Connect with us

Digital Business & Startups

5 neue Startups: conmeet, Ionic Wind, STARQstrom, enermaind, Twentyfour Industries


#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: conmeet, Ionic Wind, STARQstrom, enermaind und Twentyfour Industries.

5 neue Startups: conmeet, Ionic Wind, STARQstrom, enermaind, Twentyfour Industries

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

conmeet
conmeet aus Borken, von Leandro Ananias, Lennart Eckerlein und Seriengründer Benedikt Kisner (netgo group) ins Leben gerufen, bringt sich als „cloud-native All-in-One-Plattform für prozessorientierte Bau- und Handwerksunternehmen“ in Stellung.

Ionic Wind
Die frische Firma Ionic Wind aus St.Gallen entwickelt eine spezielle Luftstrom Technologie zur energieeffizienten Kühlung von Hochleistungselektronik und Computerchips. „We use electric fields to move air instead of conventional rotating machinery“, erklärt das von Donato Rubinetti, Frederik Bauer, Rico Chandra und Liubov Shishaeva gegründete Startup.

STARQstrom
Das Startup STARQstrom aus Hamburg, von Peter Vest und Fabio Griemens an den Start gebracht, setzt auf grünen Strom für Unternehmen und Haushalte ohne Umwege. Der Strom kommt direkt aus deutschen Wind- und Solarparks, ist deshalb „günstig im Preis und transparent im Ursprung“. 

enermaind
Bei enermaind aus Aachen, von Hubertus Lemken, Benjamin Wirtz und Christian Kirsch auf die Beine gestellt, „trifft Energie auf Intelligenz“. Das Startup sieht sich als „Partner für intelligente Lösungen in der Energiewirtschaft“. „Wir verbinden tiefes Branchenwissen mit modernster Technologie und Künstlicher Intelligenz“, heißt es.

Twentyfour Industries
Twentyfour Industries aus München hat militärische Kleinstdrohnen im Angebot. „Twentyfour Industries designs, manufactures, and deploys drones for European and allied partners – cost-effectively, at scale, and with end-to-end operational support“, teilt das Team der Gründer Clemens Kürten, Erik Linden und Martin Eichenhofer mit. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E



Source link

Digital Business & Startups

Super Streusel: Diese Schwestern haben gemeinsam gegründet


Super Streusel: Diese Schwestern haben gemeinsam gegründet

Kati Decker und Dani Sichting sind die Macherinnen von Super Streusel, einem Versandhandel für Kuchendekoration.
Bertold Fabricius

Das Bild des klassischen Familienbetriebs ist tief im deutschen Wirtschaftsverständnis verankert: der Vater als Gründer und Chef, die Mutter als Lenkerin im Hintergrund, die Kinder als Nachfolger in der zweiten und dritten Generation. Auch für Kati Decker und Dani Sichting wäre das eine Option gewesen. Der Familie gehörten früher mehrere Konditoreien im Rheinland.

Doch weder die Schwestern (noch ihr Bruder) wollten den elterlichen Betrieb übernehmen. Dass sie heute dennoch ein Familienunternehmen führen, empfinden die beiden als eine Art Fügung. Gemeinsame Kindheitserinnerungen, und ein geteilter Chefinnensessel – das passt für die beiden, wie bunte Streusel auf süßen Kuchen. Und die Schwestern sind mit ihrer Unternehmensform nicht allein. Aber Geschwister als Unternehmenslenker – kann das auf Dauer gut gehen?

Erst Kuchen, dann Streusel

Für Kati Decker und Dani Sichting bisher ja, sie sind die Macherinnen von Super Streusel, einem Versandhandel für ausgefallene Kuchendekoration. Angefangen haben die beiden allerdings mit einem anderen Start-up. Die Schwestern vertrieben über das Internet Cakepops, also kleine Kuchen am Stiel. Im Jahr 2013 gründete Dani Sichting den Shop. Wenig später stieg Schwester Kati Decker bei „Guter Kuchen“ ein. Dabei allerdings stellten sie fest, dass es auf dem deutschen Markt nur wenig Dekoration zu kaufen gab. Und so deckten sie sich für ihre Cakepops unter anderem in Australien und Nordamerika ein.

„Irgendwann haben wir uns gedacht: Wenn wir so dringend mehr Auswahl an Streuseln brauchen, dann geht es anderen sicher auch so“, erzählt Dani. Die Idee zum Kuchendeko-Vertrieb war geboren. „Bis zum Name Super Streusel war es dann nicht mehr weit“, sagt Kati. „Nach Guter Kuchen konnte nur Super Streusel kommen“, beendet Dani den Gedanken der Schwester.

