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EcoFlow Ocean 2: Neuer Heimspeicher bietet integrierte Ersatz­strom­funktion


EcoFlow Ocean 2: Neuer Heimspeicher bietet integrierte Ersatz­strom­funktion

Bild: EcoFlow

Auch EcoFlow wartet dieses Jahr mit neuen Lösungen für Solaranlagen auf und bringt mit dem Ocean 2 ein neues 3-phasiges Solar- und Speichersystem mit integrierter Ersatzstromfunktion für Wohngebäude. Laut Hersteller basiert Ocean 2 auf neu entwickelten LFP-Batteriemodulen und einem integrierten All-in-One-Systemkonzept.

Mehr als nur reiner Speicher sei gefragt

Ocean 2 ist generationsübergreifend kompatibel mit der vorherigen EcoFlow-Serie, so dass auch Erweiterungen und Systemupgrades mit dem neuen Modell möglich sind. Laut Jaycee Zhao, Country Manager EcoFlow DACH, gehen die Anforderungen an Heimspeicher inzwischen über die reine Eigenverbrauchsoptimierung hinaus und zuverlässige Ersatzstromlösungen, hohe Solarerträge und eine intelligente Steuerung, die sich auch veränderten Verbrauchsprofilen anpasst, seien gefragt. Ocean 2 soll an diesen Punkten ansetzen und ein skalierbares, 3-phasiges System sein, das PV-Stromerzeugung, Speicher, Ersatzstrom für den Gesamthaushalt und Energiemanagement in einem System integriert.

Bis zu 24 kW Eingang und 63 A Ersatzstrom

EcoFlow Ocean 2 ist in verschiedenen Leistungsklassen mit 6, 8, 10 und 12 kW erhältlich und bietet drei unabhängigen MPP-Tracker. Das System ist für eine PV-Eingangsleistung von bis zu 24 kW und eine Startspannung von 120 V ausgelegt. Dabei verfügt es über eine integrierte Ersatzstromfunktion mit 63 Ampere für den Haushalt und soll bei Einhaltung der lokalen Netzvorschriften und einem offenen Stromkreiszustand im öffentlichen Stromnetz innerhalb von 0 ms umschalten, so dass es laut EcoFlow keiner zusätzliche Backup-Box bedarf. Zudem unterstützt das System ATS-fähige Generatoren und die Integration von Wechselrichtern von Drittanbietern für längere Netzausfälle.

EcoFlow Ocean 2
EcoFlow Ocean 2 (Bild: EcoFlow)

5-kWh-Module mit je 3,4 kW

Laut Hersteller bietet die LFP-Batterietechnologie in Ocean 2 mehr als 10.000 Batteriezellen-Zyklen. Pro Wechselrichter können bis zu zwölf Batteriemodule integriert werden, so dass die Kapazität bei Bedarf auch schrittweise erweitert werden kann. Jedes Batteriemodul bietet 5 kWh und eine Entladeleistung von 3,4 kW. Das System ist zudem nach IP66 für den Außeneinsatz ausgelegt. Laut Hersteller ist das untere Batteriemodul unter definierten Testbedingungen gegen Wasserimmersion von bis zu 72 Stunden ausgelegt. EcoFlow gewährt eine 15-jährige Garantie.

Schnellere Installation und Monitoring

Auch die Installation und Inbetriebnahme durch Installateure will EcoFlow mit der neuen Generation vereinfacht haben. Das System verfügt über eine vorintegrierte Systemarchitektur und einen integrierten Smart Meter. Die Inbetriebnahme erfolgt über die EcoFlow-Pro-App. Ein Cloud-basiertes Batteriemanagementsystem (BMS) unterstützt Betrieb und Wartung mit Funktionen für Fernüberwachung und Diagnose. Dazu gehören Frühwarnmeldungen sowie Tools zur Fehleranalyse.

EcoFlow Ocean 2
EcoFlow Ocean 2 (Bild: EcoFlow)

Ocean 2 wird durch das EcoFlow HEMS (Home Energy Management System) gesteuert. Dieses koordiniert PV-Stromerzeugung, Speicherbetrieb, Haushaltsverbrauch und Netznutzung auf Basis des individuellen Energieprofils des Haushalts. EcoFlow HEMS unterstützt auch die Integration von dynamischen Stromtarifen und nutzt Prognosefunktionen für die Solarerzeugung und den Stromverbrauch. Für die Systemintegration stehen Schnittstellen über Cloud-API und Modbus zur Verfügung.

