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Künstliche Intelligenz

KI-Bildgeneratoren für CorelDraw Graphics Suite 2026


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Corel verankert unter dem Stichwort „Artist Intelligence“ KI-Werkzeuge in die CorelDraw Graphics Suite 2026. Gestalter können über das Andockfenster „AI Generate“ Bilder per Texteingabe erzeugen. Über Referenzbilder lassen sich außerdem Bildelemente neu arrangieren. Außerdem separiert die KI Bildmotive vom Hintergrund.

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Corel integriert Bildgeneratoren von Drittanbietern in das Grafikprogramm CorelDraw, darunter Nano Banana und Nano Banana Pro von Google Gemini, Stable Diffusion 3.5 und verschiedene Flux-Modelle von Black Forest Labs. Vor der ersten Anwendung muss man dafür zunächst die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Anbieter bestätigen.

Über das Andockfenster „KI-Erzeugung“ legt man das Seitenverhältnis fest, wählt Stilrichtung sowie Farbpalette und gibt einen Prompt ein. Je nach Präferenz lassen sich bis zu vier Bilder generieren.

Für jede Anwendung zieht Corel unterschiedlich viele Credits ab, bei Nano Banana etwa 16 Credits, bei „Flux Schnell“ zwei Credits. Unten zeigt das Andockfenster das Credit-Guthaben an. Abonnenten erhalten monatlich 2000 KI-Credits. Käufer einer Dauerlizenz bekommen einmalig 2000 Credits. Weitere Kontingente lassen sich hinzukaufen. 2000 Credits kosten 19,99 Euro, 15.000 Credits 99,99 Euro und 35.000 Credits 199,99 Euro.



CorelDraw bindet externe Dienste wie Nano Banana von Google Gemini ein. So lassen sich Bilder und Grafiken nicht nur generieren, sondern auch verändern.

(Bild: Corel)

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Über die Option „Bild neu mischen“ tauscht die KI auf Wunsch Elemente aus, ändert Hintergründe und formt Szenen um. Dazu wählt man einen Bildbereich als Quellbild aus und ergänzt im Textfenster einen Prompt. So lassen sich beispielsweise für einen Web-Shop Grafiken und Designs auf T-Shirts in einem Foto platzieren.

In der Bildbearbeitung Corel Photo-Paint hilft die KI beim Freistellen. Das Programm erkennt Motive automatisch und legt auf Wunsch über den Befehl „Maske aus Subjekt“ nicht-destruktive Masken an. Die KI soll dabei auch feine Strukturen wie Haare oder Stoffe sauber vom Hintergrund separieren können.

Das Werkzeug steht in CorelDraw über den Kontextbefehl „Hintergrund entfernen“ auch als destruktive Freistellfunktion zur Verfügung.



Per Kontextbefehl separiert CorelDraw Motive in Fotos vom Hintergrund.

(Bild: Corel)

Abgesehen von den KI-Tools verspricht Corel eine modernisierte Oberfläche, mehr Stabilität und einen dreimal schnelleren Programmstart. Nutzer können außerdem auf über 50 zusätzliche Pinsel und 200 neue Vorlagen zugreifen.

Abonnenten und Kunden mit Wartungslizenz können auf einen Großteil der Zeichenwerkzeuge auch im Webbrowser in der Variante CorelDraw Web zugreifen. Einige Details sind in der Webvariante nicht enthalten, aber ausgegraut im Menü angezeigt. Nutzer können in CorelDraw Web mit Clouddokumenten arbeiten, Entwürfe öffnen und Änderungen im Team prüfen. Auch die Web-App enthält die neuen KI-Werkzeuge.



Der Großteil der CorelDraw-Werkzeuge steht auch im Browser in der Variante CorelDraw Web zur Verfügung.

(Bild: Corel)

Mit CorelDraw Go richtet sich Corel mit vereinfachter Oberfläche und reduziertem Funktionsumfang an Einsteiger und Gelegenheitsnutzer. Die Einsteigerversion enthält ebenfalls die oben genannten KI-Werkzeuge.