2018 hatten die Schwestern die Idee für die handgemischten Streuselmixe.

2018 hatten die Schwestern die Idee für die handgemischten Streuselmixe.
Super Streusel

Das war 2018. Anfangs war es allerdings alles andere als einfach. „Wir hatten Probleme, auf die Mindestbestellmengen zu kommen“, erinnert sich Kati. Heute ist das anders: Super Streusel lässt bei vielen Herstellern mit eigenen Stanzen produzieren – exklusiv für die Marke. Gerade läuft eine bundesweite Aktion mit einem großen Schokokuss-Hersteller. Zudem hat der Europapark in Rust (Baden-Württemberg) bei Super Streusel Deko entwickeln lassen, die nun den ganzen Sommer auf das Eis im Park rieseln. Dazu haben die Schwestern das Repertoire der handgemischten Streuselmixe um Kuchenglasur erweitert, vertreiben sogar zuckerfreie Streuselvarianten und bieten auf ihrer Plattform Silikonformen, Spritztüllen, Glitzerpuder und Backmischungen an. Musik-Act DIKKA hat ebenso seine eigene Kollektion wie Sänger Ross Antony.

Was als kleiner Betrieb mit nur drei weiteren Mitarbeitenden begann, ist heute ein Unternehmen mit 55 Angestellten. In wenigen Wochen steht ein Umzug in eine größere Betriebszentrale an. Der Komplex aus Büro und Lager an der Kieler Straße ist zu klein geworden. „Früher hatten wir hier einen schönen Eingangsbereich, jetzt stehen hier die Hochregallager. Wir brauchten mehr Platz“, sagt Dani.

Als Kinder haben wir uns hin und wieder gestritten, wie Geschwister eben sind.

Natürlich war nicht immer alles harmonisch. „Als Kinder haben wir uns hin und wieder gestritten, wie Geschwister eben sind“, erinnert sich Dani. Und auch in der Anfangszeit im Start-up „gab es schon mal Streit – aus Überforderung, weil wir alles selbst gemacht haben“, sagt Kati. Dani ergänzt: „Im ersten Jahr war das.“ Heute? „Gibt es eigentlich keinen Tag mehr, an dem wir streiten.“

Dass sie als Schwestern zusammenarbeiten, empfinden beide als großen Vorteil. „Wir sind glücklich, dass wir das Unternehmen gemeinsam führen“, sagt Dani. Und Kati ergänzt: „Weil man sich alles sagen kann.“ Diese Offenheit ist für sie ein zentraler Erfolgsfaktor. „Man versucht nicht alles selbst zu lösen, wie es vielleicht wäre, wenn man einen Mit-Geschäftsführer hätte, zu dem man keine engere Beziehung hat. Man fragt einfach schnell die andere, weil sie ja die Schwester ist“, erklärt Dani.

Viele erfolgreiche Familienunternehmen

Was für die beiden Schwestern ein Erfolgsrezept ist, ist es auch für rund 420.000 andere Firmen in Deutschland. Zahlen des Verbands der Familienunternehmen zufolge sind rund 90 Prozent aller deutschen Unternehmen von Familien geführt. In Hamburg sind es zwar im Vergleich zu Ländern wie Bayern oder Baden-Württemberg, wo es viele Kleinbetriebe, Landwirtschaft und Handwerk gibt, pro Kopf wenige Familienunternehmen. Allerdings gilt Hamburg als Hauptstadt der erfolgreichen Familienbetriebe. 186 der 5000 umsatzstärksten Familienunternehmen finden sich laut Mittelstandsportal „Die Deutsche Wirtschaft“ in der Hansestadt. Darunter sind die bekannten großen Namen wie Otto, Beiersdorf oder Fielmann.

Aber die Hansestadt hat auch bei den kleineren Familienbetrieben starke Marken zu bieten. Eine dieser bekannten Labels ist das Schwesternbusiness „Hey Honey“. Den Grundstein für ihre Yogaklamottenmarke legten die Schwestern Imke von Johnston und Janka Oeljeschlager 2015, beide waren in der Textil- und Modebranche beheimatet und beide sind Yoga-Fans. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnten: Fünf Jahre später würde eine Pandemie die Welt aus den Angeln heben und die Menschheit ins Homeoffice verbannen.

Lest auch

„Wir sind konflikterprobt“: So wagen sich zwei Schwestern in die Baubranche vor

Erfolgreich mit bunten Leo-Prints

In der Zwangsisolation verschoben sich die Prioritäten, das veränderte auch die Mode. Warum sich in eine kneifende Jeans zwängen, wenn man genauso gut in lässiger Homewear an der Video-Konferenz teilnehmen kann?