Preis und Verfügbarkeit

Einen direkten Endkundenpreis für das Ocean 2 nennt EcoFlow nicht, da das System nur über das Partnernetzwerk des Herstellers erhältlich ist. Installateure und kommerzielle Anbieter können sich direkt an EcoFlow wenden. Weitere Informationen zum neuen System sind beim Hersteller abrufbar.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von EcoFlow unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Proof Of Concept: Testchips belegen Machbarkeit von 3D X-DRAM


Proof Of Concept: Testchips belegen Machbarkeit von 3D X-DRAM

Bild: NEO Semiconductor

Auf dem Papier klang das Konzept des sogenannten 3D X-DRAM von NEO Semiconductor schon immer gut. Jetzt wurde bewiesen, dass sich das neue Speicherchipdesign auch herstellen lässt und die erforderte Leistung erbringt. Unterstützt wird die Entwicklung vom Acer-Gründer Stan Shih.

Als „World’s First 3D NAND-Like DRAM“ versprach NEO Semiconductor bereits im Jahr 2023 eine Lösung zur weiteren Skalierung von DRAM. Wie beim 3D-NAND-Flash sind die Speicherzellen in mehreren Ebenen übereinander gestapelt. Damals war dies noch reine Theorie, doch jetzt hat NEO Semiconductor den Machbarkeitsbeleg, den sogenannten Proof-Of-Concept (POC), in der Hand.

In Kooperation mit Wissenschaftlern der National Yang Ming Chiao Tung University (NYCU) in Taiwan wurden erste Chips auf Basis der neuen Architektur hergestellt und erfolgreich auf ihre Funktion geprüft. Produktion und Tests erfolgten an den National Institutes of Applied Research (NIAR) in Taiwan. Durch umfangreiche Prüfungen sei „die Robustheit und Stabilität der vorgeschlagenen Speicherarchitektur bestätigt“ worden, heißt es in einer öffentlichen Mitteilung.

Der 3D X-DRAM von NEO
Der 3D X-DRAM von NEO (Bild: NEO Semiconductor)

Das sei nun gleichzeitig der Beleg dafür, dass sich 3D X-DRAM mit den etablierten Anlagen, Materialien und kosteneffizienten Prozessen aus der 3D-NAND-Fertigung herstellen lässt. Die angestrebten Ziele zur Leistung der Chips seien ebenso erreicht worden. Die wesentlichen Ergebnisse werden wie folgt aufgelistet:

  • Read/write latency: <10 ns
  • Data retention: >1 second at 85°C (15× better than the 64 ms JEDEC standard)
  • Bit-line disturbance: >1 second at 85°C
  • Word-line disturbance: >1 second at 85°C
  • Endurance: >10¹⁴ cycles

Damit soll das Design den Weg für 3D DRAM mit hoher Speicherdichte ebnen. Vor knapp einem Jahr hatte NEO Semiconductor von einem Potenzial für 512 Gbit (64 GByte) Speicherkapazität pro Chip gesprochen, was das 16-Fache des 2D DRAMs bedeutet, der bisher maximal erst 32 Bit (4 GByte) erreicht. Allerdings dürfte der 3D DRAM zu Beginn einer möglichen Serienfertigung noch lange nicht sein Maximum erreichen. Wie hoch die Speicherkapazität der ersten Testchips ausfällt, wurde nicht kommuniziert.

Namhafte Unterstützung aus Taiwan

Um ein solches Unterfangen umzusetzen, braucht es Partner bei Technik wie auch Finanzen, denn allein die ersten Versuche im Labor sind kostspielig. NEO Semiconductor verkündet nun parallel, dass es ein strategisches Investment gegeben hat. Die Gruppe der Investoren werde dabei von Stan Shih angeführt, das ist kein geringerer als der Gründer und ehemalige CEO von Acer. Der gelernte Ingenieur der Elektrotechnik ist inzwischen zwar 81 Jahre alt, sitzt aber immer noch im Aufsichtsrat von Acer und TSMC.

Mehr Details Anfang August zum FMS

Im Rahmen der Fachmesse FMS: Future of Memory and Storage, die vom 4. bis zum 6. August in Kalifornien stattfindet, will Andy Hsu, der CEO von NEO Semiconductor, „detaillierte Einblicke in die kürzlich demonstrierten Ergebnisse des Proof-of-Concept“ geben.

Derweil arbeite das Unternehmen „mit führenden globalen Speicher- und Halbleiterunternehmen an potenziellen Kooperationsmöglichkeiten“. Die Architektur eigne sich „hervorragend für ein skalierbares Lizenz- und Partnerschaftsmodell“, „um KI-Speicherlösungen der nächsten Generation auf den Markt zu bringen“, wird argumentiert.



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GPT-5.5 für ChatGPT und Codex: OpenAIs neues Spitzenmodell für Agenten und IT-Sicherheit


GPT-5.5 für ChatGPT und Codex: OpenAIs neues Spitzenmodell für Agenten und IT-Sicherheit

Bild: OpenAI

Es ist die erwartete Volte im Schlagabtausch der KI-Unternehmen. Nachdem Anthropic in der letzten Woche mit Claude Opus 4.7 ein neues Spitzenmodell veröffentlicht hat, zieht OpenAI jetzt mit GPT-5.5 nach. Erweiterte Agenten-Fähigkeiten und Cyber-Sicherheit sind erneut zentrale Themen.

