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Whitepaper: So wird deine Marke zur Quelle für KI-Systeme


Fit für die KI-Suche: Mit dem Whitepaper von Just Relate erfährst du, wie deine Marke zur relevanten Quelle für ChatGPT, Gemini und Google AI Overviews wird. [Anzeige]

Statt sich durch klassische Link-Listen zu klicken, stellen immer mehr Nutzer:innen ihre Fragen direkt an KI-Dienste wie ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity oder lassen sie sich von Googles AI Overviews beantworten. Der Aufruf der Websites, auf denen diese Antworten basieren, entfällt dabei häufig. Daher reicht es inzwischen nicht mehr, nur bei Google weit oben zu ranken. Sichtbar bleibt, wessen Inhalte KI-Systeme als verlässliche Quelle einordnen und in ihre Antworten einbeziehen.

Bist du bereit, den nächsten Schritt in der Suche mitzugehen? Das kostenlose Whitepaper von Just Relate liefert dir wertvolle Impulse, um Inhalte für generative Suchsysteme zu optimieren und deine Sichtbarkeit im Zero-Click-Zeitalter zu sichern.

Sichere dir jetzt das kostenlose Whitepaper und bereite deine Marke auf die KI-getriebene Suche vor!

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Was Marken jetzt über GEO wissen müssen

Das Whitepaper zeigt, vor welchen neuen Herausforderungen Marken in der KI-gestützten Suche stehen und welche strategischen Lösungen jetzt gefragt sind – von der Auffindbarkeit in generativen Antwortsystemen bis hin zu den technischen Grundlagen, damit Inhalte von Sprachmodellen berücksichtigt werden. Gleichzeitig liefert Just Relate konkrete Ansätze, um digitale Sichtbarkeit zukunftsfähig aufzustellen. Du erfährst unter anderem,

  • wie KI-gestützte Suchumgebungen funktionieren,
  • worin sich SEO, GEO und AEO unterscheiden,
  • wie Content aufgebaut sein muss, damit Sprachmodelle ihn verstehen und gewichten,
  • warum strukturierte Daten, Knowledge Graphs und Crawler-Direktiven wie llms.txt wichtiger werden,
  • und wie du Schritt für Schritt prüfst, ob deine Website bereits auf LLMs vorbereitet ist.

So erhältst du einen praxisnahen Überblick darüber, wie Sichtbarkeit in der KI-Suche entsteht und welche Maßnahmen Unternehmen jetzt priorisieren sollten. Denn wer künftig in Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews auftauchen will, muss Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme klar verständlich und vertrauenswürdig strukturieren. Lade dir das kostenlose Whitepaper jetzt herunter und bereite deine Marke auf die KI-gestützte Suche vor.

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Online Marketing & SEO

Claude Fable 5 länger ohne Aufpreis verfügbar – nicht alle happy


Claude User mit Bezahlabonnement können länger auf Claude 5 Fable bauen, ohne Credits zu verbrauchen. Zudem bleibt das wöchentliche Nutzungslimit für Claude Code vorerst erhöht.

Das jüngste Update Anthropics spaltet die Gemüter. Denn das KI-Unternehmen hat den Zugriff auf das wieder verfügbare Modell Claude Fable 5 in den Abonnements ohne zusätzliche Abrechnung via Credits zugesagt – allerdings nur für eine kurze Zeit. Während sich die einen über die Verlängerung freuen, ärgern sich andere darüber, künftig neben dem Abonnement die Credits für die Nutzung des Modells zahlen zu müssen. OpenAI reagiert mit einem Angebot für GPT-5.6 Sol.


