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Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook


Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 15. Woche 2026 im Fokus. Es sind 54 News und Notizen sowie sieben Tests und Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenend­lektüre?

Das Oppo Find N5 (Test) war letztes Jahr ein eindrucksvoll dünnes Foldable mit reichhaltiger Ausstattung. Jetzt legt der Hersteller mit dem Find N6 (Test) nach, dessen Bildschirm eine noch geringere Falzmarke aufweist. Das faltbare Smartphone bietet zudem mehr Leistung, eine größere Batterie und bessere Kameras. Nur der Kauf bleibt schwierig.

Der Ultimate 2C Wireless (Test) ist im Netz und in der ComputerBase-Community ein heiß gehandelter Controller-Tipp. Kaum mehr als die Hälfte des Xbox-Standardpads kostet das Modell von 8BitDo und ist sogar besser ausgestattet. Was taugt der Community-Tipp wirklich? Wir haben es im Test herausgefunden.

Im Samsung Galaxy Book 6 Pro (Test) steckt der zweitschnellste Intel-Panther-Lake-Prozessor und zeigt, was er kann, wenn das Notebook mitspielt. Denn in 16 Zoll kann sich der Core Ultra X7 358H leise voll ausleben und sorgt so für ein sehr gut ausbalanciertes Produkt. Auch sonst kann das Notebook im Komplettpaket überzeugen.

Bei den tagesaktuellen Meldungen sah das Feld weitaus gemischter aus. Mit der Anker Solix Solarbank Max AC kommt ein neuer, modularer Energiespeicher nicht nur für Balkonkraftwerke auf den Markt, der die Grenze zwischen Mini-PV und ausgewachsener Solaranlage wie bei der Konkurrenz weiter verschwimmen lässt.

Kaum eine Woche vergeht zudem ohne neue Probleme bei Windows 11. Um das Design und die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren, dreht Microsoft derzeit an vielen Stellschrauben. Ein Problembereich bleiben jedoch die Einstellungen. Die Systemsteuerung wird man weiterhin kaum los. Wie kann das im Jahr 2026 immer noch sein?

Podcast

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.

Eine neue Podcast-Episode hat es diese Woche aufgrund eines Osterurlaubs und darüber hinaus technischen Problemen nicht gegeben. Nächste Woche geht es mit CB-Funk dann wie geplant weiter.

Ausblick

Am 16. April ist ComputerBase-Geburtstag, 27 Jahre jung wird die Seite am Donnerstag! Die Redaktion wird aber nicht die ganze Woche feiern und faul auf der Haut liegen, sondern auch spannende Inhalte auf die Seite bringen. Täglich vorbeisehen lohnt sich also wie immer!

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Chinesischer Speicherhersteller: YMTC plant massive Expansion und Bau neuer Fabriken


Chinesischer Speicherhersteller: YMTC plant massive Expansion und Bau neuer Fabriken

Bild: YMTC

Der chinesische Speicherhersteller YMTC will die Produktionskapazität verdoppeln. Dafür soll im Verlauf dieses Jahres eine neue Chipfabrik fertiggestellt werden, zwei weitere könnten folgen. Chinas aufsteigende Speicherindustrie würde damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Unabhängigkeit gehen.

Massive Kapazitätssteigerung geplant

Es sind gewaltige Zahlen, die nach der Fertigstellung der gemutmaßten zusätzlichen Anlagen von YMTC in China zusammenkommen könnten. Jede der neuen Fabriken könnte im Monat 100.000 Wafer belichten, zusätzlich zu den bereits vorhandenen Kapazitäten in bestehenden Chipfabriken und dem Ausbau der dritten Fabrik auf rund 50.000 Wafer im Monat, berichtet Reuters.

Unterm Strich sollen sie die aktuelle Kapazität effektiv verdoppeln. Die dann rund eine halbe Million Wafer primär für NAND pro Monat lassen nur noch absolute Branchenriesen wie Samsung in der Kapazität vor YMTC rangieren. An Sandisk, Kioxia, SK Hynix und Micron wäre YMTC im Bereich NAND so längst vorbeigezogen.

