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Sony Inzone: Das leichteste Headset trifft auf Dual-Mode-OLED und Fnatic-Maus
Mit dem Inzone H6 Air präsentiert Sony ein leichtes offenes Headset und mit dem Inzone M10S II einen schnellen OLED-Monitor mit WQHD und 540 Hz oder alternativ bei reduzierter Auflösung mit 720 Hz. Außerdem gibt es neue Designs für Maus(Pads) als Fnatic Editions sowie mit „Glass Purple“ eine neue Farbe für die Inzone Buds.
Aluminium-Headset Inzone H6 Air
Das mit 199 Gramm angeblich bisher leichteste Headset von Sony heißt Inzone H6 Air. Bei dem Gewicht ist allerdings weder das abnehmbare Boom-Mikrofon noch das Kabel berücksichtigt. Weitgehend aus Aluminium gefertigt setzt Sony auf ein „offenes Akustikkonzept“, das für ein „besonders realistisches und räumliches Klangbild“ sorgen soll. Durch das Design würden interne Reflexionen reduziert, was für ein klar definiertes Klangbild sorgen soll, was wiederum die räumliche Orientierung im Spiel verbessert.
Die Treiber sollen auf derselben Technik basieren, die auch Sonys offene Studio-Monitor-Kopfhörer MDR-MV1 nutzen. Diese seien aber „gezielt für das Inzone H6 Air weiterentwickelt“ worden. Das Kopfbügel-Design wurde wiederum vom Inzone H9 II übernommen.
Equalizer-Profil für RPG und Adventure
Zusammen mit Sounddesignern der PlayStation-Studios wurde das Equalizer‑Profil
„RPG/Adventure“ entwickelt, auf das über die Software Inzone Hub in Verbindung mit der USB‑C‑Audiobox zugegriffen werden kann. Letztere sorgt für virtuellen 7.1‑Kanal‑Surround‑Sound mit 360 Spatial Sound für Spiele.
Das Sony Inzone H6 Air Headset soll ab dem 21. April 2026 zum UVP von 199,99 Euro erhältlich sein.
Inzone M10S II Monitor mit 720 Hz im Dual-Mode
Auf den Sony Inzone M10S mit OLED, WQHD und 480 Hz lässt Sony den Inzone M10S II mit OLED, WQHD und 540 Hz folgen. Auch wenn der Hersteller im Vorfeld nur ein einziges Bild bereitgestellt hat, bleibt man sich beim Design mit sehr kleinem Standfuß offenbar treu. Dieser soll mehr Platz auf dem Tisch für Tastatur und Maus ermöglichen. Da er lediglich 4 mm hoch ist, lässt sich eine aufgestellte Tastatur darüber platzieren.
Das nicht näher beschriebene OLED-Panel mit rund 27 Zoll Diagonale stellt die 2.560 × 1.440 Pixel mit bis zu 540 Hz Bildwiederholrate dar. Es kann aber auch die Auflösung zugunsten von bis zu 720 Hz reduziert werden, was allgemein als Dual-Modus bekannt ist. Sony spricht von einem „24,5‑Zoll‑Turniermodus“ mit 1332p oder 1080p. Hierzu müssen nähere Details abgewartet werden. Ein ausführliches Datenblatt lag der Redaktion bisher nicht vor.
Motion Blur Reduction mit mehr Helligkeit
Das Backlight-Strobing zur Reduzierung von Bewegungsunschärfe (Motion Blur) hat zumeist den Nachteil, dass sich durch das schnelle Ab- und Anschalten der Hintergrundbeleuchtung die Helligkeit der Anzeige reduziert. Dies soll beim Inzone M10S II durch eine gezielte Erhöhung der Helligkeit während der Beleuchtungsintervalle kompensiert werden.
Außerdem ist von einer neu entwickelten „Super‑Antireflexfolie“ die Rede, die für blendfreie Sicht sorgen soll. Maßgeschneiderte Kühlkörper sollen die Temperaturen für eine gleichbleibend hohe Leistung auch bei langer Nutzung im Zaum halten. Die dreijährige Garantie soll auch einen „OLED-Schutz“ umfassen.
Der Sony Inzone M10S II soll ab dem 1. Juli zu einem UVP von 1.349 Euro erhältlich sein und zählt damit zu den teuersten OLED-Monitoren mit 27 Zoll.
Fnatic Edition der Mouse-A und Mauspads
Erst im Februar legte Sony mit der Inzone Mouse-A (Test) ein solides Debüt bei den Gaming-Mäusen hin. Jetzt wird die sonst schwarze Maus mit optischem Sensor (PixArt PAW-3950) als „Fnatic Edition“ aufgelegt. Das bedeutet schlicht eine Umfärbung in das charakteristische Orange des eSports-Teams Fnatic, mit dem Sony schon länger kooperiert.
