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„RDNA 3.75“ für FSR 4?: „RDNA 4m“ ist vielleicht doch mehr als nur Marketing


„RDNA 3.75“ für FSR 4?: „RDNA 4m“ ist vielleicht doch mehr als nur Marketing

Bild: AMD

Anfang Februar ließen Commits von AMD zur Low Level Virtual Machine (LLVM) aufhorchen, denn mit GFX1170 wurde eine bis dato unbekannte Plattform hinzugefügt. Laut Beschreibung eine APU mit „RDNA 4m“. Reines Marketing? Laut Phoronix deuten weitere Update darauf hin, dass mehr dahinter steckt.

GFX1170 steht RDNA 4 näher als RDNA 3?

So wird es GFX1170 allem Anschein nach möglich sein, bestimmte WMMA- und SWMMAC-Instruktionen auszuführen, die RDNA 3 und RDNA 3.5 nicht, wohl aber RDNA 4 beherrscht und bei Machine-Learning-Workloads genutzt werden könnten. Warum verwundert das? GFX11xx umfasst bis dato nur Architekturen mit einer RDNA-3-iGPU, RDNA 3.5 residiert in der Serie GFX115x und RDNA 4 in der Serie GFX12xx.

Allem Anschein nach stehen sich GFX1170 (RDNA 4m) und GFX12xx (RDNA 4) jedoch näher, als es die Bezeichnung bisher vermuten ließ. Darauf deuten auch weitere Code-Anpassungen hin. Auf Basis der Code-Anpassungen rückt Phoronix von der ursprünglichen Einordnung, „RDNA 4m“ sei vermutlich reines Marketing, ab. Es stecke wohl doch mehr dahinter als gedacht – möglicherweise eine APU ohne echtes RDNA 4, die FSR 4 alias FSR Upscaling AI beherrscht?

Rechtfertigt FSR4 die Bezeichnung RDNA 4m?

Die Bezeichnung einer weiteren angepassten RDNA-3-Architektur mit „RDNA 4m“ wird nichtsdestoweniger auch kritisch betrachtet, RDNA 3.75 wäre schließlich auch noch frei geblieben, lautet ein Kommentar.

Sollte AMD das eine wesentliche Feature, das RDNA 3 und RDNA 3.5 aus Spieler-Sicht aktuell nicht beherrschen, nämlich Upscaling mit AI-Komponente, (FSR 4, seit RedStone FSR Upscaling (AI)), wäre das für viele Endanwender aber in diesem Fall wohl Rechtfertigung genug.

Weiterhin völlig im Dunkeln bleibt, welche APU sich hinter GFX1170 verbergen könnte. Aktuell wird in diesem Jahr mit keiner neuen Generation mehr gerechnet, Ryzen AI 400 ist ein Takt- und Effizienz-Update („Refresh“) von Ryzen AI 300 und Ryzen AI Max 300 soll mit Ryzen AI Max 400 eigentlich dasselbe erfahren.





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One Piece Staffel 2 startet in wenigen Wochen


Eine Serie hat vor zweieinhalb Jahren still und heimlich Streaminggeschichte geschrieben. Sie trotzte Vorurteilen, sprengte Erwartungen und sammelte dreistellige Millionenwerte. Jetzt steht das nächste Kapitel kurz bevor und Ihr dürft Euch wieder auf hohe See begeben.

Vor zweieinhalb Jahren setzte Netflix alles auf eine Karte. Eine Realverfilmung eines Kultmangas sollte funktionieren, obwohl das Genre zuvor eher für Enttäuschungen bekannt war. Was folgte, war ein Überraschungserfolg, der sich inzwischen zu einer der beliebtesten Fantasyserien der Plattform entwickelt hat.

Staffel 1: Vom Wagnis zum Publikumsliebling

Als One Piece im August 2023 bei Netflix startete, war die Fallhöhe enorm. Die Vorlage von Eiichiro Oda gehört zu den meistverkauften Mangareihen der Welt. Eine Live-Action-Umsetzung hätte leicht zur Karikatur werden können. Stattdessen lieferte Staffel 1 eine überraschend stimmige Mischung aus Abenteuer, Humor und emotionaler Charakterarbeit. Die Eastblue-Saga wurde nicht einfach nacherzählt, sondern mit Tempo, opulenten Sets und viel Liebe zum Detail inszeniert. Die Strohhutbande bekam Raum, um als Team zu wachsen. Besonders die Dynamik zwischen Ruffy, Nami und Zorro sorgte für viele der stärksten Momente.

