Connect with us

Online Marketing & SEO

WM ohne Liverechte: Wie DAZN aus der Not ein Geschäftsmodell macht


Das letzte Testspiel für die deutsche Mannschaft verlief positiv, jetzt kann es ins Turnier gehen

DAZN hat für die WM 2026 keine Live-Übertragungsrechte für den deutschen Markt – und sieht sie als strategische Chance. Während Anstoßzeiten und Werberegeln klassische Anbieter ausbremsen, setzt der Streamingdienst auf Highlights und digitale Präsenz.

Die Rechte zum Übertragen hat man – nur kein Team: In einem der wichtigsten Fußballmärkte Europas überträgt der Stream

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Online Marketing & SEO

Studie: Hohe Verbreitung von Loyalty-Apps schmälert die Kundenbindung


Apps von Händlern befinden sich inzwischen auf vielen Smartphone-Bildschirmen. Das bringt nicht nur Vorteile mit sich.

Neun von zehn deutschen Haushalten nutzen Loyalty-Apps – oft mehrere parallel. Eine Studie von Yougov zeigt, welche neuen Herausforderungen das für Händler mit sich bringt. 

Neun von zehn deutschen Haushalten nutzen mittlerweile mindestens eine Loyalty- oder Händler-App. Doch die weite Verbreitung geht mit sinkender E

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

So stark sind Zero Click Searches auf Google 2026 gestiegen


Der Anstieg der Zero Click Searches auf Google von 2024 bis 2026 markiert das schnellste Wachstum des besorgniserregenden Phänomens im vergangenen Jahrzehnt. Die US-Zahlen sind beachtlich, doch Google hat noch ein Wörtchen mitzureden.

Googles KI-Suchergebnisse senken nachweislich die Klickrate. AI Overviews und der AI Mode sorgen dafür, dass Publisher zusehends weniger Traffic über Google erhalten. Und jetzt offenbart eine Analyse von SparkToro auf Basis von Similarweb-Daten auch noch, wie enorm hoch die Anzahl der Zero Click Searches auf Google inzwischen ist. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Menschen via Google dank KI-Optionen immer komplexer und immer mehr suchen.

Google Search is AI Search,

betonte Googles EMEA-Chefin Debbie Weinstein zuletzt und verwies en passant auf 2,5 Milliarden AI Overviews User und mehr als eine Milliarde AI Mode User pro Monat. Die Zahl der AI Mode-Suchen, im Schnitt dreimal länger als traditionelle Anfragen, hat sich jeden Monat seit dem Launch verdoppelt. Nach Jahrzehnten der Suche in Fragmenten, also Keywords, können wir alles suchen – in natürlicher Sprache. Und so fragen die Menschen auch mehr. Aber oft reichen die Antworten in den AI Overviews, im AI Mode oder auch im Knowledge Panel schon aus, sodass die Klicks zu Websites nicht zustande kommen. Publisher müssen sich im Widerstreit dieser Entwicklungen positionieren.


Google launcht Search Profiles:

Personalisierte Präsenz in der Suche für mehr Sichtbarkeit

Smartphone Mockup mit Google Search Profile, Follow Button, About-Text und Reitern sowie Videos vor hellem Hintegrund
© Google via Canva

Problem für SEOs: Zero Click Searches in den USA um 12,5 Prozent gestiegen

Der SEO-Experte Rand Fishkin hat mit seinem Unternehmen SparkToro erneut eine Analyse der Zero Click Searches auf Google umgesetzt. Mithilfe von Daten des Analyseunternehmens Similarweb, konkret dank des Clickstream Panels für Mobile und Desktop, wurden die Werte für die Monate von Januar bis April 2026 ermittelt. Dabei endeten 68,01 Prozent der Suchanfragen ohne Klick. Das heißt, dass die Suche beendet oder eine weitere Suche gestartet wurde, ohne dass ein User eine von drei Klickoptionen nutzt:

  1. Klicks zu organischen Ergebnissen
  2. Klicks zu Anzeigen
  3. Klicks zu Google Properties wie Google Maps, YouTube, den AI Mode und Co.

Noch im Jahr 2024 lag der Wert bei 60,45 Prozent (die Zahlen stammten damals von Datos). Demnach ist die Zahl der Zero Click Searches auf Google binnen zwei Jahren um 12,5 Prozent (und knapp 7,5 Prozentpunkte) gestiegen. Das ist laut Fishkin das schnellste Wachstum in diesem Bereich im vergangenen Jahrzehnt. Gerade der Vergleich zu vor zehn Jahren ist eindrücklich. 2026 waren die Zero Click Searches mit 45,01 Prozent noch klar hinter den Suchen mit mindestens einem Klick.

