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Epic Games Store wird besser: „Unser Launcher ist scheiße“, sagt Epic


Epic Games Store wird besser: „Unser Launcher ist scheiße“, sagt Epic

Bild: Epic Games

Der Epic Games Launcher „ist scheiße“. Das sagen nicht (nur) Spieler, das sagt auch Epic selbst im Rahmen des Jahresrückblicks. 2026 soll sich das ändern und der Store dadurch endlich zu einem echten Konkurrenten von Platzhirsch Steam werden. Dass Epic so lange dafür braucht, hat Methode.

Der Chef des Epic Games Store, Steve Allison, gab als Ziel allerdings nur aus, neben Valves Plattform zu koexistieren, wenngleich mit größerem Marktanteil als aktuell, nicht aber sie zu „stürzen“. Metriken lassen aktuell noch zu wünschen übrig. Zwar würden 35 bis 40 Prozent aller monatlich auf dem PC aktiven Nutzer den Epic Games Store nutzen, aber nur 5 bis 8 Prozent der PC-Umsätze generieren, erklärte Allison gegenüber Games Industry. Diesen Anteil wolle das Unternehmen auf 30 Prozent steigern.

Die Grundlagen dafür sind gelegt. In den vergangenen drei Jahren habe der Fokus auf dem Entwickler-Backend gelegen. Die Anzahl wichtiger Neuveröffentlichungen, die parallel auch im Store von Epic Games gelandet sind, sei so von 40 auf 70 Prozent gestiegen. Preislich hat man im vergangenen Jahr noch einmal nachgelegt: Der Plattformanteil eines Verkaufs liegt nach wie vor bei 12 Prozent, seit Juni aber nur noch nach der ersten Million US-Dollar an Umsatz – und zwar jährlich gerechnet. So will Epic Games auch für kleine Entwickler attraktiver werden, denn der Katalog ist insgesamt immer noch vergleichsweise klein.

Fokus auf Endverbraucher

Der Schwerpunkt liegt nun darauf, die Plattform für Spieler attraktiver zu gestalten. Wenn man mehr Verkäufe wolle, müsse man den Kauf für Spieler attraktiver machen. Beim Versuch, zunächst ein Angebot zu schaffen, habe es dafür an Ressourcen gefehlt, erklärt Allison. Onboarding-Prozesse zu automatisieren und Self-Publishing-Tools zu schaffen seien wichtiger gewesen. Gegenüber Eurogamer wurde er dabei durchaus deutlich: „Wir müssen eine Menge Dinge reparieren“, sagte der Shop-Chef: „Der Launcher ist scheiße“.

Dabei geht es nicht nur um fehlende Features, insbesondere für den Community-Bereich, die ein wesentlicher Teil des Steam-Erfolgs geworden sind. Avatare, Profile, Foren und Voice-Chat-Optionen stehen im Fokus. Der Store, der ursprünglich nur Epics eigene Spiele handeln sollte, soll dadurch insbesondere die Bibliothek schneller laden. In den nächsten zwei Jahren soll der Store so sein Feature-Defizit aufholen.

Gratis-Spiele bleiben

Gute Nachrichten hatte Allison zudem für das aktuelle Alleinstellungsmerkmal des Stores: Die wöchentlichen Gratisspiele bleiben bis auf weiteres. Dafür gebe Epic als „Marketing-Budget“ 20 bis 30 Millionen US-Dollar pro Jahr aus. Der Gegenwert in Bezug auf die Gewinnung neuer und die Bindung bestehender Nutzer sei „so tiefgreifend“, dass es „kaum zu rechtfertigen wäre, damit aufzuhören“.

Downloads

  • Epic Games Launcher

    3,3 Sterne

    Der Epic Games Launcher ist die digitale Vertriebsplattform für Spiele des Publishers Epic Games.



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Was für Samsung-Nutzer jetzt möglich ist


Galaxy-Nutzer können sich freuen: Samsung bringt ein neues Feature, das den Alltag ein gutes Stück einfacher macht – und geht damit einen Schritt, den so konsequent bisher kaum ein anderer Hersteller gewagt hat.

Wer sein Samsung Wallet schon für Kreditkarten, Passwörter oder den digitalen Autoschlüssel nutzt, wird sich beim neuen Feature sofort heimisch fühlen. Samsung macht das Smartphone damit zum echten Alltagshelfer. Das hat das mit Eurer Haustür zu tun.

Samsung-Nutzer erhalten neue Funktion

Hände voller Einkaufstüten, und der Schlüssel verbuddelt sich natürlich genau in diesem Moment tief in der Jackentasche. Kennt jeder. Samsung kennt es offenbar auch und hat eine passende Antwort direkt ins Smartphone eingebaut. Mit dem neuen Digital Home Key für Samsung Wallet tippt Ihr Euer Galaxy-Gerät einfach kurz ans Schloss, und die Tür geht auf.

