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8 neue Emojis für WhatsApp einfacher nutzen
WhatsApp bekommt endlich neue Emojis von Unicode 17.0 im Keyboard. Mit dabei sind der Orca, ein Schatz und das verformte Gesicht. Welches der Emojis wirst du besonders viel nutzen?
Es ist so weit: Nach einem großen Emoji Update mit dem müden Gesicht, einem Fingerabdruck, Splash, der Schaufel und Co. im vergangenen Jahr kommen endlich neue Emojis für die WhatsApp User. Acht neue Auswahlmöglichkeiten aus dem Unicode 17.0-Kosmos werden ab jetzt mit besserem Zugriff bereitgestellt.
iOS 26.4-Beta:
8 neue Emojis für Apple sind da

Diese 8 Emojis kommen zu WhatsApp: Distorted Face mit guten Karten für Vielfachnutzung
Der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo berichtet, dass in der neuesten Betaversion für Android von WhatsApp neue Emojis ausgerollt werden. Dabei handelt es sich um die acht neuen Emoji-Versionen, die das Unicode-Konsortium zuletzt vorgestellt hat:
- Distorted Face/Verformtes Gesicht
- Orca
- Posaune
- Balletttänzer:in
- Haariges Wesen
- Kampfwolke
- Erdrutsch
- Schatztruhe
Diese Emojis sind mit iOS 26.4 bereits zu Apple Usern gekommen, jetzt werden sie für WhatsApp bereitgestellt und dort ins integrierte Keyboard eingefügt.
Mit dem jüngsten Update können WhatsApp User noch schneller auf die brandneuen Emojis zugreifen, die ihre Ausdrucksfähigkeit erweitern. Gerade das Distorted Face kann dabei des Öfteren eingesetzt werden. Es steht für Verwunderung, Überwältigung oder auch Schwindel.

Die Emojis sind bei vielen Usern schon verfügbar, sie sollten aber in der nächsten Zeit auch direkt integriert im Keyboard auftauchen. Wer dagegen auf zur Stimmung passende Sticker setzen möchte, erhält von WhatsApp jetzt ein Update, um diese anstelle von Emojis einzusetzen. WhatsApp schlägt künftig automatisch Sticker passend zu deiner Stimmung vor, wenn du bestimmte Emojis eintippst. Mit einem Tippen kannst du Emojis durch passende Sticker ersetzen.
WhatsApp bringt 8 neue Emojis für Android User

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Neuer Amazon-Rivale aus China: Joybuy greift mit NSync-Klassiker in Europa an
Joybuy stellt sich mit einer breit angelegten TV- und Streamingkampagne in Europa vor
Joybuy will in Europa Amazon angreifen. Die Onlineplattform gehört zum chinesischen Einzelhändler JD.com. Um schnell bekannt zu werden, setzt der Konzern auf eine breite Kampagne und einen NSync-Klassiker.
Einen gewissen Erfolg könnte die Musikauswahl garantieren. Im Jahr 2000 räumte die US-amerikanische Boygroup NSync mit ihrem Song „Bye Bye Bye“ unter anderem zwei MTV Video Music Awards in den Kategorien „Best Pop Video“ und „Viewer’s Choice“ ab. Solche Auszeichnungen waren damals eine Eintrittskarte in den Musik-Olymp. Heute dagegen soll eine Variation des Songs das Fundament für den Erfolg von Joybuy auf dem alten Kontinent legen. Seit Mitte März ist der Shop hierzulande live.
Klingt verrückt? Ist es aber nicht. Der Online-Marktplatz gehört zu JD.com. In Deutschland hat man den Konzern, der 2025 einen Umsatz von 162 Milliarden Euro erwirtschaftete, seit dem vergangenen Jahr auf dem Schirm. Damals sicherte sich der chinesische Händler die Mehrheit an der Holding Ceconomy, zu der unter anderem Media Markt und Saturn gehören.
