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Slay the Spire 2: Indie-Spiel startet als Überraschungshit durch


Slay the Spire 2 ist ein Roguelike-Deckbauer im Early Access. Er ist außerdem der nächste Hit des Jahres, der die Gunst von Spielern in Mengen gewinnt. Das macht Slay the Spire 2 zu den fünf aktuell am meisten gespielten Spielen auf Steam.

Rund 566.000 gleichzeitige Spieler waren in den letzten 24 Stunden in dem kleinen Indie-Spiel zu Gange. Im Spielerzahlen-Ranking auf Steam belegt es damit Platz 4. Der rund 23 Euro teure Deckbuilder startet aber lediglich im Early Access.

Dort kann ab sofort der „Spire“ bekämpft werden, der an der Spitze seines (zufällig generierten) Labyrinths voller Gefahren wartet. Spieler erkunden dieses mit einem von fünf Charakteren, wobei sie auf eine Reihe von Karten, die verschiedene Angriffe und Effekte in rundenbasierten Kämpfen ausspielen, Relikte und Tränke zurückgreifen. Das darf nun auch kooperativ mit maximal vier Spielern in Angriff genommen werden.

Die Testphase wollen die Entwickler für die nächsten ein bis zwei Jahre nutzen, um mit Hilfe des Feedbacks an Nutzerkomfort, Balancing und Fehlerbehebungen zu arbeiten. Außerdem sollen „experimentelle Features“ und „exotische Designs“ getestet werden.

Einfach Spiel sein

Dazu kommt: Slay the Spire 2 darf einfach nur ein Spiel sein. Obwohl ein Deckbuilder prädestiniert für Mikrotransaktionen ist, gibt es weder einen Ingame-Shop noch Mini-DLCs. Laut Aussagen der Entwickler soll das auch so bleiben. „Wir sind Mikrotransaktions-Hater“, betonte der Mitgründer des Studios, Casey Yano, im Gespräch mit Destructoid.

Spieler honorieren das nicht nur mit Käufen, sondern auch mit Bewertungen. Knapp 19.000 Stück hat das Spiel mittlerweile, die „überwältigend positiv“ ausfallen. Systemanforderungen fallen, mit Blick auf die Grafik wenig überraschend, minimal aus. Zwei Rechenkerne und vier Gigabyte RAM als untere Grenze bedeuten, dass das Spiel quasi überall läuft. Zudem gehört er zu den für das Steam Deck „verifizierten“ Titeln.

Systemanforderungen für Slay the Spire 2



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Cherry MX 8.2 Pro TMR im Test


Cherry will auch mit den eigenen Tastaturen relevant bleiben. Erstmals verpackt der Hersteller dafür analoge TMR-Taster in einem hochpreisigen Alu-Chassis für Gamer. Die MX 8.2 Pro TMR bedient sich dabei Modellen der zweiten Generation mit verbesserter Technik, MK Crystal genannt. Der Hoffnungsträger im Test.

Schon seit Jahren kann mit „HE-Tastern“ eingestellt werden, wann ein Tastendruck erzeugt wird. Cherrys erster eigener Taster in diesem Feld setzt direkt auf ein weiterentwickeltes Prinzip mit feineren Sensoren. Klingt gut? Eigentlich schon, nur werden sie in der MX 8.2 Pro TMR Wireless quasi in einem Oldie verbaut. Alle Details im Test.

  • Einstellbare, solide Taster
  • Kompaktes Layout
  • Mecha-Hot-Swap nicht für alle Tasten
  • Akustik mäßig
  • Schlecht lesbare Sekundärfunktionen
  • Beschriftung teils pad printed

Die MX 8.2 Pro TMR Wireless im Überblick

Die MX 8.2 Pro ist eine minimalistische, im Gaming-Segment voller Kleinstformate mittlerweile fast schon riesige Tastatur im 88%-Formfaktor. Sie schiebt Pfeiltasten dicht an das Tastenfeld, das Gehäuse steht zudem nur minimal über, um maximal Platz zu sparen.

Daten werden auf drei Arten übertragen: Per Kabel oder 2,4-GHz-Funk mit maximal 8.000 Hz, darüber hinaus steht eine Bluetooth-5.3-Verbindung zur Wahl. Kabellos kann die MX 8.2 Pro durch ihren 8.000-mAh-Akku bis zu 300 Stunden betrieben werden. Solche Werte werden jedoch normalerweise nur mit geringer Polling-Rate und deaktivierter Tastenbeleuchtung, also einem alltagsferneren Szenario erzielt.