Das Feature ist seit März verfügbar. Bisher ließ sich mit Samsung Wallet schon das Auto aufschließen. Jetzt zieht das Zuhause nach. Und technisch ist das Ganze ziemlich spannend aufgestellt: Unter der Haube stecken der neue Standard „Aliro„, NFC, UWB sowie der Smart-Home-Standard Matter. Voraussetzung ist ein kompatibles Smart Lock (Bestenliste), das Ihr zunächst über die Samsung SmartThings App einrichtet.

Für die Kommunikation zwischen den Geräten setzt Samsung auf Matter, den aktuellen globalen Smart-Home-Standard, der dafür sorgt, dass Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander klarkommen. Ist alles eingerichtet, landet der digitale Schlüssel direkt im Samsung Wallet.

Aliro und Samsung Knox: Das können Nutzer erwarten

Zum Öffnen der Tür gibt es je nach Schloss und Smartphone gleich mehrere Optionen. Per NFC reicht es, das Handy kurz ranzuhalten. Genau wie beim kontaktlosen Bezahlen. Wer ein Gerät mit UWB-Chip hat, kann die Tür sogar öffnen, ohne das Smartphone überhaupt ans Schloss zu tippen: Die Ultra-Wideband-Technologie erkennt, wenn Ihr Euch nähert, und entsperrt automatisch. Und wer von unterwegs jemandem die Tür aufmachen will, kann das zusätzlich per Fernsteuerung über die App erledigen.

Beim Thema Sicherheit fährt Samsung gleich mehrere Lagen auf. Die Basis bildet Aliro, ein Kommunikationsprotokoll der Connectivity Standards Alliance, das speziell für sichere und herstellerübergreifend kompatible digitale Schlösser entwickelt wurde. Dank Aliro funktioniert der digitale Schlüssel nicht nur mit Samsung-eigenen Produkten, sondern auch mit Schlössern von Partnern wie Aqara, Nuki, Schlage und Xthings.

Die Schlüssel selbst werden direkt auf dem Gerät gespeichert und durch Samsung Knox geschützt. Dabei handelt es sich um Samsungs hauseigene Sicherheitsplattform, zertifiziert nach dem strengen EAL6+-Standard. Dieses Niveau entspricht in etwa dem, was in Bankkarten oder Reisepässen steckt. Das Schlüsselbund in der Jackentasche kann da jedenfalls nicht mithalten.



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iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche


iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche

Bild: Apple

Seit fast zwei Jahren warten iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer auf die neue Siri. Auch mit iOS 26.4 wird sich daran nichts ändern, wie der aktuelle Release-Kandidat zeigt. Doch dafür hat Apple im neuen Update neue Emojis, neue Funktionen in Apple Music sowie weitere kleine Neuerungen und Verbesserungen eingebaut.

Neue Emojis

Erwarten können Nutzer mit iOS 26.4 acht neue Emojis, darunter eine Posaune, Schatztruhe, verzerrtes Gesicht, haariges Wesen, Kampfwolke, Orca, Erdrutsch und einen Balletttänzer. Zusätzlich wird es die Balletttänzer auch in allen erdenklichen Hautfarben und Geschlechtern geben, genau wie die Skating-Personen. Mit den acht neuen Emojis wagt Apple den Sprung und aktualisiert das eigene Emoji-Set auf Emoji-Version 17.0, die erst im Juli 2025 gezeigt wurde. Der damals vorgestellte von beiden Seiten angebissene Apfel hat es übrigens nicht in die finale Version von Emoji 17 geschafft.

Neue Emojis in iOS 26.4
Neue Emojis in iOS 26.4 (Bild: Emojipedia)

Wie steht die ComputerBase-Community zu den neuen Emojis? Seht ihr Bedarf an einem „haarigen Wesen“ oder der „Kampfwolke“? Seht ihr schon einen Einsatzzweck für einen der Emojis?

Neue Emojis in iOS 26.4
  • Super! Ich wollte schon immer eins der acht Emojis nutzen.

  • Sieht nett aus, aber wirklich gebraucht habe ich keines der neuen Emojis.

  • Finde, die Emojis hätten schöner sein können.

  • Ich brauch weder neue Emojis, noch finde ich sie schön.

Die Emoji werden von Android 16 mit QPR3 bereits unterstützt, sodass auf vielen Pixel-Smartphones, die neuen acht Emojis angezeigt werden können. Auf anderen Plattformen, Smartphones und Apps kann bis zu einem Update gegebenenfalls ein Fragezeichen statt der neuen Emojis angezeigt werden. Bei Windows 25H2 ist dies beispielsweise noch der Fall.

Neues in Apple Music

Neben neuen Emojis hat Apple zudem einige Neuheiten für Apple Music im Gepäck. Der Streaming-Dienst erhält ein neues Design für Alben und Wiedergabelisten, Nutzer können nun offline Musik aufzeichnen, und sobald eine Internetverbindung steht, versucht das iPhone, die Musik zu erkennen. In der App werden dann zudem zukünftige Konzerte angezeigt, mehrere Songs werden gleichzeitig in eine Playlist hinzugefügt werden können – und neue Widgets für die Ambient-Musik wie Regen oder Waldgeräusche gibt es mit dem Update ebenfalls.

