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Neues Werksteam: Audi und Revolut gehen mit Titan auf die Formel-1-Strecke


Nico Hülkenberg ist neben Gabriel Bortoleto der Fahrer für das Audi-Revolut-Team

Wenn am kommenden Sonntag die diesjährige Formel-1-Saison startet, wird auch Audi erstmals mit einem eigenen Werksteam auf der Strecke sein. Naming-Partner Revolut zündet passend dazu seine Fan-Aktivierung: Das Fintech startet mit einer limitierten F1-Karte durch – und deren Material hat es in sich.

Denn das hochwertige Sammlerstück für Fans verfügt über dieselbe Titanbeschichtung wie der Audi-R26-Rennwagen. Revolut, das nach eigenen Angaben weltweit mehr als 70 Millionen Kunden hat, stellt die Karte als offizielles Produkt des Audi Revolut F1 Teams vor. Aufgrund der Limitierung können sich Interessierte jetzt allerdings erst auf eine Warteliste setzen lassen und werden benachrichtigt, sobald die Karte tatsächlich erhältlich ist.


Das Stück selbst greift nicht nur zentrale Designelemente des neuen Audi-F1-Boliden R26 auf, sondern setzt wie erwähnt auch auf das gleiche Titan-Finish. Parallel zur Kartenvorstellung startet Revolut eine internationale Kampagne mit dem Titel „Overtake“, die die Fan-Erlebnisse rund um die erste Audi-Saison ins Zentrum stellt. Entwickelt wurde sie von der Agentur Anomaly,  Alex Takács führte beim Kampagnenfilm Regie. Aktivierungen – hauptsächlich über Out of Home und TV – sind zunächst in Deutschland, Spanien und Australien geplant. In Melbourne, wo die Rennsaison am Sonntag startet, verwandeln gebrandete Straßenbahnen, Installationen und weitere Maßnahmen die Stadt in eine „Overtake“-Bühne. Die Kampagne ist dabei Teil einer größeren Strategie, bei der die Sportpartnerschaft nicht als klassisches Logo-Sponsoring gedacht wird, sondern als Plattform für kulturelle Relevanz, physische Markenerlebnisse und Community Building.

Entsprechend arbeitet Revolut begleitend zum Renn- und Kampagnenstart am Aufbau eines umfassenden Fan-Ökosystems: Beim Kauf von offiziellem Team-Merchandise über Revolut Pay können Kundinnen und Kunden Bonuspunkte in 20-facher Höhe sammeln, zudem bietet das Unternehmen am Rennwochenende in Melbourne Zugang zu exklusiven Events, darunter die Party „OverTake: The After Party“ mit DJ Baby J.

Name und Logo enthüllt

Unter diesem Namen tritt Audi in der Formel 1 an

In drei Monaten startet Audi erstmals in der Formel 1. Jetzt hat der Ingolstädter Premiumautohersteller den Namen und das Logo für das Team vorgestellt.

Antoine Le Nel, Chief Growth & Marketing Officer bei Revolut, stellt die Nähe zu den Fans noch einmal heraus: „Von Anfang an war klar: Die Fans stehen im Mittelpunkt“, sagt er. Die Karte sei dabei ein greifbares Symbol für den Beginn einer neuen Ära im Rennsport. Stefano Battiston, Chief Commercial Officer des Audi Revolut F1 Teams, betont außerdem die gestalterische Verbindung beider Marken: Die Karte übertrage die Designsprache des Teams in den Alltag der Fans.



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Agentic Marketing Systems: Warum 2026 das Jahr der Marketing-Automatisierung wird


Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Werbewirkung zu revolutionieren

Das Marketing wie wir es kennen steht vor dem größten Umbruch seiner Geschichte. Nicht, weil KI uns die Arbeit abnimmt, sondern weil sie die Spielregeln grundlegend neu schreibt. Wieso 2026 zum Wendepunkt wird und wie sich Unternehmen mit Agentic Marketing Systems jetzt entscheidende Vorteile verschaffen können, erläutert Bernhard Haas, Chef von Salestech Studio.

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Cat Content als Kampagne: Peugeot verwandelt seine Wettbewerber in süße Kätzchen


Katzen spielen die (zweite) Hauptrolle in dem neuen Peugeot-Werbespot

Was passiert, wenn in einer Stadt voller Kätzchen plötzlich ein Löwe auftaucht? Die Antwort auf die Frage gibt Peugeot in einer Kampagne für den neuen 308er, die jetzt in Deutschland startet.

