Künstliche Intelligenz
Dyson Spot + Scrub AI im Test: Überraschend unspektakulärer Saugroboter
Mit dem Spot + Scrub AI bringt Staubsauger-Experte Dyson endlich wieder einen neuen Saugroboter – mit ausfahrbarer Wischwalze und beutelloser Station.
Dyson ist vor allem für seine kabellosen Akkustaubsauger bekannt. Saugroboter hatte der britische Hersteller zwar bereits vor einigen Jahren im Programm, präsentierte dann aber lange kein neues Modell. Mit dem Spot + Scrub AI meldet sich Dyson nun zurück im Markt der Saug- und Wischroboter.
Für 999 Euro gibt es einen Roboter mit 18.000 Pa Saugleistung, ausfahrbarer Wischwalze, zwei gegenläufigen Seitenbürsten und einer Station mit beutelloser Staubentleerung, Warmwasser-Reinigung und Heißluft-Trocknung. Klingt nach einem soliden Gesamtpaket. Im Alltag zeigt der Dyson Spot + Scrub AI aber auch deutliche Schwächen – hauptsächlich bei der Objekterkennung. Wie gut er wirklich reinigt und ob sich der Preis lohnt, klären wir im Test. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Dyson Spot + Scrub AI?
Der Dyson Spot + Scrub AI misst 373 mm im Durchmesser und 110 mm in der Höhe. Damit ist er spürbar größer als die meisten Konkurrenten: Modelle von Roborock, Dreame oder Ecovacs kommen typischerweise auf rund 350 mm Durchmesser und bleiben teils deutlich unter 100 mm Höhe. Der Dyson wirkt dadurch insgesamt wuchtiger. Die Farbgebung in Schwarz und Blau ist typisch Dyson.
Auffällig ist das ungewöhnliche Bumper-Design: Der Front-Bumper reicht bis auf die Oberseite des Roboters und erstreckt sich über den Home- und Power-Knopf hinweg. Damit nimmt der bewegliche Stoßfänger fast eine Hälfte des Gehäuses ein. Bei anderen Herstellern beschränkt sich der Bumper auf ein Frontschild, das sich nur vorn bewegt. Einen Laserturm auf der Oberseite gibt es nicht – der LiDAR-Sensor sitzt frontal am Gerät. Trotzdem fällt der Roboter mit 110 mm nicht flach aus; als wirklich flach gelten Modelle unter 90 mm.
Dyson Spot + Scrub AI – Bilderstrecke
Der Roboter wartet mit durchdachten Details auf. Der Staubbehälter rastet per Druckmechanismus ein: Einmaliges Drücken entriegelt ihn, erneutes Drücken lässt ihn wieder einrasten. Hinten sitzt der durchsichtige Frischwasserbehälter, aus dem der Roboter während der Fahrt die Wischwalze mit Wasser versorgt. Leider lässt sich dieser Tank nicht entnehmen und auch nicht über die App per Pumpe entleeren – zumindest finden wir keine entsprechende Funktion. Darunter befindet sich der ebenfalls durchsichtige Schmutztank, der entnehmbar ist, aber grundsätzlich von der Station sauber gehalten wird. Eine regelmäßige Reinigung von Hand empfiehlt sich zur Beseitigung von Rückständen dennoch.
Die Wischwalze lässt sich durch einen pfiffigen Mechanismus entriegeln und kann über eine Führungsschiene entnommen werden. Zur Reinigung von Hand und einem späteren Austausch der Walze bei Abnutzung ist das sinnvoll und gut gelöst. Auch andere Teile des Roboters lassen sich mit kleinen Hebeln und Knöpfen recht intuitiv herausnehmen und warten.
Die Station misst 440 × 455 × 508 mm und gehört damit zu den eher breiten Vertretern. Zum Vergleich: Die Station des Ecovacs X9 Pro Omni kommt auf nur 338 × 500 × 459 mm. Aufgebaut ist sie aber smart. Der Dyson-typische zylindrische Staubbehälter verfügt über einen hochklappbaren Handgriff mit integriertem Schiebeknopf. Über diesen öffnet sich am Boden eine Klappe zum Entleeren. Allerdings ist dieser Knopf sehr streng zu bedienen – hier wäre ein leichtgängigerer Mechanismus wünschenswert. Das Fassungsvermögen für Staub beträgt 3 Liter.
Einrichtung: Wie schnell ist der Dyson Spot + Scrub AI betriebsbereit?
Die Einrichtung des Dyson Spot + Scrub AI verläuft wie bei den meisten Saugrobotern. Station aufstellen, anschließen, Frischwasser einfüllen, Roboter platzieren und über die MyDyson-App koppeln. Die App führt Schritt für Schritt durch den Prozess und erklärt alles gut verständlich. Wer dennoch Hilfe braucht, kann den telefonischen Concierge-Service von Dyson nutzen. Ein Mitarbeiter leitet dann persönlich durch die Einrichtung – ein Top-Service, den kaum ein anderer Hersteller bietet.
