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Apps & Mobile Entwicklung

Keine Lust mehr auf Swipen – jetzt soll die KI Dates aussuchen


Das Swipen bei Tinder hat für viele Nutzer vielleicht bald ein Ende. Denn die Dating-App wird noch dieses Jahr komplett auf den Kopf gestellt. Die App will ihren Nutzern neue Optionen bieten. Unter anderem können sie sich demnächst per KI potenzielle neue Dates vorschlagen lassen.

Das Swipen gehört zu Tinder wie der Doppelklick zum Liken. Unvorstellbar wäre es, beides voneinander zu trennen. Doch das endlose nach links oder rechts Wischen in der App hat die Nutzer über die Jahre mürbe gemacht. Die sogenannte „Swipe Fatigue“ hat sich eingestellt und spätestens nach Ende der Corona-Pandemie nimmt die Lust dazu stetig ab. 2021 verbuchte Tinder noch 75 Millionen monatlich aktive Nutzer, aktuell sind es nur noch 50 Millionen. Um diesem Negativtrend entgegenzuwirken, will die App jetzt weitere Funktionen anbieten. So soll nun die KI die Dates für euch aussuchen.

Tinder „Chemistry“: KI spielt den Matchmaker

Video-Speed-Dating, Live-Events und vieles mehr. Diese und zahlreiche weitere Neuerungen stellte CEO Spencer Rascoff am Mittwoch (11. März) auf seiner ersten Produkt-Keynote „Tinder Sparks 2026: Start Something New“ in Los Angeles, USA, vor. Den Kern des App-Rebrandings bildet dabei das Feature „Chemistry“. Hierüber will euch die App Empfehlungen für neue Dating-Partner geben. Allerdings werden die Vorschläge nicht von echten Menschen per Hand verlesen – so wie beim Konkurrenten Once – sondern von einer Künstlichen Intelligenz.

Diese stellt euch ein paar Fragen, um eure Interessen und eure Persönlichkeit besser einschätzen zu können und spuckt euch dann anhand dieser Angaben täglich neue Vorschläge aus. Künftig sollt ihr der KI auch Zugriff auf eure Fotos, die ihr auf eurem Smartphone gespeichert habt, gewähren können. Dadurch soll die KI weitere Rückschlüsse auf euren Lifestyle ziehen, um euch noch passendere Matches in Aussicht stellen zu können. Mit der Zeit soll die KI lernen, noch schneller Matches zu finden.


Das ist Tinder:

  • Als kostenlose Dating-App kam sie 2012 auf den Markt.
  • Seitdem ist sie zum weltweiten Marktführer avanciert und bietet nun zahlreiche kostenpflichtige Funktionen und Premium-Modelle an.
  • Tinder gehört neben Hinge und LoveScout24 zur Muttergesellschaft Match Group.

„Wir nutzen KI, um relevantere Verbindungen herzustellen, und setzen weiterhin neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, damit die Menschen sich sicher fühlen, den nächsten Schritt zu wagen“, so Tinder- und Match-Group-CEO Rascoff. „Zusammen markieren diese Änderungen die bedeutendste Weiterentwicklung unserer App seit Jahren und machen Tinder vertrauenswürdiger, sozialer, intelligenter sowie ausdrucksstärker.“

Mehr neue Features und ein Wermutstropfen

Tinder hat aber noch eine weitere Änderung angekündigt, die vor allem die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten erhöhen soll. Die bisher optionale Fotoverifizierung über ein kurzes Selfie-Video soll demnächst verpflichtend für User werden. Zudem überarbeiten die Entwickler das Design. Profilbilder sollen sich künftig über den gesamten Bildschirm erstrecken, mit einem dezenten Blur-Effekt. Und im neuen Astrologiemodus könnt ihr nach Eingabe deiner Geburtsdaten überprüfen, ob euer nächstes Date auch wirklich ein Match made in heaven ist.

In Deutschland werden wir noch etwas auf die neuen Features warten müssen. Tinder hat diese teils schon getestet, wird aber erst in den USA mit dem Ausspielen beginnen. Vor allem das Event-Feature wird zunächst sogar nur in Los Angeles für Beta-Nutzer verfügbar sein. Hier können Nutzer an lokalen Veranstaltungen teilnehmen, um sich gleich im realen Leben zu connecten. Wann die ersten Tinder-Raves in Deutschland starten, bleibt abzuwarten.



