Apps & Mobile Entwicklung
Top 5 Apps der Woche für Android & iOS
Das Wetter ist genau richtig, um nicht aus dem Haus gehen zu wollen? Dann verbringt den Sonntag auf der Couch und testet mal diese fünf neuen Apps und Mobile Games an, die wir für Euch für Android und iPhone aus dem Netz gesucht haben.
Auch heute haben wir wieder ein interessantes Paket aus drei Apps und zwei Spielen geschnürt, bei dem für jeden was dabei sein sollte. Die Games bringen uns in die Tiefe des Ozeans oder in den Kommunismus. Dazu gesellen sich drei Apps, die Euch eine bessere Social-Media-Experience, mehr Sicherheit und eine anspruchsvolle Kameranutzung ermöglichen.
Falls Ihr unsere Empfehlungen der letzten Woche noch nicht ausprobiert habt, holt das gerne nach. Andernfalls sollten wir jetzt nicht zu viel Zeit verlieren. Hier sind unsere fünf Empfehlungen, die Ihr allesamt sowohl im Apple AppStore als auch im Google Play Store findet.
Die erste App heute soll das Zeug haben, TikTok und Instagram den Rang abzulaufen. Zumindest gibt es aktuell einen Hype um diese App. Laut Vergleichsportal Appfigures liegt die App sowohl für Android als auch iOS in den USA derzeit auf Platz 1 der kostenlosen Social-Media-Apps bzw. nach ChatGPT sogar auf Platz 2 generell bei den aktuell beliebtesten Apps.
Wieso der Hype? Es will ein Gegenentwurf zu TikTok sein. Die App stammt aus Australien, der Entwickler Issam Hijazi hat aber palästinensisch-jordanische Wurzeln. Er verspricht eine App ohne Bias, ohne politische Agenda, ohne Shadowbans. Dafür gibt es bei UpScrolled faire Algorithmen und das Versprechen, soziale Verantwortung zu übernehmen.
Somit soll UpScrolled eine App sein, die quasi ist wie TikTok oder Instagram, aber ohne den negativen Scheiß dieser Apps. Aktuell stelle ich fest, dass speziell in Deutschland es noch einigermaßen ruhig ist, und eine pro-palästinensische Stimmung überwiegt. Im Feed sehe ich viele Memes, die sich über TikTok lustig machen. Es ist allerdings zu früh für mich, das jetzt abschließend zu beurteilen, wie gut dieser Feed funktioniert.

Ein spannender Ansatz ist es allemal, so viel steht fest, auch befeuert durch den US-Hype. Gebt der App ruhig mal eine Chance, ich als sturer TikTok-Ignorierer tue es jedenfalls.
Blackmagic Camera
Von Blackmagic Design stammt diese App, die sich an diejenigen unter Euch wendet, die ambitionierter und professioneller mit der Smartphone-Kamera arbeiten wollen. Blackmagic Camera bietet Euch manuelle Profi-Videosteuerung mit réglierbaren Parametern wie ISO, Verschlusswinkel, Weißabgleich, Fokus und Framerate sowie einem HUD-Overlay mit Histogramm und Fokus-Peaking, ähnlich wie bei echten Blackmagic-Kameras.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Die App unterstützt Live-Streaming direkt zu YouTube, Twitch oder Vimeo, bietet zudem Multicam-Kontrolle über mehrere Geräte im gleichen Netzwerk. Trotz dieser umfassenden Funktionen ist die App kostenlos nutzbar, und ein Account wird nur für optionale Cloud-Features benötigt, nicht für die Grundfunktionen. Im Android-Lager müsst Ihr aber erst checken, ob Euer Smartphone unterstützt wird.
Testet Blackmagic Camera mal aus – gerade, wenn Ihr nicht happy mit den Bordmitteln Eures Smartphones seid, oder mit mehreren Cams aufwändigere Videos produzieren wollt.
AdVenture Communist
Liebe Genossinen und Genossen: Seid Ihr bereit, Euren kommunistischen Staat aufzubauen? Okay, dann seid Ihr bei AdVenture Communist an der goldrichtigen Adresse. Klitzekleine Warnung vorab: Der Idle-Clicker macht echt süchtig! Es ist einfach sagenhaft befriedigend, dabei zuzusehen wie der Vorrat Eurer Kartoffeln ins Unermessliche ansteigt.
Ihr habt in diesem echt humorigen Game natürlich eifrig Ressourcen zu sammeln und müsst Wissenscharftler:innen rekrutieren. Ihr habt es in der Hand, dass Ihr immer mehr Kartoffeln, Waffen, Rohstoffe sammelt und Eure Nation immer weiter wächst. Fies ist dabei: Das nächste Update ist immer gerade so in Reichweite, dass die „nur noch kurz“-Synapsen in Eurem Hirn übel getriggert werden.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Wenn Ihr länger spielt, wird es natürlich zäher, voranzukommen. Der übliche Trick, um Euch sanft in Richtung In-App-Käufe zu schubsen. AdVenture Communist lässt sich aber auch zocken, ohne einen Cent zu investieren.
