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Galaxy A37 und A57: Samsung erneuert A-Serie mit Design, Leistung und Kameras


Samsung erneuert die Galaxy-A-Serie der gehobenen Mittelklasse mit den zwei Neuzugängen Galaxy A37 und Galaxy A57, die sich ab dem 1. April mit doppeltem Speicher vorbestellen lassen. Anpassungen gibt es dieses Jahr in Bereichen wie Design, Leistung, Kameras und KI-Funktionen. Die Preise steigen um mindestens 50 Euro.

Marktstart der neuen Galaxy-A-Serie ist der 10. April, Vorbestellungen nimmt Samsung aber bereits ab dem 1. April an und will die Speicher-Upgrade-Aktion, in deren Rahmen Käufer den doppelt so großen Speicher zum Preis des Basismodells erhalten, bis zum 18. April laufen lassen. Käufer erhalten somit für beide Modelle 256 GB statt 128 GB.

Das kosten Galaxy A37 und A57

Das Galaxy A37 kostet regulär 429 Euro respektive 519 Euro für 128 GB oder 256 GB. Das sind 50 Euro respektive 70 Euro mehr als beim Galaxy A36. Für das Galaxy A57 ruft Samsung 529 Euro und 589 Euro für 128 GB und 256 GB auf. Das entspricht einem Plus von 50 Euro respektive 60 Euro im Vergleich zum Galaxy A56.

Ein leichteres A57 und IP68 für beide

Am Design beider Modelle hat Samsung leichte Veränderungen vorgenommen, wobei diese beim Galaxy A57 mit reduzierten Maßen umfangreicher ausfallen. Neu ist in erster Linie das „Ambient Island Design“ der Kamera, gemeint ist damit die halbtransparente Einfassung der drei Linsen. Das Galaxy A57 fällt zudem einen halben Millimeter dünner aus und kommt mit leicht reduzierten Bildschirmrändern. Zudem konnte Samsung das Gewicht um 19 Gramm reduzieren. Beide Varianten schützt Gorilla Glass Victus+ auf der Vorder- und Rückseite, außerdem entspricht der Staub- und Wasserschutz jetzt IP68 statt IP67.

Galaxy A57 (Bild: Samsung)

OLED-Displays leuchten heller

Anpassungen gibt es auch für die – ansonsten unveränderten – Bildschirme, die bis zu 1.900 cd/m² hell werden können, nachdem bislang mit 1.200 cd/m² geworben wurde. Der „Vision Booster“ soll zudem den Dynamikumfang des OLED-Panels verbessern.

Exynos-Prozessoren für beide Modelle

In Sachen Leistung stellt Samsung die A-Serie vollständig auf Exynos-Prozessoren um. Das Galaxy A37 wechselt vom Snapdragon 6 Gen 3 zum bereits bekannten Exynos 1480 und erhält damit etwas höher getaktete Cortex-A78- und A55-Kerne sowie eine schnellere GPU. Neu ist zudem, dass jetzt durchweg schnellerer LPDDR5X zum Einsatz kommt. Für das Galaxy A57 kommt der gänzlich neue Exynos 1680 zum Zug, der im Vergleich zum Exynos 1580 einen kleineren Cortex-A520 gegen einen größeren Cortex-A720 tauscht und ebenfalls eine schnellere GPU bietet. Beide Varianten sollen von einem optimierten Kühlsystem profitieren.

Kleinere Kamera-Upgrades

Auch die Kameras hat Samsung angepasst, wenn auch in kleinerem Umfang. Im Galaxy A37 kommt für die Hauptkamera jetzt ein 50-Megapixel-Sensor mit 1,0 μm statt 0,8 μm großen Pixeln zum Einsatz, sodass dieses Modell zum Galaxy A57 aufrückt. Das teurere Modell bietet zudem einen „Low Noise Mode“, der für Videos bei Nacht ohne Rauschen sorgen soll. Das Galaxy A37 kommt mit einem überarbeiteten Bildprozessor (ISP), der zu besseren HDR-Ergebnisse führen soll, und einem optimierten Porträtmodus. Das Galaxy A57 führt außerdem direkt im Sensorspeicher acht Aufnahme für das finale HDR-Foto zusammen. Nur dieses Modell soll beim schnellen Wechsel der Kameras zudem direkt scharfe Ergebnisse liefern und keinen verschwommen Übergang mehr produzieren.