Die MyDyson-App selbst ist recht schick und übersichtlich gestaltet. Allerdings wirken manche Features etwas eigen und stellenweise rudimentär. Saugkraft und Wischleistung anzupassen, erfordert jeweils einen Klick mehr als bei der Konkurrenz. Der Roboter schätzt bei Auswahl einer Zone oder eines Raums die voraussichtliche Reinigungszeit und Quadratmeterzahl – eine nette Funktion, die aber nicht immer akkurat arbeitet. Im Test gab es teils deutliche Abweichungen, insbesondere wenn der Roboter an einzelnen Stellen erhöhtes Schmutzaufkommen feststellte und diese Bereiche nachbehandelte.
Dyson Spot + Scrub AI – App & Einrichtung
Der Spot + Scrub AI unterstützt Amazon Alexa, Apple Siri und Google Assistant. Reinigungszeiten lassen sich programmieren, Zonen und Sperrzonen einrichten und virtuelle Wände setzen. Die Teppicherkennung hebt den Wischaufsatz automatisch an. All das funktioniert zuverlässig, auch wenn die App insgesamt nicht ganz an den Funktionsumfang von Roborock oder Dreame heranreicht.
Navigation: Wie gut erkennt der Dyson Spot + Scrub AI Hindernisse?
Der Dyson Spot + Scrub AI navigiert per LiDAR-Sensor und Kamera. Die Kartierung funktioniert solide, der Roboter fährt strukturiert seine Bahnen ab und erstellt eine brauchbare Karte der Wohnung. Absturzsensoren schützen vor Treppenstürzen. Das Tempo bei der Navigation ist normal für einen Saugroboter – im Unterschied etwa zu Narwal, deren Roboter deutlich flotter unterwegs sind, bewegt sich der Spot + Scrub AI eher gemächlich durch die Räume.
Die Objekterkennung ist allerdings eine deutliche Schwachstelle. Im Vergleich zu Konkurrenten wie Narwal oder Roborock agiert der Spot + Scrub AI deutlich rabiater. Er fährt gerne eigenständig zwischen Stuhlbeine, bleibt dort stecken und wird mit der Zeit zunehmend ruppig. Sein großflächiger Stoßfänger fährt regelmäßig gegen Gegenstände, Stühle werden auch mal durch die Gegend geschoben. Im Test fuhr der Roboter auf einen Türstopper auf und schleifte diesen mehrere Meter mit. Im Zweifel fährt der Spot + Scrub AI gegen Hindernisse, anstatt sie zu umfahren. Hier besteht deutlicher Nachholbedarf gegenüber der Konkurrenz.
Reinigung: Wie gut saugt und wischt der Dyson Spot + Scrub AI?
Die Reinigungsleistung des Dyson Spot + Scrub AI fällt insgesamt gut aus. Auf Hartboden arbeitet er sehr akribisch und entfernt über 90 Prozent des ausgebrachten Testschmutzes, bestehend aus Vogelfutter, Mehl und klebrigen Saftflecken. Der Roboter erkennt Partikel zuverlässig und differenziert zwischen Verschmutzungen, die weggewischt werden müssen, und solchen, die höhere Saugleistung erfordern.
Eine grüne LED an der Unterseite leuchtet permanent und unterstützt offenbar die Schmutzerkennung am Boden. Stellt der Spot + Scrub AI an einzelnen Stellen erhöhtes Schmutzaufkommen fest, behandelt er diese Bereiche automatisch nach und erhöht die Saugkraft.
Die Saugleistung liegt bei 18.000 Pa. Zwei gegenläufig nach innen drehende Seitenbürsten kehren lose Partikel zur Anti-Tangle-Bodenbürste. Durch die gegenläufige Rotation werden Partikel besser eingekehrt, die eine einzelne Bürste eventuell verpassen oder durch die Gegend schießen würde. Die 2-fach-Filterung hält Feinstaub im Gerät.
Auf Teppich erreicht der Spot + Scrub AI rund 85 Prozent Schmutzaufnahme – ebenfalls ein guter Wert. Allerdings neigt er dazu, kleinere Teppiche aufzuschieben und hin- und herzubewegen. Die Teppicherkennung funktioniert zuverlässig: Der ausfahrbare Wischaufsatz wird automatisch angehoben, sobald der Roboter Teppich erkennt.
