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Bester Saugroboter zum Tiefpreis: Nur für kurze Zeit


Saugroboter sind längst fester Bestandteil in vielen deutschen Wohnungen. Vor allem Premium-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Jetzt gibt es eine besonders leistungsfähige Variante von Top-Hersteller Dreame zum neuen Bestpreis – und der kann sich wirklich sehen lassen.

Der Dreame X50 Ultra zählt zu den aktuell besten Saugrobotern, die Ihr Euch für Geld kaufen könnt. Mit einer beeindruckenden Saug- sowie Wischfunktion, einer All-in-One-Bassistation und zahlreichem Zubehör schnappt Ihr Euch hier ein Rundum-Sorglos-Paket. MediaMarkt sieht das wohl ähnlich und reduziert den Premium-Saugroboter jetzt kurzerhand um 20 Prozent. Dadurch zahlt Ihr so wenig, wie nie zuvor.

Bereits in unserem Test zum Dreame X50 Ultra hat der Saugroboter so gut wie alle Bestnoten abgeräumt. Eine „astreine Saugleistung“ gepaart mit der „besten Wischleistung unter Saugrobotern“ sorgte dafür, dass der Dreame-Putzteufel zu den besten Saugrobotern zählt. Denn auch die Navigation, die KI-gesteuerte Hinderniserkennung und die gute Akkulaufzeit funktionieren in der Praxis einwandfrei. Ein ausfahrbarer Wischmopp, die Möglichkeit, den LiDAR-Turm einzufahren, und Zusatzräder, um Schwellen zu überfahren, runden das Gesamtpaket ab. Dank einer Doppelbürste sind zudem Haare und feinster Schmutz kein Problem. Das einzige „echte“ Manko stellt die etwas zu wuchtige Höhe des Dreame X50 Ultra dar.

Ein Dreame X50 Ultra-Roboterstaubsauger, der an seiner Ladestation in einem modernen Innenraum angedockt ist.
Der Dreame X50 Ultra konnte uns bereits im Test überzeugen. Bildquelle: nextpit

Denn auch die wartungsarme Basisstation ist ein echter Gamechanger, wenn Ihr keine Lust habt, ständig die Wischpads per Hand zu säubern oder alle zwei Tage den Staub aus dem Saugroboter zu entfernen. Preislich kann sich das Gerät ohnehin sehen lassen: Die unverbindliche Preisempfehlung liegt mit 999 Euro niedriger, als bei anderen Dreame-Saugrobotern. Dank des aktuellen MediaMarkt-Angebotes sinkt dieser Preis jedoch erstmals unter die 800-Euro-Grenze und so zahlt Ihr nur noch 799 Euro für den Dreame X50 Ultra.

Neben dem Preis, macht der Saugroboter vieles richtig. Aufgrund der langen Akkulaufzeit und der ausgezeichneten Reinigungsleistung, ist er vor allem für größere Haushalte geeignet, findet sich aber auch in Wohnungen zurecht. Da Ihr hier auch ein umfangreiches Zubehörpaket erhaltet, ist der MediaMarkt-Deal sehr spannend. Möchtet Ihr ein echtes Premium-Modell, ist der Dreame X50 als einer der aktuell besten Saugroboter mit Wischfunktion immer eine Empfehlung wert. Dank des Angebotes, können wir Euch den Dreame-Saugroboter guten Gewissens ans Herz legen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Dreame-Sauger spannend oder doch zu teuer? Lasst es uns wissen!





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Telefonnummer verbergen: WhatsApp startet Einführung von Benutzernamen


WhatsApp hat nach mehreren Hinweisen nun mit der Einführung von Benutzernamen im Messenger begonnen, der alternativ zur Telefonnummer angezeigt wird, sodass diese geheim bleibt und nicht mehr automatisch jedem anderen Nutzer angezeigt wird. Laut WABetaInfo erhalten bisher aber nur wenige ausgewählte Nutzer die Funktion.