Zu sagen, „Hey Honey“ verdanke seinen Erfolg der Pandemie, wäre zu einfach. Schließlich waren die Leggings, deren Markenzeichen früh Leoprint-Muster waren, getaucht in für Leoprint ungewöhnlichen Farben – Altrosé, Kobaltblau oder Smaragdgrün – bereits zwei Jahre nach Firmengründung und damit lange vor Corona der letzte Schrei. Und nicht nur unter Yogis.

Etwa zu diesem Zeitpunkt, 2017, stieß Tomma Oeljeschlager, die heute für alles rund ums Marketing zuständig ist, hinzu. Die Gründerinnen kamen an den Punkt, an dem klar war: Das wird größer, als zu zweit zu stemmen ist.

Tomma hatte zu dem Zeitpunkt gerade fertig studiert. „Meine Schwestern haben mich angesprochen und ich habe nicht lange gezögert. Die Entscheidung fiel aus dem Bauch heraus und war absolut richtig.“ Als die Menschen nach dem Ausnahmezustand schließlich wieder in die Büros zurückkehrten, wurde klar: Sportliche Kleidung generell war bürotauglich geworden. Das verpasste dem jungen Label noch einen zusätzlichen Schub.

„Hey Honey“. Den Grundstein für ihre Yogaklamottenmarke legten die Schwestern Imke von Johnston und Janka Oeljeschlager 2015.

„Hey Honey“. Den Grundstein für ihre Yogaklamottenmarke legten die Schwestern Imke von Johnston und Janka Oeljeschlager 2015.
Hey Honey/SCHAH PHOTOGRAPHY

Die drei Schwestern ziehen an einem Strang, was nicht heiße, bei ihnen laufe stets alles rund. „Klar knirscht es auch mal. Meistens dann, wenn wir unter Zeitdruck stehen oder viele Themen parallel jonglieren müssen. Wir sind drei unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Stärken – das ist unsere große Stärke, kann aber im Alltag auch zu Spannungen führen“, sagt Tomma Oeljeschlager. Es helfe dann, die „Reibung“ als Teil des Prozesses zu sehen – „sie zeigt, dass alle mit Herzblut dabei sind.“ Meistens hake es, wenn es um Geschmacksfragen oder kreative Entscheidungen geht, bei denen wir nicht sofort auf einen Nenner kommen.

Zuletzt ging es um eine neue Print-Idee, da waren sich zwei in einer Sache einig, die Dritte hingegen nicht. Aber es sei nie ein Gegeneinander, sondern eher ein Ringen um die beste Idee, so Tomma Oeljeschlager. „Wir haben uns dann die Zeit genommen, noch einmal auf unsere Marken-DNA zu schauen und haben uns bei unserem Team Feedback eingeholt. Am Ende haben wir den Entwurf überarbeitet und einen gemeinsamen Weg gefunden – mit einem Ergebnis, das wir alle lieben.“

Lest auch

Deshalb gründen Frauen häufig allein

Zusammen seit dem ersten Atemzug

Der Kit, der sie zusammenhält, ist, dass sie sich blind vertrauen. „Wir kennen uns seit dem ersten Atemzug, das schafft eine ganz besondere Form der Zusammenarbeit.“ Gleichzeitig sei genau diese Nähe manchmal auch herausfordernd, weil sich Berufliches und Privates schwer trennen lässt. „Da hilft es sich bewusst zu machen, dass man nicht immer alles gleich klären muss. Oft ist es gut, eine Nacht oder mehrere darüber zu schlafen.“

Wir kennen uns in- und auswendig – mit allen Stärken und Schwächen. Aber genau deshalb sind wir auch besonders achtsam miteinander.

Es heißt ja, dass einen kaum jemand so verletzen könne wie Geschwister. Weil sie um die wunden Punkte wissen, die man von anderen gut zu verstecken weiß. Kommt das dem Schwestern-Trio bekannt vor? „Auf jeden Fall. Wir kennen uns in- und auswendig – mit allen Stärken und Schwächen. Aber genau deshalb sind wir auch besonders achtsam miteinander. Wir sprechen Konflikte direkt an und wissen, dass am Ende die Beziehung zueinander wichtiger ist als jeder Streit. Diese Offenheit und Tiefe machen unsere Zusammenarbeit so besonders – und stark.“

Was beide Gründerinnenkombos eint: Die Schwestern haben gelernt, ihre familiäre Nähe in unternehmerische Klarheit zu übersetzen – und dabei eine neue Form des Familienunternehmens geschaffen. Nicht geerbt, sondern gemeinsam gegründet. Und das bringt ihnen einen Vertrauensvorschuss, den kein Businessplan der Welt garantieren könnte.

