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SAP investiert in Avelios Medical – Oska sammelt 11 Millionen ein – foodforecast bekommt 8 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ SAP investiert in HealthTech Avelios Medical +++ HealthTech Oska sammelt 11 Millionen ein +++ KI-Startup foodforecast bekommt 8 Millionen +++ HealthTech YOU(th) erhält 4,5 Millionen +++ Finanzspritze für MedTech Clee Medical +++

Im #DealMonitor für den 26. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
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INVESTMENTS
Avelios Medical
+++ Der deutsche Softwaregigant SAP investiert eine ungenannte Summe in Avelios Medical. Das Münchner HealthTech, 2020 von Nicolas Jakob, Sebastian Krammer und Christian Albrecht gegründet, positioniert sich als Krankenhausinformationssystem. Dabei geht es darum, „klinische Prozesse zu optimieren, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und Patientendaten intelligent zu vernetzen – von der Aufnahme bis zur Abrechnung“. „Avelios investiert das Kapital konsequent in den nachhaltigen Team-Aufbau, mit Fokus auf Produkt und Delivery-Strukturen und erhöht die operative Schlagkraft für erfolgreich skalierende Rollouts im Enterprise-Maßstab“, teilen die Unternehmen mit. Sequoia Capital sowie Altinvestoren wie Revent und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Avelios Medical
Oska
+++ Der belgische Investor Capricorn Partners, SwissHealth Ventures, Revent, Calm Storm, BMH, LBBW Venture Capital, GoHub Ventures und Aurum Impact investieren 11 Millionen Euro in Oska. Das deutsch-britische Health-Startup, 2022 von Niklas Best, Claudia Ehmke und Malte Waldeck gegründet, richtet sich an „multimorbide Patient:innen – also solche, die an mehreren chronischen Erkrankungen wie Nierenkrankheiten (CKD), Diabetes und Bluthochdruck leiden“. Das Team unterstützt diese „durch geschulte Gesundheitsberater:innen per digitaler Therapie“. LBBW, Calm/Storm, Hessen Kapital sowie Business Angels wie Marc Griefahn, Thorsten Richter und Björn Englund investierten zuvor bereits 2,5 Millionen in das Unternehmen. LBBW hielt zuletzt rund 12 % an Oska. Mehr über Oska
foodforecast
+++ Der niederländische Impact-Investor SHIFT Invest, European Circular Bioeconomy Fund (ECBF), Future Food Fund und Aeronaut Invest investieren 8 Millionen Euro in foodforecast. Das Kölner Startup, von Justus Lauten als werksta.tt gegründet, setzt Künstliche Intelligenz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ein. Das frische Kapital soll insbesondere in die „internationale Expansion“ fließen. Scalehouse Capital, Future Food Fund, Blue Horizon Ventures, Aeronaut Invest und Co. investierten zuletzt 3 Millionen Euro in foodforecast. SHIFT hält nun rund 14,6 % an foodforecast. Auf ECBF entfallen 11 % und auf Future Food rund 10 % Mehr über foodforecast
YOU(th)
+++ Der Münchner Health-Investor CallistoHealth (Henrich Blase, Stefan Eckhardt, Matthias Orlopp), caesar, adesso Ventures, Antler, Moonstone und 1024 Ventures sowie Business Angels wie Jean-Charles Samuelian und Patrick Andrae investieren 4,5 Millionen US-Dollar in YOU(th). Das Berliner Startup, 2023 von Filippo Nigro, Johannes Kraus und Yuriy Dushin in New York gegründet, setzt auf gesundheitliche Prävention. „With a face video, audio recording and an eye picture YOUTH can screen your health status in under 2 minutes, and detect early signs of health risks for 6+ organs and 20+ biomarkers“, heißt es zur Idee.