Die Kampagne besteht aus mehreren Elementen. Sie verbindet eine choreografierte Inszenierung mit Alltagssituationen rund um das Thema Einkaufen. Sie rückt den Last-Mile-Service und das „Double 11“-Versprechen der Marke in den Fokus. Wer bis 11 Uhr bestellt, bekommt seine Ware noch am selben Tag bis 23 Uhr ausgeliefert. „Unser erster TV-Spot ist eine Hommage an das, was Joybuy einzigartig macht: bekannte Marken, schnelle Lieferung und ein unkompliziertes Einkaufserlebnis, das Freude bereitet“, heißt es aus dem Unternehmen. Das Ganze trägt der neuinterpretierte Ohrwurm von NSync. „Buy buy buy“ als wortverspielter Kaufaufruf.
Entstanden ist der Film in London. Die Kreation verantwortet VCCP.
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Runder Geburtstag: Apple: Die bedeutendsten Spots aus 50 Jahren Markengeschichte
Mit der ikonischen „Silhouette“-Kampagne machte Apple ab 2003 den iPod zum Must-have-Produkt
Am 1. April 1976 wurde Apple von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet. Heute, genau 50 Jahre später, ist die Marke die wertvollste der Welt. HORIZONT zeigt anlässlich des Jubiläums 15 der besten Spots aus der ruhmreichen Apple-Markengeschichte.
Der im kalifornischen Los Altos gegründete Tech-Gigant startete 1976 als typisches „Garagen-Start-up“ mit der Vision, Computer in Privathaushalten zu etablieren und sie als „Bicycle for the mind“ (Steve Jobs) zu vermarkten. Mit dem Apple II landete das Unternehmen einen großen Erfolg, ehe es Mitte der 1980er in eine tiefe Krise schlitterte und Jobs Apple nach internen Machtkämpfen verließ. Erst nach seiner Rückkehr 1997 folgte die Wende. Mit legendären Produkten wie iMac, iPod und schließlich dem iPhone erfand sich Apple neu, wurde der bedeutendste Innovator für Smartphones, Notebooks und Wearable Tech – und stieg Stück für Stück zur wertvollsten Marke der Welt auf.
Wohl der berühmteste Slogan der Marke: „Think Different“ (1997-2002)
Ebenfalls legendär sind die Launchkampagnen für die Kultprodukte iPod und iPhone, die ganze Industrien disruptiert haben. Und auch wenn Apple schon seit einigen Jahren kein wirklich innovatives Gadget mehr an den Start gebracht hat: Mit der Kampagne „Shot on iPhone“, die aus Filmen besteht, die komplett mit der Smartphone-Kamera gedreht wurden, setzt die Marke seit 2015 in Sachen Storytelling weiterhin Maßstäbe – und widmet sich in seinen Werbefilmen zudem verstärkt Themen wie Privatsphäre, Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Wir zeigen 15 der prägendsten Apple-Kampagnen aus den letzten fünf Jahrzehnten:
3.
The Quadra Revolution (1991)
4.
Here’s To The Crazy Ones / Think Different (1997)
10.
Shot on iPhone (seit 2015, hier: Snowbrawl, 2019)
11.
HomePod – Welcome Home (2018)
12.