Inhaltlich kündigt OpenAI das Erwartbare an. Das neue Modell verspricht Fortschritte bei der generellen Leistung. Im Fokus stehen aber vor allem die agentischen Fähigkeiten. GPT-5.5 soll mehrstufige Prozesse besser autonom lösen können, wie entsprechende Benchmark-Ergebnisse zeigen. In die Praxis übersetzt heißt das: ChatGPT oder Codex sind mit dem neuen Modell eher in der Lage, komplexe Aufgaben eigenständig zu lösen.

Neben dem Coding konzentriert sich OpenAI insbesondere auf Wissensarbeit – also die klassischen White-Collar-Jobs oder Forschungsaufgaben. Versprochen wird unter anderem ein besserer Umgang mit Dokumenten und Präsentationen. Bei der Computer-Nutzung soll das neue Modell ebenfalls wesentlich zielgerichteter vorgehen als die Vorgänger.

In der IT-Sicherheit arbeitet OpenAI mit Schutzmechanismen

Ein wesentlicher Aspekt in der Ankündigung ist die Effizienz. Bei mehr Leistung soll GPT-5.5 für einzelne Aufgaben weniger Token benötigen. Ein Aspekt, der derzeit vor allem mit Blick auf Anthropic relevant ist: Der Claude-Code-Entwickler kämpft derzeit mit den begrenzten Nutzungslimits, die immer wieder für Kritik in den sozialen Netzwerken sorgen. OpenAI hat hier offenbar einen Punkt erkannt, bei dem man sich im Konkurrenzkampf profilieren will.

Ein zentraler Aspekt der Ankündigung ist die Cybersicherheitsdebatte, die rund um Anthropics neues Modell Claude Mythos gestartet ist. OpenAI erklärt nun wenig überraschend, dass auch GPT-5.5 besser beim Entdecken von Sicherheitslücken ist. Schutzmechanismen sollen aber gewährleisten, dass es nicht zu Missbrauch kommt.

Zusätzlich baut man das Programm rund um die IT-Sicherheit aus. Nutzer können sich „Trusted Access for Cyber“ anmelden, um Zugang zu speziell für IT-Sicherheit angepassten Modellen zu erhalten. Zusätzlich arbeitet man noch mit Behörden und Organisationen zusammen, um kritische Infrastruktur zu schützen.

Verfügbarkeit und Preise

GPT-5.5 und GPT-5.5 Thinking sind ab jetzt für ChatGPT-Nutzer verfügbar, wenn sie eines der Abo-Pakete Plus und Pro oder eine der Enterprise-Versionen des KI-Assistenten gebucht haben. Für das größere Modell GPT-5.5 Pro ist mindestens das Pro-Abonnement nötig, das 103 Euro pro Monat kostet.

Im KI-Agenten Codex ist ebenfalls eines der kostenpflichtigen Abos nötig, um GPT-5.5 nutzen zu können. Dafür erhalten Nutzer ein Kontextfenster mit 400.000 Tokens. Zusätzlich gibt es einen Fast-Modus, der Token in 1,5-facher Geschwindigkeit für ein um den Faktor 2,5 erhöhten Preis generiert.



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Intel-Aktie 20 % im Plus: Intel verkauft jede CPU, die sich finden lässt – auch alte


Intel hat in der Nacht überraschend gute Zahlen vorgelegt. Xeon-CPU-Verkäufe ziehen wie erwartet drastisch an, was sogar Altlasten betraf: Intel konnte nach eigener Aussage sogar schon fast abgeschriebene Lagerware verkaufen, die zuvor niemand mehr wollte – das half dem Umsatz und Gewinn.

Intel kann nicht liefern, was der Markt verlangt

Im Conference Call zum Quartalsbericht machte CFO Zinsner deutlich klar: Die Versorgung mit den neuen Chips hinkt der Nachfrage aktuell am stärksten hinterher.

Intel hat die rasche anziehende Nachfrage nach Prozessoren ebenso massiv unterschätzt wie AMD und versucht diese nun irgendwie zu befriedigen, lässt dabei aber Milliarden an potenziellen Umsatz verstreichen.

Ironischerweise hat Intel noch alte Chips im Lager, die bisher aufgrund des Alters und/oder fehlender Konkurrenzfähigkeit keiner haben wollte – bis jetzt. Diese Altlasten hat Intel nun ebenfalls verkauft.

