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Die neuen Samsung-Handys sind da


Alle Jahre wieder sprechen wir früh im neuen Jahr über die neuen Samsung-Handys, die uns durchs Jahr begleiten. In der Casa Casi dreht sich heute also alles umd das Samsung Galaxy S26 Ultra und seine kleineren Brüder S26 und S26+.

Richtig fies, meine Arbeitskollegen! Ich spreche in der Casa Casi heute mit Stefan und Timo, die jeweils auf Reisen sind. Timo ist als unser Smartphone-Experte jetzt schon nach Barcelona geflogen, wo bekanntlich der MWC bald startet. Und Stefan war direkt bei Samsungs Unpacked-Event in San Francisco und mir somit aus Kalifornien zugeschaltet.

Das nicht ganz so große Produktfeuerwerk

Ganz ehrlich: Mir fehlte vorab ein wenig die Fantasie, welchen großen Aufhänger Samsung für seine neuen Smartphones wählen würde – also jenseits von KI. Und in der Tat liegt der Fokus bei der Galaxy-S26-Reihe auf den neuen KI-Features, die Samsung zusammen mit Google entweder neu erdacht oder verbessert hat.

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Aber tatsächlich tut sich auch bei der Hardware immer noch was: Der Akku lädt plötzlich mit schwindelerregenden 60 W (okay, ich sollte mir den Zynismus verkneifen). Außerdem erhält das Display ein wirklich praktisches Update, das verhindert, dass Euch Euer Sitznachbar oder der Typ, der neben Euch in der U-Bahn steht, frech aufs Display starrt. Wie dieses „Privacy-Display“ funktioniert, erklären mir und Euch meine beiden Experten im Podcast.

Die Zeit der fetten Produktevents ist vorbei, oder?

Trotzdem muss ich zugeben, dass ich ein klitzekleines bisschen unterwältigt bin. Dabei möchte ich Samsung gar keinen Vorwurf machen. Ja, Unternehmen wie Xiaomi präsentieren sich weniger geizig, was neue Hardware bei neuen Flaggschiff-Modellen angeht. Aber im Grunde ist das Smartphone auserzählt. Der Akku hält ein bisschen länger, das Display ist ein bisschen heller, der Prozessor ein wenig flotter oder effizienter. Das sind nun mal die Updates, die uns erwarten.

Von daher glaube ich, dass Samsung durchaus alles richtig macht, wenn man voll auf die Software-Schiene setzt. Nicht zuletzt haben die Koreaner mit der Galaxy AI den Erzfeind Apple mächtig unter Druck gesetzt.

Wenn Euch interessiert, was Stefan und Timo sonst noch zu den neuen Samsung-Handys zu sagen haben, solltet Ihr dringend in unsere Podcast-Folge reinhören. Wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe. Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Viel Spaß mit der 182. Ausgabe der Casa Casi!

Show Notes 182:





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So einfach habt Ihr Eure Haustür immer im Blick » nextpit


Pros der Yale Smart Video Doorbell

  • Intuitive Yale-Home-App
  • Nachtsichtmodus
  • Kompatibel mit Smart-Home-Diensten wie Google und Amazon Alexa
  • Hervorragende Bildqualität
  • Kamera mit Full-HD-Auflösung
  • Echtzeit-Ruf-Funktion

Contras der Yale Smart Video Doorbell

  • Abo-Modell für viele Funktionen
  • Akku nicht wechselbar
  • bedingt diebstahlsicher
  • Chime nicht inbegriffen

Kurzfazit und Preis

Die Yale Smart Video Doorbell ist ein leistungsstarkes Smart-Home-Gadget, das durch eine schnelle Reaktionszeit und eine intuitive App-Anbindung überzeugt. Das hochwertige Design und die simple Einrichtung machen sie zu einer attraktiven Lösung für moderne Eingangsbereiche.

Kritisch zu betrachten ist jedoch der fest verbaute Akku, da für den Ladevorgang die gesamte Hardware demontiert werden muss. Zudem sind intelligente Zusatzfunktionen wie die Paket- oder Fahrzeugerkennung an ein kostenpflichtiges Abonnement gebunden. Da auch die Unterstützung für mechanische Bestands-Gongs fehlt, ist der Kauf des digitalen Yale Chime meist unumgänglich. Dennoch bietet das Modell eine sehr solide Performance bei Bild und Benachrichtigung. Mit einer UVP von 159,99 Euro positioniert sich Yale preislich im Mittelfeld der Anbieter.


