Digital Business & Startups
5 neue Startups: MimoSense, Mercura, rebe, Agentic Systems, addressable value
#Brandneu
Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: MimoSense, Mercura, rebe, Agentic Systems und addressable value.

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.
MimoSense
MimoSense aus Darmstadt, von Romol Chadda und Omar Ben Dali aus der Taufe gehoben, arbeitet an einer multimodalen, hochsensitiven Sensorfolie als “digitale Haut” für Medizin und Maschinenbau. “Our innovative technology combines various sensing principles into a single, highly versatile sensor”, erläutert die junge Firma.
Mercura
Das Münchner Startup Mercura, von Lukas Bock, Stefan Zheng und Sean Sdahl an den Start gebracht, setzt auf ein „KI-basiertes Betriebssystem für Hersteller und Fachgroßhändler in Branchen wie Baustoffe, Elektrotechnik und Gebäudetechnik (HVAC)“.
rebe
Bei rebe aus Berlin dreht sich alles um Secondhand-Mode. Das Startup bietet eine “Plattform, die Secondhand-Mode so einfach, vertrauenswürdig und angenehm macht wie den Neukauf”. Wir machen “nachhaltigen Konsum massentauglich, ohne Kompromisse bei Nutzererlebnis, Ästhetik und Verlässlichkeit”, erklärt die von Simon Streblow und Erika Rid gegründete Firma.
Agentic Systems
Hinter Agentic Systems aus Hürth, von Heike Baur-Wagner, Frank Dolibois, Marcelo Emmerich und Axel Schmiegelow ins Leben gerufen, verbirgt sich eine “agentische KI-Platform, mit der Ihr Unternehmen in der Welt von ChatGPT & Co gefunden wird und verkaufen kann”. “Our Agentify platform enables direct agentic bookings, from customer interactions with AI to your reservation system”, heißt es auf der Seite.
addressable value
Die noch frische Berliner Firma addressable value , von Steven Lewandowski und Stefan Krumnow auf die Beine gestellt, hilft “B2B-SaaS-Unternehmen dabei, den konkreten Wert ihrer Lösung sichtbar zu machen”. “Mit unserem Value Framework und unserer Software werden die Retention, Upsells und das Alignment im gesamten Unternehmen gesteigert”, verspricht das Startup.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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Und plötzlich steht der Gründer eines 75-Milliarden-Startups neben dir
Cephas Ndubueze ist Gründer der Newsletter- und Eventplattform FOMO, die sich in Berlin und München eine feste Community aus Gründern, Investoren und Unternehmern aufgebaut hat. In Kapstadt betreibt er auch die FOMO-Whatsappgruppe. Für Gründerszene schreibt er aus Kapstadt über das Leben, Arbeiten und Netzwerken zwischen Ozean, Open Tabs und Open Minds.
„Es liegt an uns Leaders, Träume und Opportunities zu schaffen, die für junge Menschen in Afrika attraktiver sind als der Griff zu einer AK-47.“ Mit diesem Satz eröffnete Hardy Pemhiwa, CEO von Cassava Technologies, der aktuell Afrikas erste NVIDIA-basierte AI-Factory vorantreibt, die Counder Conference in Kapstadt. An seiner Seite: Michael Weiser (CEO) und Leonard Stieger (Chairman) von Counder.
Die Counder Conference ist ein exklusives, invite-only Leadership- und Investorentreffen in Kapstadt, bei dem rund 500 ausgewählte globale Investoren, Unternehmer und Entscheidungsträger drei Tage lang zusammenkommen, um zukunftsweisende Chancen, Trends und Kooperationen zu erkunden – besonders mit Blick auf aufstrebende Märkte, Technologie, Kapitalallokation und cross-border Zusammenarbeit. Organisiert wird es vom Counder-Netzwerk.
Diese bekannten Startup-Gesichter sind da
Die Eröffnung findet in der German Residence in Bishopscourt statt. Unter den Gästen sitzen Menschen aus Deutschlands Startup-Szene: Julian Teicke (Founder von wefox), Roman Kirsch (Entrepreneur und Investor u. a. bei Bending Spoons, LAP Coffee und Ama), Thomas Bachem (Co-Founder des Deutschen Startup Verbands und Gründer der Code University), Finn Age Hänsel (Founder & MD von Sanity Group), Mark Miller (MD von Carlsquare) und Investor Carsten Puschmann.