Okay, mal wieder Katzen-Content. Süß. Niedlich. Liebenswert. Es geht ja auch um Aufmerksamkeit, positive Emotionen und so. Die Klischee-Schublade im Kopf geht jedenfalls schnell auf.

Doch in dem Fall ist die Lage anders. In der aktuellen Kampagne von Peugeot stehen die Fellnasen vor allem für austauschbare Wettbewerber, die das Stadtbild prägen. Doch gegen die Langeweile im C-Segment der Automobilbranche hat der französische Autohersteller nach seiner Meinung eine Alternative: den neuen 308er. Wo das Kompaktmodell vorbeikommt, entstehen Neugierde, Spannung und Respekt. Andere schnurren nur, der Löwe brüllt, lautet die Botschaft. Die Stellantis-Tochter formuliert das kurz und bündig: „The Lion is coming“. Der Hauptfilm erzählt eine Geschichte voller kleiner Details und Kontraste: etwa der Katzenstau auf der Straße oder kleine humorvolle Mini-Szenen. Den 60-Sekünder kann man deshalb mehrfach anschauen, ohne dass er langweilig wird. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken in der nachgebauten Miniatur-Stadt mit 30 echten Katzen als Bewohner.
Bei der Bearbeitung des Materials hat das Kreativteam auch KI-Tools genutzt, wie Julien Martorell in einem Gespräch mit „The Drum“ erklärt. Er hat gemeinsam mit Quentin Garabedian Regie geführt. Hamlet und Buddy Films haben das Ganze produziert.

Dem Spot „Kitten“ und der gesamten Kampagne werden die Menschen in den kommenden Tagen hierzulande oft begegnen: im klassischen TV, auf Streaming-Angeboten wie Amazon und Netflix, in den digitalen Kanälen. Gesetzt sind auch TikTok, Instagram und Co. Hier funktionieren Katzen immer, Löwen übrigens auch.



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41 Mega-Websites analysiert: Wer die Suche wirklich dominiert


Der Blick auf die Zahlen: Klassische Suchmaschinen dominieren

Blickt man nun unter diesen Prämissen auf die Search-Analyse, zeigt sich für die USA, dass klassische Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo und Co. den größten Teil der Suchinteraktionen im vierten Quartal 2025 beherbergten (mit rund 80,8 Prozent). Es folgen E-Commerce-Plattformen (9,8 Prozent), Social Media (5,4 Prozent), AI Tools (3,2 Prozent), zu denen auch ChatGPT und Claude zählen und andere Verticals (knapp ein Prozent), darunter Wikipedia, Indeed und Co. Dass zum Beispiel klassische Suchmaschinen mit eigenen KI-Suchfunktionen ähnliche Optionen bieten können wie die hier aufgeführten AI Tools und dass YouTube zwar als Videoplattform im Social-Bereich angesiedelt werden, aber ebenso als klassische Suchmaschine eingeordnet werden kann, wird in der Studie nicht weiter erwähnt. Es geht also um eine sehr grobe Betrachtung von Suchvorgängen.

 Der Anteil der Suchvorgänge je nach Plattformtyp in den USA im vierten Quartal 2025, © SparkToro, Kreisdiagramm bunt mit Zahlen
Der Anteil der Suchvorgänge je nach Plattformtyp in den USA im vierten Quartal 2025, © SparkToro

Auf diesen Seiten wird besonders viel gesucht: Amazon mit wichtigem Anteil

Im gleichen Zeitraum offenbart der Blick auf einzelne Websites, dass Google auf dem Desktop die Suche nach wie vor dominiert. In den USA kommt die meistbesuchte Seite der Welt auf rund 74 Prozent Anteil an den analysierten Suchen. Spannend wird es bei den nächsten Plätzen. Den zweitgrößten Anteil generierte Amazon mit 7,8 Prozent, vor Bing mit 4,3 und YouTube mit 3,7 Prozent. Erst dann folgt ChatGPT mit 2,9 Prozent. Auch Seiten wie Craigslist, Reddit, X, eBay und Pinterest waren für die Suche in diesem Zeitraum relevant.

So sahen die Suchanteile nach Websites in den USA in Q4 aus, © SparkToro
So sahen die Suchanteile nach Websites in den USA in Q4 aus, © SparkToro

23 der 41 analysierten Seiten hatten laut Fishkin mehr als 0,1 Prozent Marktanteil und damit eine mal größere, mal kleinere Rolle in der fragmentierten Suche. Diese lässt sich ebenso in der EU und im UK erkennen. Dort kam Google sogar auf knapp 79 Prozent Marktanteil. Amazon belegte ebenfalls Rang zwei (5,3 Prozent), aber ChatGPT landete vor YouTube (2,9 Prozent) auf Rang drei mit 3,7 Prozent. Websites aus China wie AliExpress, Temu und Deepseek wurden dabei ebenfalls von vielen Usern für Suchen eingesetzt.