Corel bietet die CorelDraw Graphics Suite 2026 für Windows, macOS und im Webbrowser an. Corel verkauft die Dauerlizenz für 779 Euro. Das Abonnement kostet 369 Euro pro Jahr. Es enthält Zugang zur Desktopversion und zur Browservariante. CorelDraw Go kostet 9,99 Euro pro Monat oder 115 Euro pro Jahr.


(akr)



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Künstliche Intelligenz

Zwei Webinare zum Management von iPhone, iPad & Mac mit Microsoft Intune


Mit Microsoft Intune ist es möglich, Windows-PCs, Macs und mobile Endgeräten zentral zu verwalten. Im Zentrum der beiden Webinare unter dem Titel Apple-MDM in Unternehmen mit Intune steht die Verwaltung von iOS-, iPadOS- und macOS-Geräten.

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Im erste Webinar erfahren Sie, wie Intune mit dem Apple Business Manager zusammenspielt – auch im Konstrukt des neuen Dienstes Apple Business. Der erfahrene Rerferent erklärt die möglichen Deployment-Modelle und erläutert, was Sie über das App-Management, Compliance-Richtlinien und das Identitätsmanagement mit Entra ID wissen müssen. Dabei werden auch die typischen Probleme bei der Konfiguration, Inventarisierung und Updates praxisnah erklärt.

Im zweiten Webinar liegt der Schwerpunkt auf dem macOS-Management. Sie erfahren, wie sich Zero-Touch-Deployments, App-Rollouts, Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Modelle unter realen Bedingungen umsetzen lassen. Neben Enrollment-Strategien sowie Workflows für den Geräteaustausch und das On-/Off-Boarding lernen Sie, wie Sie .pkg-Apps erstellen und verteilen und Update-Strategien für Erst- und Drittanbieter-Software entwickeln. Weitere Inhalte sind Konfigurationsprofile und Custom Profiles. Best Practices zur Härtung mit FileVault, Firewall sowie Privacy Preferences (PPPC).

Beachten Sie bitte, dass die beiden Webinare zu unterschiedlichen Uhrzeiten beginnen:

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Nach jedem Webinar steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.

Die beiden Live-Webinare richten sich an IT-Administratoren, Systemverantwortliche, Endpoint-Manager und Entscheidungsträger, die Apple-Geräte mit Intune verwalten oder dies planen. Grundkenntnisse zu Microsoft Intune und Apple-Geräten sind empfehlenswert. Für das zweite Webinar werden zusätzlich grundlegende Erfahrungen mit macOS im Unternehmenskontext empfohlen.

Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-MDM in Unternehmen mit Intune.


(ims)



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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: KI-Methoden und -Werkzeuge für die IT-Sicherheit


KI-basierte Werkzeuge können helfen, Schwachstellen schneller zu erkennen und gezielt zu analysieren. Dadurch können Sicherheitsprozesse effizienter gestaltet und die Zeitvorteile gegenüber potenziellen Angreifern maximiert werden. Doch wann ist der Einsatz von KI-Werkzeugen sinnvoll und wann sollten herkömmliche Methoden bevorzugt werden?

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Der iX-Workshop IT-Security: Künstliche Intelligenz für effiziente IT-Sicherheitsstrategien stellt verschiedene KI-Methoden und -Werkzeuge vor und zeigt, wann und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Juni
04.06.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 07. Mai 2026
August
20.08.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 23. Jul. 2026
November
11.11.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Okt. 2026

In unserem iX-Workshop erhalten Sie einen umfassenden Überblick über technische Sicherheitsaudits und Abwehrmaßnahmen sowie verschiedene KI-Tools. Sie haben die Möglichkeit, diese in praktischen Übungen auszuprobieren und deren Vor- und Nachteile kennenzulernen. Dabei wird zwischen sinnvollen und weniger sinnvollen Einsatzmöglichkeiten unterschieden. Etwa 25 Prozent des Workshops sind der praktischen Anwendung des Gelernten gewidmet.

