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Wicked Sick & Godlike: Unreal Tournament 2004 kehrt kostenlos zurück


Wicked Sick & Godlike: Unreal Tournament 2004 kehrt kostenlos zurück

Bild: Epic Games

Unreal Tournament kehrt zurück. Modder haben den Multiplayer-Shooter aus dem Jahr 2004 mit dem Segen von Epic Games wiederbelebt. Das Team von OldUnreal bietet ihn kostenlos zum Download an – und zwar auch für viele neue Plattformen.

Der Shooter gehört zum Uralt-Inventar des Genres und zu den schnellen Deathmatch-Shootern, die zu Beginn des letzten Jahrtausends ihre Hochphase mit Spielmodi wie (Team-)Deathmatch und Capture the Flag hatten. Spieler sammelten damals auf Karten wie dem legendären Deck 16 herumliegende Waffen oder Lebenspunkte auf, um sich damit zu bekriegen, während ein Ansager spektakuläre Errungenschaften hervorhob. Das ist nun, nachdem die Server im Jahr 2022 abgeschaltet wurden, wieder möglich.

Was das Team von OldUnreal macht, steckt schon im Namen. Mit dem Segen der Rechteinhaber wurde ein weiterer Shooter der Serie wiederbelebt. Ein Installer für Windows – eine 64-Bit-Variante ist Voraussetzung – steht auf der Projektseite zum Download bereit. Für die ebenfalls verfügbaren Linux- und MacOS-Versionen wird auf GitHub verlinkt.

Ein erster Patch, der erste seit mehr als 20 Jahren, enthält viele Verbesserungen und tauscht zahlreiche Systeme gegen moderne Varianten aus. Linux und macOS bekommen darüber hinaus ein neues SDL-Backend. In Summe sollen diese Änderungen das Spiel zukunftssicher machen. Die Systemanforderungen sind es sowieso: Das Spiel sollte selbst auf einem sprichwörtlichen Toaster laufen – etwa dem Rasperry Pi, den die Entwickler ebenfalls als Plattform anvisieren.



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Gratis-Extra im Wert von 158 Euro abstauben


Der VK7 Akku-Staubsauger ist neben dem Thermomix wohl das bekannteste Gerät von Vorwerk. Wer sich den beliebten Haushaltshelfer im Set bis zum 26. April sichert, bekommt jetzt ein praktisches Extra gratis obendrauf.

Vorwerk ist nicht unbedingt bekannt dafür, großartige Rabattaktionen zu starten. Umso überraschender ist dafür jetzt diese Aktion, während der Ihr zum Kauf eines VK7-Staubsauger-Sets ein Oberflächen-Bundle bestehend aus verschiedenen Düsen und weiterem Zubehör, gratis dazu bekommt. Für kurze Zeit gibt es den beliebten Akku-Staubsauger neben klassischem Weiß auch wieder in stylischem Schwarz. Alle Details zur Aktion lest Ihr hier.

All in: Dieses Dreifach-Set von Vorwerk hat es in sich

Der Vorwerk VK7 ist der stärkste Akku-Staubsauger der Marke, der je nach Aufsatz auch ganz einfach in einen Saugwischer oder Polstersauger umgewandelt werden kann. Das Herzstück kommt mit einer Nennleistung von 400 W im Boost-Modus und soll so auch groben Dreck ohne Probleme einsaugen. In Kombination mit der EB7-Elektrobürste erkennt er automatisch, ob Ihr gerade einen Hartboden oder Teppiche reinigen möchtet und passt die Saugleistung entsprechend an.

Richtig praktisch ist die Kombination vom VK7 und dem Saugwisch-Aufsatz SP7. Damit könnt Ihr saugen und wischen gleichzeitig und habt den Hausputz in der Hälfte der Zeit erledigt. Dank eines Dreh-Kipp-Gelenks ist der SP7 besonders wendig und lässt sich ganz einfach um Stuhlbeine herumfahren.