Neu an der Tastatur ist die Taster-Technik. Den Rest gibt es schon lange als MX 8.2 TKL Wireless, die mit mechanischen Tastern allerdings in einem Metallkoffer geliefert wird.

Taster: MK Crystal im Detail

Herzstück der neuen Gaming-Offensive bei Cherry sind neue Taster, die es dringend braucht: Cherry MX2 tun sich in höheren Preisklassen schwer. Mit MK Crystal schafft das Unternehmen eine einstellbare Alternative auf Basis von TMR-Technik.

Das kann TMR-Technik

Wie bei HE-Tastern wird ein Magnet im Stempel platziert, der beim Betätigen auf einen Sensor auf dem PCB zuläuft. Dieser misst bei TMR-Switches eine Änderung des elektrischen Widerstandes, die der magnetischen Tunnelwiderstand, der TMR-Effekt, erzeugt. Bei Hall-Effekt-Tastern (HE) erfasst der Sensor eine durch das Magnetfeld induzierte Spannung.

Durch den Einsatz von TRM statt HE erhöhen sich Zuverlässigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit und Genauigkeit bei gleichzeitig gesunkenem Stromverbrauch. Letzterer Punkt ist für Anwender der am ehesten spürbare Faktor bei einer kabellosen Tastatur.

Über den einstellbaren Auslösepunkt hinaus bietet Cherrys Tastatur das übliche, aber komplette Feature-Set. Rapid Trigger bestimmen den Auslösepunkt dynamisch, Mod Tap unterscheidet zwischen langen und kurzen Tastendrücken für Mehrfachbelegungen, Dynamic Keystroke erlaubt das Setzen mehrerer Signalpunkte mit unterschiedlichen Funktionen auf eine Taste, Snap Key priorisiert die zuletzt gedrückte Taste für Bewegungen in Shootern.

MK Crystal

Die neuen Tasten verlieren zu ihrem Vorteil die Kratzigkeit der MX-Serie. Sie gleiten sanft und durch den sehr geringen Federwiderstand (zwischen 20 und 50 Gramm) sehr leichtgängig ein. Die Rückstellkraft bleibt ebenfalls schwach, der Taster vermittelt damit wenig Gefühl beim Eindrücken. Wie tief er einfedert, lässt sich nur schwer abschätzen.

Unter anderem bei den Pfeiltasten funktionieren nur noch magnetische Taster
Unter anderem bei den Pfeiltasten funktionieren nur noch magnetische Taster

Dadurch stellt er sich zwar als leichtgängig und agil, aber auch als nervös und indifferent heraus, eine Taste zu berühren heißt in der Regel sie auszulösen. Wird eine Taste gedrückt, dann im Alltag in der Regel zum Anschlag bei 3,5 Millimetern Hub, der dann ein Feedback liefert. Insbesondere am Anfang fühlt sich das fast schon taub an, erst mit einer Weile Gewöhnung sind wieder gezieltere Eingaben möglich. Feedback fehlt aber auch dann. Schwergängigere Taster von Wooting, aber selbst „mittlere“ Modelle von Akko oder Hator erlauben eine viel präzisere Betätigung, die dann auch die Nützlichkeit von Mehrfachbelegungen erhöht.

Diese Abstimmung ist eher für Shooter gangbar, geprügelt auch zum Schreiben. Besonders gut fühlt sie sich jedoch nicht an, es hat durchaus Gründe, warum extrem leichtgängige Taster selten sind. Das wächst sich zum Stolperstein aus: Die Technik ist sicherlich so präzise wie Cherry wirbt. Das Tippgefühl, das es ihm gleichtun soll, jedoch nicht in gleichem Maße, unter dem Strich fehlt es an Gefühl. Am Ende sind die Taster keine Katastrophe, aber nichts, was mit mehr Auswahl auf der Shortlist landet. Okay eben. Dazu kommt, dass die rechte Shift-Taste mäßig stabilisiert ist, die Taste den Widerstand erhöht.

Immerhin lassen sich die Taster austauschen. Das Board der MX 8.2 unterstützt zudem abweichend von magnetischen Switches – möglich sind unter anderem Gaterons Jade- und TTCs King-Tastern – auch klassische mechanische Modelle. Diese können allerdings nur unter das Buchstabenfeld gesetzt werden, der Funktionsblock muss mit magnetischen Switches bestückt werden. Cherry nennt diese Wahloption „einzigartig“, was sie im Kern jedoch nicht ist: Die Akko Mod 007 HE (Test) konnte das schon vor Jahren und zwar für alle Tasten, wenn auch mit Hall-Effekt- statt TMR-Sensoren.

