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Wie AI Mode: Ask YouTube als neue Suche


Teilnehmen können derzeit allerdings nur YouTube Premium-Abonnent:innen in den USA, die mindestens 18 Jahre alt sind. Sie müssen sich über die Website youtube.com/new per Opt-in für die Option anmelden. Ein Roll-out für User, die YouTube Premium nicht haben, ist aber schon geplant.

GEO relevanter als zuvor für YouTube Creator?

Wenn YouTube die Suchoption Ask YouTube langfristig für alle auf der Plattform integriert und sie neben die AI Overviews stellt, adaptiert die Videoplattform einige Kernelemente der Google-Suche. Das hat mehrere Vorteile für Google. So können ausführliche Suchen die Verweildauer der User verlängern, die zudem noch mehr passende Inhalte finden könnten, was wiederum die Zeit auf der Plattform erweitert. Das fördert letztlich die Werbeeinkünfte, die allein im vierten Quartal 2025 für 11,4 Milliarden US-Dollar Umsatz bei Alphabet sorgten. Und personalisierte Antworten wie im Ask YouTube-Modus ermöglichen schließlich personalisierte Werbeeinbettungen. Davon ist im Experiment noch nicht die Rede. Doch wenn YouTube sich an Googles AI Mode orientiert, wäre diese Werbeintegration eine logische Folge.

YouTube könnte mit der neuen Sucherfahrung ebenfalls dafür sorgen, dass User die Videoplattform noch eher als alternative Suchplattform zu Google einordnen, auf der sie unmittelbar in die Content Discovery übergehen können. Das mag gerade im Konkurrenzkampf mit TikTok helfen, da die Discovery-Plattform für viele User ebenso als Suchumgebung dient. Wenn sich aber die Suchmöglichkeiten auf YouTube mehr an der KI-Suche Googles orientieren, müssen Creator darauf hoffen, in den personalisierten Antworten mit ihren Inhalten auch aufzutauchen.

Wird die GEO also wichtiger denn je? Grundsätzlich wird YouTube die relevantesten Inhalte referenzieren, wozu sicherlich Videos zählen, die auf der Plattform ohnehin positiv aufgenommen wurden, was durch Views, Kommentare, Likes und dergleichen attestiert wird. Creator müssen sich womöglich keine explizite GEO-Strategie überlegen, sollten aber ohnehin auf die Sichtbarkeit im KI-Suchkontext hin optimieren. Immerhin werden YouTube-Videos auch zahlreich in KI-Suchumgebungen als Quellen referenziert. Deshalb ist es enorm wichtig, technische Aspekte zu pflegen. Der Titel, die Beschreibung, die Untertitel, passende Keywords und Tags, der Dateiname der Videos und passende Thumbnails sollten jeweils für Suchkontexte angepasst werden. Dabei kann es nicht schaden, im Hinterkopf zu haben, wie eine konversationelle Suchanfrage mit natürlicher Sprache aussehen könnte, die von Videos bedient werden kann.

Außerdem sollten Creator möglichst aktiv sein, um aktuelle Inhalte zu Anfragen bieten zu können und Teil der Diskussion zu sein; schließlich führt YouTube auch die DMs wieder ein, in Deutschland ebenso. Best Practices für ihre Videos finden Creator auf YouTubes dedizierter Seite zur Content-Strategie.


YouTube wird zur wichtigsten Social-Quelle in KI-Suche

Search mit ChatGPT
© OpenAI





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Für noch mehr Werbeumsatz: Meta will CTV Ads starten


Um die führende Stellung im Werbemarkt zu zementieren, erwägt Meta den Einstieg bei CTV Ads, den Pinterest schon wagt. Für den Konzern ergibt sich derweil ein KI-Dilemma.