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Samsung Galaxy Book 6 Edge: 12,3-mm-Notebook mit Snapdragon X2 Elite und 22 h Laufzeit


Samsung Galaxy Book 6 Edge: 12,3-mm-Notebook mit Snapdragon X2 Elite und 22 h Laufzeit

Samsungs Notebookfamilie Galaxy Book 6 wächst um das Edge-Modell, das auf Qualcomms X2 Elite basiert. Das EResultat ist ziemlich flach, denn bei 12,3 mm Höhe unterbietet es die regulären und bereits verfügbaren Galaxy Book 6 um mehrere Millimeter. Die Laufzeit soll dennoch bei bis zu 22 Stunden liegen.

Durch Listungen im Preisvergleich und bei ersten Shops war eine Vorstellung naheliegend. Diese erfolgt heute durch Samsung in Frankreich, die Basisdaten des Produkts liefert das Unternehmen über den französischen Newsroom ebenfalls. Und diese decken sich mit den Angaben erster Shops.

Galaxy Book 6 Edge = Galaxy Book 4 Edge mit neuem Snapdragon

Neu ist ein Samsung Galaxy Book Edge nicht, schon in der vorletzten Generation gab es ein Modell mit Snapdragon-Chip. Edge steht so weiterhin auch bei Notebooks für ein sehr flaches Design – wenngleich der Name bei Smartphones nicht zum Erfolg geführt hat. Die größte Schwachstelle aus dem Smartphone will Samsung aber beim Notebook nicht machen, weshalb trotz der Dicke von nur 12,3 mm eine lange Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden erwähnt wird. Für ein 16-Zoll-Notebook mit einem AMOLED-Display und einer Auflösung von 2.880 × 1.800 Bildpunkten bei 120 Hz sowie maximal 500 cd/m² dürfte sich diese jedoch nur unter gewissen (viel geringeren) Umständen erzielen lassen. All diese Merkmale kommen zudem bekannt vor: das Galaxy Book 4 Edge konnte bereits mit genau gleichem Gehäuse und Display aufwarten.

Samsung Galaxy Book6 Edge
Samsung Galaxy Book6 Edge (Bild: Samsung)

Für eine hohe Akkulaufzeit sorgt auch 2026 die wohl vergleichsweise kleine Ausstattungsvariante. Der 18-Kerner Qualcomm Snapdragon X2 Elite X2E-88-100 wird nämlich in der Basis nur von 16 GByte RAM flankiert, auch ist die SSD nur 512 GByte groß – für aktuell 2.199 Euro in der frühen und noch nicht lieferbaren Preislistung im Handel. Eine Variante mit 1 TByte SSD bestätigt Samsung in der Presseaussendung, der Marktstart ist im Mai geplant.

Vom fast exakt vor zwei Jahren vorgestellten Samsung Galaxy Book 4 Edge übernimmt der Hersteller auch fast alles andere in die 6er Serie. Alle Anschlüsse fallen identisch aus, was USB 4.0, HDMI und auch einen Micro-SD-Kartenleser einschließt.

Mit Intel Panther Lake überzeugt das Galaxy Book 6

Das Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Intel Core Ultra X7 358H konnte zuletzt im Test auf ComputerBase überzeugen. Das Gerät mit vermutlich identischem 16-Zoll-Bildschirm ist sehr hochwertig und sehr flott, das große Problem aktuell ist jedoch der Preis. Diese Eigenschaft teilt es letztlich auch mit dem nun angekündigten Edge.



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Alienware AW3926QW: Neuer Dell-Monitor mit 5K2K wie beim LG 39GX950B erwartet


Alienware AW3926QW: Neuer Dell-Monitor mit 5K2K wie beim LG 39GX950B erwartet

Bild: Alienware

Eine TÜV-Zertifizierung weist auf zwei noch nicht vorgestellte Monitore von Dell hin. Die Kennungen lauten AW3926QW und AW3926QWb. Zu erwarten sind also 39″-Monitore im Ultrawide-Format mit 2160p. Es könnte sich um OLED-Monitore mit 5.120 × 2.160 Pixeln handeln.

Über die neuen Monitore berichtet unter anderem TFT Central und beruft sich auf Einträge der Zertifizierungsstelle von TÜV Rheinland. Zuvor gab es mehrere Hinweise auf Reddit.