Dyson Spot + Scrub AI – Reinigung
Beim Wischen versorgt sich der Roboter während der Fahrt automatisch aus dem nicht entnehmbaren Frischwasserbehälter. Er kehrt regelmäßig zur Station zurück, wo die Wischwalze mit Warmwasser gereinigt wird. Am Ende des Reinigungsvorgangs trocknet die Station die Walze mit Heißluft. Der Frischwasserbehälter des Roboters wird von der Station automatisch nachgefüllt. Ein Abpumpen des Restwassers aus dem Roboter scheint nicht möglich – zumindest fanden wir diese Option weder in der App noch am Gerät.
Drei Reinigungsmodi stehen zur Wahl: Saugen, Wischen oder beides gleichzeitig. Im kombinierten Modus zeigt der Spot + Scrub AI seine Stärke: Er erkennt unterschiedliche Verschmutzungsarten und passt sein Verhalten an. Klebrige Flecken werden gewischt, lose Partikel stärker gesaugt. Das Ergebnis auf Hartboden überzeugt. Bei hartnäckig eingetrocknetem Schmutz braucht es aber gelegentlich einen zweiten Durchgang.
Auf Volllast erreicht der Dyson Spot + Scrub AI eine Lautstärke von knapp 59 dB(A). Das ist akzeptabel, aber nicht leise.
Einen Wermutstropfen gibt es bei den Geräuschen: Die Frischwasserpumpe, der beidseitige Ausfahrmechanismus der Wischwalze und deren Drehbewegung erzeugen eine Geräuschkulisse, die etwas schrill und quäkig klingt. Das wirkt nicht so hochwertig, wie man es von Dyson erwarten würde – es erinnert eher an Kinderspielzeug.
Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Dyson Spot + Scrub AI?
Der 5,0-Ah-Akku des Dyson Spot + Scrub AI soll laut Hersteller bis zu 200 Minuten durchhalten. Im Praxistest fällt die Laufzeit allerdings deutlich kürzer aus. Bei Standardeinstellungen – Saugstufe auf Auto, Wischen auf Stufe 2 von 3 und einfache Saugbahnen – verbraucht der Roboter in 25 Minuten über 31 Prozent Akku.
Für unseren Testraum von knapp 60 Quadratmetern benötigt er zwischen dreieinhalb und viereinhalb Stunden. Das liegt daran, dass er regelmäßig zur Station zurückkehrt, um die Wischwalze zu reinigen und den Staubbehälter zu entleeren. Die Ladedauer beträgt rund 3 Stunden. Für größere Wohnungen muss der Spot + Scrub AI zwischenladen, was die Gesamtreinigungszeit weiter verlängert. Die Akkulaufzeit ist damit eher mager und gehört nicht zu den Stärken des Roboters.
Preis: Was kostet der Dyson Spot + Scrub AI?
Der Dyson Spot + Scrub AI kostet aktuell kurz nach Marktstart 999 Euro. Für einen Dyson ist das gar nicht so teuer – kabellose Akkusauger des Herstellers kosten teils ähnlich viel. Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Preis fair, aber nicht besonders günstig. Modelle von Roborock oder Dreame bieten teils bessere Objekterkennung und ähnliche Reinigungsleistung für ähnliche Kosten. Der Preis dürfte mit der Zeit noch etwas fallen.
Fazit
Mit dem Spot + Scrub AI meldet sich Dyson nach längerer Pause im Saugroboter-Markt zurück. Das Ergebnis ist solide: Gute Reinigungsleistung auf Hart- und Teppichboden, eine durchdachte beutellose Station mit Warmwasser-Reinigung und Heißluft-Trocknung sowie zwei gegenläufige Seitenbürsten und automatische Schmutzerkennung. Neu ist die Wischwalze bei Dyson, auf die der Hersteller nun wie viele Konkurrenten setzt. Auf Hartboden erreicht der Roboter über 90 Prozent Schmutzaufnahme – ein starker Wert. Das ungewöhnliche Bumper-Design mit dem bis auf die Oberseite reichenden Stoßfänger und der vorn verbaute LiDAR-Sensor ohne Turm setzen eigene Akzente.
Allerdings trüben einige Schwächen das Gesamtbild. Die Objekterkennung ist im Vergleich zu Narwal oder Roborock deutlich schlechter: Der Spot + Scrub AI fährt rabiat gegen Hindernisse, schiebt Stühle und schleift Türstopper mit. Die Akkulaufzeit fällt eher mittelmäßig aus, die Geräuschkulisse der Mechanik wirkt nicht hochwertig. Auch die App hat Luft nach oben. Im Marktvergleich sehen andere Tests den Dyson Spot + Scrub AI ebenfalls als gut reinigenden, aber teuren und in Details unausgereiften Premium-Roboter, dessen solide Gesamtleistung hauptsächlich durch die nur mittelmäßige Objekterkennung und Komfortfunktionen gebremst wird.
Was die Saug- und Reinigungsfunktionen angeht, schlägt sich das System insofern ordentlich, setzt aber keine Maßstäbe, sondern erledigt vieles genauso wie die Konkurrenz. Für 999 Euro bekommt man ein insgesamt ordentliches Paket – aber keinen Klassenprimus.
