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Auto Shader Compilation (Beta): Nvidia lässt Shader jetzt auf Wunsch im Hintergrund erstellen


Auto Shader Compilation (Beta): Nvidia lässt Shader jetzt auf Wunsch im Hintergrund erstellen

Am gestrigen Tage hat Nvidia mit DLSS Multi Frame Generation 6×, Dynamic DLSS und DLSS Frame Generation Preset B (Test) drei neue Features eingeführt, für die es die aktuelle Beta-Version der Nvidia-App benötigt. Vorher nicht angekündigt wurde ein viertes neues Feature, das abseits von DLSS agiert: Auto Shader Compilation.

Auto Shader Compilation kompiliert Shader bei neuen Treibern

So berichtet Nvidia in einem ausführlichen Blog-Eintrag nicht nur über DLSS Multi Frame Generation MFG 6×, Dynamic DLSS und das neue Preset B für Frame Generation. Darüber hinaus gibt es auch noch einen Eintrag für „Nvidia Auto Shader Compilation Beta“. Das Feature soll genau das machen, was der Name vermuten lässt: Automatisch Shader kompilieren. In gewissen Situationen zumindest.

Denn was das Feature nicht kann, ist, automatisch die Shader neuer Spiele vorab zu kompilieren. Das bedeutet, ist ein Spiel neu und zum ersten Mal installiert, muss der dortige Shader-Kompilierungsvorgang ganz normal durchgeführt werden. Darauf hat das Feature keinerlei Einfluss.

Danach kann Auto Shader Compilation aber eingreifen. Denn wird ein neuer Treiber installiert, ist eine komplette Neukompilierung der Shader notwendig, was unter Umständen mehrere Minuten dauert – und bisher erst wieder angestoßen wird, wenn das Spiel nach der Treiberinstallation aufgerufen wird. Genau diesen Vorgang kann Auto Shader Compilation jetzt selbstständig im Hintergrund durchführen, ohne dass das Spiel gestartet werden muss.

Auto Shader Compilation
Auto Shader Compilation

CPU-Auslastung und Speicherplatz sind konfigurierbar

Da die Shader auf der CPU kompiliert werden, erfordert dies entsprechend Rechenleistung. Daher werden die Shader nur kompiliert, wenn sich das System im Leerlauf befindet. Darüber hinaus kann mit „Niedrig“, „Standard“ (Werkseinstellung) und „Hoch“ konfiguriert werden, wie hoch die CPU-Last ausfallen soll. Je höher diese sein darf, desto schneller ist der Vorgang beendet.

Das Kompilieren von Shadern kann darüber hinaus je nach Anzahl der Spiele sehr viel Speicherplatz benötigen. Unter dem Menüpunkt „Cache Größe“ kann daher eingestellt werden, wie viel Speicherplatz das Feature benötigen darf. Diverse Optionen stehen dabei zur Verfügung, die von kleinen 128 Megabyte bis hin zu hohen 100 Gigabyte und auch „unbegrenzt“ reichen.

Aktuell noch Beta und nur ein erster Schritt

Auto Shader Compilation befindet sich aktuell noch in der Beta-Phase und ist daher werksseitig deaktiviert. Wer es dennoch bereits ausprobieren möchte, geht ins globale Treiberprofil und klickt auf den Punkt „Shader Cache“. Dort kann Auto Shader Compilation eingeschaltet und konfiguriert werden. Durch Klicken auf die drei Punkte rechts oben im Fenster können die Shader auch sofort kompiliert oder auf Wunsch gelöscht werden.

Auto Shader Compilation soll laut Nvidia noch weiterentwickelt werden, bei der aktuellen Version soll es sich nur um „einen ersten Schritt“ handeln. Um das Feature nutzen zu können, müssen mindestens der GeForce 585.97 und die neueste Beta-Version der Nvidia-App installiert sein.