Bisher liegen bloß die Produktnummern vor, die zur Gaming-Marke Alienware (AW) gehören. Die ersten Ziffern (39) weisen auf die Bilddiagonale von 39 Zoll hin, während die „26“ für das Erscheinungsjahr (2026) steht. Das „Q“ soll wiederum auf eine 2160p-Auflösung hinweisen, während das „W“ am Ende für ein Ultrawide-Seitenverhältnis steht. Die bis auf ein Zeichen identische Kennung der Modelle AW3926QW und AW3926QWb lässt dahinter den gleichen Monitor mit leicht anderer Ausstattung vermuten.

All das lässt zumindest vermuten, dass es sich um 39″-Monitore mit 5.120 × 2.160 Pixeln handelt, schreibt die auf Monitore spezialisierte Webseite TFT Central und spekuliert zugleich darüber, dass es sich um ein OLED-Panel handeln dürfte. Zumindest sei ein LCD mit diesen Eigenschaften bisher nicht bekannt.

Das gleiche Panel wie beim LG 39GX950B?

Als möglicher Kandidat wird ein neues WOLED-Panel von LG Display gehandelt: Es könnte das gleiche sein, das zuerst beim LG UltraGear Evo 39GX950B eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um ein WOLED-Panel der 4. Generation (Primary RGB Tandem WOLED), das im Radius von 1,5 Metern (1500R) gebogen ist. Bei LG wird es nativ mit 165 Hz betrieben, es erlaubt aber einen Wechsel auf 2.560 × 1.080 Pixel bei 330 Hz. Zudem schafft es die Anforderungen des VESA-Standards DisplayHDR 500 True Black und soll punktuell 1.500 cd/m² erreichen.

Dell verwendet bisher eigentlich QD-OLED-Panels von Samsung Display. Allerdings gibt es ein solches mit diesen Eigenschaften bisher nicht, sodass LG die naheliegende Vermutung bleibt.

Zuletzt hatte Dell seinen bisher günstigsten OLED-Monitor in Form des Alienware AW2726DM vorgestellt. Das Titelbild zeigt den Alienware AW3425DWM und ist symbolisch gemeint.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „johnieboy“ für den Hinweis zu dieser News.



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Motorola Edge 70 Pro: Design-Smartphone hat auch technisch einiges zu bieten


Motorola stellt mit dem Edge 70 Pro ein neues Smartphone vor, das über vier 50-Megapixel-Kameras verfügt. Nachdem das Motorola Edge 60 Pro den ComputerBase-Blindtest 2025 der Smartphone-Kameras gewinnen konnte, tritt das neue Modell in große Fußstapfen. Das größere AMOLED-Display wird erneut sehr hell.

Gleichzeitig möchte Motorola mit den neuen Smartphones weniger die technischen Daten in den Vordergrund rücken, sondern das Design und die Handhabung im Alltag. Das Motorola Edge 70 Pro ist deshalb auch das erste Smartphone der „Collections by Motorola“, deren einheitlicher Designansatz sich durch neue Farben, Strukturen und Materialien über alle Produktreihen hinweg wiederfinden lassen soll. Das Smartphone-Design soll Teil eines Lifestyle-Erlebnisses werden und ist auch in Pantone-kuratierten Zweifarb-Designs erhältlich.

Motorola Edge 70 Pro (Bild: Motorola)

Motorola bietet deshalb gleich vier verschiedene Oberflächen für das neue Smartphone an:

  • Ein von Seide inspiriertes Finish, das geschmeidig, sanft und edel sein soll. Es sei angenehm zu tragen und behalte dennoch langfristig sein hochwertiges Aussehen, so Motorola.
  • Eine natürliche Holzoptik, die Wärme und Tiefe ausstrahlen und die üppigen Texturen, Maserungen und Muster in den Vordergrund des Designs rücken soll.
  • Eine von Wolle inspirierte Oberfläche mit einer weichen Textur, die für ein edles Tragegefühl sorgen soll. Sie soll dem Aussehen Tiefe und Raffinesse verleihen und für einen klaren, modernen Look sorgen.
  • Eine Acetat-Oberfläche, die aufgrund ihres Herstellungsverfahrens bei jedem Gerät einzigartig ist und Luxus und Glanz verleih soll.