Lest auch

Diese 15-Jährige ist eine der jüngsten Gründerinnen Deutschlands





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

+++ Startup-Pitfalls +++ Fintalo +++ UVC Partners +++ Ventech +++ Meteomatics +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Recht & Steuern: Die größten Startup-Pitfalls +++ Startup der Woche: Fintalo +++ UVC Partners sammelt 150 Millionen Wachstumskapital ein +++ Ventech: Nicolas Barthalon wird Partner +++ Ein Blick hinter die Kulissen von Meteomatics +++

+++ Startup-Pitfalls +++ Fintalo +++ UVC Partners +++ Ventech +++ Meteomatics +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 16. März).

#STARTUPLANDNoch 2 Tage!

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ In zwei Tagen, am 18. März, findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Masterclass im STARTUPLAND: Recht & Steuern: Die größten Startup-Pitfalls

Verträge, Beteiligungen, ESOPs, Finanzierungsrunden, internationale Strukturen – viele rechtliche und steuerliche Fehler passieren nicht aus Unwissenheit, sondern aus falschem Timing oder mangelnder Vorbereitung. Und sie werden oft erst Jahre später teuer. In dieser Masterclass zeigen Justus Groß und Yannik Heiß von RSM Ebner Stolz, wo die größten Fallstricke für Startups liegen – von der Gründung über die erste Finanzierungsrunde bis zur Skalierung. Es geht um typische Fehler bei Gesellschaftsverträgen, Cap Tables, Mitarbeiterbeteiligungen und steuerlichen Strukturen – und darum, wie Gründer:innen früh die richtigen Weichen stellen. Eine praxisnahe Session für alle, die rechtliche und steuerliche Risiken verstehen – und vermeiden – wollen.

#STARTUPTICKER

Fintalo 
+++ Die Jungfirma Fintalo ist unser Startup der Woche! Das Münchner B2B-Startup, von Marius Fischer, Philipp Zirn und Jakob Wilhelm gegründet, setzt auf eine „All-in-One-Infrastruktur für modernes Investment Banking“. Dabei möchte das Team vor allem „die Kommunikation zwischen allen Beteiligten – von der Kontaktaufnahme bis hin zur Unterzeichnung von NDAs sowie von Dokumenten verbessern“. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

UVC Partners
+++ Noch mehr Geld! Der Münchner Early-Stage-Investor UVC Partners, der in den vergangenen Jahren in aufstrebende Startups wie Flix, Aleph Alpha und Isar Aerospace investierte, sammelt für seinen vierten Fonds weiter 150 Millionen ein. „Damit steigt das insgesamt eingeworbene Kapital für Tech-Gründer auf 400 Millionen. Der Fonds wurde ursprünglich Ende 2024 in Rekordzeit von sechs Monaten geschlossen“, heißt es in einer Presseaussendung. UVC Partners investiert „in technologiebasierte Startups im europäischen Raum“. Der Fokus liegt dabei auf B2B-Gründungen. UVC Partners investiert initial zwischen 1 und 10 Millionen Euro sowie bis zu 39 Millionen insgesamt pro Startup. „Der neue Growth Fund ermöglicht es UVC Partners, verstärkt in bestehende Portfoliounternehmen zu investieren und gleichzeitig Beteiligungen an vielversprechenden Late-Stage-Unternehmen in Europa aufzubauen“, verkündet das Team zur Erweiterung. UVC verwaltet derzeit rund 750 Millionen. Mehr über UVC Partners

Ventech
+++ Aufstieg! Nicolas Barthalon, der seit 2016 und somit seit Junior-Zeiten an Bord ist, steigt beim französische Frühphasen-Investor Ventech, der seit Jahren in Deutschland unterwegs ist, zum Partner auf. Von München aus wird er künftig weiter in aufstrebende deutsche Startups investieren. Der französische Frühphasen-Investor verkündete zuletzt das Final Closing seines sechsten Fonds (175 Millionen Euro). In der Regel investiert Ventech zwischen 1 Million und 5 Millionen in Startups. Mit dem neuen Fonds möchte das Team „rund 35 europäische Tech-Startups von der Seed- und Series-A-Phase bis zum Exit begleiten“. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Deutschland. Zu den bekanntesten aktiven Investments von Ventech in Deutschland gehört das Kölner Unternehmen The Customization Group (Picanova und Co.). Mehr über Ventech