Galaxy A37 (Bild: Samsung)

Sechs Jahre Software-Updates und noch mehr KI

In der Galaxy-A-Serie gibt Samsung eine „Software-Versprechen“ von sechs Jahren (sieben Jahre für Galaxy S) für Android-Hauptversionen und Sicherheitspatches. Das Android 16 mit One UI kommt in erster Linie mit neuen KI-Funktionen, darunter Gemini, das über mehrere Apps von Google und Samsung hinweg Befehle ausführen kann, wenn eine Anfrage mehrere Apps auf einmal betrifft. Bixby 4.0 kann Hausgeräte steuern und soll Echtzeit-Antworten liefern und dabei auch Absichten der Nutzer vorweg antizipieren. Wie bei der Galaxy-S-Serie gehört zudem Perplexity zum Lieferumfang.

Speziell für Circle to Search von Google gibt es nun auch auf der A-Serie die Funktion „Find the Look“, um Produktsuchen über mehrere Artikel hinweg und virtuelles Anprobieren von Outfits zu ermöglichen. Der Voice Recorder bietet erstmals einen Transkriptions-Assistenten, der Audio zu Text wandeln kann. In der Telefon-App kann dieser Assistent Telefonate und Voicemails zu Text wandeln. Nur auf dem Galaxy A57 lassen sich bei Serienaufnahmen mit „Bestes Gesicht“ die besten Gesichtsausdrücke mehrerer Fotos zu einem finalen Bild zusammenführen. Beide Modelle wiederum können in der Galerie automatisch Vorschläge zur Bearbeitung des Bildes machen.

Technische Daten im Überblick

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Samsung unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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GTA 6 vorbestellen: Pre-Order startet um Mitternacht für 79,99 und 99,99 USD


GTA 6 vorbestellen: Pre-Order startet um Mitternacht für 79,99 und 99,99 USD

Bild: Rockstar Games

Ab 25. Juni nimmt Rockstar Games Vorbestellungen für GTA 6 entgegen, das am 19. November für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S erscheinen wird. Jetzt sind auch die Preise bekannt: In den USA werden 79,99 US-Dollar für die Standard-Edition und 99,99 US-Dollar für die The Grand Theft Auto VI: Ultimate Edition fällig.

GTA 6 Pre-Order: alle Details

Vorbestellungen weltweit ab Mitternacht

In der Basis bleibt es also bei einem „80-US-Dollar-Spiel“, die Preise für den Euro-Raum bleiben allerdings noch abzuwarten. Die Vorbestellungen starten weltweit um Mitternacht, jeweils nach lokaler Zeit. Also in Deutschland in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 00:00 Uhr.

Rockstar Games®, a publishing label of Take-Two Interactive Software, Inc. (NASDAQ: TTWO), is excited to announce that pre-orders for Grand Theft Auto VI will begin on June 25, 2026, at midnight local time. Launching November 19, 2026, for the PlayStation® 5 computer entertainment systems and Xbox Series X|S games and entertainment systems for $79.99, Grand Theft Auto VI features a single-player experience set in the biggest, most immersive evolution of the series yet.

MediaMarkt mit Frühstart

MediaMarkt hatte am Mittwochvormittag bereits für kurze Zeit die entsprechende Landing-Page*, allerdings ohne Nennungen eines Euro-Preises online, inzwischen ist die Seite wieder offline. Auf Amazon.de* ist zur Stunde noch kein Eintrag zu GTA 6 zu finden, aber solange sich Händler an ein vom Publisher auferlegtes Embargo halten, dürfte der Startschuss hierzulande ja auch erst um Mitternacht erfolgen.

Standard vs. Ultimate Edition

Ebenfalls enthüllt hat Rockstar Games die Ultimate Edition, die für 20 US-Dollar Aufpreis „eine exklusive Auswahl an Premium-Fahrzeugen, Waffen, Kleidung“ und „Action, die alle Facetten der Geschichte von Jason und Lucia durchzieht“, umfasst. Demzufolge gibt es in der Ultimate Edition nur digitale Dreingaben.

Early-Bird-Boni

Wer eine der Variante vorbestellt, oder direkt am 19. November kauft, erhält darüber hinaus den „Vintage Vice City Pack“, „eine Sammlung von Gegenständen, die an die Zeit erinnert, als die Neonlichter am hellsten strahlten“. Darüber hinaus erhalten Käufer digitaler Vorbestellungen einen kostenlosen Monat GTA+.

