Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Medienberichte: OpenAIs und Nvidias 100-Mrd-Dollar-Deal soll auf Eis liegen


Medienberichte: OpenAIs und Nvidias 100-Mrd-Dollar-Deal soll auf Eis liegen

Bild: Nvidia

Nvidias und OpenAIs KI-Abkommen mit einem Wert von bis zu 100 Milliarden US-Dollar soll derzeit auf Eis liegen, berichtet das Wall Street Journal unter Verweis auf Quellen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Die Verhandlungen sollen sich demnach hinziehen, während bei Nvidia die Zweifel an OpenAIs Geschäftsmodell wachsen.

Dass man zusammenarbeiten will, hatten die Unternehmen im September verkündet. In einer Absichtserklärung hieß es, dass Nvidia mindestens 10 GW an Computing-Leistung bereitstellt und bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert. Im Gegenzug erhielt das Chip-Unternehmen Anteile von OpenAI und das KI-Unternehmen verpflichtete sich, die Chips von Nvidia zu beziehen.

Jensen Huang soll sich intern kritisch äußern

Zweifel sollen direkt von Nvidia-Chef Jensen Huang stammen. Gegenüber Branchenvertretern soll er in den letzten Monaten erklärt haben, das ursprüngliche 100-Mrd-Dollar-Abkommen wäre weder bindend noch final. In privaten Runden äußerte er dem Bericht zufolge zudem Zweifel an OpenAIs Geschäftsmodell. Konkret sprach er von einem Mangel an Disziplin. Besorgt sei er zudem angesichts der Konkurrenz durch Google und Anthropic.

Obwohl ChatGPT nach wie vor der Marktführer ist, holte Google im Jahr 2025 auf. Aufgrund der Erfolge von Gemini verkündete OpenAI-Chef Sam Altman im Dezember einen Code Red, um die Entwicklung von ChatGPT zu beschleunigen. Anthropic verzeichnet derzeit einen Hype mit dem Agenten-System Claude Code.

Öffentlich äußerten sich die Sprecher der Unternehmen vage. OpenAI erklärte auf Anfrage des Wall Street Journals, derzeit würden Details der Partnerschaft ausgearbeitet und Nvidia werde ein zentraler Technologie-Lieferant bleiben. Eine Nvidia-Sprecherin sagte, man sei seit 10 Jahren OpenAIs bevorzugter Partner und freue sich auf die weitere Zusammenarbeit.

OpenAIs Jagd nach Rechenleistung

OpenAIs angekündigte Nvidia-Partnerschaft zählte zu den zahlreichen Abkommen, die das KI-Unternehmen im letzten Jahr abgeschlossen hat, um sich Zugang zu Computing-Leistung zu sichern. Laut dem Bericht des Wall Street Journals belaufen sich die Abkommen auf 1,4 Billionen US-Dollar. Weil sich laut OpenAI aber manche Abkommen überschneiden, liegt die Gesamtsumme unter diesem Wert.

Rechenleistung bezeichnet man bei OpenAI als entscheidenden Faktor, um leistungsfähige KI-Modelle zu entwickeln. Ebenso soll die Umsatzentwicklung direkt mit der verfügbaren Rechenleistung skalieren.

Insbesondere das Abkommen weckte aber auch Sorgen, weil es sich im Prinzip um einen Kreislauf-Deal handelt: Nvidia investiert Geld, von dem OpenAI Grafikchips bei Nvidia kauft. Damit wuchs erneut die Angst vor einer KI-Blase.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Nach Google-Partnerschaft: Weitere KI-Entwickler verlassen Apple


Nach Google-Partnerschaft: Weitere KI-Entwickler verlassen Apple

Bild: Apple

Google und Apple haben im Januar bekannt gegeben, einen langjährigen Deal zur Lizenzierung von KI-Spitzenmodellen unterschrieben zu haben. Dass Gemini anstelle der eigenen KI-Modelle nun die neue KI-Siri antreiben soll, sorgt bei Mitarbeitern für Verunsicherung und weiteren Abgängen zur Konkurrenz wie Meta und Google.

Weitere fünf Mitarbeiter gehen

Laut Bloomberg haben in den vergangenen Wochen Yinfei Yang, Haoxuan You, Bailin Wang und Zirui Wang Apple verlassen. Während Yang eine neue Firma eröffnet hat, haben You und Bailin Wang bei Meta unterschrieben. Zirui Wang hingegen wechselt zu Google DeepMind, das Apple bei der Sprachausgabe für die neue GPT-Siri unterstützt, die im Sommer nach der KI-Siri im Frühjahr erwartet wird. Bei allen Personen handelt es sich um KI-Entwickler. Zudem soll Stuart Bowers bereits vor einigen Wochen den Konzern in Richtung Google DeepMind verlassen haben. Er war bisher ein Manager der Siri-Entwicklung.