Downloads

  • Nvidia App

    3,7 Sterne

    Nvidia App ermöglicht die automatische Optimierung von PC-Spielen und Updaten der Treiber.

    • Version 11.0.6.383 Deutsch
    • Version 11.0.6.386 Hotfix Deutsch
    • Version GeForce Experience 3.28.0.417 Deutsch



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Windows 11 besser anpassen: Taskleiste verschiebbar, Startmenü-Größe einstellbar


Ein Versprechen bei der Rundumerneuerung von Windows 11 ist, dass Nutzer das Design stärker an die eigenen Vorstellungen anpassen können. Microsoft meldet nun Fortschritte: Die bewegliche Taskleiste erreicht das Insider Program. Ebenso kann man die Größe der Taskleisten-Symbole sowie des Startmenüs anpassen.

Zuerst verfügbar sind die Neuerungen im Experimental-Kanal des Windows Insider Program. Dort werden sie mit der aktuellen Build 26300.8493 für erste Nutzerkreise freigeschaltet. Weitere sollen in den nächsten Wochen kommen.

Taskleiste an den linken, rechten oder oberen Rand des Bildschirms packen

Die verschiebbare Taskleiste steht im Fokus der Ankündigung. Nutzer können diese bald auf die linke, rechte oder obere Seite des Bildschirms verschieben. Je nachdem, wo sich die Taskleiste befindet, lässt sich dann auch auswählen, wo die einzelnen Taskleisten-Symbole ausgerichtet sind.

Taskleiste befindet sich an der linken Seite. Angezeigt werden nur die Symbole und Beschriftung der Schaltflächen.
Taskleiste befindet sich an der linken Seite. Angezeigt werden nur die Symbole und Beschriftung der Schaltflächen. (Bild: Microsoft)
Taskleiste oben am Bildschirm ausgerichtet, das Startmenü ist an die Position angepasst.
Taskleiste oben am Bildschirm ausgerichtet, das Startmenü ist an die Position angepasst. (Bild: Microsoft)

Ausgehend von der Taskleisten-Position entscheidet sich auch, von welcher Seite aus sich ausklappbare Menüs wie Start oder die Suche öffnen. Ist die Taskleiste vertikal an der linken oder rechten Seite ausgerichtet, kann man zudem auswählen, ob die Beschriftung für die Symbole angezeigt werden soll. So entsteht wahlweise ein schlankeres oder übersichtlicheres Design.

Bei der vertikalen Taskleiste bietet Microsoft jetzt den „Nie-kombinieren“-Modus. Damit werden mehrere geöffnete Browser-Fenster oder Word-Dokumente einzeln dargestellt. Ist die Beschriftung aktiviert, erscheint auch der jeweilige Fenstertitel.

Dass die Taskleiste bewegbar ist, war über Jahrzehnte eine Standardoption in Windows-Betriebssystemen. Mit dem Umbau der Benutzeroberfläche verschwand diese aber zunächst. Nun bessert Microsoft wieder nach. Einige Punkte sind aber noch offen. Dazu zählt etwa das automatische Ausblenden der Taskleiste, wenn diese links, rechts oder oben positioniert wird.

Auswahloptionen in den Einstellungen für die Taskleiste
Auswahloptionen in den Einstellungen für die Taskleiste (Bild: Microsoft)

Anpassen lässt sich die Taskleisten-Position in den Einstellungen im Bereich Personalisierung. Dort findet sich unter „Taskleiste“ die Auswahl „Verhalten der Taskleiste“ mit den einzelnen Optionen.

Größe der Taskleiste anpassen

Neben der Position lässt sich auch die Größe der Taskleiste künftig anpassen. Wenn man in den Einstellungen unter „Kleine Taskleisten-Schaltflächen“ die Option „Immer“ auswählt, sind die Symbole kleiner und die Taskleiste halbiert sich etwa in der Höhe.