2026 soll Meta laut eMarketer erstmals Google bei den weltweiten Werbeeinnahmen überholen und zur Nummer eins in diesem Bereich aufsteigen. Damit gibt sich der Konzern langfristig aber nicht zufrieden. Das Wachstumsfeld CTV hat Metas Interesse auf sich gezogen. Kein Wunder, andere Tech Player bieten Kund:innen bereits CTV-Optionen an, wie neuerdings etwa Pinterest. Während Meta den eigenen Werbekosmos ausbaut und dabei stark auf KI setzt, muss der Konzern einen Rückschlag bei der KI-Optimierung der eigenen Produkte hinnehmen.


Meta soll Google 2026 erstmals bei Werbeeinnahmen überholen

Mark Zuckerberg vor Meta-Logo, heller Hintergrund
© Meta, Dima Solomin – Unsplash

CTV als neues Ufer: Meta möchte Werbung außerhalb der eigenen Plattformen fördern

Mit einem prognostizierten Werbeumsatz von 243,46 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 kann sich Meta laut eMarketer an die Spitze der Werbeeinnahmen setzen. Meta setzt bereits auf ein breit gefächertes Werbeangebot über die riesigen Plattformen Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp hinweg. Zuletzt wurden beispielsweise auch Ads auf Threads weltweit als Option für Advertiser ausgerollt, die Werbung im Updates Tab auf WhatsApp kommt ebenfalls global. Dazu kommen zahlreiche Formate in den erfolgreichen Reels, immer neue Facebook und Instagram Ads und die Advantage+ Tools, die KI-gestützte Performance-Optimierung versprechen. Die Zahl der User – über drei Milliarden pro Monat auf Facebook, Instagram und WhatsApp, über 400 Millionen monatlich auf Threads – ist für Werbetreibende bereits ein Kernfaktor bei der Budgetplanung für Social Media Ads. 2025 stieg die Zahl der Ad Impressions auf Metas Plattformen gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent

Doch auch außerhalb der eigenen Plattformen sollen künftig Ad-Angebote für mehr Umsatz sorgen. Wie Ronan Shields für Digiday berichtet, erwägt Meta den Einstieg bei Connected TV (CTV) Ads. Demnach haben unternehmensnahe Quellen bestätigt, dass der Konzern eine entsprechende Entwicklung verfolgt. Erste Meetings mit SSPs und TV-Unternehmen sollen bereits stattgefunden haben. Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung vonseiten Metas oder etwaiger Partner:innenunternehmen gibt, wäre der Schritt eine logische Folge von Metas Werbeexpansion. Immerhin könnte der Konzern umfassende User-Daten der eigenen Plattformen für Targeting-Zwecke im großen CTV-Kosmos einsetzen, die die Performance zu optimieren versprechen.

Die Konkurrenz ist im CTV Game schon aktiv

Und Meta könnte in Konkurrenz zu anderen großen Tech Playern treten, die bereits CTV-Ad-Lösungen anbieten. Dazu gehören Google und Amazon, die laut eMarketer 2026 Rang zwei und drei bei den globalen Werbeeinnahmen für digitale Ads erreichen sollen.

Zudem liefert neuerdings Pinterest nach dem Zukauf des Unternehmens tvScientific im Dezember 2025 ab jetzt eine dedizierte Werbeplattform für CTV Ads: tvScientific by Pinterest. Damit werden die Zielgruppen Pinterests über Connected TV-Kampagnen zur Verfügung gestellt.

Und das kann sich für Werbetreibende lohnen, immerhin ist die Plattform mit inzwischen mehr als 619 Millionen monatlich aktiven Usern eine Inspirationsumgebung, die auch Kaufintentionen und Produktsuchen im Zentrum hat.



Wie relevant Ads im Bewegtbildkontext längst sind, untermauern nicht nur die immensen Einnahmen, die Meta und Google über Werbung in Reels und YouTube-Videos (auch Shorts) machen, sondern ebenso die Umsätze, die Amazon mit Prime Video Ads macht, oder die Netflix für das eigene Werbemodell erwartet – immerhin über drei Milliarden US-Dollar in diesem Jahr. Zuletzt ermöglichte das Streaming-Unternehmen den Einkauf der Werbung über die Amazon DSP, wo neuerdings auch noch Amazons Shopping-Daten für ein Super Audience Match genutzt werden können.

