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Razer Hammerhead V3 HyperSpeed: In-Ears setzen Fokus auf latenzfreies Gaming auch am PC


Razer Hammerhead V3 HyperSpeed: In-Ears setzen Fokus auf latenzfreies Gaming auch am PC

Bild: Razer

Mit den neuen In-Ear-Kopfhörern Razer Hammerhead V3 HyperSpeed legt Razer den Fokus auf ein latenzfreies Spielen und vertraut dafür nicht nur auf Bluetooth, sondern stattet die Kopfhörer zusätzlich zu Bluetooth 6.0 mit einem 2,4-GHz-Funkmodul aus. Auch die Active Noise Cancellation (ANC) soll verbessert worden sein.

Latenzfreies Spielen mit Dongle auch im Case

Die Razer Hammerhead V3 HyperSpeed sind insbesondere auch für Nutzer gedacht, die ihre In-Ear-Kopfhörer nicht nur an einem Endgerät nutzen, sondern zwischen verschiedenen Geräten wechseln – beispielsweise zwischen dem PC und dem Smartphone. Hierfür ermöglichen sie einen nahtlosen Wechsel zwischen der besonders niedrigen Latenz über Razer HyperSpeed Wireless (2,4 GHz) und Bluetooth 6.0. Über den USB-C-Dongle sollen die Kopfhörer vor allem dann genutzt werden, wenn latenzfreies Spielen mit synchronem Bild und Ton Priorität hat. Für Bluetooth‑fähige Geräte und beispielsweise die Musikwiedergabe unterwegs kann dann hingegen auf Bluetooth 6.0 mit verbesserter Energieeffizienz und höhere Stabilität in stark frequentierten Funkumgebungen zurückgegriffen werden.

Das Ladecase fungiert sowohl als Ladeschale als auch als 2,4‑GHz‑Wireless‑Empfänger, sobald der USB-C-Dongle im Case eingesetzt ist. Mit eingesetztem Dongle können sich Nutzer über Razer HyperSpeed Wireless mit kompatiblen Geräten verbinden oder das Ladecase per USB‑C direkt an einen Rechner anschließen, um gleichzeitig zu spielen und zu laden.

Hammerhead V3 HyperSpeed (Bild: Razer)

ANC und bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit

Die Hammerhead V3 HyperSpeed sind zudem mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) ausgestattet. Laut Razer wurde die Geräuschreduzierung gegenüber der vorherigen Generation um bis zu 50 Prozent verbessert.

Die In-Ear-Kopfhörer sollen eine Gesamtakkulaufzeit von bis zu 40 Stunden bieten, wobei bis zu 10 Stunden mit den Earbuds sowie weitere 30 Stunden über das Ladecase bereitgestellt werden. Eine integrierte LED‑Statusanzeige am Case zeigt den Ladezustand, Verbindungsstatus und Systemhinweise an.

THX Spatial Audio auf PC

Bei der Nutzung an jedem PC unterstützen die Hammerhead V3 HyperSpeed THX Spatial Audio und liefern in Verbindung mit der PC-Software Razer Synapse 4 eine virtuelle 7.1‑Soundkulisse.

Die Hammerhead V3 HyperSpeed verfügen über Touch‑Bedienelemente für den Zugriff auf Wiedergabe, Anrufe und den Wechsel der Funkmodi. Weitere Anpassungen sind über die Razer-Audio-App und Razer Synapse 4 möglich.

Auch neu: Razer Hammerhead V3 X HyperSpeed

Für Spieler, die eine schlankere und unkompliziertere Option suchen, hat Razer zudem die Hammerhead V3 X HyperSpeed vorgestellt. Auch sie bieten eine Funkübertragung mit 2,4 GHz, setzen darüber hinaus aber auf Bluetooth 5.3. Bei ihnen fungiert ausschließlich das Ladecase als 2,4‑GHz‑Wireless‑Empfänger, ein USB-C-Dongle liegt nicht bei.

Hammerhead V3 X HyperSpeed (Bild: Razer)

Preise und Verfügbarkeit

Die Razer Hammerhead V3 HyperSpeed sind ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139,99 Euro erhältlich*. Die Razer Hammerhead V3 X HyperSpeed starten hingegen für 109,99 Euro* (UVP) in den Markt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Assistenz­systeme: Bosch und Qualcomm erwei­tern Kooperation auf ADAS


Assistenz­systeme: Bosch und Qualcomm erwei­tern Kooperation auf ADAS

Bild: Bosch

Auf die Zusammenarbeit für Cockpit-Lösungen folgt bei Bosch und Qualcomm die Kooperation im Bereich ADAS (Advanced Driver Assistance Systems), also für Assistenz­systeme im Fahrzeug. Zum Einsatz kommen Komponenten des Snapdragon Digital Chassis von Qualcomm. Erste Fahrzeuge des Neugeschäfts sollen 2028 vom Band rollen.