Telefonnummer bleibt Pflicht

Doch auch wenn die Telefonnummer so künftig vor anderen Nutzern geheim gehalten werden kann, die diese noch nicht kennen, bleibt sie nach aktueller Kenntnis weiterhin zwingende Voraussetzung für die Nutzung von WhatsApp. Ohne verifizierte Telefonnummer wird sich der Messenger also auch künftig nicht nutzen lassen. Anderen Nutzern kann jedoch auch ausschließlich der Benutzername mitgeteilt werden, damit diese Kontakt aufnehmen können.

Bei Nutzern, denen die neue Funktion eines Benutzernamens bereits zur Verfügung steht, wird in den Einstellungen zum eigenen Profil ein neues Feld für den Benutzernamen angezeigt. In den kommenden Wochen wird die neue Funktion nach und nach an weitere Nutzer ausgerollt werden.

Benutzernamen in WhatsApp
Benutzernamen in WhatsApp (Bild: WABetaInfo)

Zu den bisher bekannten Restriktionen für Benutzernamen gehören:

  • Müssen zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein
  • Können aus Kleinbuchstaben, Zahlen, Punkte und Unterstrichen bestehen
  • Dürfen keine Sonderzeichen enthalten
  • Dürfen nicht mit www. beginnen
  • Dürfen nicht auf eine Domain wie .com, .net oder .de enden
  • Dürfen nicht mit einem Punkt beginnen oder enden und keine zwei Punkte in Folge haben
  • Müssen mindestens einen Buchstaben am Anfang enthalten

Ein Benutzername für alle Meta-Plattformen

Wichtig ist zudem, dass der Benutzername auf allen Meta-Plattformen noch verfügbar sein muss. Ist der gewünschte Benutzername beispielsweise auf Instagram, Facebook und WhatsApp noch nicht vergeben, kann er sofort ausgewählt werden, sofern er die übrigen Anforderungen erfüllt. Ist der gewünschte Benutzername bereits auf Instagram und Facebook vergeben, müssen Nutzer bestätigen, dass sie die rechtmäßigen Inhaber dieses Benutzernamens auf diesen Plattformen sind, bevor sie ihn auf WhatsApp verwenden können. Um diese Verifizierung abzuschließen, müssen Nutzer ihre Konten über das Accounts Center verknüpfen.

Ist ein Nutzername jedoch bereits auf Facebook und Instagram an eine andere Person vergeben, kann er nicht auf WhatsApp beansprucht werden, selbst wenn er dort noch verfügbar ist.

Wählt man in WhatsApp denselben Benutzernamen wie auf Instagram und Facebook, sollte einem aber auch bewusst sein, dass andere Nutzer so auch diese Profile direkt ausfindig machen können.



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Gothic 1 Remake: Trailer flankiert Verkaufs­start und System­anforderungen


Gothic 1 Remake: Trailer flankiert Verkaufs­start und System­anforderungen

Bild: THQ Nordic

Mit einem weiteren Trailer und dem Start der Vorbestellungen konkretisiert sich das Gothic-Remake zwei Monate vor Release. Parallel dazu nennt THQ Nordic offizielle System­anforderungen. Diese orientieren sich eng an der Demo und bleiben insgesamt moderat, lassen mangels Zielvorgaben aber Interpretations­spielraum.

Das Gothic-Remake geht in den Verkauf

Nach der Ankündigung des Release-Termins im Februar hat THQ Nordic jetzt die Vorbestellungen für das Gothic Remake freigeschaltet. Damit ist das Einzelspieler-Rollenspiel rund zwei Monate vor seiner geplanten Veröffentlichung am 5. Juni 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S in den Verkauf gestartet. Auf dem PC kostet die reguläre Version des Spiels via Steam oder auf GoG gemäß unverbindlicher Preisempfehlung 49,99 Euro, auf den Konsolen sind es 59,99 Euro. Vorbesteller der PC-Fassung erhalten den offiziellen Soundtrack als digitale Dreingabe kostenlos. Eine auf 7.500 Exemplare limitierte Collector’s Edition mit physischen Extras kostet rund 200 Euro. Begleitet wird der Verkaufsstart von einem weiteren Trailer.