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Die Zahlen sprechen für sich. Bis Ende 2025 sammelte die Serie über 104 Millionen Views. Auch bei Kritikerportalen schnitt sie bemerkenswert gut ab. Auf Rotten Tomatoes erreichte Staffel 1 hohe Zustimmungswerte bei Kritikern und Publikum. Gelobt wurden vor allem die werknahe Umsetzung, das Production Design und der Mut, den exzentrischen Ton der Vorlage beizubehalten. Auch bei IMDb bewegt sich die Serie im oberen Bewertungsbereich für Fantasyproduktionen. Viele User heben hervor, dass es der Serie gelingt, selbst Nicht-Manga-Fans abzuholen. Kritische Stimmen gibt es ebenfalls. Manche bemängeln das Erzähltempo oder einzelne Effekte. Insgesamt überwiegt jedoch klar der positive Eindruck.

Ab auf die Grandline für die Strohhutbande

Am 10. März 2026 startet Staffel 2 mit acht neuen Episoden. Und diesmal geht es dorthin, wo die Legenden entstehen. Die Strohhutbande verlässt den Eastblue und segelt in Richtung Grandline. Monkey D. Ruffy, gespielt von Iñaki Godoy, führt seine Crew weiter in unbekannte Gewässer. An seiner Seite bleiben Nami, Zorro, Lysop und Sanji. Doch die See wird rauer. Neue Inseln, stärkere Gegner und vor allem die geheimnisvolle Baroque-Firma stellen die Bande vor ganz andere Herausforderungen. Die neue Staffel adaptiert die Alabasta-Saga. Der große Höhepunkt dieser Geschichte wird zwar noch auf sich warten lassen, doch schon jetzt zeichnen sich epische Konfrontationen ab.

One Piece Staffel 2 startet am 10. März bei Netflix
One Piece Staffel 2 startet am 10. März bei Netflix Bildquelle: KI-generiert

Neue Gesichter, größere Bedrohungen

Besonders spannend wird das Debüt von Chopper. Dazu kommen Figuren wie Vivi, Smoker, Nico Robin und Sir Crocodile. Mit jedem Neuzugang wächst nicht nur die Crew, sondern auch die politische Dimension der Geschichte. Gerade Sir Crocodile verspricht einen Antagonisten, der strategischer und gefährlicher agiert als viele Gegner zuvor. Die Serie bewegt sich damit zunehmend von einer klassischen Piraten-Odyssee hin zu einer komplexeren Machtdynamik.

Das Abenteuer geht weiter

Noch bevor Staffel 2 startet, ist Staffel 3 bereits in Produktion. Ein Release im Sommer 2027 gilt als wahrscheinlich. Netflix baut hier also langfristig auf eines seiner erfolgreichsten Fantasyprojekte. Wenn Ihr Staffel 1 vielleicht nur nebenbei geschaut habt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für ein Rewatch. Denn die Grandline wartet nicht. Und sie ist alles andere als ein ruhiges Gewässer, wie Ihr in Staffel 2 bald feststellen werdet.



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Japans neue Chip-Foundry: Rapidus liefert 2-nm-PDKs, Kunden bleiben aber Fehlanzeige


Japans neue Chip-Foundry: Rapidus liefert 2-nm-PDKs, Kunden bleiben aber Fehlanzeige

Bild: Rapidus

Der mit viel staatlicher Unterstützung aufgebaute Halbleiterhersteller Rapidus stellt seine PDKs für 2-nm-Chips bereit. Doch wer wird sie nutzen um Chips bei Rapidus in Auftrag zu geben? Das Unternehmen schweigt dazu weiterhin. Das lässt nach wie vor Zweifel an dem ehrgeizigen Vorhaben im Raum stehen.

Finanzierungsgerüchte dementiert Rapidus

In den letzten zwei Wochen taucht Rapidus als Quasi-Startup der Halbleiterindustrie regelmäßig in den Schlagzeilen auf. Mal war es die mögliche Serienfertigung der 2-nm-GAA-Chips, die ab Ende 2027 beginnen soll und sich im Jahr 2028 bereits verdreifachen könnte, mal aber auch nur Gerüchte, wie es um die Finanzierung bestellt ist. Gerüchte über Probleme beim Geld dementiert Rapidus dabei sofort:

While we are considering a capital increase by private-sector companies, there are no matters requiring disclosure at this time. Should we determine that there are facts requiring disclosure, we will announce them promptly.

Rapidus

Doch woher kommt das Geld?

Doch es ist und bleibt das Geld, das Zweifel an der großen Zukunft der Foundry nicht abebben lässt. Namhafte Partner trauen sich bisher nämlich nicht an eine Investition in die Fabrik heran, so ist es letztlich der japanische Staat, der das Geld aufbringt. Bisher sind das 2,9 Billionen Yen, umgerechnet knapp 16 Milliarden Euro – bis 2030 soll das Investitionsvolumen eigentlich durch private Investoren noch einmal knapp verdoppelt werden. Doch eben diese Investoren gibt es nach wie vor nicht. Kritische Stimmen in Japan forderten deshalb bereits im letzten Jahr von der Regierung einen Plan B.