Die Ausleuchtung gelingt im Großen und Ganzen
Die Ausleuchtung gelingt im Großen und Ganzen
Unverständlich: Einige Funktionen dokumentieren nur Aufkleber
Unverständlich: Einige Funktionen dokumentieren nur Aufkleber
Sekundärfunktionen bleiben jedoch dunkel
Sekundärfunktionen bleiben jedoch dunkel

Beleuchtung und Beschriftung

Die Ausleuchtung der Tasten gelingt Cherry gleichmäßig. Ein kritischer Blick fällt auf die Beschriftung. Zahlen und Zusatzfunktionen tauscht das Unternehmen in der Position, die sind zudem recht klein. Das bremst im Alltag, während das Auge den gewohnten Orientierungspunkt sucht. Die Beschriftung selbst entpuppt sich als Mischung verschiedener Verfahren. Die meisten Funktionen sind langlebig, Mac- und manche Zusatzfunktionen aber per „Aufkleber“ aufgebracht. Das muss bei einer 200-Euro-Tastatur anders gehen.

Alltag & Akustik

Die MX 8.2 funktioniert an sich, „angenehm leise“ ist sie wie vom Hersteller versprochen allerdings nicht. „Silikon-Polster und Schaumstoffkissen“ sind nicht alles und nicht das Ende der Fahnenstange. Das merkt man.

Akustik: Einfacher Aufbau, einfacher Klang

Warum Cherry zum Aufbau ansonsten schweigt, erklärt der Aufbau selbst: Zwischen PCB und Switch Plate dämpft Schaumstoff Geräusche, darunter liegen zwei Schichten dichterer Silikon-Schaumstoffe, getrennt von einer Schicht PET-Folie. Eine richtige Silikon-Matte, die dumpfe, leisere Anschläge produziert, gibt es jedoch nicht.

Das hört man beim Klang. Die MX 8.2 bewegt sich auf der hellen, leicht klapprigen Seite des Spektrums und fängt Schall nicht ganz so restlos ein, wie das bei einer 200-Euro-Tastatur wünschenswert wäre. Heller Kunststoff-Hall mutet eher günstig an. Verstärkt wird das durch die freistehenden Taster. Aus Metall besteht beim Chassis nur ein umlaufender Streifen und die Switch Plate, die gleichzeitig die Oberseite des Gehäuses sein muss. Es hat einen Grund, dass diese Konstruktion in der Luxus-Klasse im Grunde nicht mehr verwendet wird, auch wenn sie recht günstig ist. Heller, nicht präzise klackender, nicht unauffälliger Klang bewegt die Tastatur im besten Falle in die Belanglosigkeit. Es ist noch okay, zumindest ohne Kontext.

Cherry MX 8.2 Pro TMR (MK Crystal)

Zwei dichtere Matten sind unter dem PCB zu finden
Zwei dichtere Matten sind unter dem PCB zu finden
Zwischen PCB und Switch Plate füllt Cherry weiteren Schaumstoff
Zwischen PCB und Switch Plate füllt Cherry weiteren Schaumstoff
Eine weiche Silikonmatte bildet die unterste Schicht
Eine weiche Silikonmatte bildet die unterste Schicht

Akustik: Im Vergleich enttäuschend

Denn im Konkurrenzvergleich fällt die MX 8.2 akustisch deutlich ab. Eine NZXT Elite Function (Test) klingt satter, etwas ploppiger, dafür viel hochwertiger für 70 Euro weniger. Eine Keychron K2 HE (Test) kann das ebenfalls dezenter und tiefer ohne akzentuierte Prägnanz, die mit „Gaming“ assoziiert wird. Leiser und angenehmer tritt auch Sharkoon SGK50 PBT (Test) auf, die schon gut 150 Euro weniger kostet, vielleicht nicht ganz so fein abgestimmt, aber dafür gut ausgewogen.

Letztlich kann man in diesem Punkt durchaus zu einem Produkt für die Hälfte greifen. Mit präziserem Klang, klarem, kurzem Ticken präsentieren sich auch die Hator Skyfall Mag Ultra (Test) oder eine Akko Mod68 HE (Test) akustisch erheblich schöner. Kein Wunder: Mehr Dämmschichten, ein umschließendes, bei Akko sogar aus Metall gefertigtes Chassis sind mehr als schöner Schein. Akustisch hält Cherry daher nicht mit aktuellen Modellen mit. Vor ein paar Jahren wäre das anders gewesen.