AI Support soll Werbung bei Meta fördern – Manus AI-Veto macht Sorgen

Das gesamte Werbesystem möchte Meta derweil mithilfe der eigenen KI-Technologie stetig optimieren, auch für die Advertiser. Darauf deuten nicht nur zahlreiche Optionen aus dem KI-gestützten Bereich Advantage+ hin, sondern ebenso der Plan, ganze Kampagnen vollautomatisch durchführen zu können. Im Herbst 2025 führte Meta überdies eine KI-Unterstützung für Werbetreibende ein, die in Form des neuen Meta AI Business Assistants zunächst für kleine Unternehmen in den USA verfügbar war. Das Tool liefert unmittelbaren Account Support und stellt personalisierte Insights, Performance Benchmarks und Optimierungsvorschläge für Advertiser bereit. Damit korreliert es beispielsweise mit den neuen KI-gestützten Automatisierungen für das Meta Pixel und die Conversions API, die für noch bessere Werbeleistungen sorgen sollen. Inzwischen hat Meta die globale Betaerweiterung des Meta AI Business Assistants für Werbetreibende und Agenturen in wichtigen internationalen Märkten angekündigt – unabhängig von ihrer Größe.

Seit Anfang des Jahres sollte zudem das von Meta für rund zwei Milliarden US-Dollar übernommene Unternehmen Manus AI die KI-Technologie des Konzerns bereichern. Manus AI wurde als relevanter Player für die Entwicklung autonomer KI-Agents gekauft und sollte bei der Meta AI und anderen Diensten unterstützen. Die Fähigkeiten hätten nicht zuletzt die Werbeoptimierung in Bezug auf agentische Entwicklungen fördern können. Doch jetzt hat die chinesische Regulierungsbehörde ein verspätetes Veto gegen die Übernahme eingelegt, wie unter anderem die BBC berichtet.

Obwohl Manus AI inzwischen in Singapur ansässig ist, unterliegt es als in China gegründetes Unternehmen den chinesischen Behörden. Diese fordern jetzt, dass Manus AI wieder von Meta getrennt wird. Das könnte sich indes als schwierig erweisen, da die Technologien und das Personal bereits umfassend in Metas Ökosystem integriert sind. Meta geht gegen den Einwand aus China vor. Im Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte nicht zuletzt die angespannte politische Situation zwischen China und den USA stehen, in der die Weitergabe von wertvollen Tech-Entwicklungen zuweilen zum politischen Druckmittel avanciert.


Auch auf Deutsch:

Meta AI Business Assistant wird weltweit mit weiteren Sprachen ausgerollt

buntes Schild mit Like-Daumen-Icon im Meta HQ, Grün dahinter
© Greg Bulla – Unsplash via Canva





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OpenAIs KI-Smartphone: Kommt jetzt das Ende der Apps?


Vom Homescreen zum Task Stream: Berichten zufolge arbeitet OpenAI an einem KI-Smartphone, bei dem Agents Aufgaben selbstständig übernehmen. Das gewohnte Interface mit Apps dürfte sich schon bald stark verändern. Parallel entfällt eine Exklusivvereinbarung mit Microsoft.

OpenAI arbeitet angeblich an einem eigenen KI-Smartphone, das 2028 auf den Markt kommen könnte. Eigentlich hatte das Unternehmen laut früheren Aussagen erklärt, nicht in den Smartphone-Markt zu expandieren. Aber es gibt Hinweise auf anders lautende Pläne. Nicht Apps, sondern AI Agents sollen das Kernelement des OpenAI Phones sein.

Der Analyst Ming-Chi Kuo nennt in einem Artikel auf X MediaTek und Qualcomm als mögliche Chip-Zuliefer:innen Als Fertigungspartner:in gilt Luxshare Precision Industry, ein Unternehmen, das auch iPhones produziert. Das deutet auf ein Premiumgerät hin und auf direkte Konkurrenz zum Apple iPhone. Die genauen Chip-Spezifikationen und weitere Zulieferer:innen sollen bis Ende 2026 oder im ersten Quartal 2027 feststehen. OpenAI selbst hat eine entsprechende Entwicklung bislang nicht bestätigt.