Exodus geht weiter

Damit setzt sich der Exodus aus dem letzten Jahr auch 2026 fort: KI-Entwickler verlassen Apple seit Sommer 2025 regelmäßig und wechseln zur Konkurrenz. Die Hintergründe sind unklar, doch einerseits lockt die Konkurrenz teils mit deutlich höheren Gehältern, andererseits ist Apple im KI-Rennen weit abgeschlagen. Die KI-Modelle von Google, OpenAI oder Meta sind allesamt deutlich leistungsfähiger. Dass Gemini nun die neue KI-Siri antreibt, ist schlussendlich auch eine Kapitulation vor der Konkurrenz, was Mitarbeiter verunsichert haben soll, wie Bloomberg berichtet.

Bekannte Abgänge seit Sommer 2025

Wie viel entwickelt Apple noch selbst?

Das lässt die Frage aufkommen, wie viele eigene KI-Modelle Apple in Zukunft noch entwickeln wird. Was der Konzern wirklich plant, lässt sich nur erahnen, doch öffentliche und inoffizielle Aussagen zeichnen bereits ein mögliches Bild. Öffentlich hat Apple-CEO Tim Cook erst am 29. Januar gegenüber Investoren und der Presse klargestellt, dass Gemini notwendig ist, um die neuen „Erfahrungen“ und „Innovationen“ mit Siri zu ermöglichen.

We basically determined that Google’s AI technology would provide the most capable foundation for AFM (Apple Foundation Models), and we believe that we can unlock a lot of experiences and innovate in a key way due to the collaboration.

Tim Cook

Zwar werde der Konzern auch weiterhin an eigenen Modellen arbeiten, jedoch (auf kurze Sicht) nicht die Gemini-Zusammenarbeit ersetzen können. Apple bindet sich damit öffentlich und rechtlich an Google für einige Jahre, bekommt dafür mutmaßlich auch jedes Jahr Zugriff auf neuere und schnellere KI-Systeme, ohne selbst mit viel Aufwand jene trainieren zu müssen.

You should think of it as a collaboration. And we’ll obviously independently continue to do some of our own stuff, but you should think of what is going to power the personalized version of Siri as a collaboration with Google.

Tim Cook

Intern will Apple weiterhin aufholen

Hinter den Kulissen soll Apple langfristig jedoch darauf hoffen, in Zukunft auch ohne Google klarzukommen, berichtete Bloomberg jüngst. Die neue GPT-Siri für iOS 27, die im Sommer gezeigt und auf den Markt kommen soll, wird zwar weiterhin auf Gemini setzen, jedoch so aufgebaut sein, dass Apple in Zukunft auch ein eigenes Modell einpflegen kann (Bloomberg). Die Hoffnung, eines Tages unabhängig zu sein, um mehr Kontrolle über Funktionen und Kosten zu haben, gehört zur DNA des Konzerns, wie Apple bei Modems (Qualcomm) oder CPUs, GPUs und SoCs (Intel) gezeigt hat. Wie es jedoch tatsächlich intern um die Umsetzung dieser Hoffnung steht, bleibt erst einmal noch offen. Einige Mitarbeiter haben ihre Einschätzung aber wohl schon getroffen.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

200-Hz-Monitor für unter 120 Euro bei Amazon


Viele Gamer setzen bewusst auf Full HD, denn die Auflösung bietet ein starkes Verhältnis aus Leistung und Preis. Genau hier punktet auch der MSI MAG 272FDE, den Ihr aktuell bereits für unter 120 Euro bei Amazon bekommt.

Ein zentraler Grund, warum viele Gamer auf Full HD setzen, sind die deutlich höheren Bildwiederholraten und FPS, die selbst ohne extrem leistungsstarke Hardware erreichbar sind. So profitiert Ihr von besonders flüssigem Gameplay, ohne direkt in eine High-End-Grafikkarte investieren zu müssen. Ein passendes Beispiel findet Ihr aktuell bei Amazon: Der MSI MAG 272FDE bietet Euch typische Gaming-Features und ist sogar für unter 120 Euro zu haben.

Gaming-Monitor für’s Home-Office? Darum macht es Sinn

Möchtet Ihr Euren Heim-PC ausschließlich zum Arbeiten nutzen, ist ein Monitor mit einer hohen Pixeldichte und guten Farbdarstellung unabdingbar. Solche Vorteile sorgen dafür, dass Schriften in MS Office klarer wirken und Grafiken mit besser erkennbar sind. Schaut Ihr zusätzliche Filme oder zockt sogar auf Eurem Rechner, kommen noch Faktoren wie eine schnelle Reaktionszeit und eine hohe Bildwiederholfrequenz dazu. Der MSI MAG 272FDE kann hier mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich punkten.