Clee Medical
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Zürcher Kantonalbank (ZKB), Kickfund, FONGIT und Venture Kick investieren in Clee Medical. Das MedTech aus Genf, 2024 von atthew Lapinski und Abed Hammoud gegründet, entwickelt mit Neuro Access eine minimalinvasive neurotechnologische Lösung. Das System kombiniert dabei „ultrahochauflösende Echtzeit-Bildgebung mit Navigationsfunktionen zur Unterstützung präziser neurochirurgischer Eingriffe“. Mehr über Clee Medical
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Foto (oben): azrael74
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MeisterWerk: Erfahrungen mit dem Vertriebscoaching von Michael
Der Markt für Online-Coachings und digitale Ausbildungen wächst kontinuierlich. Besonders Programme im Bereich Vertrieb, Closing und Online-Business stoßen auf großes Interesse, gleichzeitig aber auch auf Zurückhaltung. Viele Interessierte stellen sich Fragen wie: Ist das MeisterWerk von Michael seriös? Wie realistisch sind die Inhalte? Und für wen eignet sich das Modell wirklich? Ein genauer Blick zeigt: Das Vertriebscoaching verfolgt ein klar strukturiertes Konzept, das sich von klassischen Motivationsprogrammen unterscheidet. Die MeisterWerk-Erfahrungen lassen sich vor allem im Kontext von Lernstruktur, Einordnung und praktischer Anwendung bewerten.
Was ist das MeisterWerk von Michael?
Dieses Training ist ein Ausbildungs- und Coachingprogramm mit Schwerpunkt auf professionellem Vertrieb im digitalen Umfeld. Im Fokus steht die Qualifizierung von Teilnehmenden für beratende Verkaufsgespräche -häufig im sogenannten High-Ticket-Bereich, also bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen oder Coaching-Angeboten. Die Ausbildung kombiniert digitale Lerninhalte, Live-Trainings, praktische Übungen sowie begleitenden Support. Ziel ist es, Vertrieb nicht als aggressiven Verkauf, sondern als strukturierte Beratung zu verstehen. Weitere Informationen zum konzeptionellen Hintergrund finden sich unter MeisterWerk.
Warum das MeisterWerk häufig hinterfragt wird
Programme im Online-Vertrieb werden oft pauschal kritisch betrachtet, nicht zuletzt aufgrund auffälliger Marketingbotschaften in sozialen Medien. Auch beim Vertriebscoaching von Michael tauchen daher regelmäßig Fragen zur Umsetzbarkeit und zu Einkommensdarstellungen auf. Innerhalb des Programms wird jedoch deutlich gemacht, dass Ergebnisse nicht automatisiert entstehen. Lernbereitschaft, Kommunikation, Disziplin und praktische Umsetzung stehen im Mittelpunkt. Das MeisterWerk versteht sich nicht als Abkürzung, sondern als strukturierter Einstieg in ein anspruchsvolles Berufsfeld.
Vertriebsausbildung statt Theorieprogramm im MeisterWerk
Ein wesentlicher Unterschied zu vielen vergleichbaren Angeboten liegt im starken Praxisfokus. Neben theoretischen Grundlagen werden reale Gesprächssituationen inklusive Einwandbehandlung, Bedarfsanalyse und Gesprächsstruktur trainiert. Der Ansatz von Michael basiert auf der Idee, Verkauf als beidseitig sinnvollen Prozess zu verstehen. Kunden sollen fundierte Entscheidungen treffen können, während Vertriebspartner professionell und transparent arbeiten. Diese Haltung prägt die Ausrichtung des gesamten Programms.
Marketing und Realität im MeisterWerk
Wie bei vielen digitalen Bildungsangeboten arbeitet auch das Programm von Michael im Außenauftritt mit starken Wachstums-Narrativen. Diese dienen vor allem der Aufmerksamkeit im umkämpften Online-Markt. Innerhalb des Coachings zeigt sich jedoch ein deutlich nüchternerer Ton. Statt Versprechen stehen Prozesse, Lernschritte und kontinuierliche Verbesserung im Vordergrund. Für viele Interessierte ist genau diese Differenzierung entscheidend, um die MeisterWerk-Erfahrungen realistisch einzuordnen.
Für wen eignet sich das MeisterWerk?