Proton Pass
Seid Ihr auf der Suche nach einem praktischen Passwort-Manager und/oder genervt von Eurem aktuellen? Dann schaut Euch mal Proton Pass an, den ich bislang so gar nicht auf dem Zettel hatte. Ihr bekommt hier einen modernen, plattformübergreifenden Passwort-Manager der Schweizer Sicherheitsexperten hinter Proton Mail. Die App besticht durch eine konsequente Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Ihr könnt sie unter iOS und Android intuitiv bedienen.
Neben dem Speichern von Passwörtern und Kreditkarten bietet das Tool ein besonderes Highlight: integrierte E-Mail-Aliase. Damit könnt Ihr Wegwerf-Adressen erstellen, um Eure echte Identität vor Spam und Trackern zu schützen. Empfehlenswert ist Proton Pass vor allem wegen seiner hohen Transparenz (Open Source) und dem großzügigen Gratis-Modell. Ihr nutzt Proton Pass also kostenlos auf beliebig vielen Geräten und für unbegrenzt viele Passwörter. Bezahlen müsst Ihr lediglich, wenn Ihr die Zusatzfeatures wie den integrierten 2FA-Authenticator, unbegrenzte E-Mail-Aliase und Tresor-Sharing freischalten wollt.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Proton Pass ist also kostenlos schon sehr umfangreich, es gibt keine Werbung, das Teil ist Open Source und in den App-Stores sehr gut bewertet. Wer also einen geräteübergreifenden Passwort-Manager sucht, sollte hier unbedingt mal testen.
SILT
Wer sich mit Indie-Games auskennt, dürfte sicher SILT auf dem Schirm haben. Das Spiel ist vor wenigen Tagen jetzt auch frisch für Android und iOS erschienen. Ihr schlüpft hier in die Rolle eines einsamen Tauchers, der in den surrealen Tiefen eines riesigen Ozean-Abgrunds gefangen ist. Das Gameplay basiert auf einem zentralen Kniff: Ihr übertragt Eure Seele auf die Meeresbewohner.
Ihr kontrolliert also Fische, Rochen oder Krabben, um deren spezifische Fähigkeiten zu nutzen. Ihr müsst knackige Rätsel lösen und kämpft Euch zu Tiefseemonstern vor. Die Schwarz-Weiß-Grafik dabei ist der Hammer und erinnert mehr an eine Graphic Novel als an ein Handygame. Die surreale Unterwasserwelt basiert auf den handgemalten Wasserfarb- und Tinten-Zeichnungen des Art Directors Mr. Mead.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Ihr könnt kostenlos ins Game reinzocken, und bei Gefallen kauft Ihr Euch die Vollversion für 6,99 Euro. Der Preis ist meiner Meinung nach mehr als angemessen, denn Ihr bekommt hier eine starke Portierung des Windows-Games. Es ist ein sehr entschleunigtes Spiel zum perfekten Abschalten. Ihr werdet sehen, dass Ihr komplett ins Game hineingezogen werdet und von der restlichen Welt abgeschnitten seid. Spielt es am besten mit Kopfhörern. Dann kommen diese fast schon Lovecraft-artige Ruhe und die immersive Wucht des Spiels noch besser zum Tragen.
Apps & Mobile Entwicklung
eero Outdoor 7: Amazons Wi-Fi-7-Router für draußen startet in Deutschland

Der eero Outdoor 7 ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Es ist der erste speziell für den Außenbereich entwickelte Router der eero-Serie und soll im Freien eine Fläche von bis zu 1.390 m² mit einem einzelnen Gerät abdecken können.
IP66 bis -40 °C
Der eero Outdoor 7 ist nach IP66 gegen Staub und Wasser geschützt, ist also staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt, was seinen Einsatz im Außenbereich unproblematisch macht. Der Betrieb sei in einem Temperaturbereich von -40 °C bis +55 °C getestet worden, so Amazon. Der Betrieb des Routers im Freien ist sowohl klassisch über Wechselstrom als auch Power-over-Ethernet (PoE+) möglich.
Mehr Reichweite mit Mesh-WLAN
Über Wi-Fi 7 bietet der Router eine drahtlose Geschwindigkeit von bis zu 2,1 Gbit/s. Per Mesh-WLAN lässt sich die Reichweite des Wi-Fi-7-Routers auf Wunsch vergrößern. Für größere Grundstücke lassen sich laut Amazon zwei eero Outdoor 7 im Abstand von bis zu 300 m mit klarer Sichtverbindung verknüpfen.