Alltag: Bieder funktional

An vielen Stellen wirkt die MX 8.2 Pro TMR nicht ganz zu Ende gedacht, als fehle der letzte Enthusiasmus. Es sind Kleinigkeiten, die zusammen mit den Tastern und der Beschriftung den Gesamteindruck eines komplett durchschnittlichen Produkts prägen. Fehlende Capslock-LEDs etwa stören am Rande, Stellfüße mit nur einer Position sind in der Klasse ebenfalls selten.

Ob dichte Tastenreihen sinnvoll sind, ist ein wenig eine Frage des Geschmacks. Im Test hat das Layout irritiert. Wer kompakt will, hat schließlich das 75%-Layout. Verglichen mit der MX 8.2 wirkt es wie die bessere Wahl: Es hat klar positionierte Tasten und ist noch einmal schmaler. Ansonsten funktioniert die MX 8.2. Man kann halt drauf tippen. Diese recht lakonische Aussage fängt den Eindruck gut ein, den die Tastatur hinterlässt.

Auf der Leertaste klebt ein pad-printed-Gaming-Design
Auf der Leertaste klebt ein pad-printed-Gaming-Design
Aus Aluminium bestehen Switch Plate und der umlaufende Rahmen
Aus Aluminium bestehen Switch Plate und der umlaufende Rahmen

Software: Anschluss verpasst

Bei der Software macht Cherry einen Schritt nach vorne. Die unzeitgemäße Utility-Software der teuren MX 8.3 TKL wird durch MagCrate für Windows und Mac ersetzt. Damit können Tasten und LEDs eingestellt und die Beleuchtung programmiert werden. Zudem erlaubt Cherry das Ändern der FN-Ebene, die Taste selbst muss jedoch an Ort und Stelle bleiben.

Ein Schritt reicht allerdings nicht, wenn man damit nur etwa das bietet, was die Lifestyle-Marken können, minus deren einheitlich blinkenden Ökosysteme. Den Funktionsumfang von Wooting, Akko oder Keychron erreicht Cherry nur fast.

Eine Web-App, die selbst schwerfällige große Marken mittlerweile zum Standard erheben, fehlt – von quelloffener Firmware ganz zu schweigen. Beliebiger Durchschnitt zu sein, reicht nicht, die Software-Seite verdient sich ein weiteres, bloßes „okay“. Visuell erinnern Aufbau und Layout zudem an Akko-Software – sie ist also auch nichts, mit dem sich Cherry irgendwie abheben kann.

Fazit

Warum ist Cherry in (Enthusiasten-Kreisen) kaum noch relevant? Die MX 8.2 Pro TMR liefert die Antwort. Man geht nicht voran, man rennt in vielen Bereichen mit der lässigen passt-schon-Attitüde einer Lifestyle-Marke hinterher, deren Image man aber nicht hat. Die „Gaming“-Attribute der MX 8.2 hätten vor fünf Jahren am Markt gut ausgesehen, funktionieren heute aber nicht mehr, um über weniger ausgewogene Aspekte hinwegzutrösten, nicht einmal bei Razer und Co, deren „Ruf“ Cherry bei Weitem nicht hat.

Man darf das nicht falsch verstehen: Die MX 8.2 Pro ist an sich kein schlechtes Produkt, aber sie ist eben auch keines, das heraussticht oder die Begeisterung entzündet, die zum Zücken von 230 Euro verleitet. Das kann sie nicht, wenn sie wie ein vollkommen beliebiges, biederes Eingabegerät wirkt. Man kann es benutzen ohne zu leiden. Aber warum sollte man? Antworten liefert sie nicht, nicht einmal in Form der TMR-Tasten. Sie sind kein gigantischer Vorteil für den Normalnutzer, sondern eher eine inkrementelle Verbesserung.

Warum man die MX 8.2 Pro TMR kaufen sollte, wird nicht recht klar
Warum man die MX 8.2 Pro TMR kaufen sollte, wird nicht recht klar

Dergestalt kann sich die Tastatur nur über den Preis hervorheben. Eine Monsgeek M1 V5 TMR gibt es günstiger mit Vollmetallgehäuse. Im sehr gangbaren 80%-Format erscheint die Hator Skyfall Mag Ultima Wireless (Test) für die Hälfte eine bessere Wahl, im gleichen Layout die Logitech G515 Rapid (Test) mit flachen Tasten für, man ahnt es, die Hälfte. Wenn dieses Segment am Ende die eigentliche Konkurrenzklasse der MX 8.2 Pro TMR stellt, dann ist die letzte Schlussfolgerung des Tests diese: Es definiert auch einen realistischen Preis.