Künstliche Intelligenz
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
Professioneller CO₂-Laserschneider mit intelligentem Kamerasystem: Der xTool P3 schneidet 20 mm Holz und Acryl in einem Durchgang. Was er kann, zeigt der Test.
Neben 3D-Druckern und Schneidplottern sind auch Laser-Gravur-Geräte bei Privatanwendern und kleinen Betrieben angekommen. Während einfache Diodenlaser ab 100 Euro Texte und Grafiken auf Holz, Leder oder Fliesen brennen, stoßen sie bei durchsichtigen und dickeren Materialien schnell an ihre Grenzen – und zwar nicht nur beim Schneiden. Wer professionell schneiden oder transparentes Material bearbeiten will, benötigt einen CO₂-Laser mit deutlich mehr Leistung.
Genau hier positioniert sich der xTool P3. Der Nachfolger des P2 bringt echte 80 Watt Laserleistung, eine riesige Arbeitsfläche von 915 × 458 mm und eine maximale Gravurgeschwindigkeit von 1200 mm/s mit. Das vollständig geschlossene Gehäuse schützt vor dem Laserlicht und macht eine Schutzbrille überflüssig – ein großer Vorteil gegenüber offenen Desktop-Lasern.
Dazu kommen Funktionen wie Autofokus, eine automatische Materialdatenbank mit geeigneten Einstellungen, ein sehr exaktes Kamerasystem und eine integrierte Löschanlage. Abgerundet wird das Paket durch einen optional erhältlichen, großen, aber sehr effektiven Luftfilter. Außerdem lässt sich ein 5-Watt-IR-Laser nachrüsten, der Metallgravuren und die Bearbeitung von Kunststoffen ermöglicht. Ein Rotationsmodul für runde Objekte bis 200 mm Durchmesser und ein Fördermodul für überlange Werkstücke sind ebenfalls als Zubehör erhältlich.
Allerdings hat diese Profi-Ausstattung ihren Preis: Rund 6779 Euro ruft xTool für den P3 auf – der Luftfilter und weiteres Zubehör sind dabei nicht inbegriffen. Damit richtet sich der Laser weniger an Gelegenheitsbastler als an sehr ambitionierte Maker, Vereine und kleine Unternehmen, die regelmäßig und auch in größeren Stückzahlen produzieren. Ob sich die Investition lohnt und was der P3 in der Praxis leistet, zeigt unser ausführlicher Testbericht.
Sicherheit
Der Arbeitsbereich des P3 ist komplett umschlossen, sodass während des Arbeitsvorgangs kein für die Augen schädliches Licht austreten kann. Wird das Gehäuse während des Betriebs geöffnet, stoppt der Laser augenblicklich – erst nach dem Schließen kann der Vorgang fortgesetzt werden. Die Einstufung in Laserklasse 1 ist somit gerechtfertigt, und der P3 ist auch für Laien sicher nutzbar. Nur bei Verwendung des optionalen Fördermoduls trifft diese Zertifizierung nicht mehr zu: In Kombination mit dem Förderband entspricht der P3 lediglich der Laserklasse 4, da Laserlicht austreten kann. Eine Schutzbrille ist dann Pflicht, und der Betrieb sollte nur durch geschulte Personen erfolgen.
Eine Besonderheit ist die integrierte automatische CO₂-Feuerlöschanlage – eine sinnvolle Ausstattung, die bisher kein anderer Laser in unseren Tests zu bieten hatte. Zur Aktivierung wird lediglich eine CO₂-Flasche eingesetzt, die nicht zum Lieferumfang gehört. Einfach, aber effektiv! Das unterstreicht den professionellen Anspruch und sorgt für ein deutliches Plus an Sicherheit.
Damit der leistungsstarke Laser überhaupt funktioniert, muss außerdem der mitgelieferte USB-Steuerschlüssel eingesteckt sein – ohne ihn geht gar nichts. Ein sinnvolles Sicherheitsmerkmal, das wir so allerdings auch schon bei anderen Lasern gesehen haben.
Unabhängig davon sollte man nicht ohne Vorwissen mit so einem Laser hantieren. Es geht nicht nur um den Schutz der Augen, sondern beispielsweise auch um das Vermeiden von Bränden und um giftige Gase, die beispielsweise beim Bearbeiten von bestimmten Kunstledersorten entstehen. Kurz und knapp: Ein Laser ist kein Spielzeug, sondern gehört in verantwortungsvolle Hände.
Design und Aufbau
Der xTool P3 ist kein Gerät, das man mal eben auf den Schreibtisch stellt. Mit seinen enormen Abmessungen von 1250 × 780 × 496 mm und einem Gewicht von satten 105 kg wird er auf einer Palette geliefert und benötigt eine stabile Unterkonstruktion. Zum Aufstellen sollte man mindestens zu zweit, besser zu dritt oder viert sein.