Claude Fable 5 kommt zurück und Claude Sonnet 5 neu dazu

beigefarbener Hintergrund, eine Fünf aus Pflanzen davor
© Anthropic via Canva

Claude Fable 5 länger ohne Credit-Kosten im Abo

Auf X hat der offizielle Account von Anthropic bekanntgegeben, dass es zwei wichtige Nutzungs-Updates für Claude User gibt. Zum einen können alle, die ein Bezahlabonnement haben, das neue und nach einigen Irrungen und Wirrungen in den USA wieder umfassend verfügbare Modell Claude Fable 5 weiterhin im Abonnement nutzen, ohne Credits einsetzen und für diese extra zahlen zu müssen. Das gilt aber nur bis zum 19. Juli. Bis dahin bleibt auch das wöchentliche Nutzungslimit für Claude Code im Abonnement um 50 Prozent erhöht.

In den sozialen Medien fallen die Reaktionen auf die Claude Fable 5-Nutzungsbedingungen gemischt aus. Zwar freuen sich einige, dass sie noch ein paar Tage mehr direkt im Abonnement mit dem Modell arbeiten können, ohne Extrakosten einkalkulieren zu müssen. Doch viele sind frustriert. Denn nach dem 19. Juli wird das Modell nur noch mit kostenpflichtigen Usage Credits zu nutzen sein. User können im Abonnement dann ein anderes Modell nutzen, das ohne diese Zusatzkosten enthalten ist – oder die Mehrkosten in Kauf nehmen. Die Usage Credits werden im Konto über den Bereich „Zusätzliche Nutzung“ verwaltet.

Eine Reihe von Usern kommentierte Anthropics Post mit der Drohung, andere KI-Unternehmen mit ihren Modellen zu nutzen, da diese in den festgelegten Abonnements ohne Zusatzkosten bleiben.

Auf X erklärte OpenAIs Thibault Sottiaux bereits, dass das neue Vorzeigemodell des Unternehmens, GPT-5.6 Sol, ohne Aufpreis in den Abonnementvarianten der Anthropic-Konkurrenz verfügbar sein wird – zumindest für den Moment.

Auch GPT-5.6 steht jetzt weltweit umfassend zur Verfügung, nachdem es durch US-Restriktionen zunächst einer kleinen Gruppe vorbehalten war. Das Modell unterstützt ChatGPT und Codex sowie den neuen Super-Agent ChatGPT Work. Diese Dienste konkurrieren unter anderem mit Claude Code und Claude Cowork.


Wie es eigentlich zu Claude Code kam:

Anthropic erzählt Making Of

schwarzer Hintergrund, davor Terminal mit Claude Icon und Textfeldern
© Anthropic via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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Edelman Trust Barometer: Leben in Blasen: Wie Marken auf Abschottung reagieren können


Menschen leben zunehmend in ihren eigenen Blasen

Die wichtigste Erkenntnis der neuen Edelman-Studie kommt nicht als Vertrauenswert daher, sondern als Warnsignal für das Marketing: Die Welt fragmentiert sich. Menschen ziehen sich in soziale, kulturelle und ideologische Gemeinschaften zurück. Sie vertrauen vor allem denen, die dieselben Werte, dieselben Informationsquellen und einen ähnlichen Hintergrund haben wie sie selbst. Für Marken bedeutet das eine fundamentale Veränderung der Spielregeln.

„Wer sich abschottet, lehnt mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit Marken ab, die auch Menschen ansprechen, die anders sind als er selbst“, sagt CEO

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Online Marketing & SEO

OMD e2b und Linkedin: KI-Kompetenz wird im B2B-Marketing immer wichtiger


Auch im B2B-Marketing finden sich zahlreiche Nutzungsfelder für KI

Immer mehr B2B-Marketer setzen KI zur Strategieentwicklung ein, ob bei der Marktanalyse oder der Konzeption von Kampagnen. Gleichzeitig verlieren etablierte Methoden an Bedeutung, zeigt eine aktuelle Umfrage von OMD e2b und Linkedin.

Bereits zum zweiten Mal seit 2024 führen Linkedin und OMD e2b, die auf B2B-Marketing spezialisierte Unit von OMD Germany, ihre Studie zur Nutzung

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