  • Einstellbare, solide Taster
  • Kompaktes Layout
  • Mecha-Hot-Swap nicht für alle Tasten
  • Akustik mäßig
  • Schlecht lesbare Sekundärfunktionen
  • Beschriftung teils pad printed

ComputerBase hat die MX 8.2 Pro TMR von Cherry leihweise zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Mähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²


Der Frühling kommt und mit ihm eine der lästigsten Gartenarbeiten: das Rasenmähen. Wenn Ihr Euch den Job erleichtern wollt, kann ein Mähroboter eine ziemlich praktische Lösung sein. Wir haben einen echten Preis-Leistungs-Knaller gefunden.

Passend zum Start in die Gartensaison hat toom Baumarkt aktuell einige attraktive Angebote am Start. Unter den Deals findet Ihr auch einen Mähroboter von Sunseeker, der gerade besonders günstig zu haben ist. Dank der laufenden Aktion rutscht der Preis deutlich unter die 400-Euro-Marke.

Sunseeker V1 – Das bietet der grenzenlose Mähroboter

Eine der wichtigsten Kennzahlen solcher Geräte betrifft die mögliche Mähfläche. Diese liegt bei 300 m², wodurch sich der Mähroboter vor allem für kleinere bis mittelgroße Gärten eignet. Einer der größten Vorteile verbirgt sich jedoch in der Navigation. Denn anders als bei anderen Mährobotern unter 400 Euro, müsst Ihr hier keinen Begrenzungsdraht im Garten verlegen. Der Sunseeker V1 nutzt Vision AI, wodurch Übergänge zwischen Gras- und Nicht-Grasflächen automatisch erkannt und Hindernisse umfahren werden. Zur Einrichtung genügt also ein einfacher Knopfdruck und optional die Verbindung mit der App. Im Grunde müsst Ihr aber wirklich nur das Gerät einschalten und auf den „Start“-Knopf drücken.

Mähroboter in einem Garten
Der Sunseeker V1 arbeitet ohne Begrezungen und ist jetzt irre günstig bei toom erhältlich. Bildquelle: Sunseeker / Erstellt mit Google Gemini Pro

Das technische Datenblatt verspricht zudem ein leistungsfähiges Gerät. Das Dreiklingen-System bietet eine Schnittbreite von 16 cm und kann in einer Mäh-Höhe zwischen 20 und 50 mm arbeiten. Der Mähroboter ist nach IPX5 zertifiziert und kann Steigungen von bis zu 27 Prozent erklimmen. Der integrierte Lithium-Akku fasst 2 Ah, wodurch der Sunseeker nicht bereits nach 10 Minuten wieder zur Ladestation zurückmuss. Verschiedene Sensoren, die unter anderem Regen oder Neigungen im Auge behalten, sind ebenfalls vorhanden. In der App könnt Ihr zudem Mähpläne erstellen oder die Kantenschneidefunktion einrichten.

Mähroboter mit Vision AI: Darum lohnt sich der toom-Deal

Einen Rasenmähroboter ohne Begrenzungsdraht unter 1.000 Euro zu finden, ist in der Regel schon nicht so leicht. Für deutlich unter 400 Euro ist es jedoch ein Kunststück. Vor allem dann, wenn die Navigation dennoch gut funktionieren soll. Doch genau das ist hier der Fall. Mit dem Sunseeker V1 schnappt Ihr Euch ein KI-gesteuertes Modell, das bereits ohne Rabatt nur 499,99 Euro kostet. Jetzt reduziert toom den Preis aber auf nur 389 Euro und macht das Gerät zu einem echten Preis-Leistungs-Tipp.

Seid Ihr es leid, ständig den Rasen nachzumähen, oder sieht Euer Grün nach getaner Arbeit einfach noch immer nicht so aus, wie Ihr es gerne hättet? Dann könnt Ihr Euch mit dem angebotenen Gerät nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch Nerven sparen. Aber Vorsicht: Das Angebot ist nur für wenige Tage gültig. Nur wer schnell ist, spart jetzt auch.

