Apps & Mobile Entwicklung
Wochenrück- und Ausblick: Zwei Spiele, zwei Podcasts und x Neuigkeiten von Apple

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 10. Woche 2026 im Fokus. Es sind 94 News/Notizen und 5 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?
Mit Marathon versucht sich Bungie an einer weiteren Multiplayer-IP nach Destiny. Der Titel startet in dieser Woche und ComputerBase hat entsprechend die PC-Version Benchmark-Test. Es zeigen sich – wie erwartet – recht geringe Anforderungen an die Grafikkarte. Sehr viele FPS gibt es dennoch nicht, denn das CPU-Limit liegt tief.
Auch die Upscaling-Wochen sind bei ComputerBase noch nicht vorbei. In dieser Woche stand die frage: Wie schlägt sich Intels XeSS 2 gegen die Platzhirsche Nvidia DLSS 4.5 und AMD FSR Upscaling AI (FSR 4) in WQHD? ComputerBase analysiert die Bildqualität der drei Upsampling-Technologien in sechs verschiedenen Spielen in WQHD-Auflösung und findet heraus, welche Vor- und Nachteile die Techniken bringen.
Apple hat in dieser Woche zwar insgesamt die News-Charts dominiert, ganz oben steht aber einmal mehr ein Platzhirsch. Nachdem der Ego-Shooter Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) vom neuen Counter-Strike 2 (CS2) abgelöst wurde, feiert er jetzt ein überraschendes Comeback auf Steam. Kurios: Die Shop-Seite waren gar nicht über die Suchfunktion auffindbar. Dennoch erreichte der Titel direkt die Top 20 der meistgespielten Spiele.
Das neue MacBook Neo startet nächste Woche ab 699 Euro in Deutschland. Damit unterbietet der Konzern das bisherige MacBook Air ab 1.199 Euro massiv. Auch der Blick auf Straßenpreise zeigt, dass das Neo ein sehr günstiges MacBook ist. Doch worauf müssen Nutzer hierfür verzichten? Sind die Abstriche zu viel? Das hat in dieser Woche schon viele Leser interessiert.
Zwei Podcasts sind besser als einer
Genau in dieser Richtung geht auch einer der beiden Podcast in dieser Woche. Dennis und Fabian diskutieren die Apple-Neuheiten der Woche, angefangen bei neuen MacBooks und M-SoCs bis hin zum iPhone 17e und zwei neuen Studio-Displays.
Überraschung! Diese Woche gab es CB-Funk gleich zweimal. Im Technik-Test von Resident Evil Requiem ging es vor einer Woche heiß her, weil Pathtracing-Benchmarks von ComputerBase und PCGH im Detail widersprüchlich waren. Wie kann das sein? Wer hat den Fehler gemacht? Und wem kann man überhaupt noch trauen? Auf gemeinsame Nachforschungen folgt jetzt der gemeinsame Podcast zum Thema.
Ausblick
In der nächsten Woche finden Messen wie die GDC und embedded world 2026 in Nürnberg statt, die auch die eine oder andere Meldung nach sich ziehen werden. Multiple Tests von Linux-Gaming über Tastaturen bis NAS sind fertiggestellt und bereit zum publizieren.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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DLC für Doom: The Dark Ages: Mit Revelations friert die Hölle zu

Der Doom Slayer vereitelt dämonische Pläne bis die Hölle zufriert. In Revelations für Doom: The Dark Ages (Test) passiert genau das. Mit dem vereiteln von schurkischen Absichten hört der meist stille Serienprotagonist trotzdem nicht auf. Er bekommt dafür sogar eine neue Waffe an die Hand.
Angekündigt war ein DLC für The Dark Ages schon lange, spekuliert wurde, dass er umfangreich ausfällt. Dazu verliert Microsoft kein Wort, erläutert nun aber worum es im Spiel geht. Der Doom Slayer landet nun im Fegefeuer und soll sich dort „verstörenden Wahrheiten“ stellen und „mithilfe eines Verbündeten neue Stärke schöpfen“ um aus dem „Gefängnis seines Geistes“ zu entkommen. Der DLC schlägt damit ein neues Story-Kapitel der Serie auf, von dem immer noch unklar ist, welchen Mehrwert es in diesem Umfang ausgebreitet schafft.
