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Sky zieht beim Kabel-TV den Stecker: Vodafone-Kunden betroffen


Sky stellt den Empfang im Vodafone-Kabelnetz um. In den nächsten Wochen zeigt sich, ob Eure aktuelle Hardware und Euer Internet dabei wirklich so reibungslos mitspielen wie vorgesehen oder ihr einen schwarzen Bildschirm habt.

Sky will im Vodafone-Kabelnetz schrittweise von klassischem Kabel-TV auf ein internetbasiertes Signal umstellen. Start ist am 10. Februar: Ab dann werden die meisten Sender aus dem Sky-Abo im Vodafone-Kabelnetz nach und nach nicht mehr als klassisches Kabelsignal übertragen, sondern über das Internet. Das Prinzip kennt Ihr von Sky Stream: Inhalte kommen dort ohnehin per Internet. Sky sagt, dass das Streaming bei Neukunden beliebter sei als Satellit oder Kabel. Jetzt zieht das Unternehmen diese Technik auch bei Bestandskunden im Kabelumfeld stärker durch.

Sky-AGB haben Änderung schon angekündigt

Rechtlich hat Sky sich dafür schon länger abgesichert. In den AGB steht sinngemäß: Auch wenn Ihr Kabel oder Satellit gewählt habt, muss das Empfangsgerät mit dem Internet verbunden sein – und Sky darf die Signalzuführung unter bestimmten Bedingungen von Kabel/Sat auf Internet umstellen, etwa aus technischen Gründen oder wegen fehlender Übertragungsrechte, solange das zumutbar ist. Das Unternehmen begründet die Umstellung mit mehr Kapazitäten und Flexibilität. Unterm Strich geht es vor allem darum, mehr Programme in HD bereitzustellen – nur eben über die Internetleitung. Aber natürlich spart Sky so auch Geld, denn die Übertragung bei Vodafone muss bezahlt werden.

Einmal konkret, was Sky für Vodafone-Kabelkunden ändert:

  • Ab 10. Februar: Cartoon Network, Crime + Investigation, Heimatkanal, Jukebox, Motorvision+ und Nicktoons zusätzlich in HD.
  • Ab 3. März: bisherige SD-Varianten auf Sky-Q-Receivern in HD – Cartoonito, History Channel, Nick Junior, Romance TV, Warner TV Comedy und Warner TV Film.
  • Zwischen 10. Februar und 17. März: Sky schaltet viele Sender im Kabel ab und überträgt sie per Internet

Wer betroffen ist und welche Hardware Ihr braucht

Entscheidend ist, welchen Receiver Ihr nutzt. Sky sagt: Vodafone-Kabelkunden mit Sky-Abo, die noch einen nicht IP-fähigen Sky-Receiver verwenden, sollen rechtzeitig kostenlos einen Sky-Q-Receiver bekommen. Wichtig dabei: Der Sky-Q muss mit dem Internet verbunden werden, damit die umgestellten Sender funktionieren.

Wenn Ihr könnt, ist eine LAN-Verbindung meist die robustere Lösung als WLAN – gerade dann, wenn der Router weiter weg steht oder das Funknetz ohnehin instabil ist. Welcher Internetanbieter dahintersteckt, spielt keine Rolle. Es muss also nicht Vodafone sein. Entscheidend ist eher die Geschwindigkeit: Ein „normaler“ DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s kann hier schon zu knapp werden, wenn parallel noch andere Geräte im Haushalt am Netz hängen. Das Unternehmen selbst empfiehlt mindestens 10 Mbit/s, bezieht sich dabei aber ausschließlich auf das Sky-HD-Signal. Wir empfehlen Euch mindestens 50 Mbit/s.

Was weiterhin über Kabel läuft und was mit Satellit passiert

Ein kompletter Kabel-Abschied ist das Ganze aber nicht. Sky-Sport-Sender sollen weiterhin linear über das Kabelnetz empfangbar bleiben, inklusive UHD. Das ist nicht nur für Sport-Abos relevant, sondern auch technisch plausibel: Wenn viele gleichzeitig dasselbe Live-Spiel schauen, ist eine klassische Broadcast-Verbreitung über Kabel effizienter als lauter einzelne Streams.