So sahen die Suchanteile nach Websites in der EU und im UK in Q4 aus (die 21 im Titel ist ein Schreibfehler von Rand Fishkin), © SparkToro

In Europa sind die Top-Sieben-Websites für die Suche aus dieser Analyse Google, Amazon, ChatGPT, YouTube, Bing, DuckDuckGo, Temu und Yandex. Auf das gesamte Jahr 2025 bezogen ist aber Googles Anteil an den Suchen etwas zurückgegangen von 80,5 auf 78,5 Prozent, während Amazon und ChatGPT zulegen konnten.

Die Entwicklung der Search-Anteile in der EU und im UK über das Jahr 2025, © SparkToro, Balkendiagramm, bunt mit Zahlen
Die Entwicklung der Search-Anteile in der EU und im UK über das Jahr 2025, © SparkToro

In den USA zeigte sich ein ähnliches Bild, während auch die Anteile der 34 kleineren Seiten zumindest geringfügig anstiegen.

Viele Website-Besucher suchen gar nicht

Die umfassende Analyse von SparkToro nimmt des Weiteren Bezug auf Search-Trends und zeigt beispielsweise auf, dass Threads binnen eines Jahres die durchschnittliche Zahl der Suchen auf der Plattform deutlich steigern konnte. Interessant ist im Rahmen der Analyse nicht zuletzt eine Nebenbemerkung. Denn viele der Besucher:innen großer Seiten mit Search-Optionen suchen dort gar nicht. Laut Datos-Daten betrifft das auf Google in der EU und im UK nur knapp drei Prozent, bei Seiten wie Bing kommt es aber schon zu einem Wert von 88 Prozent derjenigen, die tatsächlich suchen (das mag an der voreingestellten Bing-Suche bei Microsoft-Geräten mit Edge zum Beispiel liegen, die dann nicht aktiv genutzt wird) und auf ChatGPT wurden nur 56 Prozent der Besucher:innen auch Suchvorgänge zugewiesen.

 Prozentzahl der Besucher:innen auf Websites, die tatsächlich auch Suchen ausführten, © SparkToro, Balkendiagramm, bunt, mit Zahlen
Prozentzahl der Besucher:innen auf Websites, die tatsächlich auch Suchen ausführten, © SparkToro

Rand Fishkin liefert eine Erklärung:

Datos’ panel doesn’t have data about intent (obviously), but their CEO, Eli, noted that many ChatGPT visitors only see chats that others have shared with them; they’re not entering their own prompts. As for eBay, key functions, like category browsing and checking your account’s sales or auctions, don’t require a search, and many who start searching are auto-suggested to visit a category instead via the search bar (which wouldn’t show as a ‘search‘ in Datos’ numbers).

Diese Werte zeigen allerdings erneut, dass Website Visits allein ohne Interaktion zwar ein Indikator für eine Suchrelevanz sind, aber nicht ausschlaggebend. Während auf ChatGPT also beispielsweise geteilte Prompts begutachtet werden, bringen klassische Suchmaschinen in den meisten Fällen auch Suchinteraktionen hervor. An diesem Punkt muss betont werden, dass die Analyse von SparkToro zwar äußerst eindrücklich vermittelt, wie vielfältig die digitale Suchwelt inzwischen ist – und implizit auch, welche Potentiale das für das Advertising in diesen Kontexten bietet. Zugleich beinhaltet sie aber keine besondere Trennschärfe bei der Betrachtung von Suchinteraktionen, was unter anderem Googles geringeren Marktanteil an der Suche insgesamt erklärt, wenn nicht nur Suchmaschinen und Plattformen mit etablierten Suchmustern miteinbezogen werden. Die Beschränkung auf die Desktop-Suche bedeutet zudem, dass die Analyse Bezug auf einen sehr spezifischen Nutzungskontext nimmt, der aber keine Allgemeingültigkeit für die Internetsuche beanspruchen kann.


Welche Quellen zitieren AI Overviews, ChatGPT und Co.?

70.000 LLM-Antworten analysiert

Smartphone Screenshot zeigt Google-Suchmaske mit AI Overview-Integration in hellgrünem Design.
© Google via Canva





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