Der Hersteller bietet einen passenden Arbeitstisch für 439 Euro an. Wer sich den Laser samt Zubehör anschafft, sollte diese Zusatzkosten einplanen, da das Set perfekt aufeinander abgestimmt ist. Den optional erhältlichen Luftfilter SafetyPro AP2 Max (662 × 452 × 845 mm) stellt man am besten in unmittelbarer Nähe des P3 auf – das Gesamtpaket benötigt also ordentlich Platz.
Im Inneren arbeitet eine CO₂-Glasröhre mit 80 Watt Leistung – anders als bei den meisten günstigen Lasern kommt hier kein einfacher Diodenlaser zum Einsatz. Ein integrierter Wasserkühler sorgt für die Kühlung der Röhre; destilliertes Wasser muss der Nutzer selbst einfüllen. Je nach Klima und Aufstellort ist zusätzliches Frostschutzmittel nötig.
Der Arbeitsbereich misst großzügige 915 × 458 mm und bietet damit deutlich mehr Platz als die bisher von uns getesteten Geräte. Mit der Auto-Lift-Basis, die den Arbeitstisch automatisch heben und senken kann, liegt die maximale Bearbeitungshöhe bei 220 mm. Die Bedienung am Gerät selbst erfolgt über einen kombinierten Drehknopf mit Display – die meisten Funktionen stehen aber nur per Software zur Verfügung. Die Konnektivität umfasst WLAN, Ethernet und USB.
Der Laserkopf verfügt über einen Schutz gegen Rauchablagerungen auf dem Spiegel, eine Nahaufnahmekamera und einen Abstandssensor für den Autofokus. Eine Weitwinkelkamera in der Gehäuseabdeckung erfasst den gesamten Arbeitsbereich beim Einlegen des Materials. Allerdings dient diese Ansicht primär der groben Orientierung. Den eigentlichen Arbeitsbereich fängt die hochauflösende Kamera im Laserkopf ein: In der Software markiert man den gewünschten Bereich, und kurze Zeit später erscheint ein hochauflösendes Bild der Arbeitsfläche. Die Positioniergenauigkeit per Kamera und Lidar beträgt laut Hersteller 0,2 mm. In der Praxis können wir die hohe Genauigkeit bestätigen. Zwar gibt es andere Laser mit Kamerapositionierung, diese konnten allerdings nie mit derart hoher Präzision überzeugen. So lassen sich auch Reststücke noch hervorragend verarbeiten, und der Materialausschuss wird minimiert.
Neu ist das Wechsellinsensystem mit drei Objektiven: Die kleine Linse eignet sich für feine, präzise Gravuren, die mittlere Linse ist der Allrounder und standardmäßig montiert, die große Linse empfiehlt sich für schwere Schneidarbeiten an dicken Platten.
Inbetriebnahme & erste Schritte
Nach dem Aufstellen finden sich im Inneren des Lasers Zubehörteile, Werkzeuge und Anleitung. Der Kühlbehälter wird mit destilliertem Wasser befüllt und bei Bedarf die Löschpatrone eingelegt – beides gehört nicht zum Lieferumfang. Vor dem ersten Einsatz stehen die Verbindung per WLAN und die Kalibrierung des optischen Strahlengangs an – das dauert anhand der Anleitung etwa zehn Minuten. Die Software xTool Studio führt Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass keine Fragen aufkommen.
Software
xTool setzt auf die hauseigene Software xTool Studio. Sie bietet eine praktische Materialbibliothek mit voreingestellten Parametern, eine Kamera-Vorschau zur Positionierung und KI-Funktionen zum Erstellen von Grafiken.
Hier muss man nicht experimentieren, um gute Ergebnisse zu bekommen. Dank der Materialbibliothek stehen für zahlreiche Materialien passende Settings zum Gravieren und Schneiden bereit.
Der Import von Bildern und die Positionierung von Grafiken funktionieren intuitiv. Die Kamerapositionierung arbeitet dabei wirklich präzise: Nach dem Fotografieren des Werkstücks lässt sich die Grafik auf den Millimeter genau platzieren. Anders als bei günstigen Lasern benötigt man hier keine zusätzliche Software wie LightBurn.
Gravieren & Schneiden
Zu behaupten, die Ergebnisse im Test überzeugten auf ganzer Linie, ist noch stark untertrieben! Selbst die lasererfahrenen Kollegen konnten sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. So macht die Arbeit mit dem Laser richtig Spaß. Abgesehen von der großartigen Qualität begeistert insbesondere die extrem hohe Arbeitsgeschwindigkeit im Vergleich zu schwächeren Lasern. Der P3 graviert mit bis zu 1200 mm/s und liefert dabei scharfe und präzise Resultate. Holz, eloxiertes Aluminium, Acryl, Leder und lackiertes MDF zu gravieren – all das funktioniert superschnell und zuverlässig.