Vom Karton zum Einsatz

Lieferumfang

Die Yale Smart Video Doorbell präsentiert sich in einem funktionalen, zweifarbigen Gehäuse mit weißem Korpus und einer schwarzen Frontpartie, in welche die Kamera, der Bewegungssensor sowie der Klingelknopf bündig integriert sind. Mit den Maßen von 146 × 54,5 × 34 mm ist das Gerät zwar voluminöser als klassische Klingelsysteme, ordnet sich jedoch im Marktdurchschnitt moderner Video-Türklingeln ein. Trotz des Gewichts von lediglich 220 Gramm hinterlässt die Konstruktion aus hochwertigem Kunststoff einen wertigen und soliden Eindruck.

Die demontierte Yale Video-Türklingel liegt mit Halterungen, Montagematerial und kleinen braunen Verpackungstüten auf einer dunklen Oberfläche.
Yale liefert Euch alles zum Aufbau mit

Der Lieferumfang ist umfassend gestaltet, sodass für die Inbetriebnahme kein zusätzliches Montagematerial erworben werden muss. Neben dem USB-Ladekabel und den Anschlusskabeln für eine optionale Festverdrahtung legt der Hersteller sowohl eine flache als auch eine gewinkelte Montageplatte bei. Letztere ist besonders nützlich, um das Sichtfeld der Kamera bei einer seitlichen Platzierung optimal auf den Besucher auszurichten.

Flexible Montage und Inbetriebnahme

Bei der Installation lässt Yale Euch die Wahl zwischen verschiedenen Befestigungsmethoden, die je nach Beschaffenheit des Untergrunds variieren. Während die Klingel an Hauswänden klassisch über Bohrungen stabil verankert werden kann, bietet sich für glatte Türrahmen die Verwendung einer Klebeplatte an. Diese Flexibilität erlaubt es zudem, die Video-Doorbell entweder als vollständigen Ersatz für eine bestehende Anlage zu nutzen oder sie als Ergänzung parallel zur vorhandenen Klingel zu platzieren, da die Einbindung ins Netzwerk kabellos via 2,4-GHz-WLAN erfolgt.

Obwohl eine gedruckte Schnellstartanleitung beiliegt, empfiehlt sich die Einrichtung über die Yale-Home-App. Die dort hinterlegte Schritt-für-Schritt-Anleitung nutzt Fotos und Videosequenzen, um Euch sicher durch den Prozess zu führen. Dabei wird auch entschieden, ob das Gerät über den integrierten Akku betrieben oder dauerhaft mit dem Klingeldraht verbunden werden soll. Es ist jedoch zu beachten, dass ein akustischer Türgong für den Innenraum (Yale Chime) nicht Teil des Standard-Lieferumfangs ist und bei Bedarf separat für etwa 30 Euro erworben werden muss.

Ein weißer, quadratischer Yale Doorbell Chime mit seitlichen Tasten für Melodie und Lautstärke liegt auf einer Holzoberfläche.
Der Yale Doorbell Chime sorgt für akustische Signale im Haus.

App und Bedienung

Die Yale-Home-App bietet Euch eine ausreichende Tiefe an Konfigurationsmöglichkeiten. Neben der intuitiven Benutzerführung besticht die Anwendung vor allem durch ihre Schnelligkeit bei der Übertragung von Ereignissen auf Euer Smartphone. Die Bildqualität ist mit 1080p Full-HD absolut zeitgemäß und sorgt dafür, dass Ihr Euren Eingangsbereich stets klar im Blick behaltet. Sobald Ihr die App öffnet, stellt Ihr fest, wie geradlinig das System arbeitet. Wenn es an Eurer Tür klingelt, habt Ihr die Wahl zwischen einem direkten Anruf oder einer Text-Benachrichtigung.