Und was ist mit Satellit? Sky gibt an, aktuell keine Abschaltung des Satellitensignals zu planen. Die Umstellung betrifft nach diesen Angaben zunächst das Vodafone-Kabelnetz und dort die Verbreitung der meisten Sky-Sender. Auch das TeleColumbus-Netz (Pyur) sei vorerst nicht betroffen.

Der Knackpunkt ist aber simpel: Bei den umgestellten Sendern wird Euer TV-Empfang vom Internet abhängig. Wenn das WLAN schwächelt, der Router ungünstig steht oder das Internet ausfällt, sind genau diese Sender weg – auch wenn Euer Kabelanschluss selbst stabil wäre. Wer bislang bewusst „Fernsehen ohne Internet“ genutzt hat, muss umdenken: Entweder technisch nachrüsten (LAN, besseres WLAN, stabilere Leitung) oder damit leben, dass weite Teile des Sky-Angebots nicht mehr so laufen wie gewohnt.



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Multi Flame Generation: Wie geht ihr mit dem missratenen 12V-2×6-Stecker um?


Angeschmorte 12V-2×6-Stecker an teuren GeForce-Grafikkarten bleiben ein wiederkehrendes Thema. Habt ihr selbst auch eine Grafikkarte mit diesem oder dem älteren 12VHPWR-Stecker in Betrieb? Falls ja, wie geht ihr damit um und bereitet euch der Anschluss sorgen? Vielleicht so sehr, dass es kaufentscheidend wird?

Der 12V-2×6 bleibt ein heißes Thema

Der 12VHPWR- und auch dessen Neuauflage, der 12V-2×6-Stromstecker, sorgen immer wieder für Schäden an Grafikkarten. Vor allem die teuren Nvidia-Modelle mit gleichzeitig sehr hoher Leistungs­aufnahme, also insbesondere GeForce RTX 5090 und GeForce RTX 4090, sind davon betroffen. Aber ganz gleich welche Grafikkarte im Rechner steckt, welches Netzteil verbaut ist, welches Kabel als Verbindung genutzt wird und wie fest das Kabel in den Stecker gedrückt wird: Die 12V-2×6-Verbindung kann unbemerkt kritisch werden. Und kritisch bedeutet dann leider oft schmorende Stecker, beschädigte Grafikkarten und je nachdem auch ein beschädigtes Netzteil.

Diese Woche hat sich ComputerBase zwei Drittanbieter-Produkte im Detail angesehen, die das Problem der ungleichmäßigen Lastenverteilung über die verschiedenen Adern des Steckers zwar nicht lösen, aber zumindest vor den Gefahren warnen und gegebenenfalls eingreifen können.

  • Das „Anti-Melt-Kabel“ im Test: Die einfache Kabel-Lösung für das 12V-2×6-Stecker-Problem
  • Thermal Grizzly WireView Pro II im Test: Der Luxus-Schutz für das 12V-2×6-Stecker-Problem

Eine passende Sonntagsfrage zum leidigen Schmorstecker-Thema liegt folglich auf der Hand. Und in der Tat soll es heute darum gehen, wie die Community es mit dem 12V-2×6-Stecker hält – und wie ihr mit dem Anschluss umgeht, falls ihr selbst eine entsprechende Grafikkarte verbaut habt. Apropos, habt ihr?

Nutzt du selbst eine Grafikkarte mit 12VHPWR- oder 12V-2×6-Stecker?
  • Ja, eine GeForce RTX 30

  • Ja, eine GeForce RTX 40

  • Ja, eine GeForce RTX 50

  • Ja, eine Radeon RX 9000

Wart ihr schon akut von den Stecker-Problemen betroffen?

Und falls ja, wart ihr schon selbst von einem angeschmorten oder schlimmstenfalls durchgebrannten 12VHPWR- oder 12V-2×6-Stecker betroffen?

