Apps & Mobile Entwicklung
Zuerst für Insider: Copilot öffnet Links in der App und speichert Passwörter

Microsoft wertet den Windows-eigenen KI-Assistenten im Rahmen des Windows-Insider-Programms mit neuen Funktionen auf. So lassen sich Weblinks künftig direkt innerhalb der Copilot-App öffnen, was die Arbeit mit der künstlichen Intelligenz erleichtern soll. Dabei werden aber ebenso Passwörter in der App gespeichert.
Künftig weniger Fenster und mehr Übersicht
Wird in der neuen Copilot-Version innerhalb einer Unterhaltung ein Link angewählt, stellt der Assistent den zugehörigen Inhalt statt wie bisher in einem separaten Browser-Fenster künftig in einem Seitenbereich neben der jeweils aktuellen Konversation dar und bindet ihn somit direkt ein. Ziel der neuen Umsetzung sei es laut Microsoft, dass Nutzer den jeweiligen Kontext nicht verlieren und Aufgaben in der Copilot-App bequemer erledigen können.
Registerkarten werden künftig gespeichert
Darüber hinaus können Anwender Microsofts Assistenten nun auch Zugriff auf die in der Unterhaltung geöffneten Registerkarten gewähren, um damit klärende Fragen zu stellen, Informationen über mehrere Registerkarten hinweg zusammenfassen zu lassen oder Copilot um Hilfe bei der Formulierung genau der richtigen Worte für die jeweilige Aufgabe zu bitten. Die geöffneten Registerkarten werden später zusammen mit der Unterhaltung gespeichert, sodass bei einer Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt auch leicht zu der jeweiligen Konversation zurückgekehrt werden kann.
Vorsicht: Auch Passwörter werden gespeichert!
Das Aktivieren der Funktion könnte für nicht wenige Nutzer allerdings einen bitteren Beigeschmack haben, denn gleichzeitig wir damit Copilot die Erlaubnis erteilt, Passwörter und Formulardaten zu synchronisieren und ebenfalls in der Anwendung zu speichern, um laut Microsoft die Arbeit mit dem Assistenten zu vereinfachen. Eine differenzierte Zuweisung der Zugriffsrechte scheinen die Entwickler derzeit nicht vorzusehen.
Rollout hat bereits begonnen
Das Update wird derzeit für alle Insider-Kanäle bereitgestellt, allerdings nur schrittweise verteilt, weshalb die Verfügbarkeit noch variieren kann. Microsoft nennt als Voraussetzung die Copilot-App in Version 146.0.3856.39 oder höher.
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Roborock Qrevo S Pro: Das Vernunftmodell des Saug- und Wischroboters für 589 Euro

Mit dem Roborock Qrevo S Pro startet heute ein neuer Saug- und Wischroboter in den Verkauf, der mit 589 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ein Vernunftmodell abseits der über 1.000 Euro teuren Flaggschiffe darstellt. Für 599 Euro gibt es ein Set mit zwei zusätzlichen Staubbeuteln für die Reinigungsstation.
Mehr Saugkraft und selbstreinigende Basisstation
Als Nachfolger des letztjährigen QV35A und QR598 bietet der Roborock Qrevo S Pro mit 18.500 Pascal mehr Saugkraft und eine neue selbstreinigende Basisstation. Damit auch Kanten und Ecken möglichst lückenlos gereinigt werden, verfügt der Qrevo S Pro über eine Seitenbürste und zwei rotierenden Mopps, die um 10 mm angehoben werden können, so dass sie einen Teppich nicht wischen, wenn dieser gesaugt wird. Ausfahrbar sind die beiden Mopps für ein randloses Wischen bei diesem Modell jedoch nicht.
Die Navigation mit Hindernisvermeidung erfolgt über LiDAR. Mit einer Höhe von 9,65 cm soll der Roborock Qrevo S Pro auch unter flachen Möbeln säubern.
Die Basisstation leert nach dem Reinigen den Staubbehälter und reinigt die Mopps mit bis zu 75 °C und trocknet diese anschließend mit 45 °C, um einer Geruchsbildung vorzubeugen. Zudem wird das Wischwasser im Roboter automatisch ausgewechselt. Der Frischwassertank in der Dockingstation bieten hierfür ein Volumen von 4 Litern.
Verfügbare Varianten des Qrevo S Pro:
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Piratenspiel: Windrose ist ein voller Erfolg und Topseller auf Steam

