Gerüchte zum neuen iPhone: Bekommt das iPhone 18 Pro ein Hole-Punch?
Beim für September erwarteten iPhone 18 Pro soll Apple planen, Face-ID-Module unter dem Display zu verstecken. Doch Gerüchte sind sich uneins: Verkleinert sich die Dynamic Island damit nur, oder führt Apple ein Hole-Punch ein und damit einen „Dynamic Dot“ der Samsung-Galaxy-Smartphones ähnelt?
In den vergangenen Tagen gab es hierzu verschiedene widersprüchliche Medienberichte. Während The Information und der YouTube-Kanal fpt. angeben, das kommende iPhone 18 Pro würde nur noch auf einen einzelnen Hole-Punch-Cutout am oberen linken Rand setzen, sieht Instant Digital auf Weibo bei den beiden englischen Medien einen Interpretationsfehler und geht nur von einer verkleinerten Dynamic Island an gewohnter Stelle aus.
Hole-Punch unwahrscheinlich
Was nun eintreffen wird, lässt sich nicht abschließend beurteilen, zu dünn ist die Informationslage noch rund sieben Monate vor der möglichen Veröffentlichung des neuen Modells. Für Apple wäre der Schritt, einen „Dynamic Dot“ einzuführen, in gewisser Hinsicht durchaus ein Novum, ist der Hersteller bei äußeren Designelementen doch immer bedacht gewesen, sich von Android-Smartphones abzuheben. Ein linker Hole-Punch-Cutout würde hingegen dem Samsung Galaxy S10 aus dem Jahr 2019 ähneln: Während das iPhone X die Notch eingeführt hat, verbaute Samsung erstmals ein Hole-Punch-Cutout auf der rechten Seite.
Galaxy S10 und Galaxy S10+ mit Aussparung im Display
Bis heute verbaut der Konzern in der oberen Mitte des Bildschirms eine einzelne Kamera als Hole-Punch, während Apple seit dem iPhone 14 Pro auf die Dynamic Island und damit auf einen pillenförmigen Cutout setzt.
Samsung Galaxy S25 Ultra im TestBei sehr hellem Licht sind die Komponenten erkennbar
Verkleinerte Dynamic Island wahrscheinlicher
Auf der chinesischen Plattform Weibo hat sich nun Instant Digital zu Wort gemeldet und den Gerüchten widersprochen. Englischsprachige Medien sollen bei der Übersetzung die Angaben fehlinterpretiert haben: Nicht der Kamera-Cutout soll links sein, sondern Teile des Face-ID-Moduls beziehungsweise der Infrarot-Sensor, wie ein Bild des ganzen Island-Moduls zeigen soll. Damit würde Apple die Kamera weiterhin in der Mitte positionieren, der Nutzer würde also nur eine verkleinerte Dynamic Island erhalten.
Mittlerweile haben sich ShrimpApplePro, sowie der Analyst Ross Young über X zu Wort gemeldet und pflichten Instant Digital bei. Welchen Weg Apple schlussendlich gewählt hat, werden Kunden vermutlich spätestens im September zur Vorstellung des neuen Modells erfahren.
Was denkt die ComputerBase-Community? Bleibt Apple bei der Dynamic Island oder wird es doch zu einem „Dynamic Dot“ in der linken oberen Ecke kommen?
iPhone 18 Pro: Kommt der Hole-Punch-Cutout wie bei Samsung?
Ja, beim iPhone 18 Pro wird Apple auf ein Hole-Punch wie Samsung setzen, egal ob in der Mitte oder in der Ecke.
Nein, aber Apple wird beim iPhone 18 Pro die Dynamic Island zumindest verkleinern!
Nein, Apple wird auch beim iPhone 18 Pro weiterhin auf die Dynamic Island in bekannter Größe und Form aus dem iPhone 14 Pro setzen.
Amazon schaltet Fire TV Blaster ab: Rückzahlung für Käufer!