Bist du von den Problemen mit dem 12V-2×6-Stecker persönlich betroffen?
  • Ja, ich habe bei meiner Grafikkarte bzw. dem Kabel eine stark ungleichmäßige Auslastung der Adern festgestellt.

  • Ja, bei mir ist schon einmal ein solcher 12V-Stecker angeschmort bzw. verkohlt – er war schwarz, mehr ist nicht passiert.

  • Ja, bei mir ist schon einmal ein solcher 12V-Stecker verschmort – er war teilweise geschmolzen bzw. deutlich verformt.

  • Ja, bei mir hat ein solcher 12V-Stecker schon einmal Feuer gefangen – es hat im PC tatsächlich angefangen zu brennen.

  • Nein, aber ich nutze einen der 12V-Stecker.

  • Nein, ich nutze allerdings auch gar keinen der 12V-Stecker.

Das Spiel mit dem Feuer

Jetzt aber einen Schritt zurück. Falls ihr eine Grafikkarte mit 12V-Stecker habt, wie habt ihr euer Modell ans Netzteil angeschlossen?

Wie hast du deine Grafikkarte mit 12V-Stromstecker angeschlossen?
  • Mit einem der Grafikkarte beigelegten, kurzen Adapterkabel auf mehrere 8-Pin-Anschlüsse („Kabelpeitsche“)

  • Mit einem separat beschafften (etwas längerem) Adapterkabel, das an die 8-Pin-Kabel des Netzteil angeschlossen wird

  • Mit einem separat beschafften Adapterkabel in voller Länge, dessen 8-Pin-Enden direkt in das Netzteil gesteckt werden

  • Mit einem nativen 12VHWPR- bzw. 12V-2×6-Kabel, das von der Grafikkarte direkt ins Netzteil geht

Und bereitet euch der 12V-Stecker eurer Grafikkarte Sorgen?

Wie gehst du mit deiner Grafikkarte mit 12V-Stecker um?
  • Ich begrüße den 12VHPWR- bzw. 12V-2×6-Stecker meiner Grafikkarte, so habe ich weniger Kabel-Wirrwarr und es sieht auch besser aus.

  • Für mich ist das ein ganz normaler Stecker, ich mache mir da keine Gedanken oder Sorgen.

  • Ich nutze die Grafikkarte wie gehabt, mache mir aber durchaus Sorgen, dass da auf Dauer etwas passieren könnte.

  • Ich sorge mich sehr und habe Maßnahmen getroffen, wie etwa ein reduziertes Power-Limit oder eine regelmäßige manuelle Überprüfung der Steckverbindung bzw. des Kabels.

  • Ich sorge mich sehr und habe sogar systematisch Maßnahmen ergriffen, bspw. mit einem WireView Pro II oder ähnlichem Zubehör.

Wenn der Stromstecker kaufentscheidend wird

Einmal angenommen, ihr bräuchtet eine neue Grafikkarte und würdet jetzt neu kaufen – würdet ihr mit dem aktuellen Kenntnisstand auch ein Modell in die engere Auswahl fassen, das auf den 12V-2×6-Stecker setzt?

Würdest du eine Grafikkarte mit 12V-2×6-Stecker kaufen?
  • Ja, das würde ich wieder tun.

  • Nein, das würde ich nicht wieder tun.

  • Ja, das würde ich tun. Bisher hatte ich so eine Grafikkarte noch nicht.

  • Nein, das würde ich nicht tun. Bisher hatte ich so eine Grafikkarte auch noch nicht.

Und zurückblickend, hat euch der verbaute Stromstecker bei der Entscheidung zwischen einer GeForce-, Radeon- oder Arc-Grafikkarte beeinflusst?

Hat der 12V-2×6-Stecker die Wahl des GPU-Herstellers beeinflusst?
  • Ja – ich wollte eigentlich eine GeForce, aber nicht diesen Stecker. So wurde es dann gezwungenermaßen eine Radeon.

  • Ja – ich wollte aber ohnehin eine Radeon, der Stecker hat mich darin nur bestärkt.

  • Nein, hat er nicht (maßgeblich).