Eingehende Klingelsignale erreichen Euch unmittelbar als Anruf, wobei das System die Verbindung zur Kamera in kürzester Zeit bereitstellt.
Eingehende Klingelsignale erreichen Euch unmittelbar als Anruf, wobei das System die Verbindung zur Kamera in kürzester Zeit bereitstellt. Bildquelle: nextpit

Sobald Ihr die App öffnet, landet Ihr direkt in der Schaltzentrale für den Live-Moment. Da die Klingel im Standby-Betrieb Energie spart, weckt die App das Gerät beim Start kurz aus dem Stromsparmodus auf, was Euch transparent im Display angezeigt wird.

Nach dem Aufwecken der Kamera aus dem Energiesparmodus ermöglicht die App die direkte Kommunikation sowie das manuelle Sichern von Videos und Fotos.
Nach dem Aufwecken der Kamera aus dem Energiesparmodus ermöglicht die App die direkte Kommunikation sowie das manuelle Sichern von Videos und Fotos. Bildquelle: nextpit

Im Live-Feed stehen Euch dann vier zentrale Funktionen zur Verfügung, um sofort auf Besucher zu reagieren. Über das Mikrofon-Symbol hebt Ihr die Stummschaltung auf, um die Gegensprechanlage zu nutzen und mit Eurem Besuch zu sprechen. Parallel dazu könnt Ihr jederzeit manuell Videos drehen oder Schnappschüsse als Foto sichern. Falls Ihr die Situation lieber diskret beobachten wollt, lässt sich zudem der Ton der Kamera für Euch stummschalten.

Gehen wir einen Schritt weiter in die Einstellungen für die Bewegungserkennung. Es zeigt sich, wie präzise Ihr die Yale-Klingel an Eure Umgebung anpassen könnt. Ihr habt hier die Wahl bei den Filter-Optionen: Die Kamera kann entweder auf jede Bewegung reagieren oder gezielt nur bei Personen einen Alarm auslösen. Um Fehlalarme durch wehende Blätter oder vorbeifahrende Autos zu minimieren, lässt sich die Bewegungsempfindlichkeit in fünf Stufen von „Sehr niedrig“ bis „Sehr hoch“ justieren. Beachtet dabei jedoch, dass eine höhere Empfindlichkeit die Batterielebensdauer beeinflussen kann. Spezielle Filter-Features für Haustiere, Pakete oder Fahrzeuge sind als Premium-Optionen klar gekennzeichnet und erfordern ein monatliches Abonnement.

Mithilfe von Geofencing-Funktionen und individuellen Zeitplänen lässt sich der Privatsphäre-Modus der Yale-Türklingel vollautomatisch steuern.
Mithilfe von Geofencing-Funktionen und individuellen Zeitplänen lässt sich der Privatsphäre-Modus der Yale-Türklingel vollautomatisch steuern. Bildquelle: nextpit

Ein echtes Highlight für Eure Privatsphäre ist die Konfiguration der sogenannten „Privacy Zones“. Da die Kamera einen weiten Winkel von 154 Grad abdeckt, ist dies besonders wichtig, um gesetzliche Anforderungen zur Überwachung zu erfüllen. Über die Funktion „Erkennungsbereich bearbeiten“ könnt Ihr im Kamerabild rote Zonen über Bereiche legen, die von der Erkennung ausgeschlossen werden sollen. Wie etwa den öffentlichen Gehweg oder das Nachbargrundstück. Auch beim Nachtsicht-Feintuning habt Ihr volle Kontrolle: Die Infrarot-Nachtsicht lässt sich automatisieren oder manuell steuern. Falls Eure Kamera durch eine Scheibe nach draußen blickt, könnt Ihr die Infrarot-LEDs separat deaktivieren, um störende Reflexionen im Bild zu vermeiden.