PDKs für 2 nm bereit, Kundschaft gesucht

Südkoreanische Medien berichten nun, dass Rapidus in diesem Monat auch das Process Design Kit (PDK) für die 2-nm-Fertigung fertiggestellt und interessierten Kunden zur Verfügung gestellt hat. Rapidus setzt auf IBM-Technik und aktuelle ASML-Maschinen des Typs NXE:3800E, also modernste EUV-Belichter. Damit wurden die ersten Chip-Prototypen auch bereits in 2 nm mit Gate-all-around-Transistoren aus den Maschinen bezogen. Dies waren keine echten Produkte, sondern nur Testchips um zu sehen, ob die Fertigung überhaupt funktioniert. Das finale PDK soll nun Kundschaft bringen.

TSMCs kürzliche Bestätigung, in Japan die zweite Fabrik nun auch für die 3-nm-Fertigung auszulegen, kommt für Rapidus dabei zur Unzeit. TSMCs N3-Prozesse sind inzwischen breit erprobt und vielfältig im Einsatz, dagegen dürfte auch eine als 2-nm-Prozess beschriebene Lösung von Rapidus zum Start vermutlich nicht bestehen können – auch wenn auf dem Papier genannte Daten sehr vielversprechend aussehen. Doch bis es echte Fakten gibt, bleibt die Frage., was Rapidus kann, schlichtweg ungeklärt.



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Beliebtes Apple-Gadget im Preissturz: Spart über 40 Prozent!


Apple bietet nicht nur richtig starke Alternativen zu Windows und Android, sondern hat mit einigen Gadgets einen echten Mehrwert geschaffen. Hierzu zählen auch die beliebten AirTags. Die smarten Tracker gibt es jetzt im Viererpack besonders günstig.

In unserem Haushalt lebt eine Person (ich möchte jetzt keine Namen nennen), die täglich mehrfach ihr Handy sucht. Geht es Euch ähnlich oder habt Ihr Eure Geldbörse schon einmal im Kühlschrank entdeckt, liegt das nicht unbedingt an unsichtbaren Kobolden, sondern eher daran, dass Ihr Dinge einfach verlegt. In einem solchen Fall bietet das Apple-Gadget die optimale Lösung. Denn die smarten Tracker lassen sich nicht nur einfach einrichten, sondern zeigen Euch auch, ob das Portemonnaie im Mülleimer verschwunden ist oder doch geklaut wurde. Jetzt gibt es die Apple AirTags erstmals für weniger als 18 Euro pro Stück.

Die kleinen Bluetooth-Ortungschips nutzen eine Ultrabreitband-Technologie, um ein möglichst präzises Ergebnis zu liefern. Über einen integrierten Lautsprecher könnt Ihr zudem einen Ton ausgeben lassen, der mögliche Diebe aufschreckt oder Euch hören lässt, wo Euer gesuchtes Objekt liegt. Zur Ortung nutzen die AirTags die „Wo ist?“-App Eures iPhones. Bedeutet, dass sie nur mit Apple-Smartphones kompatibel sind. Dennoch ist die Installation recht simpel: Ihr bringt die Tracker an der gewünschten Stelle, etwa am Schlüsselbund, am Smartphone, in Eurer Geldbörse oder im Reisekoffer, an und schon könnt Ihr sie in der App registrieren.

Apple-typisch kosten die Gadgets allerdings eine ordentliche Stange Geld. Das aktuell angebotene Viererpack gibt es nur selten für weniger als 90 Euro. Allerdings hat der Hersteller mittlerweile die zweite Generation auf den Markt gebracht, wodurch die Vorgänger jetzt einen regelrechten Preissturz erleben. MediaMarkt verlangt für die AirTags im Multipack nur noch 69,99 Euro – günstiger waren die Tracker nie. Das entspricht einem Einzelpreis von rund 17,50 Euro und einer Ersparnis über 45 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Könnt Ihr mit dem Elektrofachmarkt nicht viel anfangen, bekommt Ihr das Angebot auch bei Amazon.

Lohnt sich der Deal?

Preislich seid Ihr hier wirklich günstig unterwegs. Das nächstbeste Angebot schlägt mit rund 80 Euro zu Buche. Verlegt Ihr ständig Eure Wertgegenstände oder kennt jemanden, bei dem das der Fall ist, sind die Tracker eine echte Bereicherung. Das größte Problem ist hier, dass die AirTags nur mit iOS-Geräten kompatibel sind. Allerdings bieten sie im direkten Vergleich zu anderen smarten Trackern den größten Funktionsumfang und können eine hohe Reichweite abdecken.

Etwas universeller gestalten sich die Ugreen FineTrack Duo im Viererpack, die Ihr bei Amazon jetzt für 29,99 Euro erhaltet. Diese sind sowohl für iOS- als auch Android-Smartphones konzipiert, bieten jedoch weniger Features und überbrücken zudem nur kürzere Distanzen, als es bei den AirTags der Fall ist. Preislich sind die Ugreen-Tracker jedoch eine spannende Alternative.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Sind die AirTags spannend für Euch oder greift Ihr lieber zu günstigeren Varianten? Lasst es uns wissen!





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