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World of Tanks: Heat: Trailer beleuchtet Synergien zwischen Agenten und Panzer


Nachdem zuletzt die Story und die Agenten umrissen wurden, beleuchtet Wargaming in einem neuen Trailer zum kommenden World of Tanks: Heat nun die Synergien zwischen Fahrer und Gefährt. Die dynamische Abstimmung sei ein essenzieller Punkt zum Sieg, so der Entwickler.

Synergien und die Rollen im Gefecht

Anders als beim „herkömmlichen“ World of Tanks stehen dem Spieler in World of Tanks: Heat verschiedene Fähigkeiten zur Seite. Für den Agenten als Panzerkommandanten stehen jeweils bis zu zwei spezielle Panzer bereit, die alle für sich mit besonderen Fähigkeiten daher kommen. So kann beispielsweise der AMX-Panzer des Agenten Hounds Drohnen starten, um Ziele zu identifizieren und sie für einen Zielsuchraketenangriff zu markieren. Sein alternativer Panzer, der Leo, kann eine Attrappe projizieren, um den Feind zu täuschen und ihn zu überraschen. Jeder Agent verfügt zudem über eine ultimative Fähigkeit, die je nach Spiellage das Spiel entscheiden kann.

World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)

Der rund dreiminütigem Trailer geht auf drei von diesen ein und zeigt einen Mehrfachangriff, einen Lenkraketenangriff und einen flächendeckenden Artillerieangriff. Außerdem geht das Video auf die verschiedenen Spielerrollen ein. Die so genannte Defender-Rolle gleicht der eines klassischen „Tanks“, der die Frontlinie sichert und Schaden absorbiert. Die Assult-Klasse ist schnell, aggressiv und teilt Schaden aus, bevor die Gegner reagieren können. Die Marksman-Klasse kommt einem Aufklärer oder Scharfschützen gleich. Sie klärt das Schlachtfeld aus der Ferne auf und schaltet Ziele mit hoher Präzision aus.

World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)

ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Wargaming unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Stichtag 30. Juni 2026: Amazon soll „Kindle für PC“-App einstellen wollen


Stichtag 30. Juni 2026: Amazon soll „Kindle für PC“-App einstellen wollen

Laut mehreren Berichten erhalten Anwender beim Update auf Version 2.9.1 von Kindle für PC eine Meldung, wonach Amazon die Anwendung zum 30. Juni 2026 einstellen will. Stattdessen wird Nutzern ein Wechsel auf die „neue und verbesserte“ Kindle-App für Windows 11 aus dem Microsoft Store empfohlen.

Unklar bleibt bislang, ob sich die bisherige PC-App nach diesem Zeitpunkt weiterhin nutzen lässt, oder lediglich nicht mehr zum Download bereitsteht. Eine vergleichbare Umstellung hatte Amazon bereits 2023 vorgenommen, als die alte Kindle-App für macOS zugunsten einer neuen Version eingestellt wurde, die ausschließlich über den Apple App Store verfügbar ist. Vor diesem Hintergrund wird Nutzern geraten, bislang nicht gesicherte Bücher vorsorglich herunterzuladen, falls Amazon diese Möglichkeit in der neuen Anwendung künftig einschränken sollte.

Amazon macht dicht

Das aktuelle Vorgehen kann als weiteres Indiz dafür gewertet werden, dass Amazon seine Kindle-Plattform zunehmend abschottet. Bereits im vergangenen Jahr stellte der Online-Händler zum 26. Februar den Download gekaufter E-Books ein gefolgt von einem neuen DRM-Verfahren im September 2025. Im März dieses Jahres wurden zudem Informationen öffentlich, wonach Amazon die DRM-Maßnahmen bei älteren Kindle-Readern ebenfalls verschärft hatte, und das ohne entsprechendes Firmware-Update.

Nutzer sind aber nicht ausgeliefert

Alternativen bestehen dennoch: Nutzer eines Kindle-Readers, die nicht zwingend auf Amazons Angebot angewiesen sind, können digitale Bücher auch über alternative Bücher-Shops beziehen, wo diese häufig ohne DRM angeboten werden, und sie anschließend mithilfe von Software wie dem bekannten Calibre für den Kindle konvertieren.



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E-Mail-Client: Mailspring 1.20 kommt mit Ver­besserungen der Oberfläche


E-Mail-Client: Mailspring 1.20 kommt mit Ver­besserungen der Oberfläche

Bild: Mailspring

Nachdem der alternative Mail-Client Mailspring bereits mit Version 1.19.0 spürbare Verbesserungen bei der Barrierefreiheit eingeführt hatte, setzt Version 1.20 diese Entwicklung fort und ergänzt sie um weitere Anpassungen bei der Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen.

Bei Mailspring handelt es sich um einen schnellen und übersichtlichen E-Mail-Client, der mit einer einfachen, intuitiven Bedienung sowie einer klar strukturierten, aufgeräumten Benutzeroberfläche überzeugen will. Die freie Variante wird unter der GPL als freie Software bereitgestellt und ist entsprechend kostenlos nutzbar, während die Pro-Version gegen eine monatliche Gebühr zusätzliche Funktionen bietet. Eine Übersicht der erweiterten Möglichkeiten stellt der Hersteller auf seiner Website bereit.

Verbesserte Oberfläche und zahlreiche behobene Fehler

Mit der nun veröffentlichten neuen Version führen die Entwickler ein „automatisches“ Design ein, das künftig als Standard dient. Dieses passt sich selbstständig an den jeweils im Betriebssystem gewählten Hell- oder Dunkelmodus an und übernimmt zudem die dort festgelegten Akzentfarben. Bei Bedarf lässt sich dieses Verhalten in den Einstellungen deaktivieren. Darüber hinaus ersetzt die neue Version bisherige Textsymbole in der Symbolleiste durch skalierbare SVG-Symbole.