Eine Pixeldichte von 81 ppi (Pixel per inch), ein 200-Hz-Panel, eine Bilddiagonale von 27 Zoll und eine Reaktionszeit von gerade einmal 0,5 ms überzeugen hier nicht nur Gamer. Als Paneltechnologie findet sich ein Rapid-IPS-Display, das eine Auflösung von 1.920 x 1.080 (FHD) bietet und im SDR-Bereich auf bis zu 300 Nits aufhellen kann. In Verbindung mit einer Farbraumabdeckung von 99 Prozent im sRGB-Farbraum und einem hohen Betrachtungswinkel eignet sich das Gerät hervorragend für den heimischen Computer.

Auch HDR wird hier unterstützt und dank zwei HDMI-2.0- sowie einem DisplayPort-1.4-Port habt Ihr ausreichend Anschlussmöglichkeiten. Der größte Negativpunkt findet sich hier in der Ergonomie. Denn der MSI-Monitor lässt sich nicht in der Höhe verstellen. Er ist zwar neigbar, aber das schränkt doch etwas ein. Immerhin unterstützt das Gerät Adaptive Sync und AMD FreeSync.

Lohnt sich das Amazon-Angebot zum MSI MAG 275QF?

Wie Ihr Euch schon denken könnt, ist die Antwort auf diese Frage ein klares „Ja“. Der Monitor eignet sich perfekt für Euer Home-Office und auch Gamer kommen hier auf ihre Kosten. Amazon verkauft Euch den MSI MAG 272FDE für 119 Euro und labelt diesen Preis nicht mal als Angebot.

Was haltet Ihr von dem Gerät? Ist der Monitor zu diesem Preis spannend für Euch? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Trotz Google-Deal: Intern nutzt Apple vor allem Claude von Anthropic


Während Apple für die neue Siri auf Google Gemini setzt, sollen Mitarbeiter intern hauptsächlich Anthropic Claude nutzen. Ursprünglich soll das Modell deswegen auch für die neue Siri angedacht worden sein, doch Anthropic soll zu viel von Apple verlangt, die „Notlage“ regelrecht ausgenutzt haben – der Deal scheiterte.

Die neue Siri mit Gemini könnte Gerüchten zufolge bereits diesen Monat in der Beta starten. Der bekannte Reporter Marc Gurman von Bloomberg hat nun in einem Beitrag mit TBPN über X aus dem Nähkästchen geplaudert und beschreibt, wie stark die internen Prozesse im Konzern jedoch nicht auf Googles Gemini, sondern auf Anthropics Claude bauen. Claude soll demnach tief in den Produktionsprozess von Apples Mitarbeitern verankert sein.

Apple runs on Anthropic at this point. Anthropic is powering a lot of the stuff Apple’s doing internally in terms of product development and a lot of their internal tools.

Marc Gurman

Ähnlich wie das Custom-Gemini-Modell für Endkunden sollen auch Anthropic-Modelle auf den eigenen KI-Servern von Apple laufen. Interne Programme, aber auch Produktentwicklungsprozesse sollen so auf das KI-Modell von Anthropic vertrauen. Interne Daten des iPhone-Konzerns landen damit nicht bei Anthropic.

Gemini ist günstiger als Claude

Während der Konzern nach außen immer wieder betont, dass Gemini vor allem wegen seiner Leistung ausgewählt wurde, hat Gurman bereits vor einigen Monaten betont, dass Claude auch zu teuer für Apples Planungen war.

Gurman geht jetzt noch detaillierter auf den von Anthropic vorgeschlagenen Deal ein: Nicht nur 1,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr, wie früher berichtet, sondern „mehrere Milliarden pro Jahr“ soll das Unternehmen verlangt haben. Das Unternehmen soll sogar erwartet haben, dass die Zuwendungen sich jedes Jahr verdoppeln. Gurman spricht deshalb auch davon, dass Anthropic die „Notlage“ von Apple (auf der Suche nach einem KI-Partner, um die KI-Siri zu retten) ausgenutzt haben soll.

Apple actually was going to rebuild Siri around Claude. But Anthropic was holding them over a barrel. They wanted a ton of money from them, several billion dollars a year, and at a price that doubled on an annual basis for the next three years.

Marc Gurman

Zum Vergleich: Laut Gerüchten soll Google im Jahr rund eine Milliarde US-Dollar erhalten, wobei Analysten den mehrjährigen Vertrag auch mit fünf Milliarden US-Dollar bewertet haben. Auch wenn Gemini, wie Apple richtig betont, generell als starkes Modell gilt, spielte der finanzielle Aspekt wohl eine größere Rolle als bislang gedacht.



Source link

Weiterlesen

Beliebt