Diese Inhalte warten
Spannender ist, was der DLC an eigentlichem Inhalt zu bieten hat. Auf der Liste hat Entwickler id Software anspruchsvollere Rätsel, neue Dämonen und Mysterien. Darüber hinaus wird das Repertoire im Kampf erweitert. Der neue Kettenspeer soll „Kraft und Beweglichkeit“ kombinieren. Das deutet eine Rückkehr schnellerer Gameplay-Optionen an; in Dark Ages wurde das Tempo der vorherigen Teile etwas zurückgefahren, er gilt deshalb als tendenziell schwächster Teil seit dem Doom-Reboot. Ein gutes Spiel ist er trotzdem. Wie sich der Speer auswirkt, ist noch unklar, trotz Veröffentlichung in vier Wochen ist vom Gameplay nichts zu sehen, der Trailer konzentriert sich auf den offenbar wichtigsten Part von Doom: Die Story.
Revelations ist Teil der Premium-Ausgabe von The Dark Ages. Vorbestellungen sind nur über das rund 35 Euro teure Upgrade auf die Premium Edition möglich, einzeln wird es den DLC erst zur Veröffentlichung am 7. Juli geben. Er kostet einzeln rund 20 Euro.
Ein Update für alle
Am gleichen Tag wird das „Ripatorium“ des Spiels per Patch ausgebaut. Der Arena-Modus soll sich dann stärker an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen. Besitzer des DLCs erhalten drei neue Karten, Dämonen und neue Waffen im Ripatorium, nachdem sie den Story-Modus abgeschlossen haben.
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XBOX Series X25: Microsoft spendiert der Series X eine transparente Hülle

Zum 25. Jubiläum der Marke Xbox legt Microsoft die Xbox Series X mitsamt Gamepad als limitierte Variante mit grünlich-transparenter Verkleidung auf. Bei den Spezifikationen und der Leistung ändert sich nichts. Die Sonderedition soll im November 2026 erscheinen. Noch ist unklar, ob sie das auch in Europa tun wird.
Grün-transparent wie die erste Xbox vor 24 Jahren
Die erste Xbox-Konsole erschien in den Vereinigten Staaten am 15. November 2001. Das Datum jährt sich diesen Herbst zum 25. Mal, was Microsoft zu einer Sonderauflage der aktuellen Konsolengeneration veranlasst. Die Wahl fiel ausschließlich auf die stärkere der beiden Series-Modelle, die Xbox Series X. Konkret handelt es sich um die mit 1 TB SSD-Speicherplatz ausgestattete Variante mit optischem Laufwerk, der Microsoft eine Hülle aus transparentem Kunststoff mit grünlicher Tönung verpasst hat. Inspiriert sei das Erscheinungsbild von eben jener ersten Xbox-Konsole, die im Jahr 2002 zum ersten Geburtstag bereits in transparentem Grün gekleidet wurde – ebenfalls als Sonderedition, damals limitiert auf 200.000 Exemplare.
Heute wie damals umfasst das neue Erscheinungsbild außerdem den zugehörigen Controller. Zur Konsole selbst verrät Micrsofot, dass das Xbox-Logo nach dem Start grün aufleuchte. Außerdem soll es noch weitere Überraschungen geben, zu denen sich der Hersteller noch nicht geäußert hat. Bei der Leistung bleibe wiederum alles beim Alten: Die Xbox Series X25 entspreche bei der Hardware exakt einer herkömmlichen Xbox Series X. Weiterhin kommen also 8 Zen-2-Kerne und 54 CUs RDNA 2 zum Einsatz.
Im Paket sollen die limitierte Konsole und das Gamepad im November erscheinen. Microsoft spricht von einer Verfügbarkeit in „ausgewählten Regionen“. Damit ist noch nicht bekannt, ob es die Sonderauflage auch nach Europa schaffen wird. Zur unverbindlichen Preisempfehlung und möglichen Vorbestellungen will sich der Hersteller ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt äußern. Keine Informationen gibt es ebenso zur Stärke der Auflage. Fest steht allerdings, dass es den grünlich-transpartenten Xbox Wireless Controller auch separat geben soll.