Hauptsächlich setzt Nvidia auf den 12V-2×6-Stecker, vereinzelt gibt es aber auch Custom-Designs der Radeon RX 9070 (XT), die den neuen Anschluss verbaut haben. Auch hier kam es schon zu Komplikationen. Falls ihr euch eine Radeon RX 9070 XT gekauft habt, war der verbaute Stecker bei der Wahl des konkreten Modells ein relevantes Kriterium?

Hast du die Wahl deines Custom-Designs der RX 9070 (XT), falls vorhanden, auch vom Stromstecker abhängig gemacht?
  • Ja, der 12V-2×6-Stecker war ein K.-o.-Kriterium – entsprechende Custom-Designs waren von vornherein keine Option für mich.

  • Ja, ich habe den 12V-2×6-Stecker gemieden, das war aber kein absolutes Kriterium.

  • Ja, der 12V-2×6-Stecker war ein Pluspunkt, aber nicht allein kaufentscheidend.

  • Ja, ich habe mich bewusst für ein Custom-Design mit 12V-2×6-Stecker entschieden – eben deswegen.

  • Nein, das war für mich kein Thema.

Besserung mit der nächsten Generation?

Nach dem Rückblick folgt abschließend der Ausblick: Geht ihr davon aus, dass Nvidia mit der nächsten Grafikkarten-Generation nachbessern und die Probleme mit dem gegenwärtigen 12V-2×6-Standard aus der Welt räumen wird?

Wird Nvidia die Stecker-Problematik mit GeForce RTX 60 beheben?
  • Ja, Nvidia und Partner werden den 12V-2×6-Stecker konstruktiv weiterentwickeln und die Probleme mit einer neuen Version aus der Welt räumen.

  • Ja, Nvidia wird den problematischen 12V-2×6-Stecker hinter sich lassen und zu einem ganz neuen Stecker wechseln.

  • Ja, Nvidia wird wieder zurück zum bewährten 8-Pin-Stecker gehen.

  • Nein, Nvidia wird es auch bei GeForce RTX 60 nicht nötig haben, Privatkunden ordnungsgemäß funktionierende Hardware zu verkaufen.

  • GeForce RTX 60? Wird es gar nicht mehr geben.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Space Napoleon, StarMaker, und mehr!


Vielleicht hast du gerade dein brandneues Smartphone bekommen und möchtest es mit den Apps und Spielen deiner Wahl füllen. Doch wo soll man bei so vielen verschiedenen Arten von Apps und Spielen anfangen? Warum lassen Sie sich nicht von uns bei diesem Dilemma helfen?

Nach der letzten Woche sind wir mit einer weiteren sorgfältig zusammengestellten Liste von Apps und Spielen für Android und iOS zurück. Da es im Google Play Store und im Apple App Store unzählige Angebote gibt, haben wir uns die Zeit genommen, die Liste auf fünf herausragende Produkte zu beschränken, die uns in dieser Woche besonders aufgefallen sind. Ganz gleich, ob du Lust auf eine intensive Spielesession hast oder nach einer praktischen App für deine Garnkunst-Kreationen suchst, das Angebot dieser Woche hat etwas, das dein Interesse weckt.

Space Napoleon: RTS

Space Napoleon: RTS klang für mich wie ein Blindgänger, bis ich es ausprobiert habe. Es erfordert mehr als nur ein paar Leerlauftipps, bei denen ich in die napoleonische Kriegsführung in einem Sci-Fi-Setting hineingesogen wurde. Es dauerte eine Weile, bis ich den Rhythmus des Kommandierens von Flotten, des Verwaltens von Ressourcen und des Ausmanövrierens von Gegnern über die Sterne verinnerlicht hatte, aber als ich das erst einmal verinnerlicht hatte, machte es durchweg Spaß. Von der ersten Sitzung an war klar, dass es sich um ein Echtzeit-Strategiespiel handelt, das Spieler respektiert, die gerne mehrere Züge im Voraus denken, anstatt sich nur auf Timer oder Automatisierung zu verlassen.