Inhaltlich bleibt sich das Remake der Vorlage treu, soll aber an mehreren Stellen deutlich ausgebaut werden. Neben einer technisch modernisierten Präsentation auf Basis der Unreal Engine 5 verspricht Alkimia Interactive eine größere und dichtere Spielwelt mit zusätzlichen Quests. So wird die bekannte Minenkolonie laut Entwickler um zusätzliche Inhalte und Bereiche ergänzt. Außerdem gibt es überarbeitete Systeme für Kampf, Steuerung und die Benutzer­oberfläche. Auch erzählerisch sollen Lücken des Originals geschlossen und Hintergründe – etwa rund um die Orks – stärker ausgearbeitet werden.

Hat jemand eine RTX 3070 Ti mit 12 GB VRAM?

Inzwischen nennt der Publisher zudem offizielle System­anforderungen für die PC-Version. Diese entsprechen weitgehend den Anforderungen der Demo-Version Nyras Prologue, die schon seit Anfang 2025 verfügbar ist. Bereits die Demo verlangte eine Kombination aus älteren Vier- und Sechskern-Prozessoren sowie Grafikkarten mit mindestens 8 GB VRAM, was mutmaßlich der Unreal Engine 5 geschuldet ist. Die finalen Angaben bestätigen dieses Bild: Gefordert werden unter anderem ein Core i7-7700K oder ein Ryzen 5 1600X, 16 GB RAM sowie eine Radeon RX 6700 XT oder eine GeForce RTX 2070. Der Speicherbedarf steigt gegenüber der Demo allerdings deutlich auf 60 GB.

Systemanforderungen für Gothic 1 (Remake)

Auch die empfohlenen Anforderungen bleiben in einem ähnlichen Rahmen, stechen aber beim Arbeitsspeicher hervor. Genannt werden 32 GB RAM sowie als Grafikkarten die GeForce RTX 3070 Ti und die Radeon RX 6800 XT. Damit nicht so recht in Einklang zu bringen sind die empfohlenen 12 GB Grafikspeicher: Das genannte GeForce-Modell verfügt nur über 8 GB VRAM. Gemeinhin zeigen sich die System­anforderungen zurückhaltend: Sämtliche genannte Hardware hat schon einige Generationen und Jahre auf dem Buckel.

Gothic 1 Remake (Bild: THQ Nordic)

Wie üblich bleiben zentrale Parameter allerdings offen: Weder Zielauflösung noch Detailstufen oder angestrebte Bildraten nennen Entwickler Alkimia Interactive und THQ Nordic. Entsprechend lassen sich die Anforderungen nur eingeschränkt einordnen. Wer die Demo bereits gespielt hat, erhält jedoch wahrscheinlich eine brauchbare Orientierung.

Der lange Weg zum fertigen Remake

Der Weg zum baldigen Release des Gothic-Remakes reicht mehrere Jahre zurück: Den Ausgangspunkt bildete ein bereits im Jahr 2019 veröffentlichter spielbarer Teaser, mit dem THQ Nordic das Interesse an einem Remake abklopfte. Das Spieler-Feedback war initial eher negativ; insbesondere in Sachen Atmosphäre zeigten sich größere Probleme. Dennoch war das Interesse so groß, dass einige Monate später die Entwicklung des eigentlichen Spiels angekündigt wurde.

Danach wurde es zunächst still um das Remake. Im Jahr 2024 wurde das Ende des originalen Gothic-Entwicklers Piranha Bytes bekanntgegeben, die zu dem Zeitpunkt an Elex 3 arbeiteten. Das Gothic-Remake wird dagegen vom neu gegründeten Studio Alkimia Interactive in Barcelona entwickelt. Ursprünglich sollten die Arbeiten schon Anfang 2026 fertig sein, was mit dem Release Anfang Juni nicht ganz geklappt hat.