Am Dienstag wurde das Piraten-Survival-Game Windrose veröffentlicht und es schlug ein wie eine Bombe. Nicht einmal eine Woche hat es gedauert bis die Marke von 1 Million verkauften Exemplaren fiel. Den Top-Seller auf Steam spielten zwischenzeitlich mehr als 220.000 Spieler gleichzeitig.
Schon die Demo von Windrose war ein voller Erfolg und führte dazu, dass mehr als eine Million Steam-User den Titel auf ihre Wunschliste packten. In etwa ebenso viele haben seit dem Release am 16. April inzwischen die Early-Access-Version von Windrose auf Steam gekauft. Am Sonntag meldete das Studio das Erreichen dieses Meilensteins. Außerdem wurde auf die das Überschreiten der Marke von 200.000 gleichzeitigen Spielern hingewiesen. Laut SteamDB waren es am Sonntag in der Spitze sogar 222.000 Spieler.
Anhand dieser Zahlen überrascht es nicht, dass Windrose aktuell auch ein Top-Seller auf Steam ist. Global liegt es beim Umsatz zwar noch hinter Counter-Strike 2 auf dem zweiten Platz, doch in Deutschland steht Windrose zur Stunde an der Spitze. Zum Auftakt kostet das Spiel 26,99 Euro statt regulär 29,99 Euro. Der Rabatt von 10 Prozent gilt aber nur noch bis Dienstagnachmittag.
Studio heißt jetzt Kraken Express
Parallel zur Veröffentlichung von Windrose gab das Studio bekannt, dass es nun nicht mehr unter Windrose Crew, sondern unter dem Namen Kraken Express firmiert: „Wir benennen unser Studio von Windrose Crew in Kraken Express um. Klingt einfach cooler – aber wir sind immer noch dieselben!“
Laut The Games Wiki umfasst das Team mit Hauptsitz in Usbekistan rund 60 Mitarbeiter. Früher, als das Spiel noch als Free-to-Play-MMO Crosswind geplant war, trug das Studio den Namen Crosswind Crew.
Entwicklung geht weiter
Wie es sich für das Early-Access-Programm gehört, wird nun noch weiter an dem Spiel gefeilt. Bereits am Sonntag gab es einen Patch, der unter anderem Verbindungsprobleme behob und Backups der Spielstände einführte.
Während wir weiter am Spiel feilen, lesen wir eure Reviews und Kommentare, schauen eure Videos und Streams – und manchmal verdrücken wir dabei sogar eine kleine Piratenträne vor Freude. Denn jetzt, wo das Spiel draußen ist, teilt ihr unseren Traum vom abenteuerlichen Freibeuterleben.
Und ja, wir wissen – da sind auch Wildschweine. Aber was euch nicht gegen den nächsten Baum schleudert, macht euch stärker, oder?
Danke, Kapitäne. Ihr seid unsere Inspiration auf dieser Reise – und YARRRRR, das wird eine aufregende Fahrt!
Kraken Express
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WhatsApp Plus: Messenger bringt neue Funktionen nur im Abo

WhatsApp soll laut WABetaInfo ein optionales Abonnement planen, das WhatsApp Plus heißen soll. Zusätzliche Funktionen sind dann gegen eine Gebühr verfügbar. Ersten Nutzern unter Android wird das neue Abo schon angeboten, um es zu testen. Das Abo soll vor allem neue Funktionen zur Personalisierung von WhatsApp einführen.
Kernfunktionen bleiben kostenlos
WhatsApp Plus ändert nichts an der grundlegenden Funktionsweise der App. Nachrichten, Sprachanrufe und alle wichtigen Funktionen bleiben kostenlos und für alle Nutzer verfügbar. Auch der Datenschutz bleibt unverändert: Konversationen, Anrufe und Statusaktualisierungen sind weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das optionale Abo bietet lediglich zusätzliche Funktionen, ohne die grundlegende Funktionsweise der App zu beeinträchtigen. WhatsApp testet das Abo nach derzeitigen Informationen mit einer begrenzten Anzahl von Android-Nutzern, um frühzeitig Feedback zu sammeln und die Leistung der zusätzlichen Funktionen vor einer breiteren Einführung gegebenenfalls anzupassen.
Personalisierung für 2,50 Euro pro Monat
WhatsApp Plus soll nach bisherigen Informationen voraussichtlich 2,49 Euro pro Monat kosten und sich monatlich automatisch verlängern. Zu den Funktionen, die Nutzer dafür erhalten, sollen Premium Sticker mit Vollbild-Animationen, zusätzliche Designs der App, alternative App-Icons, eine erweiterte Anpin-Funktion für bis zu 20 Chats und zusätzliche Klingeltöne gehören. Premium-Sticker, die eine Animation auf dem gesamten Bildschirm zeigen sollen, werden auch beim Empfänger so dargestellt, selbst wenn dieser kein WhatsApp Plus abonniert hat. Beim App-Design sollen 18 neue Farboptionen angeboten werden, die sich auf die gesamte Benutzeroberfläche auswirken sollen.
Bisher steht WhatsApp Plus laut WABetaInfo nur für Android zur Verfügung, an einer Umsetzung auch für iOS werde jedoch gearbeitet.
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