Die Entwicklung der Zero Click Searches in den USA von 2016 bis 2026, © SparkToro, Diagramm mit Farben und Zahlen
Die Entwicklung der Zero Click Searches in den USA von 2016 bis 2026, © SparkToro

Hinweise aus Europa sollen folgen

Die vorgestellten Zahlen von SparkToro und Similarweb beziehen sich auf die USA. Demnächst möchte das Unternehmen aber auch entsprechende Zahlen für Kanada, das Vereinigte Königreich und die EU nachliefern. Similarweb stellte diese ebenfalls für Rand Fishkin und SparkToro bereit. Doch bereits die Werte aus dem Google-Kernmarkt USA machen deutlich, dass Suchen ohne konkrete Klickfolge stetig und rasch zunehmen. Bedenkt man, dass in der Analyse sogar Weiterführungen zu Google Properties als Klicks zählen, ist das für Publisher besorgniserregend.

Dabei ist zu beachten, dass SparkToro lediglich die Nutzung im Browser berücksichtigt hat, nicht die in der Google App. Außerdem wurde mobil bereits nach zehn Sekunden Inaktivität das Ende einer Einzelsuche angenommen.

[…] After this point, the navigation patterns suggested entirely new user journeys rather than those related to the search,

erklärt das Unternehmen. Das Suchverhalten auf Google verändert sich unterdessen schneller denn je. Auch deshalb kann der Blick auf die Zero Click Searches nur ein Teil der Analyse von Sichtbarkeit und Discovery in der Suche sein.


Bei der Analyse von Website Traffic hilft Similarweb inzwischen ebenso mit einer neuen Integration bei der AI Answering Machine Perplexity.


Zero Click Searches sind beunruhigend, aber nur die halbe Wahrheit

Der hohe Wert von über 68 Prozent Zero Click Searches auf Google könnte bei SEOs und Seitenbetreiber:innen Alarmglocken schrillen lassen. Allerdings muss in diesem Kontext beachtet werden, dass auch die Änderung der Suchanfrage als weitere Suche gilt und damit als Zero Click Search für die erste Anfrage. Das kann in vielen Fällen sogar zutreffen, wenn User die Rechtschreibung korrigieren oder den Fokus anders setzen. Kommt es dann zum Klick, wird der nur der neuen Anfrage zugeschrieben, obwohl die Discovery Journey bei der ersten Anfrage startete. Deshalb sind die Daten zu Zero Clicks ein interessanter und zugleich fragiler Wert für die Analyse; das betonte Google in den vergangenen Jahren ebenfalls des Öfteren.

Darüber hinaus ist die Google-Suche allein von der Nutzungsweise bereits so breit gefächert, dass die Analyse der Klickwege erschwert werden könnte. User können direkt mit dem AI Mode starten oder die klassische Suche anwählen, sie können mit Bildern und per Stimme suchen und komplexere Sätze anstelle von Keywords als Anfrage stellen. Das sorgt nicht zuletzt dafür, dass Google immer mehr Suchen bedient und dabei immer neue Suchszenarien zum Vorschein kommen.

Trotz Klickverlust: Chancen für Publisher im KI-Suchzeitalter

We are living in the golden age of human curiosity,

meint Googles VP of Engineering für Search Rajan Patel. Darum eröffnen sich für Publisher und Seitenbetreiber:innen trotz der erschreckenden Entwicklung im Kontext der Zero Click Searches Discovery-Potentiale, die sie auf vielfältige Weise für sich nutzen können – obwohl sie vermutlich zuvorderst die Impressions, erst dann etwaige Klicks befeuern könnten. Derzeit bietet Google ersten Usern beispielsweise personalisierte Search Profiles an, die wie eine Bio auf Instagram wichtige Details, Artikel, Produkte und Beiträge sowie Links vereinen können. Der Follow Button darin soll Suchende zum Folgen animieren. Über diesen Bereich können Unternehmen ebenso Sichtbarkeit fördern wie mit dem Hinweis zur Einstellung von bevorzugten Quellen auf Deutsch, die jetzt ebenso in AI Overviews und im AI Mode Einzug halten.

Schließlich sollten Unternehmen und Publisher ihre Performance in den Suchergebnissen und KI-Suchergebnissen stetig analysieren – gerade nach dem jüngsten Core Update. Hierbei helfen die Kategorie Agentic Browsing für Lighthouse, mit der sich prüfen lässt, wie gut die Seiten für die Interaktionen mit Maschinen beziehungsweise Agents vorbereitet sind, und die neuen AI Performance Reports in der Search Console. Leider fehlt bei diesen noch eine wichtige Kenngröße: Klicks.