Mit einem Silizium-Kohlenstoff-Akku mit 6.500 mAh Kapazität soll das Edge 70 Pro trotz dünner Abmessungen eine lange Akkulaufzeit bieten, die im Alltag für zwei Tage reichen soll. Geladen werden kann mit bis zu 90 Watt über USB-C. Kabelloses Laden wird bis 15 Watt unterstützt. Je nach Material auf der Außenseite weichen die Maße des Edge 70 Pro leicht ab. Das Gewicht beträgt 190 Gramm.

Maße des Motorola Edge 70 Pro

Motorola Edge 70 Pro (Bild: Motorola)

AMOLED-Display mit 6,8 Zoll und bis zu 5.200 cd/m²

Das Motorola Edge 70 Pro verfügt über ein 6,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer
variablen Bildwiederholfrequenz von bis zu 144 Hz und „Super-HD-Auflösung“ von 1,5K – genaue Werte hierzu liegen nicht vor. Es ist somit minimal größer als das 6,7-Zoll-Display des Vorgängers.

Mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 5.200 cd/m² wird es auch bis zu 700 cd/m² heller als der maximal 4.500 cd/m² helle Vorgänger. Die Pantone-validierte Displaykalibrierung soll für eine präzise, naturgetreue Farbwiedergabe sorgen.

Motorola Edge 70 Pro in Zinfandel
Motorola Edge 70 Pro in Zinfandel (Bild: Motorola)
Motorola Edge 70 Pro
Motorola Edge 70 Pro (Bild: Motorola)

Als Schutz kommt Gorilla Glass 7i zum Einsatz. Das Smartphone selbst ist nach IP68, IP69 und MIL-STD-810H gegen äußere Einflüsse geschützt und somit nicht nur wasser- und staubdicht, sondern auch gegen Hitze und andere Umwelteinflüsse geschützt.

SoC von MediaTek

Kam im Edge 60 Pro der MediaTek Dimensity 8350 zum Einsatz, so wird im Edge 70 Pro nun der MediaTek Dimensity 8500 Extreme genutzt, der weiterhin in 4 nm gefertigt wird und 5G unterstützt. Er soll eine um 30 Prozent höhere Energieeffizienz sowie eine um bis zu 25 Prozent höhere Spitzenleistung bringen. Um dies zu erreichen, kommt im Motorola Edge 70 Pro eine große Vapor-Chamber zum Einsatz, die mit einem verbesserten Wärmeleitgel arbeitet, wodurch die Wärme besser vom Prozessor abgeleitet wird und die CPU bis zu 10 °C kühler bleibt, so Motorola.

Motorola Edge 70 Pro
Motorola Edge 70 Pro (Bild: Motorola)

Das Motorola Edge 70 Pro ist mit bis zu 512 GB internem UFS-4.1-Speicher und 12 GB LPDDR5X-RAM ausgestattet. Die beiden Stereolautsprecher unterstützen Dolby Atmos. Als Betriebssystem kommt Android 16 zum Einsatz.

Vier 50-MP-Kameras

Das Motorola Edge 70 Pro setzt wie eingangs erwähnt auf vier Kamerasensoren mit jeweils 50 Megapixeln. Die 50-MP-Hauptkamera mit OIS ist mit einem Sony Lytia 710-Sensor ausgestattet und verfügt über KI-gestützte Bildverarbeitungstechnologie, die für detailreichere Texturen und
höhere Kontraste sorgen soll.

Motorola Edge 70 Pro (Bild: Motorola)

Die 50-MP-Periskop-Telekamera bietet einen 3,5-fachen Zoom und optischem Bildstabilisator. Digital kann ein 50-facher, KI-gestützter Zoom genutzt werden. Das Periskop-
Teleobjektiv mit einer äquivalenten Brennweite von 81 mm kann zudem für Portraits genutzt werden.

Die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera bietet ein Sichtfeld von 122 Grad. Und damit auch Selfies überzeugen, kommt auch bei dieser Linse ein 50-Megapixel-Sensor zum Einsatz.

Videos können mit bis zu 4K und 60 FPS mit HDR10+ aufgezeichnet werden.

Preis und Verfügbarkeit

Das Motorola Edge 70 Pro wird in der Farben Pantone Zinfandel und Pantone Titan zum
Preis von 799 Euro erhältlich sein.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Motorola unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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