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X startet Creator Connect: KI bringt Brands zu Top Voices
Dank Creator Connect können Advertiser auf X mit KI-Power in Echtzeit passende Creator für ihre Kampagnen finden. X übernimmt dann Discovery, Outreach, Kreation und Distribution.
Mehr als 500 Millionen User sind weiterhin auf der polarisierenden Social-Media-Plattform X unterwegs. Während die Konkurrenz von Threads immer mehr Werbeoptionen anbietet, setzt auch X auf den Ausbau des eigenen Werbegeschäfts. Dazu gehört neuerdings der Bereich Creator Connect. Der Name deutet bereits an, dass Advertiser damit auf schnellem Wege mit passenden Creatorn der Plattform in Kontakt kommen können. Das erinnert an ein Konkurrenzprodukt und geht dank KI-Support von Grok schneller und einfacher denn je. Davon sollen Werbetreibende, Creator und schließlich X profitieren.
X bekommt personalisierbare Timelines:
Über 75 Themen zum Anpinnen

So funktioniert Creator Connect auf X: Mehr Creator-Fokus als Umsatztreiber
Auch wenn sich in den vergangenen Jahren einige namhafte Accounts von X abgewandt haben – vor allem, weil sie sich gegen Eigner Elon Musk und die von ihm vertretenen Werte aussprachen –, bleibt die Plattform ein Sammelpunkt für Echtzeitinformationen, Entertainment und wichtige Stimmen verschiedener Branchen. Auch Tech-Größen wie Google CEO Sundar Pichai oder Politiker:innen wie Alexandria Ocasio-Cortez sind dort aktiv. Den Creatorn sowie den Advertisern möchte X in diesem Jahr noch mehr Möglichkeiten bieten, um ihre Reichweite zu steigern, Conversions und die Monetarisierung zu optimieren. Kürzlich wurden bereits die Creator Subscriptions 2.0 eingeführt, mit denen Creator exklusive Inhalte besser zu Geld machen können. Ein Beispiel liefern die exklusiven Threads. Dazu kommen weitere Funktionen wie:
- Refreshed Subscriptions Paywall: Mit dieser aussagekräftigen Anzeige können Creator in einem Visual die Besonderheiten ihres Angebots zur Schau stellen. Im Visual werden Kosten und schon aktive Abonnent:innen auf einen Blick angezeigt.
- Teilbare Subscriptions Cards: Creator können diese Karte in Posts auf X teilen, um ihre Angebote organisch im Feed vorzustellen.
- Neues Onboarding: Qualifizierte Creator sollen Subscriptions jetzt in nur zwei Schritten einstellen und dabei auf schnellere Reviews und Bewerbungsannahmen durch X bauen können. Damit möchte X noch mehr Creator zur Teilnahme am Programm bewegen.
- Neues Subscriptions Dashboard: In diesem Dashboard werden Einkünfte übersichtlicher dargestellt, die Subscriber Insights stehen dort ebenso gebündelt zur Verfügung wie Wachstums-Tools für die Plattform.
Creator können zudem vom jetzt gestarteten Bereich Creator Connect profitieren. Mitchell Smith, Global Head of Content Partnerships at X, meint:
We’re entering our creator era at X, and are dedicated to building a healthy, sustainable creator economy. This has been fueled by the great organic work that our product team has been facilitating, which now gives us the credibility to have a commercial offering to match creators with brands.
— Business (@XBusiness) May 18, 2026
Creator Connect setzt auf KI-Support von xAI und findet Creator für Brand-Kampagnen, die ideal zu den vorgegebenen Aspekten wie Kampagnenzielen, Zielgruppeninteressen und Echtzeittrends passen. Dabei erinnert das Feature an die Creator Partnerships – ehemals Brand Connect – auf YouTube, die jetzt von Googles KI Gemini unterstützt werden. Bei Creator Connect auf X übernimmt das Unternehmen die gesamte Kampagnengestaltung mit Creatorn. Die Entdeckung, die Anfragen, die Kreation mit den Creatorn und die Distribution der gesponserten Inhalte liegt bei X. Die Marken können aber jederzeit basierend auf ihren Vorgaben Zustimmungen liefern – oder etwaige Vetos einlegen. Monique Pintarelli, Head of Global Advertising bei xAI, führt die Vorteile der neuen Werbeoption aus:
Creator Connect uses advanced AI technology to redefine how brands source creators to authentically engage with consumers, and create even more impact on X. When you pair that with our real-time super power, and the iconic cultural moments that unfold on platform, it unlocks a unique opportunity for our clients. The kind of opportunity that can only happen on X.
Mit dem Fokus auf creator-basierte Werbung könnte X ein Problem umgehen, dass viele Advertiser mit der Plattform haben: Mängel bei der Brand Safety. Dieser Aspekt wurde aufgrund der minimierten Moderation und Schutzmaßnahmen auf der Plattform vielfach angeführt und hat dazu beigetragen, dass X weiterhin Aufholbedarf in Sachen Werbemonetarisierung hat.
X bekommt History Tab:
Versammelt alles, was du magst