GPT-5.5 ist OpenAIs schlauestes Modell:
Arbeit von Monaten in Minuten

Bild einer Geometrie-App, erstellt mit GPT-5.5 in Codex, Formen und Zahlen, dunkler Hintergrund
© Bartosz Naskręcki, OpenAI via Canva

OpenAI Phone soll Apps durch Agents ersetzen

Das OpenAI Phone, so Kuo, würde „einen umfassenden KI-Agent-Dienst bereitstellen“. Smartphones liefern kontinuierlich Kontextdaten und werden damit zur idealen Basis für agentische Systeme, betont er. Diese Agents werten Informationen wie Standort, Verhalten und Kommunikation aus und leiten daraus Aktionen ab. Nutzer:innen starten keine Apps mehr, Aufgaben werden direkt angestoßen oder bereits im Vorfeld umgesetzt.

Das von Ming-Chi Kuo beschriebene Interface kommt ohne klassischen Homescreen aus. Icons verschwinden, stattdessen stehen laufende Aufgaben und priorisierte To-dos im Fokus des Phones. Ob Flug buchen oder Nachrichten beantworten, alles passiert im selben Ablauf statt in einzelnen Schritten.

Gegenüberstellung eines klassischen Smartphone Homescreens mit App Icons und eines möglichen OpenAI Phone Interfaces, in dem KI-Agents Aufgaben und Prozesse in einem fortlaufenden Stream organisieren.
Konzeptgrafik zum möglichen OpenAI Phone zeigt den Wandel von App Icons zu KI-gesteuerten Aufgabenströmen, © Ming-Chi Kuo via X

Das konkrete Hardware-Design wird vermutlich anders aussehen, doch Kuo verdeutlicht mit der Skizze, dass sich intelligente Geräte künftig hin zu kontextbasierten, eigenständig agierenden Agent-Systemen entwickeln. Ein erster fertiger Prototyp des OpenAI Phones wird frühestens Ende dieses Jahres oder Anfang 2027 erwartet, die breite Produktion ist aktuell erst für 2028 geplant.

Für OpenAI funktioniert so ein Phone laut Kuo nur, wenn Hardware und Betriebssystem eng zusammenarbeiten. Denn KI-Agents können Aufgaben nur dann erfolgreich übernehmen, wenn sie gleichzeitig auf alles Wichtige zugreifen können, etwa Standort, Nachrichten oder das Nutzungsverhalten. Kommt alles aus einer Hand, lassen sich diese Infos direkt verbinden und nutzen. Darauf könnte ein Abomodell aufbauen, bei dem Nutzer:innen für die Agents zahlen und Entwickler:innen statt klassischer Apps Funktionen für dieses System liefern.

OpenAI lockert Microsoft Deal und sichert sich mehr Handlungsspielraum

Schon lange arbeiten der Tech-Konzern Microsoft und das weltbekannte KI-Unternehmen OpenAI eng zusammen. Die Modelle von OpenAI werden als Basis für diverse KI-Lösungen Microsofts eingesetzt. So ist zum Beispiel das im Sommer 2025 gelaunchte Modell GPT-5 in Microsoft 365 und im Copilot integriert worden. Jetzt lockert OpenAI die bisher enge Bindung an Microsoft. Azure bleibt zentral für den Betrieb der eigenen Produkte, die Exklusivität entfällt jedoch.

OpenAI kann eigene Services künftig auch über andere Cloud-Anbieter:innen bereitstellen und gewinnt damit mehr Flexibilität beim Aufbau eigener Angebote. Microsoft erhält keine Umsatzbeteiligung mehr, während OpenAI weiterhin Einnahmenanteile zahlt, die jedoch gedeckelt und bis 2030 befristet sind. Der Zugriff auf OpenAI-Technologien bleibt für Microsoft bis 2032 bestehen, allerdings ohne exklusive Rechte.


