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„Masters of the Universe“: Erster Trailer gibt Vorschau auf den neuen He-Man


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Ein halbes Jahr vor der geplanten Veröffentlichung von „Masters of the Universe“ haben die Amazon MGM Studios den ersten langen Trailer zur zweiten Realverfilmung der Geschichte um He-Man veröffentlicht. Der Clip deutet die Vorgeschichte der Hauptfigur Prinz Adam an, der zur Sicherheit auf der Erde aufgewachsen ist. Dort sucht er lange nach seinem Schwert, das ihm Superkräfte gibt und die Rückkehr nach Eternia ermöglicht. Dort hat sein großer Gegner Skeletor das Kommando übernommen. Der Rest des Trailers besteht aus schnell geschnittenen Kampfszenen, rasenden Raumschiffen und Fantasygebäuden. Schließlich darf He-Man dann auch sein Schwert schwingen.

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„Masters of the Universe“ gehört zu den bekanntesten Marken der 1980er-Jahre. Ausgehend von Actionfiguren des US-Herstellers Mattel war vor allem die erste Zeichentrickserie enorm erfolgreich, es folgten zahlreiche Ableger, Comics und später auch Videospiele. 1987 verkörperte Dolph Lundgren He-Man in der ersten Realverfilmung „Masters of the Universe“, die aber aus Kostengründen größtenteils auf der Erde spielte. Der Film war auch deshalb ein kommerzieller Flop. Abgesehen von den Charakteren hat der neue „Masters of the Universe“ des Regisseurs Travis Knight jetzt inhaltlich keine Verbindungen zum Vorgänger.

An einer Neuauflage haben sich seit fast 20 Jahren verschiedene Studios versucht, 2009 hat Sony Pictures die Rechte an dem Material erhalten. Danach hat es immer wieder Berichte über Autoren und Regisseure gegeben, die daran gearbeitet haben sollen, Fortschritte gab es aber nicht. 2022 hat Netflix den bislang am weitesten fortgeschrittenen Versuch begonnen und in anderthalb Jahren 30 Millionen US-Dollar dafür ausgegeben, bevor das Projekt doch begraben wurde. Erst danach haben die Amazon MGM Studios übernommen, die aus der Fusion von Metro-Goldwyn-Mayer und den Amazon-Studios hervorgegangen sind. Die Hauptrolle spielt jetzt der Brite Nicholas Galitzine; neben ihm treten unter anderem Camila Mendes, Idris Elba und Jared Leto auf.


(mho)



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x86-Steckmodul für Embedded Systems mit wechselbarem LPDDR5X-RAM


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Bisher wurden LPDDR-SDRAM-Chips meistens auf das Rechner-Mainboard aufgelötet und waren deshalb nicht nachträglich wechselbar. Der Modulstandard LPCAMM2 ändert das. Damit ausgerüstete Rechner lassen sich flexibler mit Arbeitsspeicher bestücken und nachträglich aufrüsten.

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Auf der Fachmesse embedded world 2026 in Nürnberg waren nun auch Rechenmodule für Embedded Systems mit LPCAMM2-Fassungen zu sehen, etwa das Congatec conga-HPC/cPTL mit Intel Core Ultra 3 alias Panther Lake.

Low-Power-(LP-)DDR-Speicher wurde einst als sparsame DRAM-Variante für akkubetriebene Mobilgeräte entwickelt. Doch durch hohe Taktfrequenzen sowie viele kurze Datensignalleitungen erreichen jüngere LPDDR-Generationen wie LPDDR4X und vor allem LPDDR5X auch besonders hohe Datentransferraten. Daher kommt LPDDR5X nicht mehr nur bei sehr sparsamen Rechnern zum Einsatz, sondern auch bei vielen SoCs mit integrierter GPU, die von hohen RAM-Transferraten profitieren.

Ein Beispiel für ein Embdded-System-Rechenmodul mit LPCAMM2 ist das Congatec conga-HPC/cPTL in der Bauform COM-HPC Client Size A. Es ist mit einem Intel-Prozessor der neuen Baureihe Core Ultra 3 alias Panther Lake bestückt. Der enthält außer zahlreichen x86-Prozessorkernen auch eine NPU für KI-Inferenz mit bis zu 50 Tops sowie eine relativ starke GPU, die sich ebenfalls als KI-Beschleuniger einspannen lässt.

Das conga-HPC/cPTL lässt sich mit einem LPCAMM2 bis zu 32 Gigabyte Kapazität bestücken. Außerdem bindet der Prozessor sowohl PCI Express 5.0 als auch Thunderbolt 4/USB4 an.