„Disc-Version“ ist nur ein Download-Code

Wer sich ab dem 12. November für den Kauf einer „physischen Variante“ entscheidet, sei auch in diesem Fall gewarnt: In der greifbaren Hülle steckt lediglich ein Download-Code.

The physical version of Grand Theft Auto VI, containing a download code inside the box, will be available starting November 12, 2026 to support pre-loading.

Pre-Load ab 12. November

Der 12. November ist zugleich der Tag, an dem der Pre-Load starten wird. Ab dann können Käufer das Spiel auf ihre Systeme herunterladen, um am Tag der Veröffentlichung nichts oder eventuell nur noch ein (kleines) Update einzuspielen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Schaden von Millionen US-Dollar befürchtet: OpenAI Codex-CLI sorgt bei SSDs für hohe Schreiblast


Ein Fehler in der lokalen Protokollierung von OpenAIs Codex-CLI soll seit Monaten für ungewöhnlich hohe Schreiblasten auf SSDs sorgen. Nutzerberichten zufolge wurden dabei innerhalb weniger Wochen mehrere Dutzend TB an Daten auf Laufwerke geschrieben. OpenAI hat das Problem inzwischen bestätigt und arbeitet an einer Lösung.

fast 40 TB in drei Wochen geschrieben

Verantwortlich für die übermäßigen Schreibvorgänge soll die Art und Weise sein, wie beim terminalbasierten Codex-CLI lokale Diagnoseprotokolle gespeichert werden. Darüber berichtet The Register. Auf den Fehler aufmerksam machte unter anderem Rui Fan, Mitglied des Project Management Committee von Apache Flink. Nach eigenen Angaben registrierte er auf seiner SSD innerhalb von rund 21 Tagen Schreibvorgänge von etwa 37 TB. Erste Analysen deuteten darauf hin, dass insbesondere die SQLite-Protokolle des Coding-Assistenten für die hohe Belastung verantwortlich sein sollen.

Ein weiterer auf GitHub veröffentlichter Fehlerbericht geht sogar davon aus, dass die Schreiblast theoretisch auf bis zu 640 TB pro Jahr anwachsen kann. Eine gängige SSD mit 1 TB Kapazität würde damit rechnerisch fast zweimal täglich vollständig beschrieben. Problematisch ist dies, weil moderne SSDs nur für eine begrenzte Anzahl garantierter Schreibvorgänge ausgelegt sind. Die Herstellergarantien liegen typischerweise bei 150 bis 300 TB für Modelle mit 250 bis 500 GB Kapazität sowie bei 600 bis 1.200 TB für Laufwerke mit 1 oder 2 TB Speicherplatz. Wird dieser Wert erreicht, erlischt in der Regel die Garantie, gleichzeitig steigt langfristig das Risiko von Leistungsabfällen und Ausfällen.

Schaden auch wirtschaftlicher Natur

Ein weiterer Entwickler bezifferte zudem den durch den Fehler verursachten Wertverlust seiner SSD auf rund 38,64 US-Dollar. Grundlage dieser Schätzung war das Verhältnis zwischen Kaufpreis des Laufwerks und der vom Hersteller garantierten Schreibmenge. Hochgerechnet auf alle betroffenen Nutzer könnte der Fehler laut dieser Berechnung einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in Form verbrauchter SSD-Lebensdauer verursachen.

Doch auch wenn für die hohe Schreiblast die Telemetrie-Funktion von Codex-CLI zu einem großen Teil verantwortlich sein soll, stellt diese jedoch offenbar nicht die einzige Ursache dar. Zusätzliche hohe Schreibzugriffe sollen unter anderem durch standardmäßig aktivierte lokale Diagnoseprotokolle entstehen.

Problem seit mehreren Monaten bekannt, Entwickler haben bereits reagiert

Hinweise auf ungewöhnlich hohe Schreibvorgänge finden sich laut The Register bereits seit mehreren Monaten im GitHub-Repository des Projekts. Inzwischen haben Entwickler von OpenAI das Problem bestätigt und nach eigenen Angaben mehrere Änderungen umgesetzt, um die Schreiblast zu reduzieren. Dennoch berichten Nutzer weiterhin von entsprechenden Auffälligkeiten.