Passend dazu erhalten auch die Mauspads Inzone Mat-D und Inzone Mat-F ein Fnatic-Design. Die Preise liegen bei 199,99 Euro für die Maus, 109,99 Euro für die Mat-F und 69,99 Euro für die Mat-D.
Neue Farbe für Inzone Buds
Die für Spieler konzipierten Gaming-In-Ear-Kopfhörer Inzone Buds (Test) erhalten eine neue Farboption. Diese nennt sich „Glass Purple“ und ist transparent. Zuvor gab es die Funkkopfhörer nur in Schwarz oder Weiß ohne Blick auf das Innenleben. Für die neuen Inzone Buds Glass Purple werden 199,99 Euro verlangt.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Mit Intel Arc G3 Extreme-Chip: Gaming-Handheld OneXPlayer 3 kommt mit 8,8-Zoll-OLED-Display

Der OneXPlayer 3 ist ein neuer Gaming-Handheld mit Intels Arc G3 Extreme-Chip, der ein 8,8 Zoll großes AMOLED-Display mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate besitzt. Abnehmbare Controller ähnlich zur Nintendo Switch 2 sorgen für ein „3-in-1-Design“.
Während Acer mit dem Predator Atlas 8 ebenfalls einen Gaming-Handheld mit Intel Arc-Chip auf der Computex 2026 präsentieren soll, ist der OneXPlayer 3 das erste offiziell vorgestellte Produkt mit dem Arc G3 Extreme. Dank dieses neuen Chips soll der OneXPlayer 3 trotz des kompakten Formfaktors eine überraschend hohe Leistung bei langer Akkulaufzeit bieten.
„Der erste Handheld mit Intel Arc G3 Extreme“
Der OneXPlayer 3 ist ein Windows-basierter Handheld-PC, der mit einem 88 Wh großen Akku und Hall-Effekt-Sticks ausgestattet ist. Die Controller sind hierbei abnehmbar, ähnlich wie die Joy-Cons der Nintendo Switch 2 oder beim Lenovo Legion Go. Dadurch kann der OneXPlayer 3 nicht nur als Gaming-Handheld, sondern auch als Tablet und mit passendem Zubehör als Laptop-Ersatz genutzt werden, was der Hersteller als „3-in-1-Design“ bezeichnet.
Die Leistung des OneXPlayer 3 soll laut Hersteller verglichen mit „der Vorgängergeneration“ um 50 bis 77 Prozent höher liegen und dabei Intel XeSS Multi-Frame-Gen und Raytracing unterstützen. Unklar ist jedoch, worauf sich dieser Vergleich bezieht und wie im Detail gemessen wurde. Wahrscheinlich ist hier der OneXPlayer 2 gemeint, der mit einem AMD Ryzen 7 6800U mit einer Radeon 680M iGPU ausgestattet ist.
Beim 8,8 Zoll großen Bildschirm des OneXPlayer 3 handelt es sich um ein AMOLED-Panel mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate, wobei auch VRR und HDR unterstützt werden. Und dank einer Vapor Chamber und leistungsstarken Lüftern soll der Handheld-PC auch unter Last stabil und leise funktionieren. Darüber hinaus besitzt der Intel Arc G3-Chip eine dedizierte NPU mit bis zu 50 TOPS KI-Leistung.
Darüber hinaus besitzt der OneXPlayer 3 einen integrierten Kickstand und auf den Abbildungen der Indiegogo-Kampagne ist auch ein passendes Tastaturcover mit Trackpad zu erkennen. Zudem ist auf den Bildern ersichtlich, dass der Gaming-Handheld einen 3,5-mm-Audioanschluss, zwei USB-C-Ports sowie einen USB-A-Port verfügt.
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Android 16: One UI 8.5 hält auf Samsungs Galaxy A16 5G Einzug

Erst im Oktober des vergangenen Jahres hatte das Galaxy A16 5G Samsungs eigene Oberfläche One UI 8 erhalten. Nachdem der südkoreanische Hersteller zunächst seine Premium-Modelle und anschließend die Mittelklasse mit One UI 8.5 versorgt hat, erreicht das Update nun auch das Einsteiger-Segment.
Samsung hat die Verteilung aktuell in Indien und Indonesien gestartet. Erfahrungsgemäß dürfte es nur noch wenige Tage dauern, bis auch hierzulande Besitzer des Galaxy A16 5G eine entsprechende Benachrichtigung für das Update erhalten. Die Firmware-Version A166PXXU7DZE2 ist 2,3 GB groß und hebt die Sicherheitspatches auf den Stand Mai 2026. Damit erhält das Smartphone bereits das zweite große One-UI-Update.