Nach der Auslieferung von über 10 Millionen Cockpit-Computern auf Basis der Snapdragon-Cockpit-Plattformen von Qualcomm durch Bosch erweitern die beiden Unternehmen ihre Kooperation. Diese wird künftig auch ADAS-Lösungen für Assistenz­systeme umfassen, um der laut Ankündigung steigenden Nachfrage nach automa­tisierten, vernetzten und hochgradig personalisierten Fahrzeugen nachzukommen.

Bosch bedient sich dabei der Komponenten des Snapdragon Digital Chassis von Qualcomm und beliefert als sogenannter Tier 1 die Autohersteller mit entsprechenden Lösungen. Das Snapdragon Digital Chassis ist Qualcomms Bezeichnung der Gesamtplattform für Bereiche wie Konnektivität, Cockpit, ADAS und Car-2-Cloud.

Snapdragon Ride und Flex SoCs

Explizit im Bereich der ADAS-Lösungen greift Bosch auf Snapdragon Ride von Qualcomm zurück. Außerdem will Bosch die kombinierten Cockpit- und ADAS-Lösungen der Snapdragon Ride Flex SoCs zum Einsatz bringen. Dabei handelt es sich um eine Einzellösung, die mittels Hypervisor Rechenleistung für beide Bereiche zur Verfügung stellt. Qualcomms Flex-Lösungen sind günstiger für Autohersteller, sie erfüllen bei ADAS im Regelfall aber niedrigere Autonomiestufen, sofern sie nicht um zusätzliche Beschleuniger ergänzt werden. Beide Ansätze sollen Automobilhersteller bei ihren strategischen Initiativen im Bereich software-definierter Fahrzeuge (SDV) unterstützen.

Auf Basis der Technologie von Qualcomm entwickelt Bosch eine eigene ADAS-Integra­tions­plattform, bei der es sich dem Unternehmen zufolge um einen skalierbaren, modu­laren Fahrzeugcomputer handelt, der speziell auf ADAS-Funktionen ausgelegt ist. Er soll mit hoher Bandbreite, Rechenleistung und Speicherverwaltung strenge Sicherheit­sstandards erfüllen, mehrere Sensortechnologien zu 360-Grad-Umgebungs­modellen verschmelzen und komplexe Algorithmen ausführen, um „ein sicheres, dynamisches Fahrzeugverhalten zu gewährleisten – selbst bei hohen Geschwindigkeiten“, so Bosch.

Erste Fahrzeuge ab 2028 erwartet

Das Ziel seien auch zentralisierte Rechnerarchitekturen, die statt vieler einzelner Steuergeräte nur wenige, dafür aber besonders leistungsstarke Fahrzeugcomputer benötigen. Die Lösungen von Bosch und Qualcomm seien zudem skalierbar und sollen damit eine Vielzahl von Konfigurationen ermöglichen – von ADAS-Basisfunktionen wie Geschwindigkeits- und Abstandsregelung über Spurhalteassistenten bis hin zu fortschrittlichen automatisierten Fahrsystemen. Im Detail nennt Bosch „fortschrittliche Level-2-Fahrfunktionen“ wie freihändiges Fahren und intelligente automatische Einparkhilfen. Die ersten Fahrzeuge dieses Neugeschäfts sollen voraussichtlich 2028 vom Band rollen.



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Lücke zu Anthropic schließen: OpenAI ergänzt ChatGPT um neuen Pro-Tarif für 103 Euro


Lücke zu Anthropic schließen: OpenAI ergänzt ChatGPT um neuen Pro-Tarif für 103 Euro

Bild: OpenAI

Der Höhenflug von Anthropic und Claude Code setzt OpenAI zunehmend unter Druck. Auch die zuletzt starke Kritik an der Kooperation mit dem US-Verteidigungs­ministerium und der darauffolgenden Abwanderung von Nutzern setzte OpenAI zu. Das Unter­neh­men will jetzt mit einem neuen, an Codex-Vielnutzer gerichteten Tarif gegensteuern.

Für Codex-Vielnutzer gedacht

Mit dem neuen Pro-Tarif zielt das KI-Unternehmen darauf ab, die Lücke zwischen dem Plus-Abonnement für derzeit monatlich 23 Euro und dem bisherigen Pro-Tarif für 229 Euro zu schließen und diesen zugleich für Vielnutzer des Coding-Modells Codex attraktiver zu gestalten, die keine ganz so hohen monatlichen Ausgaben tätigen möchten. Damit wird das Angebot breiter aufgestellt, das nun fünf Tarife umfasst.