Ursprünglich sollten die gesammelten Daten die Fehlerdiagnose verbessern. Aufgrund der gewählten Konfiguration entstand jedoch offenbar deutlich mehr Festplattenaktivität als erwartet. Als wahrscheinliche Ursache gilt derzeit eine Änderung aus dem Februar, bei der SQLite-Protokolle auf der sehr detaillierten TRACE-Protokollstufe gespeichert wurden. Diese erzeugt erheblich mehr Einträge als die üblicherweise verwendete ERROR-Protokollierung und könnte damit die ungewöhnlich hohe Anzahl an Schreibvorgängen ausgelöst haben.



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12V-2×6: GeForce RTX 5090 Founders Edition und Netzteil durch geschmolzenes Kabel beschädigt


12V-2×6: GeForce RTX 5090 Founders Edition und Netzteil durch geschmolzenes Kabel beschädigt

Bild: Nvidia

Eine Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition und ein 1000-Watt-Netzteil von be quiet! wurden durch ein geschmolzenes 12V-2×6-Kabel beschädigt. Dies geht aus einem Bericht einer Tech-Website hervor, die bestätigen, dass das 12V-2×6-Kabel korrekt eingesteckt wurde. Nvidia ersetzte die defekte RTX 5090 FE nach diesem Vorfall.

Dabei verwendete die Tech-Website Club386 laut eigenen Angaben ein einzelnes 12V-2×6-Kabel ohne zusätzliche Adapter oder Verlängerungskabel. Das Kabel war sowohl an der RTX 5090 Founders Edition als auch am be-quiet!-Dark-Power 13-Netzteil mit 1000 Watt vollständig eingesteckt, wie Club386 bestätigt. Zudem kam ein nicht näher bezeichnetes Mainboard mit einem Intel-Z890-Chipsatz zum Einsatz.

Schäden an Grafikkarte und Netzteil

Es sei angemerkt, dass dieser Bericht eines geschmolzenen 12V-2×6-Kabels mit daraus resultierenden Schäden an Grafikkarte und Netzteil von einer Tech-Seite stammt, die regelmäßig Testberichte verfasst. Bereits im Jahr 2022 gab es Berichte über geschmolzene Stromkabel an RTX-4090-Grafikkarten, die noch auf den 12VHPWR-Anschluss setzten. Eigentlich sollte der als Revision des 12VHPWR-Anschlusses entwickelte 12V-2×6-Anschluss mit kürzeren Sense-Pins und längeren Leitungskontakten für eine zuverlässigere Verbindung sorgen*.

Die von Club386 dokumentierten Schäden im Detail.
Die von Club386 dokumentierten Schäden im Detail. (Bild: Club386 (als Screenshot))

Trotz dieser Maßnahmen tauchen immer wieder Fälle von geschmolzenen 12V-2×6-Kabeln bei der Nutzung von RTX-5090-Grafikkarten auf, wie beispielsweise von Daniel Owen oder PCMasters (via Videocardz). Ein Bericht des bekannten deutschen Tech-YouTubers Roman Hartung alias „der8auer“ zeigt zudem einzelne Stellen mit Temperaturen von bis zu 150 Grad bei Nutzung eines 12VHPWR-Kabel an einer RTX 5090. Demnach scheint die Lastverteilung zwischen den Pins in seiner Untersuchung sehr ungleichmäßig zu verlaufen.

Hier sind die Unterschiede zwischen 12VHPWR und 12V-2x6 dargestellt.
Hier sind die Unterschiede zwischen 12VHPWR und 12V-2×6 dargestellt. (Bild: Corsair)

Ist eine Lösung des Problems in Sicht?

Es bleibt abzuwarten, ob die Hardware-Hersteller für die kommende Grafikkarten-Generation einen komplett neuen Stromanschluss vorstellen, um die aktuelle Problematik von schmelzenden Kabeln in den Griff zu bekommen. Bestätigt ist hier allerdings noch nichts und die nächste Grafikkarten-Generation in Form von RTX-6000 und RDNA 5 wird aufgrund der aktuell wütenden Speicherkrise wahrscheinlich alles andere als günstig werden.

Derweil bieten Hersteller verschiedene Produkte an, die schmelzende Stromkabel vermeiden sollen. So soll das Asus-ROG-Equalizer-Kabel laut Hersteller eine optimierte Stromverteilung gewährleisten, doch auch hier gibt es bereits einen ersten (mutmaßlichen) Bericht von geschmolzenen Steckerkontakten an diesem Kabel. Darüber hinaus gibt es unter anderem mit dem WireView Pro 2 von Thermal Grizzly einen 12VHPWR-Monitor mit Sicherheitsfunktionen oder die T-Guard-Schutzfunktion von Gigabyte.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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