Vorwerk bietet Euch aktuell ein sogenanntes Drillings-Set, bestehend aus dem VK7, der EB7 und dem SP7 in der Farbe Schwarz an. Normalerweise gibt’s den VK7 nur in Weiß, für kurze Zeit hüllt er sich aber wieder in sein dunkles Gewand und macht dadurch auch optisch einiges her. Hierfür zahlt Ihr 1.499 Euro. Aber da war ja noch das Gratis-Bodenset, das wir eingangs erwähnt hatten. Bis zum 26. April packt der Hersteller nämlich noch ein Tücherset, einen Flexschlauch, eine Flächendüse, einen Schultergurt und eine Autodüse mit ins Paket. Damit seid Ihr direkt für unterschiedliche Reinigungsanforderungen ausgerüstet. Das Gratis-Set hat einen Gegenwert von 158 Euro.

Noch mehr Angebote rund um den VK7

Neben diesem Drillings-Set, gibt es von Vorwerk auch Zwillings-, Vierlings- und sogar Fünflings-Sets. Jedes Set wird bis zum 26. April mit dem gratis Oberflächen-Set geliefert, wodurch die Angebote nochmal einen deutlichen Mehrwert bieten. Außerdem praktisch: Bis zum 26. April gibt’s eine 0-Prozent-Sonder-Teilzahlung ab einem Wert von 1.499 Euro.

→ Hier geht’s zu allen Angeboten von Vorwerk





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vorwerk.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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GHS Eternal (RGB): Glorious kündigt seine ersten beiden Headsets an


GHS Eternal (RGB): Glorious kündigt seine ersten beiden Headsets an

Bild: Glorius

Der im Bereich PC-Hardware und Peripherie bekannte US-Hersteller Glorious hat heute erstmals eine eigene Headset-Reihe vorgestellt, die sich primär an Spieler richtet und guten Klang mit einem möglichst niedrigen Preis kombinieren soll. Das GHS Eternal ist sowohl mit als auch ohne Beleuchtung erhältlich.

In Gestaltungsfragen nur wenige Unterschiede

Äußerlich folgen beide Neuzugänge derselben Design-Sprache und unterscheiden sich entsprechend nur in wenigen Details. Zwar bewirbt der Hersteller die Modelle als hochwertige Headsets und hebt insbesondere deren Robustheit hervor, doch zeigt sich auch, dass sich der anvisierte Preis nur durch den überwiegenden Einsatz von Kunststoff realisieren lässt. Während sich das GHS Eternal insgesamt kompakt und geschlossen gibt, wirkt die RGB-Variante mit ihren Leuchtstreifen an den Ohrmuscheln deutlich luftiger, was nicht zuletzt durch den offenen Kopfbügel unterstrichen wird. Die Version ohne Beleuchtung wird ausschließlich über einen 3,5-mm-Klinkenstecker mit Quellen wie PC, Xbox, Switch, PlayStation oder Mobilgeräten verbunden, wohingegen das GHS Eternal RGB zusätzlich einen Anschluss per USB-C unterstützt. Die Beleuchtungseffekte stehen ausschließlich bei letzterem zur Verfügung.

Klanglich eher gewöhnlich

Klanglich gibt es zwischen beiden Headsets keine Unterschiede, da dieselbe technische Basis zum Einsatz kommt – Experimente geht Glorious hierbei nicht ein. Die verbauten 40-mm-Treiber decken einen üblichen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz ab, die Impedanz liegt bei 32 Ohm. Deutlich eingeschränkter fällt der Frequenzgang der abnehmbaren Mikrofone aus, die trotz kabelgebundener Umsetzung lediglich einen Bereich von 70 Hz bis 10 kHz abdecken. Eine Stummschaltung für die Mikrofone ist vorhanden. Mit einem Gewicht von 255 g beziehungsweise 280 g bei der RGB-Variante sollten beide Headsets bequem auf dem Kopf sitzen. Die Ohrpolster aus dickem Memory-Foam sollen sich an unterschiedliche Kopfformen anpassen und zugleich über längere Zeiträume hinweg für einen bequemen Sitz sorgen, was auch Brillenträgern zugutekommen soll.