Großes Update mit vielen neuen Funktionen
Mit One UI 8.5 führt Samsung unter anderem ein leicht überarbeitetes UI-Design mit zusätzlichen Transparenz- und Unschärfeeffekten ein, darüber hinaus lassen sich die Quick Settings vollständig anpassen. Ergänzt wird das Update durch weitere Schriftartenoptionen für die Uhr auf dem Sperrbildschirm sowie automatische Layouts für selbigen. Ebenfalls Teil der neuen Version sind eine überarbeitete Wetter-App mit integriertem Pollenindex, ein Zeitzonenkonverter in der Uhr-App sowie Direct Voicemail.
Zu den weiteren Neuerungen zählen frühzeitige Erinnerungsbenachrichtigungen, die Unterstützung für das Einfügen von Tabellen in Samsung Notes sowie proaktive Berechnungsvorschläge in der Taschenrechner-App, die aus in die Zwischenablage kopierten Inhalten generiert werden. Auch Samsung Health wurde erweitert und erlaubt nun unter anderem das Teilen von Trainingsstatistiken. Zudem lassen sich Antioxidantien-Messungen und Meditationssitzungen direkt über eine verbundene Galaxy Watch starten. Darüber hinaus ergänzt One UI 8.5 einen Diebstahlschutz sowie die Möglichkeit, den Auto Blocker vorübergehend zu deaktivieren.
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MSI MPG OLED 322URDX36: Erster Monitor mit Triple Mode und QD‑OLED Gen 5

Was kommt nach dem Dual Mode bei Gaming-Monitoren? Richtig, der Triple-Mode. Der neue MPG OLED 322URDX36 von MSI bietet gleich drei Betriebsmodi: entweder nativ 4K UHD mit 360 Hz oder 2K mit 520 Hz oder FHD mit 680 Hz. Beim Panel handelt es sich um Samsungs 5. Generation QD-OLED samt RGB-Stripe-Layout und QuantumBlack-Folie.
Erster Monitor mit Triple Mode
Inzwischen verbreitet sind Monitore für Spieler, die neben der nativen Auflösung einen alternativen Modus mit höherer Bildwiederholrate bei drastisch reduzierter Auflösung bieten. Diese Technik wird allgemein als Dual Mode bezeichnet. Sie soll Spielern die Option bieten, um etwa bei langsameren Spielen auf hohe Details und bei schnellen Shootern auf möglichst viel Hertz zu setzen.
Jetzt bietet MSI aber erstmals einen Triple Mode, also eine dritte Option, die als Mittelding gewählt werden kann. Der 31,5-Zoll-Monitor MPG OLED 322URDX36 arbeitet nativ mit 3.840 × 2.160 Pixeln und 360 Hz. Er kann aber zusätzlich auf „2K“ (WQHD?) mit 520 Hz oder 1.920 × 1.080 mit 680 Hz umgeschaltet werden.
Das neuste Samsung-Panel kommt zum Einsatz
Der MPG OLED 322URDX36 ist zugleich einer der ersten Monitore, die Samsungs gerade erst vorgestelltes QD-OLED-Panel mit 4K UHD und 360 Hz nutzen. Zuvor boten QD-OLED-Displays mit 4K UHD maximal 240 Hz.
Bei dem Display handelt es sich um die inzwischen 5. Generation QD-OLED, die nicht nur eine höhere Leuchtkraft wie Gen 4 besitzt, sondern auch das neue RGB-Stripe-Pixel-Layout nutzt. Dank der streifenförmigen Anordnung der Subpixel werden unschöne Farbsäume verhindert und beispielsweise Text schärfer dargestellt.
Die neue QuantumBlack-Folie reduziert wiederum Reflexionen bei hellem Umgebungslicht und sorgt für dunkleres Schwarz und eine höhere Kratzfestigkeit. Die Monitorhersteller verwenden ihre eigenen Namen dafür, bei MSI heißt es „DarkArmor“, bei Asus wiederum „BlackShield“. Im Test des Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3 konnte sich ComputerBase bereits von der Wirksamkeit der Folie überzeugen, indem diese den „Lilastich“ bei heller Umgebung nahezu eliminiert.
Vollwertiger DisplayPort 2.1 und True Black 600
Bei 4K UHD und 360 Hz wird der Einsatz schneller Videoeingänge zur Pflicht. Und somit verbaut MSI einen DisplayPort 2.1 mit voller Geschwindigkeit von 80 Gbit/s (brutto) im UHBR20-Modus. Einen USB-C-Anschluss mit 98 Watt gibt es ebenfalls. Weitere Anschlüsse wird erst das Datenblatt verraten, das allerdings noch nicht vorliegt.
Auf der bald beginnenden Computex wird der nach DisplayHDR True Black 600 zertifizierte Monitor ausgestellt. MSI wirbt außerdem mit „Uniform Luminance“ und „AI Care Sensor“. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit gibt es noch nicht. Die eigentliche Massenfertigung des 360-Hz-Displays von Samsung soll aber auch erst im zweiten Halbjahr 2026 im vollen Umfang beginnen.
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