Auch Werkzeug und Co. bei toom im Angebot

Neben dem Mähroboter-Angebot hat toom online aber natürlich noch mehr Deals in petto. Auf dieser Aktionsseite findet Ihr stets alle aktuellen Angebote und Aktionen. Neben Gartengeräten (und -möbeln) verstecken sich hier natürlich auch einige Werkzeug-Schnäppchen.

Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr einen Mähroboter oder legt Ihr lieber selbst Hand an? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit toom.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Kein Tiktok, Instagram & Co. unter 16 – nächster Staat setzt Verbot durch


Weltweit mehren sich die Stimmen für ein Social-Media-Verbot für Minderjährige, wobei meist Altersgrenzen zwischen 14 und 16 Jahren diskutiert werden. Nachdem Australien im Dezember 2025 den Vorstoß wagte, zieht nun die nächste große Nation nach. Stehen wir vor einer globalen Kettenreaktion?

In Indien hat der erste Bundesstaat einen konkreten Entwurf für eine Zugangssperre vorgelegt. Um junge Menschen vor den Risiken der digitalen Plattformen zu bewahren, soll Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung grundsätzlich untersagt werden. Davon wären statistisch gesehen etwa 14 Millionen Menschen betroffen. Doch die Pläne gehen noch weiter: Eine Ausweitung wird bereits debattiert. Auch in Deutschland nehmen ähnliche Überlegungen langsam Form an. Könnte das indische Beispiel hierbei als entscheidender Impuls fungieren?

Indien verbietet Minderjährigen Tiktok, Instagram & Co.

Karnataka möchte als erster indischer Bundesstaat Minderjährigen unter 16 den Zugriff auf soziale Netzwerke verwehren. Regierungschef Siddaramaiah kündigte dieses Vorhaben am 6. März im Zuge seiner Haushaltsrede an (Quelle: Reuters). Bislang mangelt es jedoch an präzisen Details zum Startzeitpunkt oder der technischen Umsetzung. Da in Karnataka über 20 Prozent der 68 Millionen Einwohner jünger als 16 Jahre sind, betrifft diese Maßnahme allein in dieser Region rund 14 Millionen Jugendliche.

Daten von Datareportal zufolge gibt es in Indien über 500 Millionen unique Social-Media-Identitäten (nicht gleichzusetzen mit Accounts), was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung entspricht (Stand 2025). Zum Vergleich: In Australien wurde ein entsprechendes Verbot bereits Ende 2025 realisiert, dort gibt es zwar nur 21 Millionen Accounts, was jedoch 78 Prozent der Bevölkerung ausmacht. In Deutschland liegt dieser Anteil mit 65 Millionen Konten bei etwa 77 Prozent.

Werden Australien und Indien zum Vorbild für Europa?

Zwar ist der Anteil der unter 16-Jährigen in Deutschland geringer als im demografisch jungen Indien, doch wenn ein Land trotz einer geringeren Social-Media-Durchdringung von 34 Prozent solche Schritte einleitet, hat das Signalwirkung. Die Regierung der indischen Republik prüft bereits Modelle für gestaffelte Altersbeschränkungen und weitere Bundesstaaten wollen dem Beispiel Karnatakas folgen.

In Europa forderte Frankreichs Präsident Macron bereits im letzten Jahr ein Mindestalter von 15 Jahren (>>hier mehr dazu). Auch die CDU sprach sich auf ihrem jüngsten Parteitag neben der Wiederwahl von Friedrich Merz als Parteichef für ein Verbot für Kinder unter 14 Jahren aus.

>>> Teenager und Social Media: Dieses EU-Land verbietet jetzt App-Zugang <<<

Doch wie effektiv ist eine solche Sperre wirklich? Besteht nicht die Gefahr, dass die Probleme lediglich in den illegalen Raum verschoben werden? Wenn man statt auf Aufklärung nur auf gesetzliche Restriktionen setzt, riskieren wir möglicherweise eine Generation ohne digitale Medienkompetenz. Verbote beseitigen die zugrunde liegenden Gefahren nicht – eine Parallele, die sich auch bei illegalen Substanzen zeigt. Zudem bietet eine fixe Altersgrenze jenen keinen Schutz, die knapp darüber liegen.

Die Debatte um Social-Media-Verbote für Jugendliche bleibt hochgradig umstritten, gewinnt aber politisch international immer mehr an Rückhalt. Wir werden diese Entwicklung weiterhin intensiv beobachten!



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