Optisch hat das Spiel meiner Meinung nach eine gute Balance zwischen Klarheit und Spektakel gefunden. Die Benutzeroberfläche war so übersichtlich, dass ich mich nie wirklich verloren fühlte, selbst wenn es heiß und heftig wurde. Die Schiffsdesigns und Weltraumkulissen gaben dem Spiel ein Gefühl von Größe, ohne kleinere Smartphone-Bildschirme zu erdrücken. Die Animationen liefen flüssig, und die Bewegungen der Flotte und die Kampfbegegnungen haben ein angenehmes Gewicht, das jede Entscheidung als folgenreich erscheinen lässt.

Basenbau trifft taktische Schlachten

Das Gameplay ist der Bereich, in dem Space Napoleon wirklich glänzt, zumindest für mich. Basisaufbau, Flottenzusammenstellung und taktische Positionierung sind eng miteinander verwoben, und eine unvorsichtige Expansion oder schlechte Planung wird schnell bestraft. Ich schätze es sehr, dass das Spiel eine aktive Entscheidungsfindung während der Schlachten fördert, anstatt alles dem Zufall zu überlassen, indem man voreingestellte Befehle ausgibt. Es gibt hier definitiv eine Lernkurve, aber sie ist fair, und die Befriedigung, ein gut getimtes Manöver erfolgreich auszuführen oder sich gegen einen stärkeren Gegner zu verteidigen, macht die Mühe lohnenswert.

So etwas wie ein perfektes Spiel gibt es nicht, genau wie Space Napoleon. Diejenigen, die neu im RTS-Genre sind, könnten die ersten Stunden etwas entmutigend finden, und einige Systeme könnten von klareren Erklärungen profitieren. Der Fortschritt kann sich auch eher bedächtig als schnell anfühlen, was Spieler, die sofortige Befriedigung suchen, frustrieren könnte. Natürlich profitiere ich von dem durchdachten und strategischen Design. Ich muss sagen, dass dies ein gut durchdachter Einstieg in den Bereich der mobilen Strategie ist, der nicht versucht, Trends hinterherzulaufen oder seine Mechanismen zu vereinfachen. Es ist sicherlich erfrischend für diejenigen, die sich die Tiefe klassischer RTS-Spiele auf einem Smartphone wünschen.

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Weg des Jägers: Wildes Europa

Ich muss sagen, dass dies ein ehrgeiziger Titel für ein Smartphone ist, oder? Daher dachte ich, es handele sich nur um einen weiteren Arcade-Shooter mit Hirschfell, doch ich war angenehm überrascht, als ich herausfand, dass es sich tatsächlich um eine durchdachte Jagdsimulation handelt, die versucht, die Tiefe und die Nuancen ihrer PC- und Konsolenwurzeln in die mobile Welt zu bringen. Ich fand mich in der weitläufigen Wildnis Osteuropas wieder, voller nebliger Wälder, Graslandschaften und schroffer Berge.

Dies ist definitiv ein Spiel mit einem hohen Maß an Realismus. Ich konnte einen vollständigen Tag-Nacht-Zyklus und dynamisches Wetter erleben, das sich wirklich auf das Gameplay auswirkte. Als Stadtmensch, der ich bin, habe ich auch gemerkt, dass es beim Aufspüren von Tieren nicht nur darum geht, in einer geraden Linie zu laufen, bis etwas auftaucht. Ich musste mir Fähigkeiten aneignen wie das Lesen des Windes, das Beobachten des Geländes und den Einsatz von Tools wie der Analyse von Blutspuren und dem so genannten „Jäger-Sinn“, um subtile Hinweise in der Umgebung zu interpretieren. Gut, dass es nichts über das Untersuchen von Tierkot gab! In diesem Spiel stehen die Tiere nicht einfach nur still und warten darauf, erschossen zu werden; sie reagieren auf meine Anwesenheit, auf meine Geräusche und auf den sich drehenden Wind.