Beim Schneiden spielt der P3 seine 80 Watt erst richtig aus – derart viel Leistung haben wir bisher bei keinem anderen Testgerät erlebt. Eine 20 mm dicke, transparente Acrylplatte schneidet er bei maximaler Leistung und 2 mm/s in einem einzigen Durchgang. Auch 18 mm dickes Pappel-Sperrholz und 8 mm dickes Leder durchtrennt er mühelos. Die Schnittkanten sind trotz hohem Tempo exakt, nicht ausgefranst und ohne starke Brandspuren. Wer Leder verarbeitet, kann mühelos die Löcher für eine Naht mit dem Laser einbrennen und sich so viel Arbeit ersparen.
Spanholzplatten mit einer Dicke von 4 mm schneiden zwar auch die besseren Diodenlaser in nur einem Durchgang, dann allerdings sehr langsam und bei voller Leistung. Der P3 arbeitet hier mit nur 17 Prozent Power und einer Geschwindigkeit, die mit modernen 3D-Druckern vergleichbar ist – fast zu schnell für das Auge. Somit eignet sich das Gerät auch für extrem aufwendige und detaillierte Arbeiten. Selbst Schnittstege von weniger als einem Millimeter gelingen mit dem P3 problemlos. Mit schwächeren Lasern hätte eine solche Arbeit entweder ewig gedauert oder die Details wären schlicht verbrannt.
Richtig cool ist eine Besonderheit von CO₂-Lasern. Anders als günstige Diodenlaser kommt der P3 auch mit transparentem Acryl zurecht. Dieses kann sowohl graviert als auch geschnitten werden – bei günstigen Diodenlasern funktioniert das nur mit undurchsichtigem Acryl oder mit viel Vorarbeit. Mit dem P3 gelingen scharfe Schnittkanten und die gravierten Flächen werden gleichmäßig milchig und können dann etwa per LED ausgeleuchtet werden. Ein einfacher und schöner Effekt, der allerdings nur mit einem CO₂-Laser zu machen ist. Allein das erweitert die Anwendungsmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Lasern enorm, was gerade im professionellen Bereich nicht zu unterschätzen ist.
Absaugung und Filter
Ohne externe Absaugung entsteht im geschlossenen Gehäuse beim Lasern schnell viel Rauch. Der optional erhältliche Lüfter xTool SafetyPro IF2 schafft Abhilfe. Er ist kompakt, bietet vier Geschwindigkeitsstufen plus Automatikmodus und verbindet sich per Bluetooth mit dem Laser. Der mitgelieferte halbstarre Schlauch lässt sich ohne Klammern installieren und befördert die Abluft aus dem Gehäuse – im Idealfall direkt nach draußen. Im Test reduziert der Absauger den Rauch deutlich.
Wer allerdings keine Möglichkeit hat, die Abluft ins Freie zu leiten, steht vor einem Problem: In geschlossenen Innenräumen haben die Abgase nichts zu suchen. Hier lohnt sich die zusätzliche Investition in den Luftfilter SafetyPro AP2 Max. Auch wenn das Gerät mit rund 2500 Euro nicht günstig ist, überzeugt es in der Praxis: Der Filter absorbiert laut Hersteller 99 Prozent der Schadstoffe. Im Test funktioniert das erfreulich gut – weder bei Holz, Acryl noch Leder konnten wir Gerüche außerhalb des Gerätes feststellen. Laut Hersteller darf die Abluft aus dem Filter direkt in den Raum geleitet werden, da die gereinigte Abluft die Anforderungen an die Luftqualität für eine Innenraumentlüftung erfüllt. Der Einsatz des P3 zusammen mit dem SafetyPro AP2 Max ist damit auch in Innenräumen bei geschlossenem Fenster möglich.
Optionales Zubehör
xTool bietet für den P3 eine ganze Reihe an praktischem Zubehör: einen stabilen Arbeitstisch für 439 Euro, die Absauganlage SafetyPro IF2 für 199 Euro, den Luftfilter SafetyPro AP2 Max für 2499 Euro und einen bisher nicht verfügbaren 5-Watt-IR-Laser für Metallgravuren und Kunststoffbearbeitung. Wer runde Objekte wie Gläser oder Flaschen gravieren will, benötigt zusätzlich das Rotationsmodul RA3 für 389 Euro. Dieses wird im Inneren angeschlossen und ermöglicht eine nahtlose Rundum-Gravur von Objekten bis 200 mm Durchmesser.