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007 First Light: Neue Mission für die Kampagne und mehr sollen kommen
Mit 007 First Light ist IO Interactive ein Kassenschlager gelungen. Zum Summer Game Fest geben die Entwickler jetzt mit zwei Trailern einen groben Eindruck davon, was Spieler in den kommenden zwölf Monaten an weiteren Inhalten erwarten können. Um eine vollständige Roadmap handelt es sich bei der Ankündigung aber nicht.
Neue Missionen für Kampagne und TacSim
Denn entgegen einem konkreten Fahrplan, wann Spieler mit welchen neuen Inhalten rechnen können, geben die Entwickler lediglich einen Überblick über verschiedene Bereiche, in denen es zu einem unbestimmten Zeitpunkt Updates geben soll.
Bei der vielleicht größten Ankündigung, mit der aber augenscheinlich als letztes zu rechnen ist, handelt es sich um eine vollwertige neue Mission, mit der IO Interactive die Kampagne fortsetzen möchte. Der Piratenkönig Bawma, mit dem – Achtung, Spoiler – der britische Geheimdienst im Laufe der Handlung des Agenten-Abenteuers eine Allianz geschmiedet hat, fordert James Bonds Hilfe an. Es gehe um „eine äußerst heikle Angelegenheit“, wie ein Teaser-Trailer verkündet; weitere Details bleiben aber aus. Überdies bleibt unklar, ob es sich bei der neuen Mission um ein kostenloses Update, einen kostenpflichtigen DLC oder eine vollwertige Story-Erweiterung handeln wird.
Angekündigt haben die Entwickler zudem New Game+ für die gesamte Kampagne. Hier steht aber ein Fragezeichen, weil 007 First Light eigentlich kaum eine Meta-Progression über die Handlung hinweg bietet; so gibt es etwa keinen Fertigkeitenbaum. Im Laufe der Kampagne werden lediglich eine Hand voll Gadgets und später ein Schalldämpfer für James‘ Pistole freigeschaltet.
Die weiteren neuen Inhalte beziehen sich weitestgehend auf den TacSim-Modus. Hier soll es neue Herausforderungen und damit neues Gameplay geben. Die Rede ist von Missionen im Q-Lab, in der Slowakei, auf dem Piraten-Schwarzmarkt in Mauretanien und im Luxus-Resort Pearl in Vietnam. Zudem wird es mit der G2-Brille ein neues Gadget geben und auch neue Fahrzeug-Herausforderungen werden genannt. Gemeinhin planen die Entwickler, den TacSim-Modus fortlaufend mit neuen Gadget-Upgrades, Waffen und kosmetischen Inhalten zu versorgen. Zudem ist ein Fotomodus geplant.
Pathtracing und der Switch-2-Port machen den Anfang
Darüber hinaus verweist IO Interactive erneut auf die bevorstehende Veröffentlichung für die Switch 2. Ursprünglich sollte das Bond-Abenteuer auf der Nintendo-Konsole zeitgleich zu PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen, wurde dann aber auf den Sommer 2026 verschoben. Ein konkretes Datum steht noch aus.
Gleiches gilt für das Pathtracing-Update für den PC, an dem die Entwickler zusammen mit Nvidia arbeiten. Wenn sich aus dem Schaubild zu den neuen Inhalten eine Reihenfolge ableiten lässt, stehen Pathtracing und der Switch-2-Port als erstes an.
Kein Wort zu FSR 4
Was PC-Spieler mit Radeon-Grafikkarte bei all den Ankündigungen wiederum schmerzlich vermissen dürften, ist FSR 4. Aktuell steht in 007 First Light Nvidias volles DLSS-4.5-Paket gegen AMDs veraltetes und deutlich schlechteres FSR-3.1-Upsampling mit in diesem Fall obendrein minderwertiger Kantenglättung. Aufgrund einer sonderbaren Implementierung ist auch per Treiber kein Upgrade auf FSR 4.1 möglich, womit das Bond-Abenteuer auf Radeon-Grafikkarten technisch zur Zumutung wird. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, aber IO Interactive sitzt das Thema bislang aus.
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