Michaels Training richtet sich nicht an Personen, die nach schnellen Lösungen suchen. Angesprochen werden vor allem Menschen, die:
· Interesse an Kommunikation und Beratung haben
· sich im digitalen Vertrieb weiterentwickeln möchten
· bereit sind, Zeit in Lernen und persönliche Entwicklung zu investieren
· langfristig selbstständig oder flexibel arbeiten wollen
Vorkenntnisse im Vertrieb sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.
Einordnung: MeisterWerk-Erfahrungen sachlich betrachtet
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das Training von Michael ist ein strukturiertes Vertriebscoaching mit klarer Ausrichtung auf Praxis, Krypto- und Marktverständnis im weiteren Sinne von digitalem Business, Kommunikation und persönlicher Entwicklung. Es bietet keine Erfolgsgarantie, aber einen nachvollziehbaren Rahmen für Menschen, die sich professionell im digitalen Vertrieb positionieren möchten. Wie bei jeder Weiterbildung hängt der tatsächliche Nutzen maßgeblich von der eigenen Umsetzung ab. Wer das MeisterWerk mit realistischen Erwartungen betrachtet, findet ein fachlich klar aufgebautes Programm, das sich deutlich von reinen Motivationsangeboten abgrenzt.
Häufige Fragen zum Programm von Michael
Was ist das MeisterWerk von Michael?
Das MeisterWerk ist ein strukturiertes Vertriebscoaching für digitales, beratungsorientiertes Verkaufen.
Welche Erfahrungen machen Teilnehmer mit dem MeisterWerk?
Die Erfahrungen beziehen sich vor allem auf Praxisnähe, klare Lernstrukturen und die Einordnung von Vertriebsprozessen.
Ist das MeisterWerk für Anfänger geeignet?
Grundsätzlich ja, sofern Lernbereitschaft und Interesse an Kommunikation vorhanden sind.
Geht es im MeisterWerk um schnelles Geld?
Nein. Das Programm legt den Fokus auf Lernen, Struktur und langfristige Entwicklung.
Wie lässt sich das MeisterWerk sachlich einordnen?
Als praxisorientiertes Vertriebscoaching, das sich klar von reinen Motivationsprogrammen unterscheidet.
Foto (oben): MeisterWerk
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5 frische Kölner Startups, die auf unserem Radar aufgetaucht sind
#Brandneu
Die Kölner Startup-Szene bleibt dynamisch. Hier sind erneut einige der vielversprechendsten, vor allem noch jungen Kölner Gründungen, die wir genauer verfolgen. Dazu gehören: Onthego, Unlock AI, AV8, Typus und FreshX Technology.

In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder spannende neue Startups in der Domstadt entstanden. Einige Unternehmen davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.
Onthego
Bei Onthego handelt es sich um eine „mobile KI-basierte Softwarelösung für mehr Effizienz im Sales und Service als Add-On für jedes CRM & ERP System“. „We’re the cheat codes for service and sales teams: lower costs, more deals, zero stress“, ist sich das Team von Gründer Boris Frost sicher.
Unlock AI
Hinter Unlock AI, von Hendrik Lennarz und Bastian Willers an den Start gebracht, verbirgt sich ein „AI Agent für die B2B Leadgenerierung“. „Dieser AI Agent zur B2B Leadgenerierung ersetzt entweder deine B2B Marketing Agentur oder füllt genau diese Lücke in deinem Team“, erklärt das Startup.
AV8
Die noch frische Firma AV8 , von Luca Jelin de Weber und Paul Henri Eichhorn ins Leben gerufen, bringt „das weltweit erste trinkfertige Kokosnusswasser mit Präbiotika auf den Markt“. „AV8 steht für modernes Kokoswasser, das Genuss neu definiert – funktional, hochwertig und stilvoll“, heißt es.
Typus
Typus, von Han Cheol Yi auf die Beine gestellt, bietet eine SaaS-Lösung, die eine webbasierte Plattform für die Architekturvisualisierung bereitstellt. „It offers seamless plugin integrations with leading architectural software solutions. This integration allows architects to visualize their models directly from their preferred programs, optimizing the workflow and further enhancing efficiency“, so das Team.