Smart-Home-Hub mit Thread, Zigbee und Matter
Der Router fungiert gleichzeitig auch als Smart-Home-Hub mit Unterstützung für Thread-, Zigbee- und Matter-Geräte, kann also auch diese im Außenbereich bei Bedarf vernetzen.
Wie bei den Routern von eero üblich sind einige Funktionen nur im optionalen eero-Plus-Abonnement verfügbar, beispielsweise die Kindersicherung, Internet-Backup und ein Werbeblocker.
Preis und Verfügbarkeit
Der eero Outdoor 7 ist ab heute für 469,99 Euro auf Amazon erhältlich*. Amazon gewährt eine Garantie von drei Jahren.
Im Lieferumfang enthalten sind ein 30-Watt-PoE+-Netzteil für den Außenbereich zum Anschluss an einer Außensteckdose, eine Montagehalterung, ein M22-Stecker und Montagezubehör für Holz, Faserzement, Vinyl und Gipsputz.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazon unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Apps & Mobile Entwicklung
Crimson Desert im Benchmark-Test – ComputerBase
ComputerBase hat die PC-Version von Crimson Desert im Test. Grafikkarten-Benchmarks sowie Analysen zum Upsampling, DLSS Ray Reconstruction, FSR Ray Regeneration, Raytracing und mehr stehen im Fokus. Im Test zeigt sich eine stellenweise sehr hübsche Grafik, aber auch mit mutmaßlichem „Day-1 Patch“ gibt es noch Probleme.
Crimson Desert: Die Technik der PC-Version
Crimson Desert beziehungsweise das Marketing dahinter hat es geschafft, innerhalb kurzer Zeit einen großen Hype um das neue Rollenspiel zu erzeugen. Und das Potenzial des Spiels ist zweifelsohne auch groß. Das sollen inhaltlich allerdings andere bewerten, ComputerBase konzentriert sich in diesem sehr umfangreichen Test wie gewohnt auf die Technik der PC-Version.
Und auch hier gibt es viel Potenzial. Denn mit eigener BlackSpace-Engine sowie zahlreichen Features, darunter der zweite Auftritt von AMD FSR Ray Regeneration überhaupt, haben die Entwickler von Pearl Abyss ein interessantes Paket zusammengeschnürt.
Die technische Basis verspricht viel und liefert auch: Sie kann wunderschöne Landschaften auf den Bildschirm zaubern, Crimson Desert ist stellenweise eine richtige Augenweide. Und Landschaften mit üppiger Vegetation sind dabei die große Stärke. Wenn Crimson Desert nur aus grüner Natur bestehen würde, würde es sich vermutlich um eine neue, absolut beeindruckende Grafikreferenz handeln. Doch das Spiel hat auch andere Seiten und vor allem noch Probleme mit der Technik.
Probleme trüben den Auftakt
Ganz gleich wie schön die Landschaften sind, die Technik hat zum Start noch mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Zum Start der Arbeiten an diesem Test in der vergangenen Woche waren es noch viel mehr, doch ein großer Patch (vermutlich der „Day-1 Patch“) am letzten Freitag hat viele gravierende Probleme behoben – und alle Arbeiten, ja sogar die bis dato erstellten Savegames nutzlos gemacht. Also hieß es Anfang der Woche von vorne anzufangen. Aber immerhin: Pear Abyss ist dran, ein positiver Trend sichtbar.
Hausgemachte grafische Probleme
So schön die Grafik auch sein kann, das zum Teil heftige „Pop-in“ ist unschön. Doch das Level of Detail (LOD) arbeitet so aggressiv, dass Objekte regelmäßig erst kurz vor der Spielfigur aus dem Nichts auftauchen oder die Detailstufen ändern. Das gilt teils für ganze Bildbereiche und kann wirklich sehr störend, da sehr auffällig sein.
Darüber hinaus hat Crimson Desert bei den Charakteren so seine Schwierigkeiten. Aus der Third-Person-Ansicht sieht es noch ganz gut aus, doch die Animationen wirken teilweise etwas hakelig. Die Gesichterdarstellung gehört ebenfalls nicht zu den Stärken des Spiels. Der Hauptcharakter des Spiels passt noch gerade so, die anderen Figuren wirken teils aber schon etwas gruselig und stehen damit in einem extremen Gegensatz zu den eben extrem schönen Umgebungen des Spiels. Und das ist noch nicht alles.
Technisch bedingte grafische Probleme
Denn die PC-Version leidet unter mehreren eher technisch bedingten Problemen, die teils störend sind, teils auch einen negativen Einfluss auf die Grafikqualität haben. Das fängt beim Upsampling an, das je nach Bodenuntergrund ins Flimmern oder gar „Wabern“ gerät.