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Insta360 Snap: Selfie-Bildschirm für die Kameras der Smartphone-Rückseite


Insta360 Snap: Selfie-Bildschirm für die Kameras der Smartphone-Rückseite

Bild: Insta360

Insta360 bringt mit dem Snap einen Selfie-Bildschirm für die Smartphone-Rückseite auf den Markt. Somit lassen sich die rückseitigen Kameras, die im Regelfall eine höhere Qualität als die eigentliche Selfie-Kamera abliefern, für Selbstporträts nutzen. Laut Insta360 ist das Zubehör zu Apple- und Android-Smartphones kompatibel.

Die Nutzung der rückseitigen Kameras auch für Selfies ist im Regelfall faltbaren Fold- oder Flip-Smartphones vorbehalten. Dort lässt sich im aufgeklappten Modus der vordere Bildschirm als Sucher und Vorschau für die Kameras nutzen. Insta360 argumentiert, dass die meisten Menschen bei normalen Smartphones für Selfies weiterhin zur deutlich schwächeren Frontkamera greifen – eben weil sie sich während der Aufnahme nicht sehen können. Das soll sich mit dem Insta360 Snap ändern. Der Hersteller richtet sich damit an „Nano-Creator, Vlogger und alltägliche Storyteller“.

USB-C spiegelt den Smartphone-Bildschirm

Der Selfie-Bildschirm lässt sich magnetisch an der Rückseite des Smartphones befestigen, wird mittels USB-C mit diesem verbunden und liefert dann eine Echtzeit-Vorschau der rückseitigen Kameras. Insta360 nennt eine Latenz von 30 ms und erklärt, dass Pairing und Aufladen aufgrund der USB-C-Verbindung entfallen. Der Bildschirm spiegelt das Smartphone-Display und ermöglicht das Anpassen zentraler Einstellungen, des Bildausschnitts sowie die Steuerung von Smartphone-Funktionen.

Kompatibel sind viele Apple- und Android-Smartphones

Der Hersteller nennt eine Reihe von Apple- und Android-Smartphones, die zum Insta360 Snap kompatibel seien. Aufgeführt werden (fast) alle Modelle des iPhone 17, iPhone 16 und iPhone 15. Nicht kompatibel sind iPhone Air und iPhone 17e sowie iPhone 14 und früher mit Lightning-Anschluss. Bei Samsung werden Galaxy S26 bis Galaxy S21 und das Galaxy 10+ genannt, bei Google nur das Pixel 9 Pro und Pixel 8. Bei Huawei stehen Pura 80, Pura 70, P60 bis P30 sowie Mate 70, 40 und 30 auf der Liste. Oppo ist mit dem Find X9 Pro, Find X8 Ultra, Find X7 Ultra und Find N5 vertreten, bei OnePlus sind es 15, 13, 12 und 8 Pro. Xiaomi 17, 15 und 14 werden ebenfalls unterstützt.

Insta360 Snap (Bild: Insta360)

Grundsätzlich gilt aber, dass das Smartphone über einen USB-C-Anschluss verfügen muss, der umgekehrtes Laden unterstützt. Darüber hinaus muss über diesen Anschluss auch DisplayPort unterstützt werden, um den Bildschirm zu spiegeln. Das wiederum lässt sich vorab über den Anschluss an einen Monitor oder Fernseher verifizieren. Seien diese drei Voraussetzungen erfüllt, dann lasse sich das Zubehör verwenden, selbst wenn das Smartphone nicht in der offiziellen Support-Liste genannt wird.

Insta360 kommt optional mit Ringlicht

Insta360 bietet das Zubehör in zwei Ausführungen an: ohne oder mit Ringlicht. Das sei in Kooperation mit Amiro entstanden, ein auf Beauty-Produkte spezialisierter Hersteller. Einstellen lassen sich Farbtemperatur und Helligkeit.

Insta360 Snap ohne Licht
Insta360 Snap ohne Licht (Bild: Insta360)
Insta360 Snap mit Licht
Insta360 Snap mit Licht (Bild: Insta360)

Mit dem Licht liegt das Insta360 Snap bei 95,99 Euro, ohne bei 85,99 Euro. Der Verkauf erfolgt über Amazon, den eigenen Store von Insta360 und „ausgewählte Händler“.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Insta360 unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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