Auffällig ist nicht, wer da ist – sondern wie sie da sind: ohne Titel auf den Badges, ohne Panels, ohne Mikrofone.
Nach der Rede gibt es kein Programm. Kein offizielles Networking. Kein Pitch. Stattdessen Gespräche, die nicht nach Agenda klingen: Woran arbeitest du wirklich? Was treibt dich gerade um? Wie kann ich helfen?
Das ist kein Zufall, sondern Design. Die Counder Conference ist extrem kuratiert – nicht, um Eindruck zu machen, sondern um Vertrauen zu ermöglichen. Ich rutsche ganz natürlich von einem Gespräch ins nächste und denke: So fühlt sich Netzwerken an, wenn es nicht nach Netzwerken aussieht.
Breakout statt Buzzwords
Der zweite Tag ist ruhig, fast entschleunigt. Jeder wählt zwei Breakout-Sessions. Ich entscheide mich für Sport & New Leagues und Digital Marketplaces. Sport, weil ich an eine einfache These glaube: ANTI-AI. Je digitaler unser Alltag wird, desto wertvoller werden echte Erlebnisse. Die Marketplace-Session leitet Ringier. Media und Plattformen sind für mich – und für FOMO – zentral.
Die zweite Runde findet in der Norval Foundation in Tokai statt, einem modernen Kunstbau mit viel Glas und Licht. Ich sitze neben dem Host, wechsle mit Robin Lingg ganz selbstverständlich ins Deutsche. Am Tisch: Tina Kleingarnert (Chairwoman of the Board bei Project A), Axel Konjack (Ringier) und Kenneth Raydon Sharpe, CEO von WestProp Holdings.
Daten bleiben King – vor allem für Marketplaces. Wer die besten Daten besitzt, kontrolliert Relevanz, Preisfindung und Vertrauen. Gleichzeitig verschiebt AI alles: Suche wandert von Webseiten zu Agents. Wenn Entscheidungen künftig über wenige Distribution-Channels wie ChatGPT laufen, verlieren klassische Listing- und Traffic-Modelle an Bedeutung. Die zentrale Frage für Marketplaces – von Jobs bis Real Estate – wird sein, wie sie ihre Daten so positionieren, dass Agents nicht an ihnen vorbeientscheiden, sondern mit ihnen arbeiten.
Und plötzlich steht da einer der berühmtesten Gründer unserer Zeit
Am Abend lädt Patrick Zimmerman in eine Villa nach Camps Bay mit Blick auf den Atlantik ein. Ich gehe durch die große Tür: Männer in Hemden, ein Knopf offen, zwei Knöpfe offen – Casual Chic. Frauen in Abendgarderobe. Bekannte Gesichter. Berlin fühlt sich plötzlich sehr nah an. Der Raum öffnet sich, ein Infinity-Pool mit Blick über den Strand von Camps Bay, der Atlantik dunkelblau, die Sonne fast weg. Mehrere Feuerstellen, kleine Gruppen, Gespräche. Keine Bar, keine Karte – du bestellst, was du willst.
Ich sehe bekannte Gesichter aus dem Berliner Startup-Umfeld, umarme sie, begrüße sie, bleibe kurz stehen, gehe weiter. Dann stehe ich neben jemandem, wir reden, lachen, trinken – und plötzlich wird mir klar: Es ist Nikolay Storonsky, Gründer von Revolut, zuletzt mit 75 Milliarden Dollar bewertet. Wir reden nicht über Bewertung, sondern über das Leben hier in Kapstadt, dieses wunderschöne Land, die Möglichkeiten und Chancen – für uns, aber auch für die Jugend Südafrikas. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Auch er ist einfach ein Mensch.
Brunchen mit Top-Investoren
Der dritte Tag fühlt sich spürbar anders an als die Tage zuvor. Weniger Konferenz, weniger Struktur – dafür mehr echtes Leben.
