Was danach passiert, ist deutlich weniger strukturiert.

  • Anforderungen wachsen während des Projekts
  • Prozesse werden diskutiert aber nicht festgelegt
  • Daten werden übertragen, aber nicht bereinigt
  • Teams sollen das System nutzen, verstehen aber den Mehrwert nicht

Am Ende steht ein CRM, das zwar implementiert ist aber im Alltag kaum genutzt wird. Dieses Szenario ist im Mittelstand keine Ausnahme. Es ist eher der Regelfall.

Warum CRM-Projekte selten an der Software scheitern

Die wenigsten CRM-Einführungen scheitern an der Technik. Sie scheitern daran, dass ein grundlegender Punkt unterschätzt wird: Ein CRM verändert nicht nur Tools, sondern Arbeitsweisen. Typische Probleme entstehen genau dort.

Unklare Zielsetzung

„Wir wollen mehr Struktur“ klingt sinnvoll, ist aber nicht konkret genug. Ohne klare Ziele bleibt offen:

  • Welche Prozesse sollen sich verbessern?
  • Welche Kennzahlen sind entscheidend?
  • Wer arbeitet wie mit dem System?

Das führt dazu, dass das CRM vieles kann – aber nichts wirklich löst.

Alte Prozesse werden einfach digitalisiert

Ein häufiger Reflex: Bestehende Abläufe werden eins zu eins ins CRM übertragen. Das Problem daran: Wenn Prozesse vorher nicht sauber waren, werden sie es digital auch nicht.

Das CRM wird zum zusätzlichen Tool

Gerade in gewachsenen Marketing Setups passiert Folgendes:

  • Das CRM wird eingeführt
  • Marketing bleibt im bestehenden Tool
  • Projektmanagement läuft separat
  • Kommunikation passiert weiterhin über andere Kanäle

Das Ergebnis ist kein zentrales System, sondern ein weiterer Baustein im Tool Stack.

Was sich 2026 verändert hat

Viele Unternehmen im D-A-CH-Raum hinterfragen genau diesen Ansatz. Nicht, weil sie weniger Tools wollen – sondern weil sie merken, dass Komplexität zum Problem wird. Deshalb gewinnen integrierte Plattformen wie Bitrix24 an Bedeutung. Der Unterschied liegt weniger in einzelnen Funktionen, sondern darin, wie diese zusammenspielen:

  • Leads werden nicht nur erfasst, sondern direkt weiterverarbeitet
  • Aufgaben entstehen automatisch aus Prozessen
  • Kommunikation findet im Kontext von Deals statt
  • Marketing und Vertrieb greifen auf dieselben Daten zu

Das CRM ist hier kein isoliertes System mehr, sondern Teil einer durchgängigen Struktur.

Erfolgsfaktor 1: Prozesse klären, bevor du Tools auswählst

Bevor du dich für ein System entscheidest, solltest du eine einfache, aber entscheidende Frage beantworten:

Wie sieht dein Vertriebsprozess konkret aus?

Zum Beispiel:

  • Wann wird ein Lead zum Verkaufschancen?
  • Welche Schritte folgen bis zum Abschluss?
  • Welche Informationen braucht der Vertrieb wirklich?

In einer Plattform wie Bitrix24 lassen sich diese Abläufe direkt abbilden:

  • Pipeline-Stufen definieren den Prozess
  • Automatisierungen unterstützen wiederkehrende Schritte
  • Aufgaben werden systemseitig erzeugt

Das sorgt dafür, dass das CRM nicht nur dokumentiert, sondern aktiv steuert.

Erfolgsfaktor 2: Marketing von Anfang an einbeziehen

Viele CRM-Projekte werden vom Vertrieb getrieben. Dabei entsteht der eigentliche Mehrwert erst, wenn Marketing integriert ist. Denn nur dann wird sichtbar:

  • welche Kampagnen tatsächlich Umsatz bringen
  • welche Leads qualitativ hochwertig sind
  • wo im Funnel Potenzial verloren geht

In integrierten Systemen wie Bitrix24 sehen beide Teams denselben Verlauf – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Das verändert nicht nur die Datenlage, sondern auch die Zusammenarbeit.