Wer sein TV-Setup per Alexa steuert, verlässt sich oft auf kleine Helfer im Hintergrund. Doch jetzt geht es dem einen oder anderen Haushalt an den Kragen. Amazon macht einen Baustein gewollt unbrauchbar – per Update.
Amazon beendet den Support für den Fire TV Blaster und will verkaufte Geräte per Update am 31. Januar 2026 unbrauchbar machen. Das hat ein Sprecher gegenüber heise online bestätigt, nachdem zuvor andere Medien darüber berichtet hatten. Immerhin: Betroffene Käufer in Deutschland will Amazon demnach den Kaufpreis per Amazon-Geschenkkarte erstatten. Das Problem des unnötigen Elektroschrotts löst man damit jedoch nicht.
Was der Fire TV Blaster überhaupt macht
Den Fire TV Blaster hat Amazon 2019 als Zubehör für Haushalte vorgestellt, in denen bereits ein Fire TV Stick und ein Echo-Lautsprecher im Einsatz sind. Der kleine Infrarot-Sender sollte eine Lücke schließen: per Sprachbefehl Geräte steuern, die selbst kein Smart Home können. Damit ließ sich zum Beispiel der Fernseher oder eine Soundbar per Kommando ein- und ausschalten. Der Blaster fungiert als Brücke zwischen Fire TV Stick (Bildoberfläche) und Echo (Sprachsteuerung), indem er IR-Signale an klassische AV-Geräte schickt. In Deutschland lag die Preisempfehlung zum Start bei 35 Euro.
Den Verkauf des Fire TV Blaster hat Amazon bereits vergangenes Jahr eingestellt. Der Grund: Es war ein echtes Nischenprodukt. Amazon begründet das Ende mit „gesunkenem Bedarf“. Das Gerät habe während einer Übergangsphase seinen Zweck erfüllt. Mittlerweile seien HDMI-CEC und die Weiterentwicklung der Fire-TV-Produktpalette verbreitet genug, sodass ein separater IR-Blaster nicht mehr nötig sei. Viele TVs können heute über HDMI-Steuersignale ein- und ausgeschaltet werden, ohne dass ein IR-„Übersetzer“ nötig ist.
Doch die Entscheidung, Bestandsgeräte per Software stillzulegen, ist damit nicht automatisch erklärt. Schließlich will Amazon die Hardware nicht nur aus dem Support nehmen, sondern aktiv per Update abschalten. Warum das technisch nötig sein soll, bleibt offen. Wenn ihr den Blaster aktuell nutzt, verliert ihr die Funktion nicht „irgendwann“, sondern schon Ende des Monats über ein automatisches Update am 31. Januar. Selbstzerstörungsmechanismus aktiviert.
Expertise von
Thorsten Neuhetzki
Thorsten ist alter Hase im Bereich des Tech-Journalismus, der sich sein Handwerk nicht am Schreibtisch ausgedacht hat, sondern klassisch über Radio Praktika und die Lokalpresse reingewachsen ist.rn Fünf Jahre lang war er als freier Mitarbeiter fürs Bielefelder Westfalen Blatt unterwegs, bevor es ihn nach Berlin gezogen hat. Dort hat er dann richtig Strecke gemacht: 15 Jahre berichtete er für den Branchendienst teltarif, mitten aus der Welt von Netzen, Anbietern, Tarifen und allem, was man erst versteht, wenn man es lange genug beobachtet hat.rn Seit 2018 gehört Thorsten zum Team von beebuzz media. Bei uns ist er die Anlaufstelle, wenn es um Medien, Breitband, Netze und Tarife geht. Ob Super Vectoring, Glasfaser, DOCSIS 3.1 oder 5G: Am Ende läuft es bei ihm immer auf dieselbe Frage hinaus: Wie kommt schnelles, stabiles Internet wirklich beim Menschen an und was steckt technisch und politisch dahinter?rn Und wenn er nicht gerade am Newsdesk sitzt, ist er meistens in Bewegung: mit Begeisterung auf dem Tourenrad oder einfach schnell eine Runde laufen, gern auch mal in der Mittagspause.