Meteomatics 
+++ Lesenswert! Das Handelsblatt blickt hinter die Kulissen von Meteomatics. Im Artikel heißt es: „Das Schweizer Start-up verkauft Unternehmen den Zugang zu schnellen und hochpräzisen Wetterdaten. Solche Daten werden vor allem für Energiefirmen wirtschaftlich immer wertvoller.“ Armira Growth aus München und Altinvestoren investierten zuletzt 22 Millionen Euro in Meteomatics. (Handelsblatt) Mehr über Meteomatics

PR
+++ Wie verwandelt man die Neugier in Vertrauen und wie nutzt man Kommunikation, um nicht nur gehört zu werden, sondern die richtigen Köpfe dauerhaft zu binden? Ein Auszug aus dem Buch „Von Konzernkindern zu Marktmeistern“ von Eva Friese und Markus Mayr (Storypark). Mehr im Lesestofff

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

10 aufstrebende Startups, die mehr Menschen kennen sollten


#StartupsToWatch

In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören die Startups Twentyfour Industries, Circle Health, Gardia, Cognee und happyhotel.

10 aufstrebende Startups, die mehr Menschen kennen sollten

Auch in den vergangenen Wochen sammelten wieder etliche Startups, Scaleups und Grownups zweistellige oder gar dreistellige Millionensummen ein. Gleichzeitig gelingt es aber auch vielen jüngeren Firmen erste mittlere siebenstellige Summen einzusammeln. Was leider oft untergeht, denn die Grownups, Soonicorns und Unicorns ziehen die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich. Zeit dies zu ändern, denn die nachrückenden Unternehmen sind im besten Fall die Scaleups und Grownups von Morgen. Und die sollte man kennen!

10 aufstrebende (junge) Startups

Twentyfour Industries
+++ Der Schweizer Venture Capitalist Lakestar, OTB Ventures (Amsterdam) und der Berliner Geldgeber 468 Capital investierten bereits im Sommer des vergangenen Jahres 11,8 Millionen US-Dollar (rund 9,9 Millionen Euro) in Twentyfour Industries. Mehr über Twentyfour Industries

Circle Health
+++  Der Berliner Investor Atlantic, CRB Health Tech (Madrid), Calm/Storm Ventures (Wien) und Kfund (Madrid) investieren 9 Millionen Euro (Eigen- und Fremdkapital) in Circle Health. Mehr über Circle Health

Gardia
+++ Der niederländische Investor Peak, amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, butterfly & elephant, der Accelerator von GS1 Germany, sowie Altinvestoren wie BonVenture, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Beurer investieren 8,5 Millionen Euro in Gardia. Mehr über Gardia

Cognee
+++ Der amerikanische Seed-Investor Pebblebed, hinter dem unter anderem die ehemalige OpenAI-Macherin Pamela Vagata steckt, 42CAP, Vermilion Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,5 Millionen US-Dollar in Cognee. Mehr über Cognee

happyhotel
+++ Der Münchner Investor Reimann Investors, Start-up BW Innovation Fonds, seed + speed Ventures und das Family Office Wecken & Cie. investieren 6,5 Millionen Euro in happyhotel.  Mehr über happyhotel

hellomed
+++ Der Schweizer Investor EquityPitcher Ventures, der Berliner Geldgeber IBB Ventures und zwei.7 sowie Business Angels investieren 6 Millionen Euro in hellomed. Mehr über hellomed

nuuEnergy
+++ amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, EnjoyVenture, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Vireo Ventures, better ventures und Bynd Venture Capital investieren 4,3 Millionen Euro in nuuEnergy. Mehr über nuuEnergy

enclaive
+++ Der Berliner DeepTech-Investor Join Capital, Amadeus APEX Technology Fund und Auriga Cyber Ventures investieren 4,1 Millionen Euro in enclaive. Mehr über enclaive

Sitegeist
+++ Der Schweizer Early-Stage-Investor b2venture, der Frühphasen-Geldgeber OpenOcean (Helsinki) sowie Business Angels wie Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer und Alexander Schwörer investieren 4 Millionen Euro in Sitegeist. Mehr über Sitegeist

YOU(th)
+++ Der Münchner Health-Investor CallistoHealth (Henrich Blase, Stefan Eckhardt, Matthias Orlopp), caesar, adesso Ventures, Antler, Moonstone und 1024 Ventures sowie Business Angels wie Jean-Charles Samuelian und Patrick Andrae investieren 4,5 Millionen US-Dollar in YOU(th). Mehr über YOU(th)

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Weiterlesen

Beliebt