Auch die Verwaltung von Ordnern und Labels wurde überarbeitet und soll in der linken Seitenleiste nun deutlich einfacher von der Hand gehen. Ergänzend wurde eine EML-Exportfunktion integriert, mit der sich ausgewählte Nachrichten oder komplette Ordner exportieren und damit sichern lassen.

Mailspring – Oberfläche
Mailspring – Oberfläche (Bild: Hersteller)

Darüber hinaus wurden mehr als 20 Fehler behoben. So beseitigt die neue Version unter anderem eine Race Condition, die dazu führte, dass die Windows-Benachrichtigungsschaltflächen „Archivieren“ und „Als gelesen markieren“ unzuverlässig reagierten. Ebenfalls behoben wurde ein unbehandelter EPIPE-Fehler beim Schreiben in die Standardeingabe eines nicht mehr aktiven Mailsync-Prozesses. Zusätzlich haben die Entwickler die Fehlerbehandlung und entsprechende Meldungen bei der Passwortspeicherung verbessert.

Eine vollständige Übersicht über alle Neuerungen und Änderungen liefern die ausführlichen Release Notes.

Ab sofort verfügbar

Mailspring 1.20.0 steht ab sofort auf der dazugehörigen GitHub-Projektseite zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Mailspring

    2,3 Sterne

    Mailspring ist ein schneller und übersichtlicher Mail-Client für jedermann.



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Dungeon-Crawler Cralon: Überraschendes Release trifft weniger überraschende Kritik


Dungeon-Crawler Cralon: Überraschendes Release trifft weniger überraschende Kritik

Bild: Pithead Studio

Cralon, das Erstlingswerk der Gothic-Veteranen Björn und Jenny Pankratz, wurde überraschend am Freitag veröffentlicht. Dabei war erst Ende Februar eine Demoversion erschienen und hatte für reichlich negative Kritik gesorgt. Dass im „fertigen“ Spiel ebenso nicht alles rund läuft, ist daher weniger überraschend.

Cralon überrascht als Shadow Drop

Am 17. April erfolgt ohne vorherige Ankündigung die Veröffentlichung von Cralon als PC-Version auf Steam sowie als Konsolenfassung im PlayStation Store und im Xbox Store. Der Kaufpreis liegt bei 19,99 Euro.

Erste Tests ernüchternd

Für Spielemagazine wie Gamestar und IGN kam der Release nicht so überraschend, denn diese konnten bereits Testartikel vorbereiten und parallel zum Start veröffentlichen. Das Fazit fällt in beiden Fällen ernüchternd aus.

So schreibt IGN zum Beispiel „Sorry, aber das geht doch besser“ und beschreibt spielerische wie auch technische Mängel. Von einem Zwei-Personen-Studio könne zwar kein Meisterwerk erwarten, doch hätten andere kleine Teams schon weitaus besseres abgeliefert. „Wer schon damals Gothic alles verziehen hat, wird vielleicht auch hier alle Augen gnädig zudrücken“, wird zumindest eine Relevanz für Hardcore-Fans bescheinigt, die Charaktere und Story „charmant“ finden könnten. Doch abschließend heißt es: „Der Grubencharme rettet nicht über jeden Abgrund hinweg“.

Bei Gamestar versteckt sich der vollständige Test hinter einer Paywall. Doch die Bewertung von lediglich 66 von 100 möglichen Punkten sowie die wesentlichen Kritikpunkte sind einsehbar. Positiv werden die „beklemmende Atmosphäre“ und die „befriedigende Suche nach Beute“ erwähnt. Bemängelt werden wiederum „Schwächen im Kampfsystem“ und die kurze Spielzeit von rund 15 Stunden. Wer ein Rollenspiel mit vielschichtigen Charakteren erwartet, solle sich besser woanders umsehen. Trotz nur „solider Qualität“ motivierte das Spiel den Autor dennoch zum Weitermachen.

Viel negative Kritik auch auf Steam

Die Rezensionen auf Steam fallen aktuell mit 63 Prozent positiven Bewertungen „Ausgeglichen“ aus. Hier wird einerseits die Atmosphäre und das Voice-Acting (bis auf den Hauptcharakter) gelobt, andererseits ist auch hier das Kampfsystem mit mangelhaftem Trefferfeedback einer der großen Kritikpunkte. Die Qualität der Spielwelt und die Menüs missfallen wiederum oft. Auch von einem ehemaligen Spieledesigner von Piranha Bytes, allerdings aus der jüngeren Vergangenheit, gibt es auf Steam keine Empfehlung. Laut Kitsunaki alias Jan Köster sei das Spiel durchaus unterhaltsam, doch Kampfsystem, User-Interface und auch die Geschichte könnten nicht überzeugen.

Zu wenig Zeit investiert?

Am Ende müssen sich die Entwickler vorwerfen lassen, nicht genügend Zeit in ihr Debüt investiert zu haben. Das Pithead Studio wurde erst im Sommer 2024 gegründet und erst seit Februar 2025 ist bekannt, dass das Ehepaar Pankratz an einem 3D-Dungeon-Crawler namens Cralon arbeitet.

Nur rund ein Jahr später war die Demo von Cralon im Februar 2026 erschienen. Da diese bereits für Enttäuschung bei den Spielern sorgte, ist es eben wenig überraschend, dass sich binnen weniger Wochen bis zum Release nicht viel geändert hat.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Blackland“ für den Hinweis zu dieser News.



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