Grafisch überraschend überzeugend

Grafisch war ich von diesem Spiel beeindruckt, denn die Landschaften fühlten sich wirklich lebendig an, und ein Rotwild zu beobachten, das in der Dämmerung vorsichtig aus den Bäumen hervortritt, hat eine Gelassenheit, die bei Handyspielen selten ist. Mir hat auch der Fotomodus gefallen, mit dem ich diese ruhigen Momente für die Nachwelt festhalten konnte. Die lizenzierten Schusswaffen und das Fortschrittssystem für die Ausrüstung gaben mir ein Gefühl des Wachstums, da ich bessere Ausrüstung freischalten konnte, obwohl ich zugeben muss, dass sich die Tiefe manchmal überwältigend anfühlen kann.

Es gibt immer einen Kompromiss, und die Authentizität in diesem Spiel ist ein zweischneidiges Schwert. Es gibt hier definitiv eine Lernkurve, die Spieler, die schnelle, lockere Action erwarten, frustrieren könnte. Fährtenlesen und Jagen ist nicht die verzeihendste Tätigkeit überhaupt, und die Beherrschung von Wind und Ballistik kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Aber genau darum geht es ja bei Simulationen, also ist dies nicht das richtige Spiel für Sie.

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StarMaker: Karaoke-Songs singen

Liebst du Karaoke? Ich mag es, vor allem, wenn ich allein bin. Ich hasse es, in Gruppen zu singen, erst recht in der Öffentlichkeit. Nun, StarMaker ist etwas, das bei mir Erinnerungen an nächtliche Karaoke-Sessions wachgerufen hat, wenn auch mit einer deutlich modernen Note. Es handelt sich um eine Plattform für soziales Singen, auf der ich aus einem beeindruckend breiten Katalog von Liedern aller Genres wählen kann. Darunter sind aktuelle Chartstürmer, nostalgische Klassiker und Lieder zum Mitsingen mit laufenden Texten und Hintergrundmusik. Noch besser ist die Möglichkeit, mich selbst oder ein Duett mit einem anderen aufzunehmen oder sogar live auf Sendung zu gehen und meinen Auftritt zu übertragen.

Ich schätze, jeder ist jetzt sozial engagiert, und StarMaker verbindet Karaoke-Performance mit Community-Interaktion auf eine gute Art und Weise. Dabei konnte ich die soziale Ebene spüren, als ich anderen folgte, Aufnahmen teilte und mich an Partyräumen und Duetten beteiligte, die einem einfachen Mitsingen mehr Leben einhauchten. Ich mochte dieses Gefühl der Verbundenheit, obwohl ich ein introvertierter Mensch bin.

Künstliche Positivität fällt negativ auf

Wenn man bedenkt, dass nichts perfekt ist, hat die soziale Erfahrung in StarMaker durchaus ihre Ecken und Kanten. Es scheint, als gäbe es eine Menge Bot-ähnlicher Konten und gefälschtes Engagement, und einige der Kommentare fühlen sich eher generisch oder automatisiert an, als dass sie echte Reaktionen auf meine Leistung wären. Heutzutage ist es schwer, das zu erkennen, aber irgendwie kommt mir künstliche Positivität schnell hohl vor.

Es gibt auch technische Probleme, wie z. B. gelegentliche Synchronisations- oder Wiedergabeprobleme, aber diese sind selten und weit verbreitet. Das ist auf jeden Fall besser als jede Karaokemaschine und ermöglicht es Gelegenheitssängern und Enthusiasten gleichermaßen, einen Ort zu finden, an dem sie auftreten und gesehen werden können. Insgesamt denke ich, dass die Authentizität der Interaktionen dazu geführt hat, dass meine Erfahrungen unterschiedlich ausfielen, aber als unbeschwerte Karaoke-Option, die sich durch andere Stimmen und kreative Ausdrucksformen lebendig anfühlt, ist es meiner Meinung nach eine Runde wert.

