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Cloud AI 100 fürs Datacenter: Qualcomm feiert die Auslieferung 6 Jahre alter Hardware


Cloud AI 100 fürs Datacenter: Qualcomm feiert die Auslieferung 6 Jahre alter Hardware

Bild: X

Qualcomms 2019 enthüllter AI-Beschleuniger Cloud AI 100 wird in Saudi-Arabien in erste Rechenzentren gestellt. Qualcomms CEO jubelt, doch wohl eher vor dem Hintergrund, dass dort das große Geld für Folgeaufträge wartet. Denn mit Cloud AI 100 allein reißt man heute nicht mehr viel.

Bereits vor sieben Jahren anno 2019 hatte Qualcomm mit Cloud AI 100 seinen AI-Beschleuniger angekündigt und im Jahr 2020 darauf vorgestellt und erste Chips ausgeliefert. Es folgten schnell kernige Aussagen zur Leistungsfähigkeit und mehr, doch dann war es schlagartig beendet. 2022 fasste ComputerBase in einer Meldung schon einmal zusammen, dass die Lösung wohl an zu vielen Baustellen einschließlich Software gescheitert war. Meta hatte demnach wohl geplant, die Lösungen einzusetzen, Qualcomms Produkt war aber nicht reif dafür.

Es herrschte fast drei Jahre Funkstille, bis ab Mitte 2025 das Thema wieder hervorgeholt wurde. Plötzlich war Ende 2025 auch Dell mit einem Notebook am Start, welches Qualcomms Cloud AI 100 als PC-Lösung für Inference nutzt. Qualcomms passende Webseite dazu erweckt jedoch weiterhin nicht den Eindruck, als würde das Unternehmen das Thema ernsthaft voran treiben.

Nun, im Jahr 2026 ist die Lösung noch immer das einzige, was Qualcomm anbieten kann. Über die technische Leistungsfähigkeit redet dabei heute niemand mehr, vielmehr wird der Erfolg gefeiert, dass es nun ein Rechenzentrum in Saudi-Arabien gibt, in dem 1.024 dieser AI-100-Lösungen stehen werden. Und wie beschrieben, ist das wohl schon eines der größten Rechenzentren mit diesen Qualcomm-Lösungen weltweit.

HUMAIN ist dabei der Partner, den nahezu alle westlichen großen Hersteller seit dem vergangenen Jahr umschmeicheln und sich gern mit ihm ablichten. HUMAIN ist de facto direkt dem Staat respektive der Krone unterstellt, offiziell heißt es PIF-owned comany, PIF steht für Public Investment Fund des Staates Saudi-Arabien. Dem ganzen steht His Royal Highness Prince Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, Crown Prince, Prime Minister and Chairman of the Board of Directors of PIF vor. Wie schon in den Jahren zuvor, versuchen die Ölstaaten am Golf ihr Portfolio breiter zu streuen und investieren riesige Summen in erhoffte Wachstumsmärkte. AI ist natürlich auch dabei, mit viel Geld sollen hier riesige Rechenzentren entstehen und alle westlichen Lieferanten frohlocken.

Neue Hardware schon ab diesem Jahr geplant

Schon ab diesem Jahr will Qualcomm die AI-200-Serie folgen lassen. Da Qualcomm aber zu spät ins Rennen der Beschleuniger eingestiegen ist, war für die Karten zeitnah kein HBM mehr im Markt verfügbar. So müssen auch sie erneut mit LPDDR Vorlieb nehmen, dabei aber immerhin in großer Menge von bis zu 768 GByte.

Aber was war mit der Datacenter-CPU?

Auch CPUs von Qualcomm sollen mal bei HUMAIN zum Einsatz kommen. Doch nach großer Ankündigung im letzten Mai, auf die eigentlich schnell Details folgen sollten, ist hier komplette Stille eingekehrt. Vor zehn Jahren offenbarte Qualcomm seine letzte Datacenter-CPU und ging damit in den Jahren darauf komplett baden. Noch 2021 erklärte der damals neue und auch noch heute aktuelle CEO das Thema für endgültig beerdigt.