Vom bisherigen Angebot hebt sich der neue Tarif lediglich in einem Punkt ab: Während Anwender im teureren Pro-Abonnement bislang ein 20-fach höheres Nutzungskontingent im Vergleich zum Plus-Abo erhielten, fällt dieses nun mit dem Faktor 5 deutlich geringer aus. Gegenüber ChatGPT Plus erhalten Anwender zusätzliche Funktionen wie das Frontier-Pro-Modell, maximalen Zugriff auf Codex, maximales Deep Research, unbegrenzten Core-Chat, unbegrenzte und schnellere Bilderstellung sowie maximale Erinnerung und maximalen Kontext. Hinzu kommt ein früher Zugriff auf experimentelle Funktionen.

Mit dem neuen Pro-Tarif für ChatGPT will OpenAI wieder zu Anthropic aufholen
Mit dem neuen Pro-Tarif für ChatGPT will OpenAI wieder zu Anthropic aufholen (Bild: OpenAI)

Dennoch bleibt auch dieser Tarif an Nutzungslimits gebunden. Bis zum 31. Mai 2026 gewährt OpenAI vorübergehend höhere Codex-Limits, die anschließend wieder reduziert werden sollen.

Anthropic setzt OpenAI weiter zu

Mit dem neuen Plan will OpenAI wieder gegenüber Anthropic aufschließen, die für ihren Chatbot mit Claude Max bereits seit Längerem einen vergleichbaren Tarif anbieten, der mit identischen Funktionen ausgestattet ist und mit 107,10 Euro beziehungsweise 214,20 Euro bei einer ebenfalls fünf- beziehungsweise zwanzigfachen Nutzung preislich etwas höher angesetzt ist.





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Benchmark-Erkennung: 3DMark schmeißt Smartphones aus der Wertung


Benchmark-Erkennung: 3DMark schmeißt Smartphones aus der Wertung

UL hat die Ergebnisse von Smartphones von RedMagic aus der Wertung des 3DMark geworfen. Nachdem letzten Monat der YouTuber Saityo auf ungewöhnliche Benchmark-Ergebnisse des RedMagic 11 Pro aufmerksam gemacht hatte, kann das Unternehmen die Zweifel nun bestätigen.

UL hat die Smartphones von RedMagic selbst unter die Lupe genommen und festgestellt, dass das Verhalten nicht den Benchmark-Regeln und -Richtlinien des Unternehmens entspricht. Daher wurden die betroffenen Geräte aus den Ergebnislisten entfernt. Betroffen davon sind zunächst nur das RedMagic 11 Pro und RedMagic 11 Pro+.

Bis zu 24 % zu schnell

UL hat jedes Smartphone mit der öffentlichen Version von 3DMark, die über Google Play erhältlich ist, und einer privaten, umbenannten Version von 3DMark getestet, die weder der Öffentlichkeit noch den Herstellern zur Verfügung steht. In den Tests lagen die Ergebnisse der öffentlichen 3DMark-App bis zu 24 Prozent höher als die der internen Version, obwohl die Tests selbst identisch sind.

Abweichungen bei RedMagic in den 3DMark-Ergebnissen
Abweichungen bei RedMagic in den 3DMark-Ergebnissen (Bild: UL)

Automatischer Leistungsschub bei Erkennung

Die Ergebnisunterschiede deuten darauf hin, dass die Geräte die 3DMark-App lediglich anhand ihres Namens erkennen, anstatt sich an die jeweilige Testart anzupassen. Diese Art der Erkennung und Optimierung ist gemäß den Vorgaben des 3DMark nicht zulässig. Die Smartphones schalten laut UL nach der Erkennung in einen leistungsstärkeren Modus, der dem „Diablo“-Modus von RedMagic ähnelt. In den Tests seien an einigen Stellen Oberflächentemperaturen von über 50 °C gemessen worden, so UL. Ein normales, reales Spielverhalten werde nicht mehr widergespiegelt. Denn optionale Leistungsmodi, die Benutzer selbst aktivieren können, sind gemäß den Richtlinien zulässig, sofern sie standardmäßig deaktiviert sind. RedMagic hat den Modus jedoch automatisch aktiviert und es gibt keine Option, ihn zu deaktivieren.

Allein aufgrund der Hitzeentwicklung rät UL davon ab, auf den Smartphones von RedMagic 3DMark-Stresstests durchzuführen, da es zu einer Überhitzung kommen könnte.



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