Für die Verarbeitung von riesengroßen Werkstücken und hohen Stückzahlen ist das Fördermodul für 669 Euro interessant. Es wird vor dem Laser platziert und fördert die Arbeitsstücke automatisch in den Arbeitsbereich. Bei Nutzung der Zuführeinheit schrumpft zwar die nutzbare Breite, aber die Länge wird deutlich größer. Die gesamte Arbeitsfläche beträgt dann 610 × 1500 mm. Mit zusätzlichen Schienen kann die Länge sogar bis zu 3000 mm betragen. Wie im Abschnitt „Sicherheit“ beschrieben, entfällt bei Nutzung des Fördermoduls allerdings die Einstufung in Laserklasse 1 – eine Schutzbrille und entsprechende Schulung sind dann Pflicht.
Preis
Der xTool P3 kostet rund 6779 Euro in der Grundausstattung. Das ist ein stolzer Preis, der den Laser klar im semiprofessionellen Bereich positioniert. Optionales Zubehör wie der 5-Watt-IR-Laser, das Rotationsmodul RA3, der SafetyPro-Absauger oder das Fördermodul treiben die Kosten weiter nach oben.
Für reine Hobbynutzung ist das kaum zu rechtfertigen. Wer den Laser jedoch produktiv einsetzt – etwa für Kleinserien, Schilder oder Prototypen –, bekommt eine leistungsfähige und sichere Maschine mit einer Ausstattung, die in dieser Preisklasse ihresgleichen sucht.
Fazit
Der xTool P3 ist der mit Abstand leistungsstärkste Laser, den wir bisher getestet haben. Die CO₂-Leistung von 80 Watt ermöglicht Schneidarbeiten, die mit Diodenlasern schlicht unmöglich sind: 20 mm Holz und 20 mm Acryl in einem Durchgang, saubere Kanten, hohe Geschwindigkeit. Die Gravurergebnisse auf Holz, eloxiertem Aluminium, MDF, Leder und Acryl sind durchweg erstklassig.
Besonders gut gefallen uns das geschlossene Gehäuse mit Laserklasse-1-Sicherheit, das Kamerasystem zur präzisen Positionierung, der Autofokus mit automatischer Tischhöhenverstellung und das Wechsellinsensystem. Die Software xTool Studio ist intuitiv und bietet mit Materialbibliothek und KI-Funktionen eine niedrige Einstiegshürde. Hinzu kommen Sicherheitsfeatures wie die integrierte Löschanlage. Die optionale Erweiterbarkeit durch IR-Laser, Rotationsmodul und Förderband macht den P3 vielseitig einsetzbar.
In der Praxis stören uns das enorme Gewicht von 105 kg, der hohe Platzbedarf und vor allem der hohe Preis. Ohne den optionalen Absauger entsteht zudem viel Rauch im Gehäuse – deshalb sollte das zur Grundausstattung gehören. Wir raten daher zur Nachrüstung des Absaugsystems.
Wer einen kompakten und günstigen Laser zum Gravieren sucht, ist mit Diodenlasern ab 300 Euro besser bedient. Wer aber regelmäßig dicke Materialien schneiden, große Arbeitsflächen nutzen und professionelle Ergebnisse erzielen will, findet im xTool P3 eine Maschine, die kaum Wünsche offenlässt.
Künstliche Intelligenz
Family Influencing: Wenn kleine Kinder profilbildend sind
Wenn Erwachsene oder Heranwachsende mit Social-Media-Auftritten Bekanntheit erlangen und diese monetarisieren wollen, rücken mitunter auch die Jüngsten mit ins Bild – und das oft mit voller Absicht. 10.000 Posts von 359 deutschen Influencer-Profilen mit kleinen Kindern und Babys hat das Leibniz-Institut für Medienforschung nun untersucht.
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Die Ergebnisse sind vernichtend: Klein- und Kleinstkinder auf Social-Media-Auftritten würden erhebliche rechtliche und ethische Fragen aufwerfen, so die Forscher. Insbesondere das Datenschutzrecht, das Persönlichkeitsrecht und die familiale und persönliche Privatsphäre der Kinder seien betroffen und die Monetarisierung von Kindern und deren Lebenswelten könne dabei mit Schutzbedürfnissen kollidieren.
Kindeswohl oder finanzielles Interesse
„Die elterliche Fürsorgepflicht gerät dabei aufgrund widerstreitender wirtschaftlicher Interessen an strukturelle Grenzen“, schreiben die Forscher. Sprich: Das Kindeswohl wird dem finanziellen Interesse zumindest teilweise untergeordnet.
Die Forscher bemängeln unter anderem, dass selbst bei Bekanntwerden von Problemen die Zuständigkeit der Behörden unklar oder zumindest stark unterschiedlich sein können. Sie raten unter anderem zu Verwaltungsrichtlinien für Datenschutz-, Medienaufsichts-, Gewerbeaufsichts- und Jugendbehörden.