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Ipsos-Studie: So viel künstliche Intelligenz vertragen Marken wirklich
Auf den ersten Blick macht KI Kampagnen qualitativ besser.
Wann wird KI in der Werbung akzeptiert, wann nicht? Macht KI-Kampagnen besser oder schlechter? Und für welche Branchen wird das Thema Kennzeichnung besonders wichtig? Dieser und weiteren Fragen geht die aktuelle Ipsos-Studie „Wie viel KI verträgt Ihre Marke?“ nach.
Befragt wurden 23.532 Personen aus 32 Ländern. Von ihnen gaben 54 Prozent gegenüber dem Sozial- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos an
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KI-Support aus dem All: Aus xAI wird SpaceXAI
Das KI-Unternehmen xAI hinter der Plattform X heißt jetzt SpaceXAI. Pünktlich zur Umbebenennung gibt es neue AI-Optionen für User und Developer.
Was einst Twitter war, heißt heute X. Die Social-Media-Plattform des kontroversen Eigners und kurzzeitigen Billionärs Elon Musk gehört seit 2025 unter das Dach des KI-Unternehmens xAI. Dieses zeichnet auch für die Entwicklung des KI-Bots Grok und der gleichnamigen Modelle wie Grok 4.1 oder 4.5 und Grok Imagine Video 1.5 verantwortlich. Nach der Übernahme von xAI durch Musks SpaceX vor wenigen Monaten ist jetzt das Rebranding des KI-Unternehmens abgeschlossen: aus xAI wird SpaceXAI.
We are now @SpaceXAI. pic.twitter.com/ema66xDWC9
— SpaceXAI (@SpaceXAI) July 6, 2026
Für SpaceX und SpaceXAI haben Elon Musk und Co. große Pläne, die die KI-Entwicklung selbst außerhalb dieser Welt vorantreiben sollen.
xAI übernimmt X:
Musk verschmilzt KI-Kompetenz mit Plattformmacht

Neue KI-Features und AI Support aus dem All: Viel los bei SpaceX und SpaceXAI
SpaceXAI kündigte kurz nach der Umbenennung direkt einige Feature Updates an. Dazu gehört zum Beispiel die Bereitstellung von 21 neuen KI-Stimmen für Grok via API. Damit können User insgesamt 26 mehrsprachige Stimmoptionen nutzen, um ihr Dienste mit natürlich klingenden KI-Stimmen zu versehen. Sie sind verfügbar in der Voice Agent API und Text to Speech API sowie im neuen Voice Agent Builder. Kürzlich hat SpaceXAI diesen zur Erstellung menschlich klingender KI-Voice-Agents ohne Coding-Vorkenntnisse gelauncht.
Today, we’re adding 21 new flagship voices to Grok via API. pic.twitter.com/jSC7xB9cNA
— SpaceXAI (@SpaceXAI) July 7, 2026
Für die KI-Entwicklung soll SpaceXAI künftig Support von SpaceX erhalten. Das Unternehmen, dessen Börsengang im Juni für Furore und rasante An- und Abstiege der Preise an der Börse sorgte, hat gegenüber der Federal Communications Commission (FCC) bereits angegeben, eine Million Satelliten im All einrichten zu wollen, die zukünftig als extraterrestrisches Datencenter die Bedarfe für das Computing auf der Erde unterstützen könnten. Noch ist das aber Zukunftsmusik, die Verbindung von xAI, SpaceX und X zeigt in diesem Kontext aber, was technologisch möglich sein könnte.
Derweil ist und bleibt X eine der beliebtesten Websites der Welt. Nach Daten von Similarweb belegt die Plattform Platz sechs der meistbesuchten Websites im Juni 2026.
Top 10 websites by total visits in June 2026:
→ Bing switches places with TikTok, pushing it down to 10th.
→ After every top 10 site grew in May, all except X and Bing declined in June.
→ X recorded the highest month-over-month growth.— Similarweb (@Similarweb) July 7, 2026
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Spendenwerbung : Warum auch Hilfsorganisationen für das negative Afrika-Bild verantwortlich sind
Ein Plakat von Brot für die Welt
Die Marketing-Regel, dass drastische Bilder besser verkaufen, gilt leider auch für die Werbung von Hilfsorganisationen. Aus Sicht von Till Wahnbaeck hat das schlechte Image, das Afrika hierzulande genießt, auch damit zu tun. Der Ex-Chef der Welthungerhilfe, der inzwischen über seinen gemeinnützigen Venture-Capital-Fonds Impacc Start-ups in Afrika unterstützt, denkt in seinem Gastbeitrag über alternative Formen der Spendenwerbung nach.
Aufgeblähter Bauch, schmerzverzerrte Kinderaugen und Fliegen im Gesicht: So sah Hilfswerbung in den 1990ern und 2000ern aus. Und ja, sie hat f
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