I would say we certainly were in our lowest point in terms of supply probably in the first quarter relative to the rest of the year. But what we were able to do in the first quarter was go through finished goods inventory and find opportunities to sell product we didn’t think we would be able to move. It was either despect product or it was legacy product we had shelved and then worked with customers and found opportunities for them to leverage that technology in their system.

So that helped out a lot.

Intel-CEO David Zinsner

Es waren also vor allem die Server-Produkte der Xeon-Familie, die sich gut verkauft haben. Die DCAI-Sparte steht mit einem Plus von 22 Prozent beim Umsatz entsprechend gut da. Anders sieht es im Client-Geschäft aus. Zwar hat Panther Lake alias Intel Core Ultra 3 den besten Start bei Intel in den letzten fünf Jahren hingelegt, das reichte aber gerade so, um die Verluste in anderer Consumer-Plattformen aufzufangen. Unterm Strich steht immerhin noch ein Plus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Insgesamt lag der Umsatz im ersten Quartal bei 13,577 Milliarden US-Dollar (Vorjahr 12,667 Mrd.), der Nettoverlust bei 3,728 Milliarden US-Dollar.

Umsatz und Gewinn in der Server-Sparte
Umsatz und Gewinn in der Server-Sparte (Bild: Intel)
Umsatz und Gewinn im Consumer-Geschäft
Umsatz und Gewinn im Consumer-Geschäft (Bild: Intel)
Umsatz und Gewinn insgesamt
Umsatz und Gewinn insgesamt (Bild: Intel)

4 Milliarden US-Dollar für Entlassungen & Co

Dass Intel am Ende mit 3,7 Milliarden in den roten Zahlen steht, ist der riesigen Entlassungswelle im letzten Jahr anzukreiden, in der mehrere Zehntausend Angestellte gehen mussten und dafür Abfindungspakete oder andere Zahlungen erhalten haben. Zusammengefasst im Punkt „Restructuring and other charges“ steht hier ein Wert von 4,07 Milliarden US-Dollar im Quartalsbericht.

Volle Kraft voraus für Intel 18A und Intel 14A

Intel-CEO Lip-Bu Tan zeigte sich erneut erfreut, wie sich die aktuellen und kommenden Fertigungsschritte entwickeln. Die Ausbeute von Intel 18A liege über den Erwartungen, Intel 14A im aktuellen Entwicklungsstand sogar noch vor dem, was Intel 18A zu der Zeit geliefert hat. Einen ersten externen Kunden für 14A bestätigte Intel dabei weiterhin nicht, auch auf Teslas Ankündigung von gestern ging Intel nicht ein.

Panther Lake in viel größeren Mengen

Erst einmal ist ohnehin Intel 18A gefragt. Der Ramp-up parallel zu besserer Ausbeute soll im aktuellen zweiten Quartal dazu führen, dass sich die Menge an Chips für Intel Panther Lake um den Faktor 6 oder 7 erhöhtet, erklärte Intel. Panther Lake ist im Komplettpaket die aktuell beste Lösung für den Windows-Markt und könnte so durchaus auch das dominierende Produkt werden.

And if you look at Panther Lake volume increases, it’s going to be going up, I don’t know, 6 or 7x in the second quarter relative to the first quarter.

Intel-CEO David Zinsner

Coral Rapids soll früher erscheinen

Intels CEO hatte im vergangenen Jahr erklärt, die Abkehr von Simultaneous Multi-Threading (SMT) in Server-CPUs habe Intel in eine schlechte Lage gebracht. Heute bestätigte Tan erneut, dass Intel alles daran setzt, Multi-Threading zurück in diese CPUs zu bringen.

Das erste Produkt mit dem Codenamen Intel Coral Rapids soll deshalb so schnell wie möglich (und früher als geplant) erscheinen. Aber es dauert eben 12 bis 18 Monate, eh so etwas nach großen Änderungen umgesetzt werden kann.

Typical new chip come out, it will take about 12 to 18 months. We are laser-focused on execution. Multithreading, I think we are putting in. So we’re going to have Coral Rapid, have the multithreading that we can compete effectively with AMD. And we try to accelerate that Coral Rapid ahead.

Intel-CEO Lip-Bu Tan

Positiver Ausblick beflügelt die Aktie

Der Ausblick von Intel ist entsprechend positiver geworden. Der Umsatz könnte im zweiten Quartal sogar auf bis zu 14,8 Milliarden US-Dollar klettern, weit mehr als Analysten zuvor erwartet haben. Auch die Investitionen wird Intel deshalb wieder steigern, nun wird ein ähnliches Niveau wie 2025 erwartet – zuvor hieß es, sie werden deutlich fallen.

Der Börse gefällt das, die Aktie ging nach Bekanntgabe der Zahlen und dem Conference Call um bis zu 20 Prozent ins Plus und stand erstmals über 80 US-Dollar.



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