Intel Arc: Neuer GPU-Treiber „8425“ ist für zwei neue Spiele optimiert
Bild: Hypixel Studios
Intels vorläufig aktuellster GPU-Treiber „8331“ war bereits am 3. Dezember des letzten Jahres erschienen und hatte damit bereits einige Wochen auf dem Buckel, doch jetzt gibt es einen Nachfolger. Der „32.0.101.8425“ ist die neueste Iteration für Arc-Grafikkarten, der laut Release Notes für zwei neue Spiele optimiert ist.
Unbekannte Optimierungen für zwei Spiele
Dabei handelt es sich um Arknights: Endfield und Hytale. Arknights: Endfield erscheint am 22. Januar und kann im Epic Store kostenlos heruntergeladen werden – es handelt sich um ein Free-to-Play-Spiel. Das Spiel stammt von einem chinesischen Entwickler und wird als „Action-Rollenspiel mit Fabriksimulationselementen“ beworben. Hytale dagegen ist am 13. Januar in den Early Access gestartet und kann ab 24 US-Dollar beim Entwickler selbst gekauft werden. Hytale ist ein Action-Adventure mit Sandbox- und Rollenspiel-Elementen, das von Minecraft inklusive identischem Grafikstil inspiriert worden ist.
Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access
Genauere Details zu den Optimierungen gibt Intel nicht an. Es ist auch unklar, ob der 32.0.101.8425 spezielle Anpassungen für die Spiele inklusive Performanceverbesserungen mit sich bringt oder ob die Spiele nur auf Kompatibilität getestet worden sind. Laut offizieller Release Notes wurden darüber hinaus auch ein paar Fehler beseitigt.
Auch kleine Software-Fehler wurden beseitigt
So soll die neueste Softwareversion einen Absturz in der Pragmata-Sketchbook-Demo auf Grafikkarten des Typs Arc B (Battlemage) sowie CPUs der Core Ultra Series 2 mit Arc-GPU beheben. Dieser konnte beim Starten der Demo auftreten und sorgte für einen Crash der Applikation. Weitere Anpassungen für Probleme mit Spielen und anderer Software bringt der 32.0.101.8425 nicht mit sich, es gibt jedoch noch eine Änderung bei der eigenen Intel-Software. So konnte es mit älteren Treiber-Versionen passieren, dass der Wirkungsbereich der Variable-Refresh-Rate von Monitoren falsch angezeigt wurde. Mit der neuen Version wurde das Problem behoben.
Der 32.0.101.8425 kann entweder direkt bei Intel oder aus dem ComputerBase-Downloadarchiv heruntergeladen werden. Der Treiber ist rund 1,2 Gigabyte groß und kompatibel mit Windows 10 sowie Windows 11 in der 64-Bit-Ausführung. Neben den Arc-Grafikkarten für Desktop-PCs und Notebooks werden auch die in Prozessoren integrierten GPUs ab der Meteor-Lake-Serie unterstützt.
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4,1 Sterne
Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.
In den letzten Jahren wurden Präsenzsensoren immer beliebter, weil sie erkennen, ob sich jemand in einem Raum befindet. Sie versprechen nicht nur Komfort, sondern auch Effizienz, indem sie Licht, Heizung oder andere Geräte automatisch steuern.
Der Aqara FP300 trumpft mit zahlreichen Sensoren auf und lässt sich flexibel in verschiedene Smart‑Home‑Systeme integrieren. Im ausführlichen Test haben wir für Euch herausgefunden, wie sich der kompakte Präsenzmelder schlägt und ob er in der Praxis Probleme verursacht hat.