Die App erlaubt eine präzise Abstimmung der Bewegungssensoren und das rechtssichere Aussparen privater Zonen im Sichtfeld der Kamera.
Die App erlaubt eine präzise Abstimmung der Bewegungssensoren und das rechtssichere Aussparen privater Zonen im Sichtfeld der Kamera. Bildquelle: nextpit

Yale nimmt Euch mit smarten Automatismen lästige Handgriffe ab, damit die Technik für Euch arbeitet. Durch Geofencing erkennt Euer Handy mit der Funktion „Ankommen & Verlassen“ Euren Standort. So kann sich der Privatsphäre-Modus, in dem die Kamerafunktionen deaktiviert sind, automatisch einschalten, wenn Ihr nach Hause kommt, und beim Verlassen des Hauses wieder ausschalten. Alternativ könnt Ihr individuelle Kamera-Zeitpläne erstellen. Damit legt Ihr feste Zeiträume fest, in denen die Türklingel aktiv sein soll oder Benachrichtigungen für alle Nutzer im Haushalt lautlos bleiben.

In den Videoeinstellungen lassen sich die Bildauflösung, die automatische Nachtsicht sowie die Einblendung von Zeitstempeln individuell konfigurieren.
In den Videoeinstellungen lassen sich die Bildauflösung, die automatische Nachtsicht sowie die Einblendung von Zeitstempeln individuell konfigurieren. Bildquelle: nextpit

Abschließend entscheidet Ihr selbst, wie die Klingel mit Euch kommuniziert. Ihr könnt wählen, ob die Benachrichtigung beim Klingeln als eingehender Videoanruf auf Eurem Smartphone erscheint oder ob Ihr lediglich eine Text-Nachricht erhalten möchtet. Besonders komfortabel ist die Einstellung „Zuhause & Unterwegs“, die basierend auf Eurem Standort automatisch zwischen diesen Profilen wechselt. Ergänzt wird dies durch proaktive Sicherheitsalarme, die Euch sofort informieren, sollte die Kamera offline gehen oder ein Manipulationsversuch am Gerät erkannt werden.

Ihr könnt flexibel festlegen, ob die Benachrichtigung als Videoanruf oder Textnachricht erfolgt, und zusätzliche Warnungen für Manipulationsversuche aktivieren.
Ihr könnt flexibel festlegen, ob die Benachrichtigung als Videoanruf oder Textnachricht erfolgt, und zusätzliche Warnungen für Manipulationsversuche aktivieren. Bildquelle: nextpit

Fazit

Nach dem Praxistest lässt sich festhalten, dass Yale mit dieser Video-Türklingel ein technisch ausgereiftes Produkt liefert, das vor allem durch seine Performance überzeugt. Das Gerät fügt sich durch sein dezentes Design unaufdringlich in jeden Eingangsbereich ein und punktet mit einer Verarbeitungsqualität, die den täglichen Witterungsbedingungen problemlos standhält. Beeindruckt hat vor allem die nahtlose Verzahnung mit der Yale-Home-App. Die Einrichtung ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen, und die Geschwindigkeit, mit der Benachrichtigungen auf dem Smartphone landen, setzt Maßstäbe in dieser Preisklasse.

Eine Detailansicht des oberen Teils der Yale Video-Türklingel, die das kreisförmige Kamera-Objektiv und den darunter liegenden Sensor auf der schwarzen Frontseite zeigt.
Scharfer Blick: Die Kamera der Yale Doorbell

Auf der Kehrseite der Medaille stehen die konstruktionsbedingten Kompromisse. Der fest verbaute Akku zwingt Euch dazu, das gesamte Gerät zum Laden zu demontieren, was im Alltag weniger komfortabel ist als ein System mit Wechselakkus. Zudem solltet Ihr Euch bewusst sein, dass für die volle „Intelligenz“ der Klingel, wie die Unterscheidung zwischen Paketen und Tieren, zusätzliche monatliche Kosten anfallen. Auch beim physischen Diebstahlschutz gibt es noch Luft nach oben.

Wenn Ihr bereits im Yale-Ökosystem unterwegs seid oder eine verlässliche smarte Türklingel sucht, macht Ihr mit der Yale nichts falsch. Sie ist ein zuverlässiger digitaler Türsteher, der seine Kernaufgaben mit Bravour meistert.

Zum Angebot (Amazon)

Habt Ihr schon mal mit dem Gedanken gespielt, Eure Haustür mit einer smarten Video-Klingel aufzurüsten? Welche Funktionen sind für Euch im Alltag unverzichtbar? Schreibt uns Eure Meinung und Fragen gerne unten in die Kommentare!