Neue Optionen erhält auch das Startmenü, das Microsoft bereits im Herbst 2025 umgebaut hatte. Generell erhalten Nutzer mehr Kontrolle. Sie können künftig etwa einzeln auswählen, welche Sektion dargestellt werden soll. Neben den „Empfehlungen“ lässt sich damit etwa auch der Bereich mit den angepinnten Apps abschalten. Bislang hat das Abschalten der Empfehlungen auch die Vorschläge im Datei-Explorer deaktiviert. Künftig lässt sich das getrennt steuern.

Ebenso können Nutzer wählen, ob der Name und das Profilbild im Startmenü angezeigt werden. Wer etwa öfters Präsentationen hält und dabei den Bildschirm freigibt, kann so besser seine Privatsphäre schützen.

Mehr Kontrolloptionen verschlanken Startmenü in Windows 11
Mehr Kontrolloptionen verschlanken Startmenü in Windows 11 (Bild: Microsoft)

Verändern lässt sich mit dem erneuerten Startmenü auch die Größe. Bislang passt sie sich automatisch an das Display an. Künftig können Nutzer selbst wählen, wie groß das Startmenü erscheint.

Für Tester aus dem Insider Program, die den Experimental-Kanal abonniert haben, werden die Funktionen über die nächsten Wochen hinweg freigeschaltet. Wer nicht warten will, kann diese mit Apps wie ViVeTool manuell aktivieren. Als versteckte Funktion stecken die Neuerungen bei der Taskleiste und dem Startmenü bereits im Code. Die entsprechenden Feature-IDs nennt der bekannte Windows-Beobachter phantomofearth.

Runderneuerung von Windows 11 setzt sich fort

Die Neuerungen bei der Taskleiste und dem Startmenü sind ein Eckpfeiler, um die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren. Das Betriebssystem soll sich im Alltag komfortabler anfühlen. Das gilt etwa auch für die optimierte KI-Integration. So soll die Copilot-Schaltfläche nur noch in Bereichen erscheinen, in denen sie tatsächlich nützlich ist.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11



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Speicherpreise im Check: HDDs und SSDs noch teurer, RAM stabil kostspielig


Speicherpreise im Check: HDDs und SSDs noch teurer, RAM stabil kostspielig

ComputerBase blickt erneut auf die Preisentwicklung bei Speicherprodukten. Während die RAM-Preise auf hohem Niveau stagnieren, legten die Preise bei HDDs und SSDs im Durchschnitt erneut zu. Insbesondere HDDs mit viel Speicherkapazität haben sich stark verteuert.

Preissteigerung bei RAM, HDD und SSD im Überblick

Das nachfolgende Diagramm veranschaulicht den aktuellen Trend. Die RAM-Preise haben sich auf hohem Niveau stabilisiert, das gegenüber dem letzten Preischeck nahezu unverändert ist. Bei SSDs und HDDs ging es von Mitte April bis Mitte Mai hingegen weiter bergauf.

Preisniveau RAM, HDD und SSD (September 2025: 0 Prozent)

0100200300400Prozent

15.09.202515.10.202514.11.202514.12.202514.01.202616.02.202615.03.202615.04.202615.05.2026

Aktuelle DRAM-Preise

Keine Entlastung, allerdings auch keine weiteren Preissteigerungen, gibt es bei Arbeitsspeicher. Das Dutzend Speicherkits, das seit dem vergangenen Oktober für die Stichproben dient, ist jetzt im Durchschnitt 282 Prozent teurer als letzten September, bevor die Speicherkrise an Fahrt aufnahm. Seit März 2026 ist das Preisniveau nahezu unverändert hoch.