Erfolgsfaktor 3: Automatisierung gezielt einsetzen

Ein CRM bringt wenig, wenn alle Schritte weiterhin manuell erfolgen. Gerade im Lead Management lassen sich viele Prozesse automatisieren:

  • Zuweisung neuer Leads
  • Erinnerungen für Follow-ups
  • Statuswechsel in der Pipeline
  • einfache Qualifizierungsregeln

In Bitrix24 können solche Abläufe regelbasiert definiert werden. Das sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt – und reduziert gleichzeitig den Abstimmungsaufwand im Team.

Ein neuer Lead auf der Bitrix24-Plattform, © Bitrix24
Ein neuer Lead auf der Bitrix24-Plattform, © Bitrix24

Erfolgsfaktor 4: Komplexität reduzieren, nicht erhöhen

Ein häufiger Fehler: Das „perfekte“ CRM wird gesucht. Mit möglichst vielen Funktionen, maximaler Flexibilität und vollständiger Individualisierung. In der Praxis führt das oft zu:

  • langen Implementierungsphasen
  • geringer Nutzung im Alltag
  • wachsender Frustration im Team

Viele mittelständische Unternehmen profitieren stärker von einer Lösung, die:

  • mehrere Funktionen kombiniert
  • klar strukturiert ist
  • schnell verstanden wird

Hier liegt ein Vorteil integrierter Plattformen: Sie reduzieren Systemwechsel und bündeln Prozesse in einer Umgebung.

Erfolgsfaktor 5: Schrittweise einführen statt alles auf einmal

Ein CRM-Projekt muss nicht von Anfang an perfekt sein. Im Gegenteil: Zu große Einführungen scheitern häufig an ihrer eigenen Komplexität. Ein pragmatischer Ansatz sieht anders aus:

  1. CRM und Pipeline aufsetzen
  2. zentrale Prozesse definieren
  3. Team einbinden
  4. schrittweise erweitern

In Plattformen wie Bitrix24 lässt sich dieser Weg gut abbilden, da Funktionen modular genutzt werden können.

Wie ein funktionierender CRM-Prozess im Alltag aussieht

Ein strukturierter Ablauf unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Tool Setup:

  • Ein Lead wird über ein Formular erfasst
  • Er erscheint direkt im CRM
  • Eine Aufgabe wird automatisch zugewiesen
  • Der Lead durchläuft klar definierte Pipeline-Stufen
  • Kommunikation und Dokumente werden zentral gespeichert
  • Marketing kann den gesamten Verlauf nachvollziehen

Der Unterschied liegt nicht im einzelnen Schritt, sondern im Zusammenspiel.

Drei Fragen, die du vor der Einführung klären solltest

  1. Welche Prozesse sollen konkret verbessert werden?
  2. Arbeiten Marketing und Vertrieb aktuell mit denselben Informationen?
  3. Wo entsteht heute der größte manuelle Aufwand?

Diese Fragen sind oft entscheidender als die Auswahl des Tools selbst.

Fazit: Ein CRM ist kein Tool – sondern ein System

Ein CRM einzuführen bedeutet nicht, ein weiteres System zu etablieren. Es bedeutet, Strukturen zu schaffen:

  • klare Prozesse
  • transparente Abläufe
  • eine gemeinsame Datenbasis

Integrierte Plattformen wie Bitrix24 unterstützen genau das, weil sie nicht nur einzelne Funktionen bieten, sondern Prozesse miteinander verbinden. Ob ein CRM erfolgreich ist, zeigt sich deshalb nicht bei der Einführung, sondern im Alltag.





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Unterwegs Seiten bauen: Lovable bekommt endlich eine App


Niklas Lewanczik
| 28.04.26

Mit der neuen Lovable App können User on the go Web und Mobile Apps sowie Seiten und Tools kreieren, ohne Programmierkenntnisse.

Deine Ideen warten nicht, bis du wieder im Büro oder an deinem Desktop PC bist. Deshalb bietet der KI-basierte App Builder Lovable jetzt eine Mobile App für iOS und Android User an. Damit können User auch unterwegs eigene Apps, Websites oder Tools kreieren und benötigen dafür keine Programmierkenntnisse. Vielmehr lassen sich die gewünschten Kreationen mithilfe natürlicher Sprache umsetzen.





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