Der Workshop stellt konkrete Anwendungsszenarien für die vorgestellten Werkzeuge und Methoden vor. Sie lernen, wie Sicherheitsprozesse mithilfe von künstlicher Intelligenz effizienter gestaltet werden können. Sie erfahren, wie Sie Schwachstellenscans und Penetrationstests schneller und besser auswerten können und wie Blue Teams von der automatisierten Bedrohungserkennung und der frühzeitigen Reaktion auf Angriffe profitieren.

Zielgruppe des Workshops sind sicherheitsaffine IT-Mitarbeiter, von Sicherheitsmanagern über Administratoren und SOC-Mitarbeiter bis hin zu sicherheitsinteressierten Softwareentwicklern.

Ihr Trainer Yves Kraft leitet als Head of Security Academy das Aus- und Weiterbildungsangebot der Oneconsult AG. Als ehemaliger Penetration Tester und Security Consultant verfügt er über langjährige Erfahrung als ethischer Angreifer im Bereich Schwachstellenanalyse und Angriffssimulation.

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Upgrade for Skills

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(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Blue-Origin-Start am Sonntag geplant: Konkurrenz für SpaceX, Starlink und Leo


Am Sonntagnachmittag soll wieder eine von Amazons Blue-Origin-Raketen ins All steigen. Der Start ist im Zeitfenster zwischen 12:45 Uhr und 14:45 Uhr deutscher Zeit geplant. Eine Schwerlastrakete vom Typ New Glenn soll einen Mobilfunksatelliten von AST SpaceMobile ins All befördern, welcher ganz ohne Mobilfunkgeräte mit Endgeräten kommunizieren soll.

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Die Rakete soll denselben Schwerlast-Booster verwenden, mit dem Blue Origin im November erstmals die Rücklandung eines Orbital-Boosters glückte. So etwas war bis dahin nur Elon Musks Unternehmen SpaceX gelungen. Auch dieses Mal will Blue Origin seinen Booster rücklanden und damit seine Konkurrenzfähigkeit zu SpaceX unter Beweis stellen.

An Bord hat die New-Glenn-Rakete etwas, das einem weiteren Unternehmen von Elon Musk und auch Amazon selbst Konkurrenz bescheren könnte: Den Mobilfunksatelliten Bluebird 7 des Anbieters AST SpaceMobile. Dieser soll aus dem Orbit heraus mobile Endgeräte mit Internet versorgen können – ganz ohne Mobilfunktürme als Unterstützung am Boden. Starlink von Elon Musk und Amazons Leo-Satellitenprojekt bieten etwas Ähnliches, jedoch wird für beide ein zusätzlicher Empfänger benötigt. Das Projekt Leo testet Amazon seit Herbst mit ausgewählten Kunden, Mitte dieses Jahres soll der kommerzielle Start erfolgen.

Ein weiterer großer Unterschied zu AST SpaceMobile ist die benötigte Menge an Satelliten: Während Amazon-Gründer Jeff Bezos und Musk tausende Satelliten ins All schießen, decken die Bluebird-Sateliten eine wesentlich größere Fläche ab. Allerdings haben sie auch selbst wesentlich größere Maße, in der Regel rund 220 Quadratmeter. Aber auch sie sollen in erheblicher Zahl um die Erde kreisen – allein für 2026 plant AST 45 bis 60 solcher Satelliten im All zu stationieren. Nicht nur die schiere Masse dieser Satelliten wird – wie auch bei Leo und Starlink – zum Problem, etwa weil sie immer mehr astronomische Aufnahmen unbrauchbar machen. Durch ihre enorme Größe scheinen die Bluebird-Satelliten auf der Erde heller als fast alle Sterne. AST geht darauf bisher nicht ein.


(nen)



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