Google bringt AI Performance Reports in die Search Console

Google-Schriftzug, Ask AI Mode-Schriftzug in Suchleiste, dunkler Hintergrund
© Google via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Angriff auf den ADAC: Das ist die erste Serviceplan-Kampagne für den Auto Club Europa


Der ACE lässt seine Mitglieder nicht im Regen stehen – egal was kommt

Wenn es einen Markt gibt, in dem ein Platzhirsch das Sagen hat, dann ist es der für Automobilclubs. Mit 22,7 Millionen Mitgliedern ist der ADAC klarer Marktführer. Der ACE kommt gerade mal auf 600.000 Mitglieder – und will das jetzt ändern. Dabei helfen soll ein runderneuerter Marken- und Werbeauftritt. Und eine neue Agentur.

Der Auto Club Europa (ACE) will seine Bekanntheit ausbauen und neue Kunden gewinnen. Gelingen soll das über eine stärkere werbliche Präsenz in reichweitenstarken Medien. Um dem Werbeauftritt mehr Schlagkraft zu verleihen, hat sich der Automobilclub nun sogar externe Verstärkung geholt. Neben Nayoki Performance, der langjährigen Lead-Agentur für Performance und Media, hat der ACE jetzt auch Serviceplan Berlin als Lead-Kreativagentur an Bord geholt. Ein Blick in die TV-Werbeblöcke zeigt: Die Werber aus der Hauptstadt haben abgeliefert. Die Werbefilme dürften für Gesprächsstoff sorgen. 

Wem schon mal eine Raumkapsel aufs Auto gefallen ist und auf dem Parkplatz statt der schicken Familienkutsche nur noch einen Haufen Schrott vorfand, kann ein Lied davon singen. Manchmal geht aber auch einfach alles schief. In solchen Situationen ist es gut, einen zuverlässigen Partner an seiner Seite zu wissen. Der Auto Club Europa (ACE) will für Autofahrende genau das sein – und zwar in jeder Krisen-Situation, ganz egal, wie unwahrscheinlich sie auch erscheinen mag.  Dazu passt auch der neue Markenclaim. Mit „Kann passieren. Regeln wir.“ will sich der ACE als nahbarer, pragmatischer und souveräner Begleiter im Alltag positionieren – und dem ADAC Kunden abjagen. 
Kommuniziert wird die Werbebotschaft freilich nicht nur mit einem singulären Werbefilm. Gemeinsam mit der Filmproduktion Le Berg, Regisseur Taso Alexander, Kameramann Moritz Matlik sowie Orange Films (Serviceproduktion), Jakob Reinhardt (Fotografie) und Serviceplan Make (FFF Producing) sind weitere TV-Spots entstanden, die zeigen, dass selbst aus Situationen, die anfangs ausweglos erscheinen, keine große Sache werden muss. Als weitere Kanäle sind im Mediaplan Radio, Online Video, Display und Social Media vermerkt.
Dass der ACE in seiner Kampagne auf schräge Geschichten setzt, ist kein Zufall. „Die bewusst absurden Szenarien sind zentraler Bestandteil der kreativen Idee. Statt klassische Pannensituationen zu zeigen, wollten wir unerwartete Momente erzählen, die jeden treffen können“, sagt Jeannette Bohné. „‚Kann passieren. Regeln wir.‘ schafft eine klare Haltung mit langfristigem Potenzial und gibt dem ACE als Marke einen klaren, nahbaren Charakter mit einer Prise Humor und einer großen Portion Hands-On-Mentalität“, so die Managing Director von Serviceplan Berlin weiter. 

Mit der TV-Kampagne wird auch das neue Sonic Branding eingeführt, das De Falcon x Why Do Birds für den ACE entwickelt hat. Das Soundlogo, das im ersten Schritt in TV- und Radiospots eingesetzt wird, soll künftig an weiteren Touchpoints der Marke zu hören sein. Der Sound ist nicht das einzige CI-Element, das überarbeitet wurde. So hat Serviceplan Berlin auch das ACE-Logo für digitale Anwendungen optimiert. 

Die Messlatte liegt hoch. Mit der neuen, langfristig angelegten Markenkommunikationsplattform will der ACE seine Bekanntheit deutlich ausbauen und sich als starke Marke im Mobilitätsmarkt positionieren. „Unseren Mitgliedern zur Seite zu stehen, wenn im Alltag etwas schiefgeht, ist seit über 60 Jahren unser Versprechen. ‚Kann passieren. Regeln wir.‘ bringt genau dieses Selbstverständnis auf den Punkt“, sagt Sven-Peter Rudolph, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa.



Source link

Weiterlesen

Beliebt