Die neue Funktion, um Playlists per KI-Agenten zu erstellen, testet Apple unterdessen exklusiv in den USA, und sie wird damit hierzulande mit dem Update noch nicht zur Verfügung stehen.

Playlist Playground (beta) generates a playlist from your description, complete with a title, description, and tracklist

Apple über Playlist Playground

Mehr Anpassungsmöglichkeiten für Liquid Glass

Liquid Glass wird mit dem Update auf iOS 26.4 unterdessen anpassungsfreudiger, denn über die Bedienungshilfen lässt sich der HDR-Effekt und damit der teils als Blendung wahrgenommene Schimmer unter dem Finger deutlich reduzieren. Die Option zur Reduzierung von Bewegungen soll bei Liquid Glass noch stärker Bewegungen reduzieren.

Sonstiges

Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer kleinerer Anpassungen, die mit iOS 26.4 Einzug halten werden, wie Apple bereits bekannt gegeben hat.

  • Die Tastatur funktioniert nun besser für Schnellschreiber, sie soll weniger Eingaben verschlucken.
  • Bei Kauffreigaben innerhalb einer Apple-Familie muss nun nicht mehr eine Zahlungsmethode geteilt werden. Jedes Familienmitglied kann nun eine eigene Zahlungsmethode verwenden.
  • Freeform erhält Premium-Inhalte und wird Teil des Apple-Creator-Studio-Abos

Verfügbarkeit

iOS 26.4 ist bereits als Release-Kandidat für alle Beta-Tester verfügbar. In der Regel entspricht der Release-Kandidat ziemlich genau der Version, die in wenigen Tagen für alle iPhone-Nutzer erwartet wird. Wann Apple iOS 26.4 offiziell ausrollen wird, ist noch unklar, es dürfte jedoch kommende Woche der Fall sein.



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Neuer Roborock-Saugroboter macht auf sich aufmerksam


Wischroboter, die wirklich sauber machen. Klingt eigentlich selbstverständlich, oder? In der Praxis sieht’s aber leider oft ganz anders aus. Ecken bleiben schmutzig, Kanten werden kaum berührt, und hartnäckige Flecken überstehen den Roboter-Durchgang locker unbeschadet.

Roborock will das mit dem Saros 20 Sonic jetzt besser machen. Der neue Saugroboter ist nämlich das erste Modell mit der brandneuen VibraRise-5.0-Technologie, die verändert, wie der Mopp mit dem Boden arbeitet.

VibraRise 5.0: Endlich auch in den Ecken

Vieles dreht sich beim neuen Saros 20 Sonic um die neue Wischtechnologie. Der Mopp vibriert satte 4.000 Mal pro Minute und drückt dabei mit 14 N auf den Boden. Hartnäckiger Schmutz, der einem normalen Wischvorgang locker trotzt? Kein Problem mehr. Aber der eigentliche Clou: Der Mopp fährt seitlich aus dem Gehäuse heraus. Damit soll der Roboter tatsächlich bis an Kanten und in Ecken kommen.

Saugen und Wischen lassen sich unabhängig voneinander steuern. Über Teppiche fährt der Saros 20 Sonic einfach drüber, ohne dass der nasse Mopp Schaden anrichtet. Und Bürste und Mopp werden dafür separat angehoben.

Roborock Saros 20 Sonic kann Stufen erklimmen
Roborock Saros 20 Sonic kann Stufen erklimmen Bildquelle: Roborock

Obendrauf gibt’s eine Saugkraft, die selbst hochflorige Teppiche nicht ins Schwitzen bringt, ein flaches Gehäuse, das unter fast jedes Möbelstück passt, und eine Ladestation, die die Reinigung des Roboters gleich mit übernimmt.

36.000 Pa und starke Navigation

Beim Saugen legt der Saros 20 Sonic ebenfalls ordentlich vor: 36.000 Pa Saugkraft reichen, um Schmutz aus Ritzen, Fugen und tiefen Teppichfasern zu ziehen. Damit er wirklich überall hinkommt, baut Roborock auf ein besonders flaches Gehäuse. Denn der Saros 20 Sonic ist gerade mal 7,98 Zentimeter hoch. Niedrige Sofas, Bettrahmen, enge Schränke? Kein Thema.

Roborock Saros 20 Sonic Farben
Roborock Saros 20 Sonic Farben Bildquelle: Roborock

Das AdaptiLift Chassis 3.0 sorgt zusätzlich dafür, dass der Roboter Hindernisse bis 8,8 Zentimeter Höhe selbstständig überwindet. Türschwellen, Kabel oder Spielzeug auf dem Boden bringen ihn also ebenfalls nicht aus dem Rhythmus.

Preis und Verfügbarkeit

Den Roborock Saros 20 Sonic gibt’s ab sofort in Schwarz und Weiß für 1.549 Euro (UVP) und bis zum 1. April mit 200 Euro Einführungsrabatt. Bei Media Markt ist er im „Complete“-Paket für 1.399 Euro erhältlich. Inklusive zwei Mopps, drei Staubbeuteln, einer DuoDivide-Hauptbürste, zwei Filtern und einer Reinigungslösung im Gesamtwert von rund 100 Euro.



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