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Passwort-Manager: Enpass verbessert Ober­­fläche und Sicherheit


Passwort-Manager: Enpass verbessert Ober­­fläche und Sicherheit

Bild: Enpass

Enpass hat ein Update für seinen gleichnamigen Passwort-Manager veröffentlicht. Version 6.11.19 bringt eine neue Oberfläche, die die Einrichtung erleichtern und mit einer überarbeiteten Startseite alle wichtigen Informationen bündeln soll. Zudem wurde die Sicherheit der Passkey-Funktion erhöht.

Verbesserte Nutzung

Zu den Informationen auf der neuen Startseite zählt unter anderem ein Sicherheitsscore, der über den Zustand des „Tresors“, wie Enpass die Sammlung der gespeicherten Daten nennt, informiert. Dieser setzt sich aus einzeln aufgeführten Aspekten wie der Stärke der verwendeten Passwörter sowie den erkannten Risiken durch kompromittierte, gehackte, schwache oder identische Einträge zusammen. Ein Klick auf einen der jeweiligen Punkte listet die betreffenden Einträge auf, sodass gezielt Änderungen vorgenommen werden können. Zudem erinnert die Startseite an die Installation der Browser-Erweiterung, die die Eingabe von Zugangsdaten vereinfacht.

Ab sofort muss bei der Eingabe neuer Einträge zudem explizit der Tresor ausgewählt werden, in dem die Daten gespeichert werden sollen. Dies soll die Übersicht über die eigenen Passwörter erhöhen und zugleich eine klare Organisation für unterschiedliche Bereiche wie beruflich und privat genutzte Zugänge ermöglichen.

Erhöhte Sicherheit

Darüber hinaus haben die Entwickler in die Sicherheit der Anwendung investiert. Dazu zählt unter anderem die Unterstützung für Pseudozufallsfunktionen (Pseudo-Random-Functions, PRF) als Bestandteil der Passkey-Erstellung und -Anmeldung. Damit soll die Kompatibilität, Zuverlässigkeit und Anpassung an moderne WebAuthn-Standards erhöht werden, während bestehende Passkeys vollständig kompatibel bleiben. Zusätzlich müssen Nutzer, die den Manager üblicherweise per Biometrie entsperren, in unregelmäßigen Abständen nun auch ihr Passwort eingeben. Laut den Entwicklern soll so sichergestellt werden, dass der Zugriff auf die gespeicherten Daten niemals verloren geht.

Kleine Fehlerbehebungen

Ebenso haben sich die Entwickler der Behebung verschiedener Fehler gewidmet. So wurden unter anderem Passwortprobleme auf mehreren unterstützten Websites wie Discord, Binance, Google-Dienste, Linear, Lululemon, SwissID und weiteren beseitigt. In einzelnen Fällen konnten Passwortoptionen nicht angezeigt, Anmeldungen nicht ausgelöst oder die Erweiterung nicht korrekt aufgerufen werden, auch diese Probleme wurden behoben.

Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Änderungen geben die Release Notes.

Ab sofort verfügbar

Enpass steht ab sofort für Windows und macOS auf der Website des Herstellers zum Download bereit, ebenso sollten Anwender über die im Passwort-Manager integrierte Update-Funktion auf die neue Version hingewiesen werden. Alternativ kann die Aktualisierung auch wie gewohnt über den Link am Ende dieses Artikels aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Bei Enpass handelt es sich um einen Passwort-Manager, der seine Einträge mit AES-256 verschlüsselt. Die Nutzung ist auf dem Desktop grundsätzlich kostenlos, geht jedoch mit einer begrenzten Anzahl an Einträgen einher. Eine höhere Anzahl sowie weitere Premium-Funktionen lassen sich nach einer Registrierung beim Hersteller freischalten. Die für Android und iOS verfügbaren Applikationen sind hingegen kostenpflichtig und setzen ein Abonnement voraus.

Downloads

  • Enpass

    4,1 Sterne

    Enpass ist ein Passwortmanager mit Cloud-Sync und Multi-Plattform-Unterstützung.