Pro:
Thread, Zigbee und Matter an Bord
Superkompakt
Batteriebetrieben
Zuverlässiger Luftfeuchtigkeits- und Raumtemperatursensor
Contra:
Probleme bei der Integration in Apple Home
Design und Einrichtung des Aqara FP300
Beim Aqara FP300 handelt es sich um einen superkompakten Präsenzmelder, der nur in Weiß erhältlich ist. Die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert. Über die herstellereigene App oder Standards wie Zigbee, Thread und Matter lässt sich das Gerät schnell in bestehende Smart‑Home-Systeme einbinden.
Aqara FP300 Bildquelle: nextpit / Thomas Kern
Die Einrichtung ist kinderleicht. Wir haben für den Test auf einen Zigbee-Hub zurückgegriffen, mit dem das Setup in der Aqara-Home-App blitzschnell ging. Jedoch benötigen wir für das Hinzufügen in Apple Home mehrere Versuche, bis die Integration klappt.
Für die Anbringung stehen Euch eine magnetische und eine schwenkbare Halterung zur Verfügung, die flexible Montageoptionen an Wand oder Decke bieten. Für die Stromversorgung sind zwei CR2450-Knopfzellen zuständig, die es im Lieferumfang gibt. Wenn Ihr den Zigbee-Standard nutzt, könnt Ihr von einer dreijährigen Akkulaufzeit ausgehen, mit Thread schrumpft sie auf zwei Jahre.
Smart-Home-Funktionen und Automatisierungsmöglichkeiten
Kerndisziplin eines Präsenzmelders ist natürlich die Automatisierungsvielfalt, die durch die Erkennung von Menschen einhergeht. Der Sensor bietet eine Dual‑Sensorik aus traditionellem PIR-Detektor und modernem mmWave-Radar. Dadurch erkennt er nicht nur Bewegungen, sondern auch die bloße Anwesenheit von Personen. Also auch wenn Ihr stillsitzt oder liegt. Und genau das klappt in der Praxis fantastisch.
Aqara-Home-App Bildquelle: nextpit / Thomas Kern
In der Praxis zeigt der Sensor seine Stärken besonders bei Automationen, die über einfache Bewegungsmelder hinausgehen. Allerdings sind nicht alle Funktionen perfekt: In manchen Situationen kommt es zu Verzögerungen bei der Präsenzmeldung oder dazu, dass Abwesenheit zu früh erkannt wird. Zudem sind einige erweiterte Einstellungsmöglichkeiten nur im Zigbee-Modus verfügbar, während Thread oder Matter aktuell weniger Anpassungen erlauben.
Aqara FP300 Bildquelle: nextpit / Thomas Kern
Ergänzt wird das durch Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und Lichtmessungen, sodass der Sensor nicht nur als Präsenzmelder, sondern als Multi-Sensor für Smart‑Home-Automationen dient. So kann Licht beispielsweise nur dann eingeschaltet werden, wenn Präsenz erkannt wird und die Raumhelligkeit unter einem definierten Wert liegt.
Besonders in dieser Hinsicht überrascht der Aqara FP300, denn die Temperatur‑, aber vor allem die Luftfeuchtigkeitsmessung ist weitaus präziser, als man erwartet. Somit bietet sich auch die Integration mit Euren smarten Heizkörperthermostaten (Bestenliste) an.
Fazit: Lohnt sich der Präsenzmelder Aqara FP300?
Ja, auf jeden Fall! Denn der Aqara FP300 ist ein wirklich beeindruckender Präsenzmelder zu einem fairen Preis. Noch dazu ist er batteriebetrieben, was viele Nutzer freuen wird. In der Praxis beweist das kleine Gerät, was alles in ihm steckt, denn nicht nur die Präsenzerkennung ist beeindruckend, sondern auch, wie präzise die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit gemessen werden.
Einsame Spitze! Warum dieser Hersteller die besten Smart Locks bietet
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