Aktuelle HDD-Preise

Bei den Festplatten zeichnen sich weitere Preissteigerungen ab. Während Modelle mit weniger als 10 TB teils sogar günstiger geworden sind oder zumindest ähnlich viel wie noch Mitte April kosten, gingen die Preise der Modelle mit 16 TB und mehr deutlich hinauf. Toshibas MG09ACA mit 18 TB legte in nur einem Monat um über 30 Prozent zu und kostet jetzt mehr als 680 Euro. Die WD Red Plus mit 4 TB ist ein Gegenbeispiel und ist jetzt 10 Prozent günstiger als vor einem Monat.

Aktuelle SSD-Preise

Das Preisniveau bei den SSDs legte weitere knapp 5 Prozentpunkte zu und liegt nun 109 Prozent über dem Niveau vom letzten September. Am stärksten verteuert hat sich das 4-TB-Modell der Serie Samsung 990 Pro, das nun 15 Prozent mehr als Mitte April kostet. Der Preis der Lexar NM790 mit 4 TB ist wiederum leicht gesunken.

Hinweise zur Methodik

Jeweils ein Dutzend der Mitte Oktober 2025 populärsten (nach Aufrufen) Speicher­produkte im Preisvergleich sind die Basis für die Studie zur Preisentwicklung von RAM, HDD und SSD im Online-Handel. Der Überblick zeigt die Teuerung jedes Produkts in Prozent und liefert abschließend einen Durchschnittswert.

Neuerdings ist die Liste der Händler im Preisvergleich bei manchem Produkt voll von kleineren, unbekannten eBay-Händlern. Hier drängt sich die Vermutung auf, dass sich diese erst im Zuge der Speicherkrise eingedeckt haben, um aus den weiter steigenden Preisen Profit zu schlagen – „Scalper“ werden solche Akteure umgangssprachlich genannt.

Die eBay-Verkäufer bieten die Kits teils erheblich günstiger als renommierte Online-Shops an. Da aber ein gewisses Risiko besteht, nicht die gewünschte Ware zu erhalten und solche Angebote den allgemeinen Preistrend verfälschen, werden eBay-Angebote nicht bei der Analyse berücksichtigt. Das gilt auch für Marketplace-Angebote bei Amazon.



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Im Test vor 15 Jahren: MSI HD 6970 und GTX 580 Lightning schossen am Ziel vorbei


Im Test vor 15 Jahren: MSI HD 6970 und GTX 580 Lightning schossen am Ziel vorbei

Die MSI Radeon HD 6970 und GeForce GTX 580 Lightning (Test) stellten MSIs Flaggschiff-Grafikkarten auf Basis der schnellsten GPUs von AMD und Nvidia im Jahr 2011 dar. In der Praxis verfehlte MSI das Ziel: Die Modelle kaum schneller als das Referenzdesign, waren sehr laut und nutzten Features wie das Dual-BIOS kaum aus.

Twin-Frozr-III und Dual- oder Triple-BIOS

Sowohl die Radeon HD 6970 als auch die GeForce GTX 580 Lightning setzten auf MSIs Twin-Frozr-III-Kühler mit zwei 90-mm-Lüftern und einer aktiven Lüftersteuerung. Die Kühler unterschieden sich im Detail unter der Haube. Während der Kühler auf der Radeon HD 6970 Lightning auf einen Kupferkern setzte, befand sich bei der GeForce GTX 580 Lightning auf der GPU eine Aluminiumplatte. In beiden Fällen waren die jeweiligen Kühlkontaktflächen mittels fünf Heatpipes mit einem Radiator aus Aluminium verbunden. Die Stromversorgung erfolgte ebenfalls bei beiden Modellen mittels zweier 8-Pin-PCIe-Stecker.