    • Version 6.11.19 Deutsch
    • Version 6.11.12, Linux Deutsch
    • Version 6.6.1 Deutsch



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E-Mail-Client Mailspring: Version 1.18.0 bringt Gram­matikprüfung in den Editor


E-Mail-Client Mailspring: Version 1.18.0 bringt Gram­matikprüfung in den Editor

Bild: Mailspring

Die Entwickler von Mailspring haben ihrem, in der Grundversion kostenlosen, E-Mail-Client nicht nur zahlreiche Fehlerkorrekturen spendiert, sondern auch um neue Funktionen ergänzt. Unter anderem steht im Editor nun eine Grammatikprüfung zur Verfügung.

Optionale Grammatikprüfung

Realisiert wird diese mithilfe des bekannten und weit verbreiteten LanguageTool. Dieses arbeitet jedoch längst nicht mehr ausschließlich offline und lokal wie in den Anfangstagen, sondern übermittelt kleinere Ausschnitte des Entwurfs an die Server des Dienstes. Die Entwickler betonen jedoch, dass keine Anfragen protokolliert und keine Nachrichtendaten gespeichert werden. Um dem Datenschutzanspruch der Anwendung gerecht zu werden, ist die neue Funktion allerdings standardmäßig deaktiviert und muss zunächst über ein neues Icon in der Symbolleiste aktiviert werden.

Auch an der Oberfläche wurden Anpassungen vorgenommen: So ist das Kontextmenü für Threads neu angeordnet worden, um versehentliche destruktive Aktionen zu reduzieren. Darüber hinaus verwendet das Entwurfsfenster nun den Betreff der jeweiligen Nachricht als Fenstertitel.

Mailspring will eine übersichtliche Darstellung der Nachrichten mit einer einfachen Nutzung kombinieren
Mailspring will eine übersichtliche Darstellung der Nachrichten mit einer einfachen Nutzung kombinieren (Bild: Mailspring)

Zahlreiche Fehler behoben

Die Entwickler haben ihr Augenmerk auf die Behebung verschiedener Fehler gelegt. Mailspring erkennt ab sofort den Status „Nicht stören“ unter macOS Sequoia und Windows korrekt. Unter Linux zeigt das Flag --background unter Wayland nun zunächst kurz das Hauptfenster an und blendet es anschließend wieder aus. Laut den Entwicklern war dies die bestmögliche Umsetzung für einen Start im Hintergrund. Ebenfalls behoben wurde unter dem Display-Server-Protokoll ein Tastatur-Freeze im Editor, der durch einen doppelten focus()-Aufruf verursacht wurde. Daneben wurde ein Problem bei der Erkennung des Tray-Icon-Themas auf GNOME- und Unity-Linux-Desktops beseitigt. Unter Windows konnte es vorkommen, dass unabhängig von den Benachrichtigungseinstellungen Klänge für die Benachrichtigungen abgespielt wurden, auch dieser Fehler soll nun behoben sein.

Darüber hinaus wurde IMAP IDLE so angepasst, dass VANISHED-Benachrichtigungen verarbeitet werden, die von FastMail und möglicherweise weiteren Anbietern gesendet werden. Zudem ist die Logik für die Ordnerpriorität korrigiert worden, die in Mailsync fälschlicherweise auf Nicht-iCloud-Konten angewendet wurde.

Eine komplette Übersicht der Änderungen und Neuerungen können den Release Notes entnommen werden.

Ab sofort verfügbar

Mailspring 1.18.0 steht in der kostenlosen Variante ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende der Meldung verlinkten Eintrag im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Bei der Anwendung handelt es sich um einen schnellen und übersichtlichen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux. Diese kombiniert eine einfache und intuitive Bedienung mit einer schlichten, aufgeräumten Benutzeroberfläche, lässt sich jedoch über verschiedene Designs flexibel anpassen.

Der E-Mail-Client ist in der Free-Variante kostenlos und als freie Software unter der GPL lizenziert. Die Pro-Variante bietet gegen eine monatliche Gebühr zusätzliche Funktionen, Details nennt eine Übersicht auf der Hersteller-Website. Exchange-Konten werden vom E-Mail-Client hingegen nicht unterstützt, hier bietet sich stattdessen Mozillas Thunderbird an.

Downloads

  • Mailspring

    2,3 Sterne

    Mailspring ist ein schneller und übersichtlicher Mail-Client für jedermann.



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