YMTC ist Chinas Vorzeige-Fabrik für NAND-Flash. Aktuell wird die inzwischen fünfte Generation 3D-NAND gefertigt und gestapelt. Mit „Xtacking“ bezeichnet YMTC den Einsatz von Waferbonden, um zwei Chips zu einem Produkt zu vereinen. Als erster Hersteller hatte YMTC im Jahr 2018 dieses Verfahren genutzt. Seitdem werden die Logik-Schaltkreise (I/O) und die eigentlichen Speicherzellen auf separaten Wafern in unterschiedlichen Prozessen gefertigt und erst anschließend zu einem NAND-Flash-Chip vereint. Für die Logikeinheit kann ein gröberes, aber kostengünstigeres Verfahren genutzt werden, während sich die Speicherdichte auf dem anderen Wafer so besser optimieren lässt. YMTC stapelt aktuell 267 Lagen und ist damit nicht weit entfernt von westlichen Herstellern.

Auch bei DRAM will YMTC in Zukunft mitmischen

YMTC ist bisher zwar primär bei NAND unterwegs, allerdings sollen auch erste Samples von LPDDR-Speicher verschickt worden sein. Der aktuelle Bericht von Reuters deckt sich mit früheren Angaben, wonach YMTC einen Teil seiner neuen Kapazität DRAM widmen wird. Hierfür hat China bisher nur CXMT als größeren Hersteller im eigenen Land, auch bei ihm werden mit staatlicher (finanzieller) Hilfe die Kapazitäten weiter ausgebaut.



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Microsoft: Surface Pro und Laptop werden bis zu 470 Euro teurer


Microsoft: Surface Pro und Laptop werden bis zu 470 Euro teurer

Bild: Microsoft

Microsoft hebt die Preise der zum Teil schon im Jahr 2024 vorgestellten, aber immer noch aktuellen Surface Pro und Surface Laptop mit Snapdragon-X-SoC erneut deutlich an: Bis zu 470 Euro mehr müssen Kunden ab sofort für ein technisch unverändertes Einstiegsmodell zahlen.

Gestiegene Einkaufspreise als Grund

Gegenüber Windows Central hat Microsoft diesen Schritt – wie zu erwarten – mit zuletzt gestiegenen Preisen für Speicher und weitere Komponenten begründet.

Due to recent increases in memory and component costs, Surface is updating pricing on Microsoft.com for its current‑generation hardware portfolio. We remain committed to delivering value to customers and partners while upholding our standards for quality and innovation.

Microsoft gegenüber Windows Central

So stark sind die Preise gestiegen

Am deutlichsten fallen die Preisanpassungen bei den beiden größten Surface Laptop aus, hier sind es gegenüber der initialen Vorstellung 470 Euro, die Kunden inzwischen mehr zahlen müssen. Bei einigen Modellen hatte es bereits im Jahr 2025 leichte Preisanpassungen gegeben, die Tabelle weist den kumulierten Preisanstieg seit der Vorstellung aus.

Für Consumer nur mit Snapdragon X

Surface Pro und Surface Laptop gibt es seit 2024 für Endkunden offiziell nur noch mit Snapdragon X von Qualcomm. Für Geschäftskunden gibt es hingegen weitere Systeme auf Intel-Basis – gekauft werden können sie von jedermann. Diese Systeme sind interessanterweise noch nicht im Preis gestiegen, aber seit jeher deutlich höher angesetzt.



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Offizielles Dementi: Nvidia verneint geplanten Kauf eines großen „PC-Herstellers“



Nachdem Gerüchte über eine mögliche Übernahme eines PC-Herstellers durch Nvidia Aktienkurse von Dell und HP befeuerten, dementiert Nvidia. „The media report is false; NVIDIA is not engaged in discussions to acquire any PC maker“, erklärte das Unternehmen gegenüber US-Medien. SemiAccurate hatte zuvor diese Behauptung aufgestellt.



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