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Home AI

Es gibt nichts Schöneres, als ein brandneues Haus einzurichten und zu renovieren. Home AI ist eine solche App, die allen Heimwerkern da draußen helfen kann. Sie nutzt modernste KI, um Hausbesitzern zu zeigen, wie ein renoviertes Wohn- oder Schlafzimmer aussehen könnte, ohne einen professionellen Designer zu Rate ziehen zu müssen. Ich wollte die App ausprobieren, weil ich mir gerne eine Weile vorstellen wollte, wie ein renoviertes Haus aussehen würde.

In Wirklichkeit war meine Erfahrung bestenfalls gemischt. Es gibt Momente, in denen sich die Benutzeroberfläche ansprechend anfühlt und das Konzept – ein KI-gestützter Designassistent in meiner Tasche – wirklich überzeugend ist. Ich lade einen Schnappschuss meines Raums hoch, wähle einen Stil, der mir gefällt, und dachte, dass etwas Frisches und Modernes dabei herauskommen würde, ohne dass ich Möbel umstellen oder Wände ausmessen muss.

Echte Gestaltungsvorschläge oder generische Inspiration?

Schade, dass es nicht so funktioniert hat, wie ich es mir vorgestellt hatte, denn die KI fühlte sich oft nicht an den Raum an, den ich tatsächlich fotografiert hatte. Anstatt Designelemente direkt auf das vorhandene Layout anzuwenden, fühlten sich einige Ergebnisse wie völlig andere Räume an, die wenig Ähnlichkeit mit der Realität hatten – falsch platzierte Fenster, veränderte Wände oder Möbel, die nicht zu den ursprünglichen Proportionen passten. Ich hatte den Eindruck, dass die „Gestaltungsvorschläge“ eher an generische Inspirationsfotos erinnerten als an eine tatsächliche Raumplanung.

Außerdem gefiel mir der Ansatz der App in Bezug auf die Monetarisierung nicht, bei dem häufig Zahlungsinformationen erforderlich waren, bevor aussagekräftige Ergebnisse angezeigt wurden, gefolgt von häufigen Aufforderungen zur Anmeldung. Wenn es funktioniert, funktioniert es gut, aber wenn nicht, neige ich dazu, aus Frustration an den wenigen Haaren zu ziehen, die mir noch geblieben sind. Vielleicht ist das der Grund, warum Innenarchitekten noch einen Job haben. Gehen Sie mit Vorsicht vor.

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PicsArt AI Photo Editor

Das Aufkommen von KI-Apps hat zu einer Flut von Apps geführt, und diese Flut ist noch nicht abgeebbt. Hier kommt PicsArt AI, eine Fotobearbeitungs-App, die unglaublich leistungsfähig ist, da ich mit ihr grundlegende Anpassungen, Ebenen, Filter, Sticker und Text an Fotos vornehmen kann. Mir gefiel auch, wie die immer leistungsfähigeren KI-Funktionen wie intelligente Hintergrundentfernung, Objektersatz und kreative Effekte mir halfen, gewöhnliche Schnappschüsse in auffällige Bilder zu verwandeln. Kreativität wird jetzt digital verbessert!

Im täglichen Gebrauch fand ich die Benutzeroberfläche sehr ansprechend – und ich vermute, dass dies auch für diejenigen gilt, die neu in der Bearbeitung sind. Die Menüs und Optionen sind intuitiv und laden zum Erforschen und Entdecken ein. Das Vorhandensein eines sozialen Elements verleiht dem Programm noch mehr Glanz, denn es bietet Vorlagen für die gemeinsame Nutzung und eine Community, wodurch es sich weniger wie ein einsames Werkzeug und mehr wie ein Teil eines kreativen Ökosystems anfühlt. Dieser Versuch übertrifft sicherlich die Stockfoto-Editoren da draußen!

Einige Nachteile lauern dennoch in den Details

Was ist mit den Nachteilen, Edwin? Ja, es gibt einige. In der Praxis waren viele der Tools, die ich ausprobieren wollte, mit einem Premium-Abonnement verbunden, und selbst das Durchstöbern von Effekten und KI-Optionen fühlte sich oft an, als müsse man um „Kronen“-Symbole und Bezahlschranken herum navigieren. Das hat mich irritiert, und wenn man ein Gelegenheitsnutzer ist, der kein Abonnement abschließen möchte, kann sich die kostenlose Version überraschend eingeschränkt anfühlen, wenn man bedenkt, wie Funktionen, die früher frei zugänglich waren, hinter einer Bezahlschranke landen.

