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Boah – die Kosten: Deutsche Bahn stoppt Imagekampagne mit Engelke


Die Webserie „Boah, Bahn!“ wird nicht fortgesetzt

Angesichts der Debatte über Sicherheitsmängel bei der Deutschen Bahn gibt es Kritik an den Kosten für eine Bahn-Imagekampagne mit Komikerin Anke Engelke. Die Bahn reagiert. 

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Sebastian Fiedler, nannte es in der „Bild am Sonntag“ einen Skandal, dass der Bahn-Vorstand „so viele Millionen Euro für lustige Werbeclips“ ausgebe. „Für dieses Geld hätten mindestens 100 zusätzliche Sicherheitskräfte ein Jahr lang bezahlt werden können“, sagte Fiedler dem Blatt. Das Thema werde im Innen- und Verkehrsausschuss des Bundestags ein Nachspiel haben.

Es geht um die Mini-Serie „Boah, Bahn!“, in der Engelke die Hauptrolle der Zugchefin Tina spielt, die mit typischen Problemen der Bahn wie Verspätungen oder defekten Kaffeemaschinen im Bordbistro kämpft. Die Werbekampagne wird nach Bahn-Angaben in diesem Jahr nicht fortgesetzt.
Die Deutsche Bahn machte keine Angaben zu den Kosten und verwies auf Anfrage darauf, dass „Informationen zu Werbeausgaben sowie zu Auftrags- bzw. Vertragsdetails unmittelbare Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Deutsche Bahn AG sind und nicht öffentlich kommuniziert werden“. Das Budget bewege sich im Rahmen vergleichbarer Werbekampagnen in der Branche.

Bahn stoppt Fortsetzung der Kampagne: „Passt nicht in die Zeit“

Unabhängig davon bestätigte die Bahn, dass es 2026 keine Fortsetzung der Serie „Boah, Bahn!“ geben werde. „Eine Fortsetzung der Kampagne passt nicht in die Zeit“, hieß es auf Anfrage. In der im Oktober 2025 gestarteten Webserie „Boah, Bahn!“ mit 3-4-minütigen Episoden werden nach früheren Angaben der Deutschen Bahn Geschichten aus dem Alltag des Zugpersonals mit einem Augenzwinkern erzählt. Die Folgen wurden auf den Social-Media Kanälen der Bahn ausgespielt.

Der DB-Vorstand für den Personenfernverkehr, Michael Peterson, hatte die Webserie mit Engelke zum Start im Oktober 2025 seinerzeit als „humorvolle Liebeserklärung an die Mitarbeitenden“ der Bahn gelobt.

Kritik auch von Bahngewerkschaft EVG

Der Vorsitzende der Bahngewerkschaft EVG, Martin Burkert, fragt laut „Bild am Sonntag“ nun mit Blick auf die Kosten, „ob nicht die Sanierung aller Pausenräume oder eine flächendeckende Ausstattung mit Bodycams die bessere Liebeserklärung gewesen wäre“. Hintergrund der Kritik ist die Tötung eines Zugbegleiters. Er hatte im Regionalverkehr Fahrkarten kontrolliert, wurde von einem Fahrgast ohne Ticket schwer verletzt und verstarb kurz danach.

Zahlreiche Mitarbeiter der bundeseigenen Deutschen Bahn wurden nach Angaben des Bundes bereits Opfer von Straftaten. Es werden daher entsprechende Gegenmaßnahmen debattiert. Die EVG verweist seit Jahren auf mehr Übergriffe gegen das Personal und fordert mehr Schutz der Mitarbeiter.



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Druck in der PS-Branche: Der Auto-Abgrund kann noch warten


Haben deutsche Autobauer die E-Mobilität verschlafen?

Auf der Pessimismusrennstrecke der deutschen Wirtschaft liegt die Autoindustrie ziemlich weit vorne. Fast täglich gibt es in den Medien Abgesänge auf die wichtige Branche. Rückständig. E-Mobilität verschlafen. Zu langsam in der Transformation – lauten ein paar gängige Vorwürfe. Auch wenn das so nicht (mehr) stimmt. Das Marketing kann sich nicht entspannen.

Die Zukunft kann in der Vergangenheit liegen. Das mag verrückt klingen für eine Industrie, in der Innovation per se zum Geschäftsauftra

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„It’s That Fresh“: Der neue Sprite-Look begeistert Design-Experten


Der neue Sprite-Look auf einer gigantischen Werbefläche

Sprite bekommt ein Marken-Refresh. Mit neuem Logo, Packaging, Sound und Allianzen im Szene- und Gastrobereich will die Marke bei jungen Leuten wieder Fuß fassen. „It’s That Fresh“, lautet passenderweise der Claim des neuen Markenauftritts. Bei Design-Fachleuten kommt das ziemlich gut an, wie der HORIZONT-Expertencheck zeigt.

Ein Sprite-Rebranding? Klingelt da was? Es ist in der Tat nicht sonderlich lange her, dass Sprite sein Design überarbeitet hat. Erst vor vier Jah

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Nachfolger von Kazuyuki Yamashita: Dieser Marketingprofi wird der erste deutsche Geschäftsführer von Suzuki


Daniel Schnell rückt an die Sitze von Suzuki Deutschland

Bei Suzuki Deutschland steht ein Wechsel an der Spitze an. Am 1. April übernimmt Daniel Schnell die Position des Managing Director. Er folgt auf Kazuyuki Yamashita. Für das Unternehmen hat diese Personalie eine besondere Note.

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