Am Morgen startet der Counder-Connect Day – bewusst ohne Mittelpunkt, dafür mit vielen gleichwertigen Optionen: Padel, Golf, Sport-Olympiade, Yacht-Touren oder Brunch bei südafrikanischen Familien. Keine Empfehlung, kein Ranking. Man entscheidet nach Gefühl. Ich entscheide mich für einen Brunch. Ohne Erwartung. Ohne Vorbereitung.
Ein paar Stunden später sitze ich auf Oakvale Farm, einem Ort, der sich eher wie ein Rückzugsraum als wie eine Event-Location anfühlt. Die Einfahrt dauert über 15 Minuten, vorbei an Grün, Weite und Stille. Ein Wasserfall zieht sich durch das Gelände, alles wirkt entschleunigt, fast entrückt. Am Tisch sitzen Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen – alle erfolgreich auf ihre eigene Art. Unterschiedliche Industrien, unterschiedliche Geschichten – aber eine spürbare Augenhöhe.
Der schwedische Investor Henrik Persson Ekdahl spricht. Die Gespräche folgen den Chatham-House-Rules. Was bleibt, sind klare Linien: erstes Unternehmen vor über 20 Jahren, IPO, Familie, Arbeit – und vor allem Hustle. Timing hilft. Glück auch. Aber Hustle wird oft unterschätzt, vielleicht weil es nicht glamourös ist. Der Brunch dauert länger als geplant. Niemand schaut auf die Uhr. Und genau das fühlt sich richtig an.
Ab zum Gala Dinner
Am Abend das Gala Dinner im World Cup Stadium. Schwarzes Hemd. Schwarze Hose. Lederboots. Sehr ich. Ich bin müde, aber ich bin da. Ich sitze mit alten Freunden aus Berlin, unter anderem mit Daniel Tippold (Founder & Managing Director von EWOR). Extrem fokussiert. Ambitioniert. Und mit EWOR bereits in mehrere Unicorns investiert. Ich muss zugeben: Als EWOR-Scout bin ich ein wenig biased.
Später lande ich neben Tristan Keyte. 35 Jahre Entertainment. Concierge für globale VIP-Experiences. Formel-1-Yacht-Partys. Coachella. Backstage. Und echtes Engagement für Südafrika. Nur ein paar Buzzwords reichen nicht aus, um diesen Mann ansatzweise zu beschreiben. 22:50 Uhr. Zeit zu gehen.
Zum Abschluss eine Party
Ich beende diese Woche mit einer weiteren Villa-Party in Camps Bay. Ich war auf vielen Gatherings in meinem Leben – aber das hier gehört zu den besten. Die Location macht viel aus: Three-floor Mansion, Ocean & Mountain View, offene Räume, gefühlt zehn Meter hohe Decken. Freunde. Schöne Menschen. Gute Musik.
Nicht nur junge Leute. In der Menge stehen Menschen wie unter anderem Jonathan Teklu – Seriengründer mit Exit (u. a. an Holtzbrinck) und Early-Stage-Investor mit frühen Beteiligungen an Airbnb, Uber, Trade Republic, Enpal und OneFootball – und viele andere, die auf ihre eigene Weise erfolgreich sind.
Meine 3 Learnings
Nähe schlägt Reichweite: Echte Beziehungen, direkte Gespräche und Vertrauen mit wenigen Menschen bringen mehr als tausende lose Kontakte oder Views.
Zeit schlägt Tempo: Tiefe entsteht durch gemeinsame Zeit, durch Zuhören, Wiedersehen, Dranbleiben.
Vertrauen schlägt Titel: Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit zählen mehr als Positionen oder Visitenkarten.
Digital Business & Startups
+++ Kaia Health +++ Sword Health +++ LiveEO +++ Native Instruments +++ OOTB.NRW Award +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Patrick Löffler (givve) +++ Kaia Health: Ein Exit (285 Millionen) zum Hingucken +++ LiveEO setzt zum großen Sprung an +++ Musikfirma Native Instruments ist insolvent +++ Eventtipp: OOTB.NRW Award +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 3. Februar).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND is where the future begins.