Das Glorious Eternal RGB mit USB-C-Anschluss
Das Glorious Eternal RGB mit USB-C-Anschluss (Bild: Glorius)

Mit und ohne Lichtspiele

Die per USB-C angebundene Variante bietet dem Träger zusätzliche Bedienelemente für Lautstärke, Wiedergabe und Pause, einen Chat-Mix sowie einen Wahlschalter für die RGB-Beleuchtung. Darüber hinaus sollen sich verschiedene Profile speichern lassen. Beim regulären GHS Eternal beschränkt sich die Ausstattung hingegen auf die Steuerung der Lautstärke und der Wiedergabe.

Ab sofort erhältlich

Beide Headsets werden ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß angeboten. Für die RGB-Variante ruft Glorious eine unverbindliche Preisempfehlung von 89,99 Euro auf, während die Version ohne Beleuchtung bereits für 59,99 Euro erhältlich sein soll.



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iPhone „Fold“: Apples erstes Foldable soll im Zeitplan sein


iPhone „Fold“: Apples erstes Foldable soll im Zeitplan sein

Das iPhone „Fold“ soll entgegen jüngster Gerüchte weiter im Zeitplan liegen und noch im September vorgestellt werden. Aufgrund neuer Materialien könnte die Verfügbarkeit des voraussichtlich sehr teuren iPhones dennoch eingeschränkt sein. Apples erstes Foldable soll in direkte Konkurrenz mit anderen Vollformat-Foldables gehen.

Apple sei im Zeitplan

In den vergangenen Tagen hatte ein Bericht von Nikkei Asia, einer großen japanischen Zeitung, Sorgen verbreitet, dass die Veröffentlichung des ersten Apple-Foldables nach hinten verschoben sein könnte. Wie nun Marc Gurman von Bloomberg berichtet, sei daran jedoch nichts dran: Der Konzern aus Cupertino halte weiter am Zeitplan fest, noch dieses Jahr ein iPhone „Fold“ vorzustellen und auf den Markt zu bringen. Den im Bericht geschilderten Schwierigkeiten bei Tests zur Qualitätssicherung widerspricht Gurman jedoch nicht.

Das neue Modell soll mit einer besseren Haltbarkeit und einer besseren Bildschirmqualität ohne sichtbare Falte die Konkurrenz übertrumpfen und für den Konzern nach dem iPhone Air im vergangenen Jahr eine weitere Produktkategorie erschließen. Das Foldable soll aufgeklappt eine größere Bildschirmdiagonale bieten und so besser für Medienkonsum geeignet sein.

Verfügbarkeit könnte eingeschränkt sein

Ganz rund wird der Start wohl aber dennoch nicht laufen, denn wie Bloomberg weiter berichtet, könnte es in den ersten Wochen zu Lieferengpässen kommen. Zu komplex seien das neue Display und weitere benötigte Materialien. Diese Vorhersage könne sich jedoch noch ändern, denn noch laufe die Produktion ein weiteres halbes Jahr. Abschließend beurteilen will auch Gurman den Sachverhalt nicht.

Vorstellung im September

Die Vorstellung eines iPhone „Fold“ wird im September dieses Jahres zusammen mit dem iPhone 18 Pro erwartet. Wie viel das neue Premium-Modell kosten soll, ist noch unklar. Vergleichbare Modelle von Samsung, wie das Galaxy Z Fold 7 (Test), starten mit einer UVP von 2.099 Euro. Dass auch bei Apple die Brandmauer von 2000 Euro für das Einstiegsmodell überschritten wird, vermutet auch Bloomberg.



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