Letztendlich muss ich sagen, dass diese App eine sehr leistungsfähige und funktionsreiche App ist, die auf einem Smartphone oder Tablet viel zu bieten hat. Jeder, der dazu neigt, unterwegs kreative Bearbeitungen vorzunehmen, tut gut daran, sie auszuprobieren, denn sie ist definitiv ein sehr leistungsfähiges Tool. Es ist eine wahre Spielwiese für Ideen, und ich habe beim einfachen Stöbern lustige und nützliche Funktionen entdeckt. Wenn nur die starke Betonung von Abonnements, Werbung und kostenpflichtigen Inhalten nicht so stark wäre!

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Raspberry Pi Imager: Version 2.0.3 soll robuster werden


Raspberry Pi Imager: Version 2.0.3 soll robuster werden

Bild: Raspberry Pi Foundation

Nach dem großen Umbau mit Version 2.0 haben die Entwickler des Raspberry Pi Imagers innerhalb von weniger als einem Monat drei größere Updates mit vielen Änderungen veröffentlicht. Version 2.0.3 soll die Anwendung nun robuster machen, ebenso wurden an vielen weiteren Stellen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen.

Zuverlässigkeit und Leistung erhöht

So wollen die Entwickler mit der Einführung von WriteProgressWatchdog zur Überwachung des Schreibfortschritts und zur Erkennung von Verzögerungen die Arbeitsweise der Software deutlich stabiler gestalten. Zudem hat der Imager eine Implementierung von Wiederherstellungsstrategien für asynchrone Eingabe- und Ausgabeprozesse erhalten, die eine Reduzierung der Warteschlangentiefe sowie Synchronisierungs-Fallback-Mechanismen umfasst. Auch eine 5-minütige Notfall-Zeitüberschreitung als Fallback für verzögerte Vorgänge ist in die neue Version integriert worden.

Darüber hinaus soll auch die Leistung des Raspberry Pi Imagers gesteigert worden sein. Dies sei durch eine verbesserte Behandlung von Wiederherstellungsereignissen und Überwachungsdiagnostik erreicht worden, ebenso durch die Erfassung von SHA256-Hash-Werten in Leistungsprofilen für die Verifizierungsdiagnostik. Verbessert wurde außerdem die Verarbeitung von Dateien mit einer Größe über 4 GB sowie die Root-Verzeichnis-Verarbeitung basierend auf Sektoren pro Cluster. Hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für das Parsen von .gz-Dateien, um unkomprimierte Größeninformationen zu extrahieren.

Auch viele Fehler beseitigt

Das aktuelle Update widmet sich zudem der Behebung zahlreicher Fehler. So sollte in der neuen Version die FAT32-Formatierung für große Laufwerke über 8 GB wieder wie gewohnt funktionieren. Ebenso wurde ein Problem behoben, das externe Tools (runuser, xdg-open) in AppImage betraf, bei dem es aufgrund von LD_LIBRARY_PATH-Konflikten zu Fehlern beim Laden des PAM-Moduls kommen konnte. Darüber hinaus wurden Schwierigkeiten bei der Thread-Sicherheit beim Abbruch von Downloads sowie bei der Fehlerbehandlung bei Zeitüberschreitungen korrigiert.

Alle Änderungen und Neuerungen sind in den ausführlichen Release Notes aufgeführt.

Ab sofort erhältlich

Der Raspberry Pi Imager 2.0.3 steht ab sofort auf die Projektseite auf GitHub bereit. Alternativ kann die neue Version wie gewohnt durch den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Raspberry Pi Imager

    4,5 Sterne

    Der Raspberry Pi Imager ist ein Tool zur einfachen Einrichtung des beliebten Einplatinencomputers.

    • Version 2.0.4 Deutsch
    • Version 1.8.5 Deutsch



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