FreshX Technology
Das Startup FreshX Technology, von Patrick Peter und Torben Riege gegründet, entwickelt ein tragbares Gerät mit multimodaler Sensortechnologie, mit dem sich die Haltbarkeit von Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten innerhalb von Sekunden bestimmen lässt.
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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Foto (oben): Shutterstock
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In den ersten fünf Jahren als Gründer war Kranksein für mich ein absolutes No-Go Krankheitsdebatte vs. Hustle-Culture: Beides ist falsch
Während in der öffentlichen Debatte über Krankmeldungen diskutiert wird, arbeiten viele Gründer dauerhaft am Limit – ohne Pause, ohne Auszeit. Mawave-CEO Jason Modemann erklärt, wie er persönlich damit umgeht.
Während Bundeskanzler Friedrich Merz darüber diskutiert, ob die Deutschen zu oft krank sind, sieht die Realität bei vielen Gründern ganz anders aus: Die meisten melden sich nie krank. Sie arbeiten permanent am Limit. Hustle ist sowas wie ein Leistungsnachweis. Jason Modemann, CEO von Mawave, erzählt, wie er damit umgeht.
In meiner gesamten Karriere war ich wahrscheinlich keine zehn Tage offiziell krankgemeldet. Und selbst an diesen Tagen habe ich meistens zumindest kurz das Handy in die Hand genommen oder ein paar Mails beantwortet. Wirklich „off“ war ich so gut wie nie.
„Wem wollte ich etwas beweisen?“
Vor allem in den ersten fünf Jahren als Gründer war krank sein für mich ein absolutes No-Go. Ich hatte dieses Gefühl: Wenn ich einen Tag ausfalle, bleibt alles stehen. Wenn ich nicht da bin, verlieren wir Momentum, Wachstum, Kontrolle. Rückblickend denke ich mir: Wem wolltest du da eigentlich etwas beweisen?
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Denn die Wahrheit ist: Die Welt geht nicht unter, wenn man mal ein oder zwei Tage nicht arbeitet. Ein gesundes Unternehmen hält das aus. Wenn es das nicht tut, liegt das Problem nicht an einem Krankheitstag.
Glücklicherweise bin ich selten wirklich krank im medizinischen Sinne. Aber ich merke alle drei, vier Monate sehr deutlich: Jetzt brauche ich einen Cut. Meine Konzentration wird zäher, die Geduld wird kürzer, die Energie weniger.
Bewusst eine Auszeit nehmen
Früher hätte ich solche Anzeichen ignoriert und abgetan. Heute nehme ich das ernst. Das heißt zwar trotzdem nicht, dass ich mich zwei Wochen abmelde und ins Bett lege. Aber ich nehme mich bewusst einen Tag raus: manchmal einfach Spa, manchmal einfach nur etwas Ruhe. Aber zumindest keine Anrufe, keine Mails, kein Slack. Erstaunlicherweise reicht das oft, um zu rechargen und wieder bei 100 Prozent zu sein.
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Was sich bei mir verändert hat, ist nicht meine Belastbarkeit, sondern mein Mindset. Lange Zeit habe ich Krankheit als Schwäche gesehen. Inzwischen sehe ich sie als Signal, um Verantwortung zu übernehmen. Genau darin liegt für mich der Unterschied.
Warum beide Seiten falsch liegen – und worauf es ankommt
Denn Hustlen heißt: Immer weitermachen, egal was der Körper sagt. Verantwortung heißt: Etwas dafür tun, langfristig leistungsfähig zu bleiben.
Die Hustle-Kultur ist meiner Meinung nach deshalb genauso problematisch wie die Krankheitsdebatte. Denn beide denken in Extremen. Die eine Seite sagt: Ihr fehlt zu oft. Die andere sagt: Du darfst nie fehlen.
Im Grunde genommen messen aber beide Leistung falsch. Denn am Ende geht es nicht darum, wie viele Krankheitstage man (nicht) hat, sondern konstant zu liefern – ohne sich selbst zu verbrennen. Und dafür braucht es vor allem eines: sich selbst ehrlich zu führen.
Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“
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