Flackernde RT-Schatten
Crimson Desert nutzt optional Raytracing für die Beleuchtung und der spieleigene Denoiser funktioniert in Außenlevels ordentlich. Zwar wird der ein oder andere Schatten verschluckt, störend ist das aber nicht.
Ganz anders dagegen sieht es in Innenräumen aus, die mit den Bordmitteln der Engine teils regelrecht kaputt sind: Denn es flimmert und flackert schnell die gesamte Beleuchtung. In Innenräumen funktionieren nur die gebotenen Alternativen DLSS Ray Reconstruction oder AMD FSR Ray Regeneration ordentlich. Doch beide Techniken haben ihre eigenen Limitierungen – später dazu mehr.
Auf Raytracing zu verzichten ist auch keine Alternative. Denn dann ist die Beleuchtung in Innenräumen völlig falsch und flach. Außenlevels leiden dagegen deutlich weniger.
Die Steuerung ist indirekt
Das ist leider noch lange nicht das Ende der Probleme. Crimson Desert hat auf dem PC auch eine ziemlich überladene Steuerung. Es gibt zig Kombos, die zumindest für den Redakteur im Testzeitraum zu viel des Guten waren. Aber das ist gar nicht das eigentliche Problem.
Die Steuerung ist generell indirekt, so als würde es einen großen Input-Lag geben. Das Problem scheint dabei zu sein, dass die Steuerung einen Input erst langsam umsetzt, dann immer schneller wird und zum Ende hin wieder langsamer. Die Spielfigur steuert sich so sehr indirekt – weitaus mehr als Frame Generation es unabhängig von der Framerate jemals getan hat.
Kein Spielstart mit Intel Arc
Ein weiteres Problem gab es mit Desktop-Grafikkarten vom Typ Intel Arc: Mit der Arc B580 war kein Spielstart möglich, es heißt schlichtweg: Nicht unterstützt.
DLSS und FSR mit vollem Feature-Set
Crimson Desert ist wiederum – mit einer Ausnahme – absolut vorbildlich, was das Thema Upsampling und sonstige Technologien angeht. Denn das Spiel bietet fast schon das Komplettprogramm. Unterstützt werden vom Spiel DLSS 4 (Preset K) sowie FSR Upscaling AI (FSR 4.0.3). Radeon-Besitzer älterer Modelle erhalten entsprechend FSR Upscaling, ehemals FSR 3.1, während DLSS 4.5 mittels Nvidia-App appliziert werden kann. Was es interessanterweise, aber passend zu den Arc-Abstürzen nicht gibt, ist XeSS – ältere Radeon-Inhaber müssen also auf FSR 3.1 setzen.
In Sachen Frame Generation ist von DLSS und FSR dann wieder alles mit dabei. DLSS Multi Frame Generation und FSR Frame Generation AI werden nativ unterstützt. Ebenfalls mit dabei sind DLSS Ray Reconstruction und FSR Ray Regeneration – letzteres ist nach Call of Duty: Black Ops 7 (Test) erst das zweite Mal in einem Spiel vertreten.
Entsprechend ist natürlich auch Raytracing mit von der Partie: Crimson Desert unterstützt hier das volle Programm: Beleuchtung, Schatten und Reflexionen.
Widescreen im Kurz-Test
Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen um geht.
Die offiziellen Systemanforderungen
Die Ladezeiten
Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.
Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.
Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität
Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.
Aktuell hat Valve aber noch keine Einordnung zur Steam-Deck-Kompatibilität für Crimson Desert bekanntgegeben.
Apps & Mobile Entwicklung
CB-Funk-Podcast #161: Nvidia DLSS 5 und alles zur Technik von Crimson Desert

Zum Auftakt der GTC 2026 hat Nvidia CEO Jensen Huang am Montag überraschend DLSS 5 gezeigt. Seitdem „brennt das Internet“, der Shitstorm ist riesig – und Jensen sagt: Spieler haben das falsch verstanden! Jan und Fabian haben sich diese Woche natürlich DLSS 5 sowie die Technik der PC-Version von Crimson Desert (Test) vorgenommen.
CB-Funk: Die einhunderteinundsechzigste Episode
Gepresst haben das beide diese Woche in 52 Minuten. Der ganze Stress hat einen Hintergrund: Jan musste zum Zahnarzt. Aber nur zur Kontrolle. Und dabei blieb es auch. 😎 Viel Spaß beim Zuhören!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.
An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.
Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 2 WochenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 1 MonatCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 4 Wochen
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenAumovio: neue Displaykonzepte und Zentralrechner mit NXP‑Prozessor
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenÜber 220 m³ Fläche: Neuer Satellit von AST SpaceMobile ist noch größer
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateneHealth: iOS‑App zeigt Störungen in der Telematikinfrastruktur