Eine Besonderheit der Lightning-Grafikkarten war, dass mehrere BIOS-Versionen aufgespielt waren, zwischen denen sich mittels eines Schalters wechseln ließ. Im Falle der Radeon HD 6970 Lightning gab es einen BIOS-Schalter mit drei möglichen Positionen. In der Theorie ein praktisches Feature, in der Praxis gab es für die drei Auswahlmöglichkeiten jedoch nur zwei BIOS-Bausteine. Die dritte Position sorgte für einen schwarzen Bildschirm. Die beiden tatsächlich vorhandenen BIOS unterschieden sich einzig in den maximal erlaubten Taktraten für die manuelle Übertaktung der Grafikkarte. Anders bei der GeForce GTX 580 Lightning, bei der ebenfalls ein Dual-BIOS – in diesem Fall mit passendem Schalter – vorhanden war, gab es hier praktische Unterschiede zwischen den BIOS-Versionen. Das zweite BIOS senkte die Taktraten gegenüber den Werkseinstellungen und wendete ein weniger aggressives Lüfterprofil an.

MSI stattete die Lightning-Modelle mit zahlreichen Funktionen für Übertakter aus. Beispielsweise war das PCB fürs Übertakten mit einer 12-Phasen-Stromversorgung für die GPU und einer Drei-Phasen-Stromversorgung für den Speicher optimiert. Daneben gab es Messanschlüsse auf der Platine, an denen die Spannung der GPU, des Speichers und der I/O-Stromversorgung per Multimeter gemessen werden konnte. Bei der GeForce waren zudem drei undokumentierte Schalter auf dem PCB untergebracht, die laut MSI für das Deaktivieren der von Nvidia integrierten Energieschutzmaßnahmen, einen „Start-Bug“ bei sehr niedrigen Temperaturen und eine „unbekannte Funktion für die GPU- und die Speicherspannung“ angedacht waren. Beim AMD-Modell gab es ebenfalls zwei undokumentierte Schalter mit unbekannten Funktionen.

Ein kleines bisschen mehr Leistung

Dank einer leichten Übertaktung ab Werk, konnten sich beide Lightning-Grafikkarten von den entsprechenden Referenzdesigns etwas absetzen. Große Sprünge waren hier aber nicht zu verzeichnen, die Leistungsgewinne in 2.560 × 1.600 Pixeln lagen im Mittel zwischen vier und sechs Prozent.

Performancerating

    • MSI GTX 580 Lightning

    • MSI HD 6970 Lightning

    • Nvidia GeForce GTX 580

    • AMD Radeon HD 6970

    • Nvidia GeForce GTX 570

    • AMD Radeon HD 6950

Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel

Trotz des großen Twin-Frozr-III-Kühlers konnten die beiden Lightnings in den B-Noten nicht glänzen. Die Lautstärke unter Last war deutlich zu hoch, vor allem im Falle der GeForce GTX 580. Auch das zweite deutlich leisere BIOS änderte daran fundamental nichts. Mit einer manuell angepassten Lüftersteuerung ließ sich die Lautstärke der beiden Grafikkarten deutlich reduzieren. Die Temperatur war kein limitierender Faktor, selbst mit der manuellen Lüftersteuerung waren die GPU-Temperaturen niedriger als beim Referenzdesign. Wer den Lightning-Modellen mehr Leistung entlocken wollte, der konnte mittels Übertaktung auf bis zu neun Prozent mehr Leistung hoffen, sofern die Spannungen angehoben wurden.

Fazit

MSI ließ sich die Lightning-Varianten gut bezahlen: Die Radeon HD 6970 Lightning kostete 320 Euro statt etwa 250 Euro für eine herkömmliche Radeon HD 6970, während die GeForce GTX 580 Lightning mit 430 Euro statt 380 Euro zu Buche schlug. Dafür erhielten Anwender zumindest von Haus aus nicht viel mehr. Die Leistung war zwar leicht höher, aber eher im Bereich „messbar, nicht spürbar“. Kritik gab es für die undokumentierten Funktionen, den BIOS-Schalter mit einer Auswahlposition zu viel sowie die viel zu hohe Lautstärke. Wirklich empfehlenswert waren die Grafikkarten demnach nicht, außer für die Anwender, denen hauptsächlich die vielen Übertaktungsfunktionen wichtig waren.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.

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