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Bessere Captions, Overlay Effects und neue Ideen für Reels
Mit diesen vier Feature-Updates für Edits kannst du deine Reels besser denn je gestalten, samt automatischen Caption Highlights, neuen Effekten und einem optimierten Ideas Tab.
Seit dem Start von Edits im März 2025 ist die Videobearbeitungs-App zu einer relevanten Alternative zu Tools wie CapCut avanciert. Das liegt auch daran, dass Meta das Tool mit immer neuen Funktionen versieht. Zuletzt wurde beispielsweise eine Option eingeführt, um Reels bis zu 100 Mal schneller zu machen – was sich etwa für Zeitraffervideos eignet. Jetzt steht bereits das nächste Feature Update in den Startlöchern.
Diese 4 neuen Edits-Funktionen machen deine Reels noch kreativer
Der offizielle Creators Account von Instagram stellt die brandneuen Funktionen für Edits User vor. Demnach können diese jetzt auf die folgenden vier Neuerungen bauen:
- elf neue Effekte für Personen und Objekte
- Overlay Effects
- den geupdateten Ideas Tab
- Auto-Highlight Captions
Zu den neuen Effekten, die den Fokus um Video herausstechen lassen sollen, gehören Optionen wie Amplify und Clone Slide. Bei letzterer erscheint neben einer Person im Video ein schattenhaftes Abbild derselben, das neben ihr durchs Bild zieht. Die Overlay Effects wiederum sind personalisierbar und lenken das Auge mit Outer Glow oder Pulse auf integrierte zusätzliche Visual-Inhalte. Das hilft bei Flashback-Videos, der Berichterstattung und Co.
Der Ideas Tab von Edits bündelt deine Kollektionen, Tipps für Inhalte und Stickies genannte Ideen-Sticker an einem Ort. Dort findest du aber auch Inspiration und inzwischen auch die via Instagram gespeicherten Audios, Reels und Stickies. Der Ideas Tab wird als persönliches Reißbrett für die Reels-Kreation eingesetzt. Schließlich liefert Edits noch ein Feature für eindrücklichere Captions. User können die Wörter, die besonders hervorgehoben werden sollen, markieren und mit einer Farbe versehen, in der diese dann im Video selbst prominent angezeigt werden. So lassen sich Kernaussagen auch in den Untertiteln besser verbreiten.
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13+ Settings weltweit: Content-Einschränkungen auf Instagram
Mit großen Einschränkungen:
Instagram launcht Konten für Teenager

Weniger Unangebrachtes und weniger Interaktionen für Teenager
Das 13+ Setting soll dafür sorgen, dass Jugendliche ab 13 Jahren (und bis 18 Jahre) – erst ab diesem Alter darf man die Dienste offiziell nutzen – deutlich weniger Inhalte bei Reels und im Feed sehen, die für sie unangebracht sein könnten. Dazu zählt der sogenannte „mature content“, womit Inhalte für Erwachsene gemeint sind. Diese umfassen unter anderem Gewalt- und Horrorelemente, sexualisierten Content, Krypto-Investments und dergleichen mehr. Während die jungen User solche Inhalte weniger sehen sollen – und auf Instagram sollen User 68 Prozent weniger solcher Inhalte gesehen haben als bei Teen-Konten auf Konkurrenzplattformen –, wird auch die Interaktion mit Gruppen, Profilen, Seiten und Events unterbunden, wenn diese nach Metas Einschätzung nicht altersgerechte Inhalte aufweisen. Das gilt ebenfalls für bestimmte Suchkontexte.
Wie genau Meta „mature content“ identifiziert, geht aus der Analyse des Tech-Sicherheitsunternehmens Alice hervor, das bei der Evaluierung der 13+ Settings half. Damit die Teen User künftig zudem eine größere Abwechslung bei Themen erfahren können, liefert Meta einen Test für Explore, Feed und Reels, in dem sie nicht zu viele Inhalte zu einem und demselben Thema hintereinander sehen.
Das Update soll beim Schutz der Teenager auf Metas Plattformen helfen. Allerdings können sich User diesen Vorgaben entziehen, wenn sie eigenständig Konten erstellen, die frei von diesen Einschränkungen sind. Das gilt ebenso im Kontext der Teen Accounts, die jedoch für Teenager, wenn sie ihr echtes Alter angeben, zunächst als Default vorgesehen sind.
Mit noch mehr Restriktionen:
Instagrams Teen-Konten kommen auch zu Facebook und Messenger