Apple At Work – The Underdogs (seit 2019)
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TikTok x Cameo: Creator verdienen mit Grußvideos dazu
Die TikTok Discover List:
50 Creator to watch 2026

TikTok stärkt den Markt für personalisierte Cameo-Videos
Statt TikTok zu verlassen, bleibt der gesamte Cameo Flow in der App: Anfrage, Buchung und Interaktion passieren genau dort, wo Aufmerksamkeit entsteht. Die Entertainment-Plattform verkürzt damit den Weg von Engagement zur Conversion auf wenige Taps. Gleichzeitig wird der Einstieg für Creator so einfach wie möglich gestaltet. Sie können sich direkt in der App für Cameo registrieren oder bestehende Profile verknüpfen und ihre personalisierten Videoangebote nativ in ihren Inhalten platzieren. Auch die Auffindbarkeit ist optimiert: Cameo-Angebote erscheinen direkt im Feed und in der Suche und werden so Teil der normalen TikTok-Nutzung. Die neue Kooperation soll die Stärken beider Plattformen bündeln und dem Cameo-Markt neuen Schwung geben. Denn Creator von TikTok gehören zu den am schnellsten wachsenden Cameo-Talenten. Der Cameo CEO Steven Galanis erklärte:
Creators are at the heart of everything we do at Cameo, and TikTok creators have become an essential part of our community […]. Cameo videos regularly go viral on TikTok, showing the power of authentic fan connections and the appetite for personalized content. TikTok talent delivered its strongest year yet on Cameo in 2025, and by integrating directly into TikTok and making onboarding even easier, we are giving creators a simpler way to grow their business, deepen audience engagement, and unlock new revenue opportunities.
TikTok selbst will mit der Cameo-Integration Creator dabei unterstützen, ihre Community enger zu binden und diese Beziehung gleichzeitig zu monetarisieren. In welche weiteren Märkte der Roll-out folgt und ob das Cameo Feature auch nach Deutschland kommt, ist aktuell noch offen. Ebenso noch unklar ist, ob und wie TikTok direkt an den Einnahmen beteiligt ist.
Pandemie als Boost für Fan Commerce
Auf Plattformen wie Cameo sind zehntausende Creator und Social Stars aktiv, von Reality-TV-Persönlichkeiten bis hin zu internationalen Namen wie Snoop Dogg oder Caitlyn Jenner, die schon 2019 für einzelne Clips mehrere tausend Dollar verlangen, wie unter anderem Wired berichtete.
Wie groß der Markt schon vor Jahren war, zeigen auch Branchenberichte von CNBC und Variety: 2020 wurden über Cameo 1,3 Millionen personalisierte Videos verkauft und 100 Millionen US-Dollar umgesetzt, von denen 75 Prozent an die Talente ausgezahlt wurden. Ein zentraler Treiber für dieses Wachstum war COVID-19. Steven Galanis erklärte damals, dass viele Schauspieler:innen, Künstler:innen und andere Talente während der Pandemie ohne Auftritte und Einnahmequellen waren und sich verstärkt Plattformen wie Cameo zuwandten, um Einkommen zu generieren. Das deckt sich auch mit Berichten aus dieser Zeit. The New Yorker schrieb im September 2020, dass Cameo in den ersten Monaten der Pandemie zeitweise rund 5.000 Videos pro Tag produzierte, getrieben durch den Wegfall klassischer Fan-Formate wie Meet-and-Greets oder Events.
Auch nach dem Pandemie-Boom bleibt das Cameo-Modell in einigen Regionen gefragt. Anfang 2024 berichtete The Guardian, dass der ehemalige US-Politiker George Santos über 1.200 Cameo-Videos verkauft und damit mehrere hunderttausend US-Dollar verdient hat. Während das Modell in den USA zunehmend im Mainstream ankommt, bleibt es in Deutschland bislang eher eine Nische – auch, weil Fan-Kultur hierzulande generell weniger stark ausgeprägt ist als beispielsweise in den USA. Einzelne Prominente und Creator nutzen ähnliche Formate aber bereits, etwa Reality TV Stars wie Paul Janke (Der Bachelor) oder Cosimo (Sommerhaus der Stars) sowie TV-Persönlichkeiten wie Roberto Blanco oder Katy Karrenbauer, die personalisierte Videogrüße über Plattformen wie memmo anbieten.
Gekauft werden diese Clips vor allem als Geschenke oder für besondere Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten oder persönliche Motivation. Entscheidend ist nicht die Produktionsqualität, sondern die persönliche Ansprache. Genau diese Nähe macht die Inhalte besonders shareable und sorgt dafür, dass sie regelmäßig auf Plattformen wie TikTok viral gehen.
So relevant ist TikTok für die Suche in den USA und in Deutschland
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