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Amazon, Nvidia und SoftBank: OpenAI erhält 110 Mrd. Dollar bei Finanzierungsrunde


Amazon, Nvidia und SoftBank: OpenAI erhält 110 Mrd. Dollar bei Finanzierungsrunde

Bild: OpenAI

OpenAI hat die lang erwartete Finanzierungsrunde abgeschlossen und sammelt insgesamt 110 Milliarden US-Dollar ein. Von Amazon stammen voraussichtlich 50 Milliarden US-Dollar, jeweils 30 Milliarden kommen von Nvidia und SoftBank. Mit Amazon geht OpenAI auch eine strategische Partnerschaft ein.

Weitere Investoren werden im Verlauf der Finanzierungsrunde erwartet. Die Bewertung vor dieser Runde („pre-money“) lag laut OpenAI bei 730 Milliarden US-Dollar.

Mit den 110 Milliarden US-Dollar verzeichnet OpenAI einen Rekord. Es ist die größte Summe, die ein Unternehmen bislang bei einer privaten Finanzierungsrunde eingenommen hat. Der alte Bestwert lag bei 40 Milliarden US-Dollar, die OpenAI im März 2025 erhalten hatte.

Volle Summe von Amazon noch nicht gesichert

Interessant ist vor allem die strategische Partnerschaft mit Amazon. Der AWS-Konzern zahlt zunächst aber nur 15 Milliarden US-Dollar, weitere 35 Milliarden US-Dollar sollen in den nächsten Monaten folgen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Im Rahmen des Abkommens werden OpenAIs Modelle in Amazons GenAI-Plattform Bedrock integriert. AWS wird zudem der exklusive externe Cloud-Anbieter für Frontier – das ist OpenAIs Plattform, über die Unternehmen die KI-Agenten erstellen, betreiben und verwalten können. OpenAI erhält zudem Trainium-Kapazitäten in Höhe von 2 Gigawatt und will angepasste Modelle für Amazon entwickeln.

Bereits im November hatten OpenAI und Amazon ein Abkommen mit einem Wert von 38 Milliarden US-Dollar angekündigt. Dieses wird erweitert. OpenAI verpflichtet sich nun, in den nächsten acht Jahren zusätzliche AWS-Dienste in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar zu nutzen. Der Einsatz der Trainium-Chips ist Teil dieses Deals.

Nvidia ist an Bord

Ursprünglich stand ein Abkommen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar zwischen OpenAI und Nvidia im Raum. Dass es final auf 30 Milliarden US-Dollar hinausläuft, hatte sich aber in den letzten Tagen bereits abgezeichnet.

Das Abkommen beinhaltet Systeme mit einer Leistung von 3 Gigawatt für Inferenzberechnung – also den Betrieb der KI-Dienste – sowie 2 Gigawatt an Trainingsleistung auf kommenden Vera-Rubin-Systemen.

Partnerschaft mit Microsoft bleibt bestehen

Wer in der Finanzierungsrunde fehlt, ist Microsoft. In einer Mitteilung erklärt der Konzern aber, dass die enge Partnerschaft mit OpenAI weiterhin bestehen bleibe. Unberührt bleiben sowohl die Lizenzvereinbarungen rund um OpenAIs Modelle als auch die Umsatzbeteiligung.

Microsoft Azure bleibt auch der exklusive Cloud-Anbieter für die Standard-API. Wenn Nutzer also über die API auf Modelle von OpenAI zugreifen, laufen diese in Azure – unabhängig davon, ob der Zugang bei OpenAI oder Microsoft gekauft wird.

ChatGPT hat 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer

Gemeinsam mit den Investmentzahlen verkündete OpenAI neue Nutzungsstatistiken. So kommt ChatGPT mittlerweile auf 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer – im Oktober wurde bereits die Marke von 800 Millionen Nutzern erreicht. Bei den privaten Nutzern werden mittlerweile mehr als 50 Millionen Abonnenten verzeichnet, im Unternehmensgeschäft kommt OpenAI auf über 9 Millionen Abonnenten. OpenAIs Agenten-Lösung Codex kommt mittlerweile auf 1,6 Millionen wöchentlich aktive Nutzer.