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: Patrick Löffler (givve)

+++ Das 2010 gegründete FinTech givve kümmert sich um Benefits wie steuerfreie Sachbezüge. 30.000 Unternehmen setzen derzeit auf givve. Patrick Löffler kennt Leistung, Druck und Rückschläge aus zwei Welten: dem Profisport und dem Unternehmertum. Nach seiner Karriere in der deutschen Snowboard-Nationalmannschaft gründete er 2010 das FinTech givve. Mehr als 30.000 Unternehmen setzen derzeit auf givve und wickeln jährlich über 5,8 Millionen Transaktionen ab. Sein Thema im STARTUPLAND: The 2% CEO – Building a Startup, a Culture and a Life That Can Take a Punch.
#STARTUPTICKER
Kaia Health
+++ Großer Exit im HealthTech-Segment! Das Unternehmen Sword Health aus Portugal übernimmt das Münchner Health-Startup Kaia Health. Der Kaufpreis beträgt 285 Millionen US-Dollar. Kaia Health, 2016 von Konstantin Mehl und Manuel Thurner gegründet, entwickelt digitale Therapien für chronische Erkrankungen (Rückenschmerzen, COPD). Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 100 Millionen Euro in Kaia Health. Balderton Capital hielt zuletzt rund 17,6 % an Kaia Health. Hedosophia war mit 15,6 % an Bord. Auf Heartcore Capital entfielen knapp 12,7 %. Optum Ventures hielt vor der Übernahme 10,7 %. Die Gründer Konstantin Mehl und Manuel Thurner waren vor dem Exit noch mit 7,9 % bzw. 7,1 % beteiligt. Mehr über Kaia Health
LiveEO
+++ Ein mutiger Strategiewechsel! LiveEO aus Berlin wertet mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Satellitenbilder aus. Ein Thema dabei ist die Überwachung von Infrastruktur. Nun setzt das Team zum ganz großen Sprung an und steigt in die Satellitenproduktion. So möchte das Unternehmen, das zuletzt 10 Millionen Umsatz erwirtschaftete, seine Abhängigkeit von externen Satellitendiensten senken. LiveEO beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen sammelte bislang 59 Millionen Euro von Investoren ein. Der Londoner DeepTech-Investor MMC Ventures hält derzeit rund 17 % an LIveEO. Auf den DeepTech & Climate Fonds (DTCF) entfallen 12 % und auf btov Partners 8 %. (Handelsblatt) Mehr über LiveEO
Native Instruments
+++ Pleite! Das Berliner Musikunternehmen Native Instruments ist insolvent. Das Unternehmen, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Zuletzt wollten Bridgepoint Group und Bain Capital Native Instruments übernehmen, wie heise online berichtet. (heise online) Mehr über Native Instruments
OOTB.NRW Award
+++ Eventtipp: Ab sofort können sich Startups mit digitalen Geschäftsmodellen aus NRW für den OOTB.NRW Award bewerben! „Gesucht werden mutige Tech-Gründer:innen mit digitalen Geschäftsmodellen, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft verändern“, so das Team. Der Wettbewerb wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW initiiert, von NRW.BANK mit einem Gesamtpreis von 50.000 Euro gesponsert und von der Founders Foundation ausgerichtet. Die besten Teams pitchen am 18. Juni beim großen Finale auf der Hinterland of Things Konferenz in Bielefeld vor Investor:innen, Entscheider:innen und Medien. Bewerben können sich Startups mit Sitz in NRW, die zwischen Januar 2023 und Ende Dezember 2025 gegründet wurden. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 28. Februar 2026. Jetzt bewerben
StartupsToWatch
+++ In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören die drei Startups NetBird aus Berlin, smatch aus Hamburg und Co-reactive aus Düsseldorf. Mehr in StartupsToWatch
Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: foom, Colibri, Marble Imaging, Donnerstag.ai und YOUL. Mehr im Startup-Radar
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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Große Versprechen, fragwürdiges Kleingedrucktes: Verbraucherzentrale klagt gegen Finns Auto-Abo

Der Auto-Abo-Anbieter Finn wirbt mit günstigen Preisen. Parallel steigt die Zahl der Kunden-Beschwerden, Verbraucherschützer klagen.
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