Für ihre Studie haben die Forscher die 305 Profile von 201 dieser Influencer mit Kleinkindern systematisch untersucht. 182 der untersuchten Profile waren bei Instagram, 113 bei TikTok und 64 bei YouTube angesiedelt.
Der Großteil der Eltern versucht dabei offenbar eine Unkenntlichmachung – mit mäßigem Erfolg. Kamerawinkel, Overlays, Verpixelung reichten oft nicht aus: Kinder seien „in etwa einem Drittel der Beiträge identifizierbar, insbesondere bei reichweitenstarken Accounts, wobei 0- bis 2-jährige Kinder überrepräsentiert sind“, heißt es in der Studie. Bei einem Viertel der untersuchten Beiträge mit ihnen seien die Kinder zentraler Bestandteil des Videos gewesen.
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Je jünger die Kinder dabei gewesen seien, umso höher sei auch die Anzahl der Likes an den Beiträgen gewesen – aber dieser Zusammenhang sei statistisch mit Vorsicht zu genießen, so die Forscher. „Bei den Top-25-Influencer*innen enthalten über 52 Prozent der Profile identifizierbare Kinderdarstellungen, davon rund 35 Prozent identifizierbare Kinder unter zwei Jahren“, so die Studie.
Medienanstalten warnen vor Schlafdefizit
Auftraggeber der Untersuchung waren die Landesmedienanstalten Bremens, Hamburgs und Schleswig-Holsteins, Berlin-Brandenburgs, Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens. Bei der Landesmedienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein stehen zudem Empfehlungen für Eltern zur Verfügung.
Die Medienanstalt warnt darin unter anderem davor, dass „tagelange Videodrehs ohne die Möglichkeit zu kindgerechtem Spielen und unter Inkaufnahme von Schlafdefizit“ eine Kindeswohlgefährdung darstellen könne, und rät: „Akzeptieren Sie unbedingt, wenn ihr Kind nicht mitmachen möchte.“
(wpl)
Künstliche Intelligenz
DFB startet eigenen Pay-TV-Sender DFB.TV
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will sein mediales Schicksal ein Stück weit selbst in die Hand nehmen. Am 22. Mai, einen Tag vor dem DFB-Pokalfinale der Männer, startet der Verband einen eigenen Pay-TV-Sender namens DFB.TV. Mit dem neuen Angebot, das wahlweise knapp 6 Euro pro Monat oder rund 60 Euro pro Jahr kostet, soll der Kanal eine Ergänzung zu bestehenden TV-Partnerschaften sein und nicht mit diesen konkurrieren.
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Inhaltlich kündigte der DFB Live-Übertragungen von Junioren-Nationalteams, der 2. Frauen-Bundesliga, Futsal, Beachsoccer und dem DFB-ePokal an. Außerdem sollen in dem Nischenkanal Zusammenfassungen von DFB-Pokal-Partien sowie Highlight-Formate und Archivmaterial aus der Fußball-Geschichte (Männer und Frauen), 3. Liga, Frauen-Bundesliga und Nationalmannschaftsspielen zu sehen sein. Zu den Inhalten, die es anderswo nur teilweise oder bislang gar nicht zu sehen gibt, zählen Sonderformate zu Pokalauslosungen, Julius-Hirsch-Preise, Sepp-Herberger-Awards, Ehrungen im „Club 100“, DFB-Nachhaltigkeitskongresse, Rückblicke auf DFB-Geschichte, Turnierhighlights und legendäre Pokalspiele. Außerdem sind Inhalte zum Schiedsrichterwesen und zur „Trainingsphilosophie Deutschland“ geplant.
Wo der Sender verfügbar sein wird
Bei der Umsetzung setzt der Fußball-Verband auf die Erfahrungen seines Joint-Venture-Partners Sportainment Media Group, der für Sender wie Sportdigital Fussball und Sportdigital 1+ verantwortlich zeichnet. Die technische Plattform mit der App DFB.TV+ stellt die Firma Deltatre bereit. Über diese soll das Angebot auch direkt buchbar sein.
Der DFB kündigte an, dass sein neuer Sender über die Pay-Plattformen von DAZN, HD+, Vodafone und Zattoo in „HD-Qualität“ via Kabel, Satellit und IPTV sowie über deren Apps verfügbar sein soll. Mit weiteren Plattformen laufen noch Verhandlungen. Laut dem Branchenmedium Meedia soll es Gespräche mit Sky und MagentaTV (Telekom) geben. Der Bezahlkanal soll in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.
Erste Pläne im Jahr 2007
Pläne für einen eigenen Sender gab es bereits im Jahr 2007. Diese wurden jedoch nie umgesetzt. Bei der Suche nach Zuschauern will der DFB offenbar vor allem auf seine knapp acht Millionen Mitglieder setzen.
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(mki)
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