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Max Mattis, Jaadiee und Gramps: Warum gute Ideen nie aus der Mode kommen
Max Mattis (@MissMurphy, l.), Jannik „Jaadiee“ Diefenbach (Altbau Creative Studios, r.) und sein Großvater und Influencer Alojz Abram (GRAMPS)
Einfach eine bessere Serie als einen Wochentags-Krimi machen oder den Großvater in die eigenen Klamotten stecken – wie unterschiedlich die Ursprünge der Produzenten Max Mattis und Jannik „Jaadiee“ Diefenbach sind, erzählen sie beim HORIZONT Kongress und zeigen, dass es immer einen Markt für gute Ideen gibt.
Den Einstieg in die Contentproduktion lief bei Max Mattis, Founder und Produzent von @MissMurphy, und seinen Freunden übers Fernsehen: Angeö
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ChatGPT: 1 Milliarde App User in Rekordzeit
Daten von Sensor Tower zeigen, wie schnell ChatGPT eine Milliarde aktive App User generieren konnte und welche Mega-Apps man damit in den Schatten stellt. Trotzdem hat OpenAI ein großes Problem.
Die KI-Anwendung ChatGPT ist nach ihrem fulminanten öffentlichen Start Ende 2022 zu einem globalen Phänomen aufgestiegen. ChatGPT mutet mitunter gar als Synonym für die KI-Nutzung im Internet an, ist für viele User die Go-to-Option im Digitalraum und macht etablierten Playern wie Google Konkurrenz. OpenAI konnte ChatGPT zu einem der wichtigsten Dienste im KI-Zeitalter ausbauen, mit inzwischen über 900 Millionen wöchentlich aktiven Usern. Schon Anfang 2023 konnte man 100 Millionen aktive User vorweisen, die binnen zwei Monaten generiert wurden; das machte ChatGPT seinerzeit zum am schnellsten wachsenden Internetdienst überhaupt. Jetzt hat die ChatGPT App in Rekordzeit die Marke von einer Milliarde Usern geknackt, schneller als weltbekannte Apps von TikTok bis YouTube. Allerdings fokussiert sich OpenAI derzeit auf ein anderes Kernelement des Geschäfts – denn die Konkurrenz ist stärker denn je.
ChatGPT Plus:
Kostenloser Zugang für ein ganzes Land

1 Milliarde User in knapp drei Jahren: ChatGPT App zeigt enormes Wachstum
Reuters berichtet auf Basis von Sensor Tower-Daten, dass ChatGPT im Mai 2026 die Marke von einer Milliarde aktiven App Usern geknackt hat. Im März 2023 hatte OpenAI die ChatGPT App für iOS eingeführt, im Juli folgte die Android-Version. In knapp drei Jahren eine Milliarde App User zu generieren, das schafften in diesem Tempo nicht einmal Google Maps, YouTube oder TikTok, das binnen weniger Jahre zum globalen Player aufstieg.
Dieser Rekord steht ChatGPT gut zu Gesicht. Und dennoch machen sich im Führungs-Team von OpenAI derzeit Sorgenfalten breit. Denn kürzlich offenbarten Schätzungen von Analyst:innen, dass der Umsatz im Jahr 2026 bei der Konkurrenz von Anthropic deutlich höher ausfallen könnte als bei OpenAI. Sogar profitabel könnte Anthropic bald arbeiten. Auf einen Gewinn muss OpenAI vermutlich noch länger warten. Das KI-Unternehmen unter der Führung von Greg Brockman und Sam Altman erwartet 2026 zwischen 30 und 33 Milliarden US-Dollar Umsatz; HSBC-Analyst:innen gehen von 34 Milliarden US-Dollar aus. Anthropic ist nach den jüngsten Angaben dagegen auf dem Weg, einen hochgerechneten Jahresumsatz von knapp 45 Milliarden US-Dollar zu erreichen – und damit OpenAI deutlich zu übertrumpfen.
Dazu kommt, dass die Wachstumsraten für Claude seit Jahresbeginn die von ChatGPT deutlich überragen; auch, weil ChatGPT bereits so enorm viele User hat. Zudem hat Anthropic gerade den eigenen Börsengang angekündigt, der im finanziellen Wettbewerb im Tech-Raum wiederum Vorteile für das Unternehmen gegenüber OpenAI bedeuten könnte. Die ChatGPT-Mutter hatte den eigenen IPO erst für später im Jahr geplant, könnte nun aber früher starten, vielleicht sogar im Juni.
Codex ist der nächste Wachstumstreiber im harten Konkurrenzkampf
Unterdessen bereitet auch die Konkurrenz von Google OpenAI Kopfzerbrechen, weil sie unter anderem immer neue Werbelösungen für die KI-Ergebnisse liefert, die OpenAIs eigenes junges Werbegeschäft für ChatGPT torpedieren könnten. Überhaupt ist Google aufgrund der machtvollen Stellung im Digitalmarkt bestens für den Wettbewerb gerüstet und kann Usern umfassende KI-Lösungen bieten. OpenAI hat aktuell besonders den schnell wachsenden Bereich Codex als Kernelement des Geschäfts auserkoren. Als einer der am schnellsten wachsenden Bereiche OpenAIs sollen neue Optionen wie das App und Website Building mit Sites zu noch mehr zahlenden Usern führen, die den Umsatz des KI-Unternehmens ankurbeln. Codex ist inzwischen auch via AWS sowie in Chrome verfügbar und wird bereits von über fünf Millionen Usern pro Woche genutzt.
Codex now has more than 5M weekly active users.
But the bigger story is what people are using it for: not just writing code, but getting more work done across research, analysis, content, and operations.
Our new report on how Codex is becoming a productivity tool for knowledge… pic.twitter.com/zxCZKQRrgR
— OpenAI Newsroom (@OpenAINewsroom) June 2, 2026
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