Die detailliertesten KI-Bilder aller Zeiten?
Das ist ChatGPT Images 2.0

Magazin-Cover mit der Aufschrift „ChatGPT Images 2.0“ und einem detailreichen Chamäleon mit Hut als Beispiel für KI-generierte Bildqualität.
© OpenAI





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Nicht Gen Z: Diese kaufkräftige Zielgruppe treibt Podcasts



Podcast-Publikum widerspricht Klischees – wichtiges Medium für kaufkräftige Zielgruppen

2,12 Millionen Menschen in Deutschland hören oder schauen täglich Podcasts, 34 Prozent regelmäßig. 35 Prozent interessieren sich besonders für Nachrichten (Kommentare und Einordnungen), 16 Prozent für wissenschaftliche Themen in den Bereichen Medizin und Pharma. Die Heavy User nutzen Podcast-Dienste mindestens einmal täglich und sind laut der Podcast-Studie überraschenderweise nicht Digital Natives, sondern ältere Zielgruppen. Über-50-Jährige stellen mit rund 1,23 Millionen täglichen Hörer:innen (und Zuschauer:innen) die stärkste Gruppe. Auch die Altersgruppe ab 60 Jahren liegt mit rund 20 Prozent nahezu auf dem Niveau der 20- bis 29-Jährigen. Die Annahme, Podcasts seien vor allem ein urban rezipiertes Medium, wird durch die Studie ebenfalls gekippt. 43 Prozent der Menschen auf dem Land hören oder schauen Podcasts, in urbanen Gebieten sind es 39 Prozent.

Podcasts entwickeln sich somit für Marketer zum relevanten Kanal für kaufkräftige Zielgruppen, weil vor allem ältere Hörer:innen den Markt treiben, die häufiger über Einkommen, Konsumkraft und Entscheidungsbefugnis verfügen. Podcast-Werbung stößt zudem auf hohe Akzeptanz. 71 Prozent der Konsument:innen sehen sie als fairen Tausch für kostenfreie Inhalte. Das ist im Vergleich zu anderen Kanälen ein ungewöhnlich hoher Wert. 33 Prozent geben an, dass Podcast-Werbung wirkt, wenn sie relevant ist. 15 Prozent entwickeln aufgrund von Podcast-Werbung konkretes Interesse an einem Produkt.

94 Prozent hören oder schauen Podcasts zuhause. Doch unterwegs wird auch viel Podcast konsumiert. Heavy User hören deutlich häufiger außer Haus, mit 81 Prozent gegenüber 67 Prozent insgesamt. Auf dem Weg ist das Auto ist inzwischen der wichtigste Hörort für Podcasts. 46 Prozent der Befragten hören im Fahrzeug, 2022 waren es noch 29 Prozent. Dahinter folgen der öffentliche Nahverkehr, Wartezeiten und Spaziergänge als beliebteste Nutzungssituationen. Dass hier vor allem gehört und nicht aktiv geschaut wird, ist naheliegend. Podcasts können in solchen Alltagsmomenten unterwegs gut nebenbei laufen.

Infografik der RMS Podcast-Studie 2026 mit Kennzahlen zu Nutzung, Zielgruppen, Hörorten und Werbeakzeptanz von Podcasts in Deutschland.
Die RMS Podcast-Studie 2026 zeigt Nutzung, Zielgruppen und Werbewirkung von Podcasts, © RMS/Bonsai Research

Wie groß Podcasts inzwischen sind, zeigt ein Blick auf die Spotify All Time Charts. Deutsche Formate performen global enorm gut. Gleich fünf Podcasts aus Deutschland schaffen es in die weltweiten Top 20, darunter Gemischtes Hack auf Platz zwei. Das sind die meistgestreamten Artists, Songs, Podcasts und Audiobooks aller Zeiten.


Die größten Spotify Hits aller Zeiten
– 5 deutsche Podcasts in den Top 20

Grafik mit Schriftzug „Most Streamed of All Time Lists“ vor dunklem Hintergrund mit bunten Konfettielementen, Symbol für Spotifys All Time Rankings zu Musik, Podcasts und Hörbüchern.
© Spotify via Canva





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