Samsung SOCAMM2 mit LPDDR5X-RAM

Samsung SOCAMM2 mit LPDDR5X-RAM

Samsung SOCAMM2 mit LPDDR5X-RAM

(Bild: Samsung)

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Außer LPCAMM2-Speichermodule für Notebooks beziehungsweise Mobile Workstations und nun auch Embedded Systems gibt es auch SOCAMM- beziehungsweise SOCAMM2-Module mit LPDDR5X für Server. Diese wurden von Micron und Samsung avisiert. Ein SOCAMM2 kann mit derzeit bis zu 256 GByte eine wesentlich höhere Kapazität erreichen als ein LPCAMM2.

Die bereits seit Längerem angekündigte KI-Workstation Nvidia DGX Station GB300 könnte eines der ersten Systeme mit wechselbarem SOCAMM2-Speicher sein. Möglicherweise setzt Nvidia auch beim kommenden ARM-Prozessor Vera auf SOCAMM2.


(ciw)



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Internetprobleme in Russland: Moskau wird zum Funkloch


Die russischen Behörden drosseln das mobile Internet im Land zunehmend – nach eigenen Angaben aus Sicherheitsgründen. Alles geschehe in strenger Übereinstimmung mit dem Gesetz, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge, als er auf die seit Tagen anhaltenden Netzprobleme in Moskau angesprochen wurde. „Ich denke, die Bürger sollten hier keinen Zweifel haben, dass das Wichtigste die Gewährleistung der Sicherheit ist“.

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Die Abschaltung und Beschränkungen seien wegen der ukrainischen Angriffe nötig. Zur Länge der systematischen behördlichen Einschränkungen machte Peskow keine Angaben. Sie würden so lange anhalten wie nötig, sagte er nur.

Anlass der Frage waren die – nach Problemen in der russischen Provinz – seit knapp einer Woche auch in einer ganzen Reihe von Moskauer Stadtbezirken anhaltenden Schwierigkeiten mit dem mobilen Internet.

Viele inzwischen zum Alltag der Moskauer gehörende digitale Möglichkeiten sind dadurch gestört – so muss an vielen Kassen wieder bar bezahlt werden. Apps für etwa Fitnesszentren, Banken, Kurierdienste oder Taxis funktionieren nicht. Messenger wie WhatsApp oder Telegram für die Kommunikation mit Freunden und Verwandten sind gestört. Die Verluste für Geschäftsleute belaufen sich Schätzungen zufolge täglich auf Dutzende Millionen Euro.

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Zuletzt hatten die russischen Behörden den Internetzugang der Russen immer weiter eingeschränkt. Youtube-Videos sind praktisch nicht mehr aufrufbar, Anrufe per WhatsApp oder Telegram inzwischen nur noch mit einem Virtual Private Network (VPN) möglich. Der Geheimdienst FSB hat das Recht erhalten, das Internet nach eigenem Gutdünken in bestimmten Regionen auch vollständig abzuschalten.

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(afl)



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Komoot mit ChatGPT ausprobiert: Wie KI bei der Wanderplanung unterstützt


Der Winter verabschiedet sich, es wird wieder wärmer. Perfektes Wetter, um endlich die Wanderschuhe aus dem Schrank zu holen und die nächste Tour zu planen! Aber das ist nicht einfach: Der Berg an analogem und digitalem Infomaterial ist so erschlagend, dass man den Pfad vor lauter Karten nicht sieht. Kann da nicht genau ein KI-Modell aushelfen?

Das ist zumindest das Versprechen von Komoot, deren Plattform bei Wanderern, Joggern und Radfahrern für die Routenplanung beliebt ist. Im Februar 2026 führte die Firma eine offizielle ChatGPT-App ein. Diese soll Nutzern viele Klicks ersparen und die Frage nach der Traumwanderung mit dem perfekten Routenvorschlag beantworten. Wir haben ausprobiert, wie gut oder schlecht das funktioniert.

  • Millionen Deutsche gehen in ihrer Freizeit gerne wandern, viele nutzen zur Planung Apps wie Komoot anstelle von Papierkarten.
  • Trotz dieser Digitalisierung ist der Einsatz von KI zur Routenplanung riskant, wie Schlagzeilen über Bergrettungen nach dem ChatGPT-Einsatz unterstreichen.
  • Unser Test zeigt, was die ChatGPT-Apps von Komoot und AllTrails können und wie gut verschiedene Sprachmodelle mit GPX-Dateien hantieren.

In diesem Artikel haben wir getestet, ob KI bei der Wanderplanung wirklich hilfreich ist – und wo sie scheitert. Dafür haben wir neben ChatGPT auch Gemini und Claude mit der Planung von Wanderungen beauftragt und Ergebnisse mit menschlicher Erfahrung verglichen. Außerdem erklärt ein Sprecher des Deutschen Alpenvereins, welche Risiken es bei der automatisierten Routenplanung gibt und wie Sie diese vermeiden.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Komoot mit ChatGPT ausprobiert: Wie KI bei der Wanderplanung unterstützt“.
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