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Das Galaxy S26 kommt! Diese Hülle ist das perfekte Zubehör


Ihr könnt es nicht abwarten, das neue Galaxy S26 (Ultra) in den Händen zu halten? Damit euer neues Smartphone auch möglichst lange überlebt, solltet Ihr zusätzlich zum Handy auch die passende Hülle kaufen. Und ein Modell punktet hier mit coolen Extras.

Wer über 1.000 Euro für ein neues Smartphone wie das Galaxy S26 Ultra ausgibt, sollte auf keinen Fall beim Case sparen. Robuste Modelle verhindern Schäden – doch Handyhüllen können mittlerweile so viel mehr. Wir stellen Euch hier ein Spezial-Modell zum Galaxy S26 Ultra vor, welches auch einen 360°-Standfuß bietet, durch den das Smartphone mit magnetischem Zubehör kompatibel ist.

High-End-Case fürs Galaxy S26 Ultra: Mit magnetischem Standfuß und mehr

Zuerst die wichtigste Info: Neben den weiteren Vorteilen ist die neue Ostand Q3 Air Hülle natürlich auch robust und sichert so Euer Galaxy S26 Ultra effektiv vor Stürzen. Hersteller Torras setzt bereits hier auf eine Besonderheit: Und zwar besitzt das Case die sogenannte „Air Pro-Tech“. Diese Luftpolster-Struktur auf der Rückseite soll alle vier Ecken des Smartphones schützen und die Aufprallenergie beim Sturz abfedern. Laut Hersteller um bis zu 98 Prozent aus einer Höhe von bis zu 3,5 Metern. Auch die oft anfälligen Kameralinsen bekommen einen besonderen Schutz durch das Case.

Das ist bereits praktisch, richtig cool sind aber die weiteren Extras. So ist die Hülle mit magnetischem Zubehör kompatibel, wodurch sich Ladestationen und andere Gadgets direkt am Handy befestigen lassen. Und dann wäre da noch der integrierte, magnetische, um 360° drehbare „Ostand“.

Der Hersteller Torras hat sich auf diese Art der Handyhüllen spezialisiert. Dementsprechend ist der Standfuß aus robustem Aluminium (in Luft- und Raumfahrtqualität) gefertigt und lässt Euch Euer Galaxy S26 komfortabel aufstellen. Besonders praktisch: Er besitzt vier „Quick-Stop“-Positionen, an denen der Standfuß einrastet, wodurch sich das Smartphone etwa besonders schnell horizontal zum Streamen hinstellen lässt. Wenn Ihr den Standfuß gerade nicht nutzt, verschwindet er im Case – und das soll dank der sogenannten „True 180° Flip“-Funktion besonders fix und leicht gehen.

Die Ostand Q3 Air Hülle für das Galaxy S26 Ultra ist in drei verschiedenen Farben (Schwarz, Lila und Gletscher Blau) erhältlich und kostet nach UVP 65,99 Euro.

Alternative in Leder-Optik ebenfalls mit Standfuß und Co.

Wer auf den Schutz via Luftpolster verzichten kann und eher eine stylische – aber trotzdem noch robuste wie funktionale – Hülle für sein neues Galaxy S26 Ultra sucht, kann alternativ einen Blick auf das Ostand Q3 VegSkin Case werfen. Dieses ist aus „Vegan-Leder“ – also Bio-Silikongewebe – gefertigt und bietet so eine lederähnliche Optik und Haptik. Der 360°-Standfuß mit all seinen Vorteilen kommt hier ebenfalls zum Einsatz, genauso wie die Unterstützung von magnetischem Zubehör.

Ostand Q3 Vegskin Case Pic Handyhülle für Galaxy S26 Ultra
Ostand Q3 VegSkin: Vereint schicke Optik mit praktischen Extras Bildquelle: Torras

Farblich habt Ihr hier die Wahl zwischen Schwarz, Braun und Lila. Der Preispunkt liegt währenddessen bei 59,99 Euro. Abschließend kann gesagt werden: Q3 Air ist eine gute Wahl, wenn es um den Schutz Eures neuen Smartphones für Outdoor- oder Action-Aktivitäten geht. Die Q3 VegSkin hingegen fokussiert sich auf cleane Optik und Komfort im Alltag.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Torras.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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